von Oliver Cruzcampo
   

Rostock: NPD verbucht Demo als Misserfolg

Die am heutigen 1. Mai in Rostock durchgeführte Demonstration der NPD war durch zahlreiche Gegenproteste und Blocklade gekennzeichnet. Zwar konnten die Rechtsextremen aufmarschieren, doch die kurze Strecke verlief größtenteils durch menschenleere Gebiete, die Demo wurde zudem vorab für beendet erklärt. Die NPD gestand ein, ihr Ziel nicht erreicht zu haben.

Ursprünglich wollte die rechtsextreme NPD durch den Rostocker Nordosten marschieren, durch die Wohngebiete in Dierkow und Toitenwinkel. Aufgrund zahlreicher dort angemeldeter Gegenaktionen und wohl auch aufgrund einer besseren Erreichbarkeit wurde der Aufmarsch dann jedoch nach Groß Klein auf die andere Seite der Warnow verlegt.

Dort hatten Initiativen des Bündnisses „Rostock nazifrei“ ein Demokratiefest gerichtlich nicht durchsetzen können, was in der Bevölkerung vor allem Unverständnis hervorrief. Allerdings wurde durch das Oberverwaltungsgericht in in Greifswald erst der gestrigen Nacht eine Demonstration in unmittelbarer Umgebung des NPD-Aufmarsches erlaubt. Die Teilnehmer, die vor Antreffen der Neonazis den Stadtteil hätten verlassen müssen, setzten sich allerdings nicht in Bewegung.

Von Dierkow über Groß Klein zurück in den Nordosten

Kurzerhand entschied sich die NPD in Absprache mit der Polizei, den Aufzug entlang der ursprünglichen Route entlanglaufen zu lassen – Hunderte Neonazis wurden in Straßenbahnen Richtung Dierkow gedrängt, um dort Aufstellung zu nehmen. Die anfangs von Szene-Beoachtern befürchtete Teilnehmerzahl weit jenseits der 300 angemeldeten Personen bestätigte sich hingegen nicht. Rund 350 Neonazis hatten sich am Tag der Arbeit auf den Weg in die Hansestadt begeben.

Unter ihnen befand sich auch der geschasste Hamburger Landesvorsitzende Thomas „Steiner“ Wulff. Der Hardliner, gegen den derzeit gleich zwei Parteiausschlussverfahren laufen sollen, ist beim NPD-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern offenbar weiterhin ein gern gesehener Gast. Aber Udo Pastörs, der zumindest ein Verfahren als Bundeschef abgenickt haben muss, war am heutigen Tag ohnehin nicht in Rostock anzutreffen. Der Hardliner nahm an einer regionalen NPD-Demo in Duisburg teil.

In Pastörs neuer Heimat mussten sich die NPD-Anhänger zuerst jedoch die Beine in den Bauch stehen – eine Blockade verzögerte den Beginn der Demonstration. Erst um 14.30 Uhr und somit über zwei Stunden nach dem ursprünglich angekündigten Beginn setzte sich der Tross in Bewegung.

Polizei stoppt NPD-Demo aufgrund von Blockaden

Allerdings führte die Polizei Veranstalter David Petereit und seine NPD-Sympathisanten nicht wie erhofft entlang etlicher Plattenbausiedlungen, wo potentielle Wähler angesprochen werden sollten. Die nur 2,5 km lange Strecke verlief vom Dierkower Kreuz über die Gutenbergstraße die Rövershäger Chaussee hinunter – durch größtenteils dünn besiedelte Bereiche des Stadtteils.

Da es an zwei Brücken weitere Blockaden gab, sah sich die Polizei gezwungen, den Neonazi-Aufmarsch vorerst zu stoppen und der NPD-Landtagsabgeordnete David Petereit genehmigte seinen Gesinnungsgenossen eine Zigarettenpause. Nach über einer Stunde Wartezeit wurde es etlichen Teilnehmern allerdings „zu bunt“: Ein Fußball wurde herausgeholt und es wurde gebolzt. Andere verschwanden kurz und kamen mit Bier- und Jägermeister-Flaschen wieder. Doch Ordner mussten intervenieren und die NPD-Anhänger überzeugen, während der Demonstration keinen Alkohol zu konsumieren.

