Storch Heinar Cup 2014 wird voller Erfolg

Zum nun bereits 4. Mal veranstalteten die Schweriner Jusos in diesem Jahr mit dem „Storch Heinar Cup“ ein Fußball-Turnier gegen Rechts, um spielerisch ein Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu setzen. Mit zehn Teams, die um den begehrten Wanderpokal gegen das zähe Leder kickten, war die Veranstaltung auch in diesem Jahr ein voller Erfolg.

Ein voller Erfolg! Der Storch Heinar Cup 2014.

Unter den teilnehmenden Mannschaften des mittlerweile 4. „Storch Heinar Cups“ befanden sich neben zwei Teams der gastgebenden Jusos und zahlreichen Freizeitkickern auch mehrere Teams aus Schweriner Jugendclubs, die der Einladung gefolgt waren.

Besonders positiv werteten die Veranstalter den Umstand, dass diesmal auffallend viele Zuschauer den Weg zum Sportplatz gefunden hatten, um gemeinsam ein Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu setzen.

Gegen 10:30 Uhr wurde das erste Spiel angepfiffen. Im Verlauf des Turniers entwickelten sich einige interessante Partien, bei denen es ordentlich zur Sache ging.

Fußball für den guten Zweck

Am Ende setzte sich im Finale das Team „Thunderbirds“ gegen den Vorjahressieger „Juventus Schwerin“ knapp mit 1:0 durch. Dem Siegerteam gehört nun ein Jahr lang der begehrte Wanderpokal, der auch im nächsten Jahr wieder ausgespielt wird.

Obwohl es ordentlich zur Sache ging, hatten alle Teams großen Spaß

Die Veranstalter waren mit dem Turnier nach Ende der Veranstaltung sehr zufrieden. Der Storch Heinar Cup hat sich inzwischen als feste Veranstaltung in Schwerin etabliert.

Kommentare(2)

Bürger Samstag, 30.August 2014, 14:20 Uhr:
"Unter den teilnehmenden Mannschaften des mittlerweile 4. „Storch Heinar Cups“ befanden sich neben zwei Teams der gastgebenden Jusos und zahlreichen Freizeitkickern auch mehrere Teams aus Schweriner Jugendclubs, die der Einladung gefolgt waren. "

Und in diesen zwei "Juso-Mannschaften" durften auch "Nicht-Jusos" mitspielen? Oder wurden "Nicht-Jusos" aus diesen Mannschaften ausgeschlossen? Wenn ja, dann wäre das doch sehr merkwürdig. Schließlich wolltet ihr ja ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung setzen. Warum grenzt ihr "Nicht-Jusos" aus euren Mannschaften aus und diskriminiert andere Menschen dadurch? Schämt euch! ;)

"Besonders positiv werteten die Veranstalter den Umstand, dass diesmal auffallend viele Zuschauer den Weg zum Sportplatz gefunden hatten, um gemeinsam ein Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu setzen."

Mannschaftssport ist immer Ausgrenzung. Weil in einer Mannschaft ja immer nur Mannschaftsmitglieder mitspielen dürfen. Wenn ihr also ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung setzen wollt, dann solltet ihr solche Veranstaltungen also nicht mehr organisieren. Jedenfalls nicht, solange ihr glaubwürdig sein wollt.

"Besonders positiv werteten die Veranstalter den Umstand, dass diesmal auffallend viele Zuschauer den Weg zum Sportplatz gefunden hatten,..."

Wieviele Zuschauer waren es denn genau? Auf den Bilder da oben, sind nämlich nicht besonders viele Zuschauer zu sehen. ;)
 
Roichi Sonntag, 31.August 2014, 23:27 Uhr:
@ Bürger

Was war das denn wieder für eine an den Haaren herbeigezogene Empörung.
Wenn du nicht lesen kannt, solltest du dir das beibringen lassen und nicht irgendwelchen Müll erzählen.
Also, wo steht, dass in den Juso-Teams niemand sonst mitspielen konnte?
Denn mit dieser Behauptung begründest du ja deinen gesamten ersten Absatz.
Obwohl, spar dir die Antwort.
So sinnlos, wie der Rest deines Kommentars daherkommt, wird das eh nichts.
 

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