Duisburg: PRO NRW-Anhänger beim Plakatieren angegriffen

Im letzten Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen hatte die rechtspopulistische Splitterpartei PRO NRW vor allem mit ihrem provokanten Aktionen für Schlagzeilen gesorgt. Ihre Anhänger zeigten vor zahlreichen Moscheen im ganzen Land Mohammed-Karikaturen und zogen damit den Hass radikalislamistischer Salafisten auf sich, der sich in gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei entlud.

Die DVU: Ein Nachruf auf eine gescheiterte Partei

Gemeinsam mit der NPD und den REP gehörte die DVU zu den drei erfolgreichen rechtsextremistischen Parteien der Nachkriegsgeschichte. Doch der Rückzug ihres Vorsitzenden Frey brachte sie in Schieflage. Eine Fusion mit der NPD sollte sie aus der Sackgasse befreien. Damit wollten sich einige wenige Parteimitglieder nicht abfinden und klagten erfolglos. Die Partei löste sich sang- und klanglos auf. ENDSTATION RECHTS. wirft einen Blick zurück.