von Marc Brandstetter
   

Themenwoche: „Tatsächliche“ und „geistige“ Brandstifter

Die Bilder des Pogroms von Rostock-Lichtenhagen haben sich tief ins deutsche Gedächtnis gebrannt und die Republik verändert. Doch wer waren die Täter, wer die geistigen Brandstifter? ENDSTATION RECHTS. rollt die Ereignisse erneut auf. Und hat dafür auch den berüchtigten Flyer ausgegraben, den der heutige NPD-Landtagsabgeordnete Michael Andrejewski seinerzeit verteilte, und die Stimmung damit weiter anheizte.

Vor nun 20 Jahren wütete ein brauner Mob tagelang vor dem „Sonnenblumenhaus“ in Rostock-Lichtenhagen. Sie bewarfen die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber (ZAST) mit Steinen und Brandsätzen. Bis heute hält sich das Gerücht – oder der Rechtfertigungsversuch –, dass vor allem zugereiste Neonazis wüteten. Doch unter den Verhafteten und Verurteilten waren viele Einheimische, deren Wut auf die Fremden sich in diesen Tagen und Nächten Bann brach.

Diese Beobachtung bestätigt Wolfgang Richter, 18 Jahre lang Ausländerbeauftragter der Hansestadt, so auch 1992. Er sagte der "Zeit", der Pogrom habe als hiesige Angelegenheit begonnen, auch wenn auswärtige Rechtsextreme auf den Zug aufgesprungen wären. Richter weiß, wovon er spricht. Er war in dem brennenden Gebäude eingeschlossen, gemeinsam mit den wenigen Deutschen, die sich auf die Seite der Flüchtlinge gestellt hatten, und einem Fernsehteam.  

Tausende Schaulustige jubelten dem braunen Mob zu und stachelten die Täter mit Gesängen wie „Deutschland den Deutschen“ weiter an. Einige gingen noch einen Schritt weiter: Versuche der überforderten Polizei einzelnen Gewalttätern habhaft zu werden, unterband die grölende Menge. Den flüchtenden Brandstiftern wurde das Untertauchen in der anonymen Masse der Zuschauer ermöglicht. Selbst die angereisten westdeutschen Neonazis zeigten sich überrascht von so viel Zustimmung.

Rund 400 Personen wurden durch die Polizeikräfte festgenommen. Fast alle landeten vor den Gerichten der Hansestadt, wo in Schnellverfahren die Mehrzahl der Prozesse wegen Mangel an Beweisen eingestellt werden musste. Und die, die tatsächlich verurteilt wurden, erhielten meist nur geringe Strafen. Nur einer dieser Täter wurde hart bestraft – er hatte einen Molotow-Cocktail auf einen Polizisten geworfen. Zur Last legte man ihnen Delikte wie „Landfriedensbruch“ oder „Brandstiftung“.

Ein Prozess erhielt mehr Aufmerksamkeit als die Verfahren in Rostock. Knapp neun Jahre nach den Übergriffen standen drei Angeklagte in Schwerin vor Gericht. Hier lautet der Tatvorwurf auf „versuchten Mord“, denn in einem Präzedenzfall war mittlerweile entschieden worden, dass derjenige, der einen Brandsatz auf ein Haus wirft – auch im Glauben, dieses sei leer – in Mordabsicht handelt.  

Unter den drei Angeklagten war damals der mehrfach vorbestrafte Ronny Sanne. Wie seine beiden Gesinnungsgenossen erhielt er eine Bewährungsstrafe: Der Nachweis, dass die Gruppe tatsächlich Molotow-Cocktails auf das Haus geworfen hatte, gestaltete sich schwierig.

Wortgewaltig distanzierte sich Sanne von seiner braunen Vergangenheit. Mit dem „ganzen Nazischeiß“ habe er „abgeschlossen“, zitierte ihn die Zeitschrift „Neon“. Umso überraschender, dass sich der Verurteilte weiterhin im Dunstkreis der NPD bewegt. Vor wenigen Monaten besuchte er die Landtagsfraktion, um mit ihrem Chef Udo Pastörs zu reden. Der gibt sich unbeeindruckt – schließlich haben man eine Resozialisierungsauftrag.

