Storch Heinar mit "Warmup!"-Projekt gegen Neonazis in Wismar

In Begleitung seiner Storchkraft-Band kam Storch Heinar am Dienstag zu einem "Warmup!"-Demokratie-Projekttag der "Mecklenburger AnStiftung" an die Ostsee-Schule nach Wismar. Neben Workshops wurde am Ende ein großes Schulfest mit 300 Kindern durchgeführt. Am Ende übernahm Heinar Kapellmeister "Bum-Bum-Bernhard" die Patenschaft für die „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Nachdem der „Mode-, Front- und Führerstorch“ für das Schulprojekt der „Achterkerke Stiftung“ den demokratischen Anker bereits in Ahlbeck und Ückeritz, sowie für die "AnStiftung" in Wolgast kreisen ließ und in Ückeritz auf leicht verwirrte NPD-Anhänger getroffen war, begab er sich am Dienstag nun auf den Weg in die Hansestadt Wismar.

Mehrere Klassenstufen wurden beim Projekttag „WarmUp – Jugendkultur für Demokratie“ der "AnStiftung" mit inhaltlichen Workshops zu rechtsextremen Strategien in den Bereichen „Bekleidung“, „Musik“ und „soziale Netzwerke im Internet“ geschult und aufgeklärt. Anschließend nahmen fast 300 Schülerinnen und Schüler am abschließenden Schulfest teil – und bekamen jeweils ein „Botschafter für die Demokratie“-Shirt überreicht. Zusammen mit den Lehrern genossen sie dann ein Mini-Konzert der „zackigen Marschmusik-Kapelle“ Storchkraft mit Klassikern wie der „Leibstandarte“ oder „Drei Zaubernüsse für Aschenbärbel“.

Stolz wie Bolle wurde Kapellmeister "Bernhard" bei der Preisverleihung der „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ – denn der wackere Trommler gegen die braune Brut durfte offiziell die Patenschaft des Demokratiepreises übernehnmen. Mittlerweile tragen 27 weitere Schulen in M-V diesen Titel. Fortan stehen Heinar, Bernhard und Co. der Ostseeschule in Wismar mit Rat und Tat zur Seite und unterstützen die Schülerinnen und Schüler, selber für eine offene und demokratische Gesellschaft aktiv zu werden.  

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