Schließlich entschied sich die NPD anstatt noch länger zu warten, ihren ersten Redner ans Pult zu schicken. Szene-Anwalt Wolfram Nahrath setzte zu einer rund 20 Minuten andauernden Rede an, die geprägt war von tiefstem Rassismus und völkischem Denken. Der letzte Vorsitzende der mittlerweile verbotenen Wiking-Jugend hetzte gegen Multikulturalismus, sprach vom deutschen Reich und forderte ein Verbot der demokratischen Parteien Deutschlands. Nachdem Nahrath am Ende bereits die Stimme versagte, übernahm der NPD-Landesvorsitzende Stefan Köster das Mikrofon. Die Ansprache hielt der 40-Jährige angesichts der Tatsache, dass die Teilnehmer bereits sichtlich ungeduldig wurden, bewusst kurz und übergab das Mikrofon anschließend an seinen Landtagskollegen David Petereit.

Gewaltbereite NPD-Anhänger überfordern Polizei

Dieser wetterte gegen die Polizei und warf dieser vor, den NPD-Aufzug bewusst nicht weiterlaufen zu lassen, obwohl es die Möglichkeit dazu gäbe. Der ehemalige Rostocker sah sich zudem gezwungen, seinen Anhängern einzustehen, dass das eigentliche Vorhaben nicht umgesetzt werden konnte. Die NPD hätte am Donnerstag die Einwohner Rostocks nicht erreichen können. Schließlich erklärte Petereit die Demonstration gegen 17.15 Uhr unerwartet für beendet.


Die finale Aufmarschstrecke der NPD

Mehrere Dutzend gewaltbereiter Neonazis näherten sich daraufhin umgehend den nur wenige Meter entfernt stehenden Gegendemonstranten. Die in dem Moment sichtlich überforderten Polizeikräfte schritten nicht ein, die Situation drohte zu eskalieren. Neonazis vermummten sich, zogen sich Lederhandschuhe über und näherten sich dem politischen Gegner bis auf wenige Zentimeter. Ein Neonazi ging in den Angriffsmodus über, Polizeikräfte konnte den jungen Mann jedoch überwältigen und abführen.

Am 1. Mai waren laut Polizeiangaben rund 2.000 NPD-Gegner auf den Straßen der Hansestadt unterwegs. Das Bündnis „Rostock nazifrei“ zeigte sich in einer vorläufigen Bilanz recht zufrieden: „Die Stadtverwaltung und Polizei hat es trotz der vielen Verbote, Schikanen und Falschinformationen nicht geschafft, uns und unseren friedlichen und kreativen Protest zu verhindern! Trotz des Durcheinanders ist es gelungen, viele verschiedene Menschen auf die Straße zu holen und die Nazis daran zu hindern, durch eng besiedelte Gebiete zu laufen“, erklärte Sprecherin Claudia Barlen.

Kommentare(13)

Björn Freitag, 02.Mai 2014, 12:00 Uhr:
Schon die Überschrift ist falsch. Die NPD in Person des Herrn Petereit hat nicht die Demo als Misserfolg verbucht, sondern den Ort der Kundegbung. Dort gab es schließlich nur auf einer Straßenseite Mehrfamilienhäuser, aus denen die Menschen den Reden zuhörten. Die Demo an sich war dagegen ein Erfolg. Über den ganzen Tag hinweg war die 1.Mai-Demo der NPD das Gesprächsthema Nummer eins. Kein Rostocker kam gestern am Thema NPD vorbei. Dazu beigetragen haben natürlich der durch die Polizeiführung und die Linken herbeigeführten totale Verkehrskollaps. Die B105 und die B110 waren komplett gesperrt. Der komplette Rostocker Westen war auf Grund von antirechten Anschlägen für keinen Rostocker mit der Bahn mehr zu erreichen. Die Linken haben wieder ihre Maske fallen lassen und schwere Brandstiftungen begangen, sowie Steine geworfen und Sprengsätze gelegt.