Die Zustände in und vor der überfüllten ZAST waren katastrophal in den Wochen vor den eigentlichen Ausschreitungen. Die Zahl der kapierenden Flüchtlinge, die dort teilweise wochenlang ausharren mussten, war kaum abzuschätzen; jede noch so kleine Möglichkeit – Bäume oder Balkonvorsprünge – nutzen sie, um den Witterungsverhältnissen zu entkommen. Die mehrheitlich aus Rumänien stammenden Menschen schliefen unter freiem Himmel, kochten, wuschen sich – und wickelten ihre Säuglinge und Kleinkinder. Sanitäre Anlagen waren nicht vorhanden.  

Im Rostocker Rathaus waren diese Zustände bekannt, doch verantwortlich fühlte sich niemand. Die involvierten Stellen in Schwerin und Rostock rangelten um die Zuständigkeit. „Man hätte nur noch weitere Asylbewerber angelockt, wenn man weitere Unterkünfte schaffen würde“, sagte der Rostocker Innensenator Peter Magdanz dazu. In der Ostsee-Zeitung konkretisierte der SPD-Mann weiter, die Verbesserung der Lebensumstände der Asylbewerber hätte nur für weiteren Zuzug gesorgt.

Die fremdenfeindlichen Ausschreitungen fanden also nicht im luftleeren Raum statt. Bereits seit Jahren trommelte die Union für eine Verschärfung des Asylrechtes. Der Pogrom von Rostock-Lichtenhagen spielte den Befürwortern einer Grundgesetzänderung augenscheinlich in die Hände. Eine satte Mehrheit der Bevölkerung sprach sich in Umfragen dafür aus, die Zahl der ankommenden Asylbewerber zu reduzieren. Als wichtigstes Problem Deutschlands wurden die „Ausländer“ abgestempelt. Angesicht der prekären wirtschaftlichen Lage vieler Ostdeutscher war der Ruf nach Sündenböcken laut und stark. Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Werner Schulz nannte in der taz den Pogrom eine „Reaktion auf die politischen Zündeleien in Bonn“.  

Auch die großen Medien gossen Öl ins Feuer. Bereits Anfang September 1991 titelte der Spiegel „Ansturm der Armen“. Als Covermotiv hatten die Blattmacher eine Arche in den deutschen Farben schwarz-rot-gold gewählt, die bis zum Bersten mit Menschen gefüllt war. Im April schlug das Hamburger Blatt in die gleiche Kerbe und zeigte ein Bild mit einer scheinbar nicht endend wollenden Schlage an Asylbewerbern. Die zugehörige Schlagzeile lautete „Asyl. Die Politiker versagen“. Kaum überraschend drehte Deutschlands größte Boulevardzeitung, die BILD, noch weiter an der Eskalationsschraube. Dort hieß es beispielsweise „Asyl. Bonn tu was“ oder „Fast jede Minute ein neuer Asylant. Die Flut steigt – wann sinkt das Boot?“.

Die Lokalpresse bot unterdessen fremdenfeindlichen Ressentiments ein Forum. Kommentarlos veröffentlichten die Redaktionen Leserbriefe, die die Flüchtlinge unisono als Kriminelle brandmarkten. Mit Schauergeschichten konnte die Auflage gesteigert werden. Nur allzu gerne lasen die Rostockerinnen und Rostocker Reportagen über „Möwen grillende Roma-Familien“, und bestätigten damit ihr Weltbild voller Vorurteile.

