Deutschlandpakt 2.0 – REP und Pro arbeiten an der Vereinigung und vereinbaren Stillhalteabkommen

Republikaner-Chef Rolf Schlierer war in der Vergangenheit nicht gerade ein Vorkämpfer, was die Kooperation mit der Pro-Bewegung betraf. Nun traf er sich in Köln erneut mit dem Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht, um über „eine Intensivierung der Zusammenarbeit“ zu sprechen. Konkurrenzkandidaturen werde es in Zukunft nicht mehr geben, so die Parteispitzen der beiden Rechtsaußenparteien, die die „Vereinigungsbemühungen“ weiter vorantreiben wollen.

Kooperationsankündigung zum Trotz – REP-Chef Schlierer wirbt für seine Truppe in NRW

Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, scheint sich der wiedergewählte Parteivorsitzende der Republikaner, Rolf Schlierer, gesagt zu haben und unterstützt nun den Wahlkampf des NRW-Landesverbandes seiner Partei mit einem Video. Vor wenigen Wochen hielt sich Schlierer nicht zuletzt aufgrund des Versprechens, mit der Pro-Bewegung kooperieren zu wollen, im Amt.

Schlierer bleibt REP-Chef und will nun doch in „braunen Ecken“ kuscheln

Die Palastrevolution blieb aus, inhaltlich machte der alte und neue Parteivorsitzende der Republikaner, Rolf Schlierer, allerdings Zugeständnisse an seine innerparteilichen Gegner. So will man künftig Bündnisse mit demokratischen Rechtsparteien, zu denen die REPs nun auch die PRO-Bewegung zählt, nicht mehr ausschließen. Vor kurzem sah man diese noch in der „braunen Ecke“.