Die Demo-Route als kurz zu bezeichnen zeugt von totaler Ortsunkenntnis. Wir sind vom Dierkower-Kreuz durch die Plattenbausiedlung und dann durch eine bürgerliche Siedlung gelaufen. Danach an der Aral in die Rövershäger Chaussee bis zur Vorpommern-Brücke. Die von wenige Dutzend stehenden Menschen "blockiert" war. Die Polizei sah sich nicht in der Lage diee "Blockade" zu räumen.

Danach sind wir den Verbindungsweg entlang auf die B110 bis zum weißen Kreuz und dann bis nach Kassebohm. Dort zeigte sich einmal mehr die totale Unfähigkeit und Planlosigkeit der Polizeiführung, als man nicht bedachte, dass am 1.Mai dort gar kein Zug hält.
 
Björn Freitag, 02.Mai 2014, 12:10 Uhr:
...Also schnell eine Spontandemo bis zum HBF angemeldet, damit die Auswärtigen ihre letzten 19°° Uhr-Züge noch erreichen. Natürlich war es politisch nicht gewollt, dass wir durch die Innenstadt ziehen, aber auch nicht, dass die auswärtigen Nationalisten über Nacht in Rostock bleiben. Also hat man einfach den Fahrplan geändert und einen Zug dort vorbeigeschickt. Nicht ohne vorher völlig planlos ne halbe Stunde auf Anweisungen aus dem Polizei-Hauptquartier zu warten und die Nationalisten mit Pfefferspray zu bedrohen.

Auf dem HBF angekommen, hat es die Polizei tatsächlich geschafft unseren Sonderzug auf dem Gleichen Bahnsteig halten zu lassen auf dem die Hamburger Linksextremisten auf ihren Zug warteten. O-Ton eines Beamten: "Also manchmal Zweifel ich an der Polizeiführung."

Dort ausgestiegen flogen schon die ersten Steine eurer Genossen, mittendrin verängstigte Zugreisende. Denn unser Sonderzug war schon vorher mit etlichen "normalen" Passagieren besetzt. Er wurde wohl umgeleitet.

Nach etlichen Rangeleien und Ausseinandersetzungen wurden dann Linke und Rechte in den gleichen Zug nach Hamburg gesetzt. Aber immerhin getrennt. Als dieser losfuhr betätigte jemand die Notbremse. Dann kam die Durchsage "Der Zug ist ersatzlos gestrichen, alle aussteigen." Wieder entgleisten den Beamten die Gesichter. Allerdings bin ich dann nach Hause gegangen. Ich weiß also nicht, was da noch geschah.
 
Björn Freitag, 02.Mai 2014, 12:22 Uhr:
Für mich war diese Demo nicht nur eine der längsten, die ich mitgemacht habe, sondern auch eine der ereignisreichsten und auch witzigsten. Es ist immer wieder zum wegschmeißen, wenn man die hasserfülten Linken am Straßenrand einfach nur auslacht, ihre Pöbeleien mit Applaus würdigt oder oder sie ermutigt doch etwas lauter zu rufen. Wenn man euch Linken mit Spass und Heiterkeit begegnet, dann werdet ihr sehr schnell unsicher und wißt nicht mehr was ihr machen sollt.

Eine weitere Szene, die die Dämlichkeit der Linken unterstrich, gab es in Dierkow zu bestaunen. Linke versteckten sich hinter einer langen Hecke und warfen von dort aus mit Steinen auf den Demonstrationszug. Und trafen dabei ihren eigenen Fotografen. Auch die Storch-Heinar-Freunde wären bald getroffen worden. Zum Glück aber kein Nationalsit. Alles alles gut ;-)

Und dann gab es natürlich noch die Gruppe Linker, die uns ständig begleitete und hinter der Polizeikette pöbelte, wenn die Polizei nicht zwischen uns wäre, dann würden sie uns aber mal so richtig vermöbeln. Nur blöd, dass dann die Demo aufgelöst wurde und wir uns unter die Linken gemsicht haben. Drauf angesproche, dass sie doch jetzt ihren Worten Taten folgen lassen könnten, entgleisten ihnen die Gesichter. Totenstille...
 
Tim Samstag, 03.Mai 2014, 04:15 Uhr:
Zum Glück scheint die Sonne für alle Menschen gleich. So konnten die Braunen an diesem Tag sogar einen Erfolg vermelden: Das Wetter. Danke an alle engagierten Rostocker!
 