Doch dabei sollte es nicht bleiben. Mitte August druckten die beiden Rostocker Tageszeitungen Ankündigungen der bevorstehenden Gewaltexzesse ab. „In der Nacht vom Samstag zum Sonntag räumen wir in Lichtenhagen auf. Das wird eine heiße Nacht“, zitierten die Norddeutschen Neusten Nachrichten einen anonymen Anrufer ohne die Drohung kritisch zu hinterfragen. Ähnlich die Ostsee-Zeitung, die die Stimmen junger Neonazis einfing, die ankündigten, Ausländer „aufzuklatschen“. „Die Rechten haben die Schnauze voll. Wir werden dabei sein, sagt Thomas, und du wirst sehen, die Leute, die hier wohnen, werden aus den Fenstern schauen und Beifall klatschen.“ 

Angesichts dieser Stimmungslage fühlten sich einige Rechtsextremisten berufen, den Zorn auf die Straße zu tragen. An vorderster Front marschierte der heutige NPD-Landtagsabgeordnete Michael Andrejewski, seinerzeit Jura-Student aus Hamburg, der bereits seit den achtziger Jahren in einschlägigen Kreisen bekannt war. 

Andrejewski verantwortete ein Flugblatt, das ENDSTATION RECHTS. vorliegt, und das laut Eigenangaben in einer Auflage von 100.000 Exemplaren erschien. Gemeinsam mit seinen Gesinnungsgenossen brachte der Überzeugungstäter ausländerfeindliche Hetze unter die Menschen in Rostock, ihre Aktion nannten sie perfide „Rostock bleibt deutsch“. Die „lieben Rostocker Landsleute“ wurden darin aufgefordert „Widerstand gegen die Ausländerflut“ zu leisten. Jedes noch so erdenkliche Vorurteil schürte Andrejewski in seinem Pamphlet: Die Ausländer forderten „unsere Wohnungen, Arbeitsplätze und Steuergelder“. Ganze Stadtviertel haben sie schon besetzt. Die vielen Kriminellen unter ihnen brachten uns Rauschgifthandel und organisierte Verbrechen“, hieß es darin. 

Sollten die Rostocker einmal Hamburg besuchen, sollten sie Vorsicht walten lassen. Bestimmte „Ausländerviertel“ wie Billstedt, Veddel, Wilhelmsburg, St. Pauli oder St. Georg sollten besser nicht nachts, und besser nicht alleine, besucht werden. „Hoffentlich verstehen sie etwas von Selbstverteidigung“. Und: Bald würde es in Rostock genauso zugegen, wenn man nichts dagegen tue. Die Rostockerinnen und Rostocker haben – im Verbund mit den anreisten Unterstützern und Neonazis – etwas getan.

Während des Landtagswahlkampfes 2011 fühlte sich der NPD-Spitzenkader dann berufen, als „Augenzeuge“ in einem weiteren Flugblatt die „historische Wahrheit“ zu verkünden. Lichtenhagen sei ein „abgekartetes Spiel“ gewesen, die Kulisse für „dunkle Machenschaften“. Der Öffentlichkeit solle eine „Gefahr von Rechts“ präsentiert werden, damit niemand mehr von der STASI und ihren Seilschaften spreche, die gerade dabei gewesen wären, „Milliarden D-Mark aus DDR-Vermögen verschwinden zu lassen“. 

Außerdem wären die Ostdeutschen gar nicht in der Lage gewesen, Molotow-Cocktails zu bauen, geschweige denn, mit ihnen umzugehen. Da müssten Profis am Werk gewesen sein. Eine Mär, die sich auch in offiziellen Kreisen hält.  

Später nannte er die gewalttätigen Auseinandersetzungen von Rostock-Lichtenhagen „Vorboten für ethnische Krawalle“, die dieses Mal allerdings von ausländischen Jugendlichen ausgehen würden. Wie so etwas ablaufen könne, habe man in Paris und London gesehen. 

Am Rande des Prozesses gegen seinen Chef Udo Pastörs vor dem Schweriner Amtsgericht, bedauerte Andrejewski die damalige Gewalt. Er sagte, ihm wäre es lieber gewesen, die Demonstranten wären vor das Rostocker Rathaus und den Schweriner Landtag marschiert, um dort ihrem Unmut Luft zu machen.

