„Nach den rechten Häusern sehen“ - Die Gedächtnisstätte in Guthmannshausen

Immobilien der extremen Rechten bilden die wichtigsten Stützpfeiler neonazistischer Aktivitäten. Innerhalb der letzten vier Jahre stieg die Zahl extrem rechter Häuser in Thüringen von 9 auf 15 Objekte an. Der folgende Text ist Teil der Broschüre „Nach den rechten Häusern sehen – Immobilien der extrem rechten Szene in Thüringen“ und befasst sich mit der sogenannten Gedächtnissätte Guthmannshausen.

„Nach den rechten Häusern sehen“ - Fretterode

Immobilien der extremen Rechten bilden die wichtigsten Stützpfeiler neonazistischer Aktivitäten. Innerhalb der letzten vier Jahre stieg die Zahl extrem rechter Häuser in Thüringen von 9 auf 15 Objekte an. Der folgende Text ist Teil der Broschüre „Nach den rechten Häusern sehen – Immobilien der extrem rechten Szene in Thüringen“ und befasst sich mit dem Gutshaus Hanstein des NPD-Bundesvize Thorsten Heise.

Betriebsratswahlen – trägt die neurechte Kampagne Früchte?

Die Ankündigungen des rechten Ein Prozent-Netzwerks alternative - sprich rechte – Gewerkschaften gründen zu wollen, sorgte in den letzten Wochen für Aufregung. Beobachter machten mit der Kampagne einen weiteren Versuch seitens der Neuen Rechten aus, auch „den kleinen Mann“ erreichen zu wollen. Ob die Aktion den vollmundigen Versprechen gerecht werden wird, bleibt allerdings fraglich. Klarheit sollten die bundesweiten Betriebsratswahlen schaffen, die vor wenigen Tagen begonnen haben. Erste Ergebnisse liegen bereits vor.

Alte und Neue Rechte auf der Leipziger Buchmesse

In weniger als zwei Wochen beginnt mit der Leipziger Buchmesse eines der wichtigsten Treffen der deutschen Literatur- und Medienbranche. Unter den Ausstellern befinden sich auch einige Akteure aus dem nationalkonservativen bis rechtsextremen Spektrum. Neben bekannten neurechten Verlagen sind erstmals auch NPD-nahe Publikationen vertreten. Das sorgt schon im Vorfeld für Diskussionen, schließlich sind die Erinnerungen an die Tumulte auf der Frankfurter Buchmesse noch frisch. Wie also lässt sich verhindern, dass die Literaturausstellung zur medialen Bühne für Kräfte vom rechten Rand wird?

Anti-Merkel-Demo in Hamburg: Zwischen Schein und Sein

Zum vierten Mal fanden sich am Montagabend Teilnehmer zur rechten „Merkel muss weg“-Demo auf dem Hamburger Gänsemarkt ein. Nach außen will sich die Versammlung einen bürgerlichen Anschein geben, im Hintergrund sind aber vor allem rechtsextreme Strukturen für die Organisation zuständig. Nicht nur den Montagabend hat die Demo mit Pegida gemein – zunehmend werden auch Medienvertreter bedrängt.