JayBee Samstag, 03.Mai 2014, 09:35 Uhr:
Oh, ein Tatsachenbericht von Björn. Na dem glaub ich mal unbesehen...Vor allem den Teil, wo er sich angeblich nach Auflösung der Demo unter die Linken gemischt haben will...

Andererseits, Björn, wenn es denn so war, daß Du nicht vermöbelt worden bist, so sei doch froh. Sonst sind alle Linken bei Dir ja immer total gewaltbereit. Also, Linke, die Gewalt anwenden sind Mist, aber Linke, die keine Gewalt anwenden auch?
 
Kurth Samstag, 03.Mai 2014, 12:41 Uhr:
Ja Björn... und man kann das Wort "Misserfolg" auch nicht aussprechen ohne das Wort "Erfolg" zu verwenden. In dem Sinne war es mit Sicherheit ein Erfolg.

Aber wenn ich das lese ahne ich schon einiges... http://www.npd-mv...

"Rückblickend bleibt die Demonstration mit einem durchwachsenen Ergebnis in Erinnerung." schreibt man hier, um auch die üblichen verschwörerischen Annahmen verbreiten bei Linksextremen soll die Polizei wegsehen usw.

"Für diesen Pyrrhussieg nahm die Stadt einiges in Kauf..." Damit hat die Stadt also "gesiegt", wer hat dann verloren? Na also... im übrigen kann von einem Pyrrhussieg keine Rede sein, ich zitiere zm Pyrrhussieg Wikipedia: Im ursprünglichen Sinne geht der Sieger aus dem Konflikt ähnlich geschwächt hervor wie ein Besiegter und kann auf dem Sieg nicht aufbauen. Der Artikel schreibt: "es folgten Ausschreitungen und der gesamte Verkehr in der östlichen Innenstadt kam über Stunden zum Erliegen." Ein über Stunden (von denen man die übliche Übertreibung der Kameraden noch abziehen muss) lahmgelegter Verkehr hört sich für mich nicht nach einer nachhaltigen Schwächung der Stadt an.

Aber schön das du wenigstens Spaß gehabt hast!
 
ich Sonntag, 04.Mai 2014, 03:20 Uhr:
"Wenn man euch Linken mit Spass und Heiterkeit begegnet, dann werdet ihr sehr schnell unsicher und wißt nicht mehr was ihr machen sollt."

Du Björn?
Hast du da nicht Rechts mit Links verwechselt, denn, wie ich hier schon erfahren und feststellen durfte, kommt ihr nur seeeeeeeeeehr schlecht mit Spaß und Heiterkeit klar - zumindest wenn man sich mit euch den Spaß erlaubt...

Ich darf da evtl an einige meiner Beiträge erinnern ;)

Aber wahrscheinlich lachen Nazis nur über Judenwitze ;)
 
Roichi Sonntag, 04.Mai 2014, 19:25 Uhr:
@ Björn

Muahaha. Deine Lobeshymne wird nichtmal von den Kamerraden gestützt.
Mach dich also nicht noch lächerlicher, als ohnehin schon.

"Für mich war diese Demo nicht nur eine der längsten, die ich mitgemacht habe,"

Das spricht eindeutig für die bundesweiten Gegendemos.

"Wenn man euch Linken mit Spass und Heiterkeit begegnet, dann werdet ihr sehr schnell unsicher und wißt nicht mehr was ihr machen sollt."

Für gewöhnlich euch auslachen.
Nur bekommst du das in deiner "nationalen Realität" gar nicht mit.

"Drauf angesproche, dass sie doch jetzt ihren Worten Taten folgen lassen könnten, entgleisten ihnen die Gesichter."

Na wie jetzt?
Sonst immer das SChreckgespenst der übelst gewalttätigen Linken an die Wand malen, und dann doch feststellen müssen, dass das bisher nur Lüge war.
Tja Björn. Die Realität kann manchmal auch nicht wehtun. DAfür umsomehr vielleicht zum Nachdenken anregen. Auch wenn die Hoffnung gering ist.
 