Zehn Jahre nach dem Pogrom sollte den Ausschreitungen mit einem Friedensfest gedacht werden. Nicht überall stieß die Erinnerung auf offene Ohren: Rechtsextremistische Jugendliche aus Rostock und Umgebung attackierten nur wenige Tage vorher einen Asia-Imbiss, einen asiatischen Supermarkt und ein Büro der Arbeiterwohlfahrt mit Sitz im „Sonnenblumenhaus“: Wiederum mit Steinen und Brandsätzen.

Kommentare(11)

wessihasser Dienstag, 21.August 2012, 07:11 Uhr:
Andrejewski ist ein zugelaufener Wessi, wie die meisten Köpfe der NPD und anderer Parteien im Osten!Köpfe, die meinen, uns vorzuschreiben, was wir Einheimischen zu tun und zu denken haben.
 
Bieck,G. Dienstag, 21.August 2012, 10:17 Uhr:
Jochen Schmidt:Politische Brandstiftung.
Warum 1992 in Rostock das Ausländerwohnheim in Flammen aufging

http://www.peer-heinelt.de/projekte/2004g.htm
 
Paul Bedeking Dienstag, 21.August 2012, 10:49 Uhr:
@wessihasser
Das ist aber auch nur die halbe Wahrheit. Es ist ja nicht so als ob damals 3000 Leute aus Westdeutschland angereist wären um hier in Rostock ein Pogrom vom Zaun zu brechen.
Eigentlich stellt es sich so dar, dass die überwiegende Zahl so genannte Anwohner_innen waren und die Zahl der zugereisten Gewalttäter erst im Laufe des Wochenendes, mit der Live-Berichterstattung im Fernsehen, anstieg.
 
Björn Dienstag, 21.August 2012, 19:27 Uhr:
Das war natürlich nicht so klug von euch das Flugblatt in voller Länge zu veröffentlichen. So könnt ihr jetzt nicht mehr einzelne Passagen rausschneiden um ein gewünschtes Bild zu zeichnen. Ich hab letztens schonmal nach dem genauen Wortlaut im Netz gesucht aber nichts gefunden. Daher nochmal mein Dank an die Redaktion von ER.

Wie nun jeder selbst nachlesen kann hat Herr Adrejewski in diesem Flugblatt die Probleme beschrieben, die zu viele Ausländer verursachen können. Und zu was hat er aufgefordert? Richtig. Er fordert die Rostocker dazu auf eine Wahlalternative zu bilden und sich zur Kommunalwahl zu stellen um die unhaltbaren Zustände politisch zu ändern. Geht es noch demokratischer? Während andere meinen den jeweiligen Gegner mit "allen Mitteln" bekämpfen zu müssen, drängt Herr Andrejewski auf eine politische Lösung und auf ein politisches Engagement der Rostocker.

Wer den Aufruf eine Wählerliste zu gründen und sich an Wahlen zu beteiligen um die politischen Rahmenbedingunen zu änern, als "geistige Brandstiftung" verleumdet, der hat ein ernsthaftes Problem mit der Demokratie.

@Wessihasser

Und wer über zwanzig Jahre nach dem Mauerfall immer noch in Ost- und Westdeutsche unterscheidet, der hat genauso ein Problem. Machen sie auch solche Unterschiede zwischen Nord- und Süddeutschen? Und auf welche rationalen Gründe bezieht sich ihre gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit?
 
Amtsträger Dienstag, 21.August 2012, 20:47 Uhr:
Fakt ist, dass alle verurteilten Täter extre für ihre Taten aus Westdeutschland angeresit sind.

Allerdings kann und muss man den anwesenden Menschen durchaus einen Vorwurf machen, da sie alle gemeinschaftlich die Täter zu Straftaten animiert und das Leben von Dritten durch die Behinderung der Einsatzkräfte in Gefahr gebracht haben.
 
bc Dienstag, 21.August 2012, 20:57 Uhr:
@bedeking
"Das ist aber auch nur die halbe Wahrheit. Es ist ja nicht so als ob damals 3000 Leute aus Westdeutschland angereist wären..."

eine entsprechende aeusserung kann man beim wessihasser (schoen doofer nick) gar nicht finden. er hat doch nur behauptet, dass die meissten parteioberen aus NPD und anderen parteien zugezogene sind.
 
