„Ein wirtschaftliches aber auch politisches Anliegen“ – Brinkmann zieht sich von pro Deutschland zurück

Der Politunternehmer Brinkmann dürfte zu den skurrilsten Personen auf Seiten der politischen Rechten zählen. Wie Phönix aus der Asche tauchte er auf und legte im Sauseschritt eine Tour durch nahezu alle Rechtsparteien zurück. Als Investor war der mutmaßliche Millionär ein gern gesehener Gast. Doch auch die der pro-Bewegung in Aussicht gestellten Millionen scheinen sich nun wieder zu verabschieden, nachdem Brinkmann angekündigt hat, den ihm angetragenen Vorsitz von pro Deutschland nicht übernehmen zu wollen.

Im politischen Swinger-Club: Andreas Molau erfindet sich mal wieder neu

 

 

Wenn man sich den politischen Weg des nationalen Publizisten Andreas Molau der letzten Jahre etwas genauer ansieht, fühlt man sich am ehesten an einen politischen Swinger-Club erinnert: Da wird munter mit jedem ins Bett gestiegen, der gerade zur Hand ist. Während Molau heute auf die NPD wie ein Rohrspatz schimpft und seine neue Zukunft in Richtung PRO-Bewegung zu suchen scheint, hörte sich das vor etwas mehr als einem Jahr noch ganz anders an.

Molau über seine NPD-Palastrevolution und die Zukunft bei pro

Mit der „Blauen Narzisse“ sprach der Ex-DVU-Pressesprecher und gescheiterte Kandidat für den NPD-Vorsitz, Andreas Molau, über seine Zukunftspläne. Bei der pro-Bewegung  ist er angeblich noch kein Mitglied, überlege allerdings schon, was er dort politisch tun werde. Seiner ehemaligen politischen Heimstätte, der NPD, stellt er momentan hingegen kein gutes Zeugnis aus, sie habe „keine wirkliche politische Perspektive“, so Molau.

Antiislamischer NRW-Wahlkampf – „Ein kleines Häufken Elend“

Die rechtspopulistische Partei „Pro NRW“ hatte großspurig einen „Sternmarsch“ zur größten Moschee Deutschlands in Duisburg-Marxloh angekündigt. Aber dann begegneten nur 120 ihrer Anhänger einer Stadtgesellschaft, die sich geschlossen vor ihre muslimischen Mitglieder stellte.Bild: Jugendliche Marxloher protestieren stumm vor der Merkez-Moschee in KZ-Uniformen gegen den Aufmarsch von Pro NRW und NPD.