Zipfelmütz Sonntag, 04.Mai 2014, 20:25 Uhr:
@Björn
"....Alles alles gut ;-)...."
Das kann ich für dich nur hoffen, dass es dir wirklich gut geht .
Nach Lesen deines "Erlebnisberichtes" bin ich mir nicht so sicher.
Nun war es am Donnerstag ziemlich sonnig, ziemlich bratzig sogar. Ich empfehle dir das nächste mal ein Hütchen , schütz den Resthirninhalt vortrefflich.
 
Amtsträger Sonntag, 04.Mai 2014, 22:24 Uhr:
Lieber Björn,

"Nur blöd, dass dann die Demo aufgelöst wurde und wir uns unter die Linken gemsicht haben. Drauf angesproche, dass sie doch jetzt ihren Worten Taten folgen lassen könnten, entgleisten ihnen die Gesichter. Totenstille..."

Sie waren also noch nie auf einer Rechts/Links Demo ;) Das hätte ich mir gedacht.

So einen Stuss kann nur der Phantsie entspringen... Und damit wollen Sie erfahrene Demoteilnehmer oder -begleiter etwas vorschwindeln? Das ist schon sehr lächerlich.
 
Björn Dienstag, 06.Mai 2014, 17:47 Uhr:
@JayBee

"Andererseits, Björn, wenn es denn so war, daß Du nicht vermöbelt worden bist, so sei doch froh. Sonst sind alle Linken bei Dir ja immer total gewaltbereit."

Für dich nochmal die Quintessenz aus diesem Erlebnis: Linke sind zwar mutig genug Bahnwaggons anzuzünden, schließlich können die sich ja nicht wehren, und natürlich aus sicherer Entfernung Steine zu schmeißen und im Polizeischutz ihren Gewaltfantasien freien Lauf zu lassen. Steht man ihnen aber von Angesicht zu Angesicht gegenüber, entpupppen sie sich als kleine Feiglinge. Aber was will man von solchen Gestalten auch anderes erwarten...

@Kurth

"Ein über Stunden (von denen man die übliche Übertreibung der Kameraden noch abziehen muss) lahmgelegter Verkehr hört sich für mich nicht nach einer nachhaltigen Schwächung der Stadt an."

Wieso sollten wir auch unsere eigene Stadt schwächen wollen? Das waren eure herangekarrten Genossen, die die Güterwaggons anzündeteten und durch ihre "Blockaden" ein Verkehrschaos verursachten.

@Zipfelmütz

""....Alles alles gut ;-)...."
Das kann ich für dich nur hoffen, dass es dir wirklich gut geht ."

Ich wollte natürlich schreiben: "Also alles gut". Mein Fehler. Aber schön dass du dich um meine Gesundheit sorgst :-)
 
JayBee Dienstag, 06.Mai 2014, 21:21 Uhr:
@ Björn

"Für dich nochmal die Quintessenz aus diesem Erlebnis: Linke sind zwar mutig genug Bahnwaggons anzuzünden, schließlich können die sich ja nicht wehren, und natürlich aus sicherer Entfernung Steine zu schmeißen und im Polizeischutz ihren Gewaltfantasien freien Lauf zu lassen. Steht man ihnen aber von Angesicht zu Angesicht gegenüber, entpupppen sie sich als kleine Feiglinge. Aber was will man von solchen Gestalten auch anderes erwarten..."

Gähn...
Ich bleib dabei: Es ist doch nur zu begrüßen, daß Du nicht von den Linken vermöbelt worden bist, trotz Deiner Aufforderung. Du scheinst ja eher traurig darüber zu sein...

Abgesehen davon, daß ich den Ablauf so immer noch nicht glaube, daß Du Dich plötzlich unter die Linken begeben konntest...
 
Roichi Dienstag, 06.Mai 2014, 22:11 Uhr:
@ Björn

"Aber was will man von solchen Gestalten auch anderes erwarten..."

Frag deine Kamerraden. Die können dir das beantworten.
Weiterhin ist natürlich interessant, dass für dich "die Linken" alle gleich sind und Bahnwaggonsanzünden, dich aber nicht verhauen.
Aber wer würde auch von dir eine Differenzierung oder etwas anderes, als Schwarz-Weiß-Denken erwarten? Niemand.
 

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