John Donnerstag, 23.August 2012, 07:27 Uhr:
"Und wer über zwanzig Jahre nach dem Mauerfall immer noch in Ost- und Westdeutsche unterscheidet, der hat genauso ein Problem. Machen sie auch solche Unterschiede zwischen Nord- und Süddeutschen? Und auf welche rationalen Gründe bezieht sich ihre gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit?"

björn, also mal ganz davon abgesehen, dass ich auch diese ossi/wessi vorurteile für völligen quark halte, bietet dein kommentar eine gewisse komik. ich finde nämlich, jemand hat auch ein problem, der nach etwa 50 jahren, einem krieg und 6 millionen ermordeten menschen einer ideologie nachhängt, die geradezu auf unterschieden aufbaut und hass säht zwischen denen die dazu gehören sollen und denen, die um jedenpreis auszuschließen sind - weil sie eben nach ziemlich hinterwälderischen maßstäben anders sind.
 
abacus Donnerstag, 23.August 2012, 09:44 Uhr:
@john
" der nach etwa 50 jahren, einem krieg und 6 millionen ermordeten ...."

Rechnen kann er also auch nicht. Wir leben im Jahr 2012 und nicht 1995! Pech für Leute die gern in der Vergangenheit leben, anstatt sich um die Probleme der Zukunft zu widmen.
 
Roichi Donnerstag, 23.August 2012, 10:36 Uhr:
@ Björn

"Das war natürlich nicht so klug von euch das Flugblatt in voller Länge zu veröffentlichen."

Im Gegenteil.
Du kannst nicht mehr irgendwelche Ausreden finden, wie du es auch in diesem Kommentar wieder versuchst.
 
John Donnerstag, 23.August 2012, 10:58 Uhr:
och abacus, mehr kannst du nicht auffahren - du weißt schon was ich gemeint habe mein bester. sinds halt 70/80 jahre - was die sache nicht bedeutend besser macht. also besser schlecht rechnen, als jämmerlich zu argumentieren.
 
Björn Freitag, 24.August 2012, 12:09 Uhr:
@John

"ich finde nämlich, jemand hat auch ein problem, der nach etwa 50 jahren, einem krieg und 6 millionen ermordeten menschen einer ideologie nachhängt, die geradezu auf unterschieden aufbaut und hass säht zwischen denen die dazu gehören sollen und denen, die um jedenpreis auszuschließen sind"

Das finde ich auch. Nur wen meinen sie damit und welche Ideologie? Ich wüße nicht, dass sich hier jemand dementsprechend geäußert hätte. Mal ganz davon abgesehen, dass der Krieg auf den sie anspielen, wie abacus richtig anmerkte, über 65 Jahre her ist und dort auch weit mehr als sechs Millionen Menschen ermordet wurden. Oder zählen für sie nur jüdische Opfer?

@Roichi

"Du kannst nicht mehr irgendwelche Ausreden finden, wie du es auch in diesem Kommentar wieder versuchst."

Genau. Jetzt kann ich einfach auf das völlig demokratische Flugblatt verweisen und die völlig demokratischen Forderungen, die in dem Flugblatt stehen. Mal ganz davon abgesehen, dass ich auch vorher keine Ausreden brauchte. Aber schön, dass du dich nicht inhaltlich traust mir etwas entgegenzusetzen. Ist dir die Peinlichkeit deiner vorangegangenen Argumentationsversuche endlich bewußt geworden? Herzlichen Glückwunsch.

@John

"also besser schlecht rechnen, als jämmerlich zu argumentieren."

Blöd ist natürlich, wenn man beides nicht kann. Ein Argument hat sich in ihren Unterstellungen nicht blicken lassen. Stattdessen fröhnen sie ihren Vorurteilen und denken tatsächlich ich würde dem historischen NS anhängen. Ist schon blöd, wenn die Realität nicht so pauschal und undifferenziert ist, wie man es als anständiger KgRler gerne hätte.
 

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