von Oliver Cruzcampo
   

Rechtsrock-Großevent in der Provinz: Zuhause ist´s doch am schönsten

Zur sogenannten Skinhead-Party lädt der umtriebige Neonazi Oliver Malina am Sonnabend. Nach einem Katz-und-Maus-Spiel mit den Behörden an gleich drei verschiedenen Orten will der Veranstalter nun doch an seine alte Wirkungsstätte zurück. 

Zwischen 1.000 und 1.500 Rechtsrock-Fans werden kommenden Sonnabend erwartet, wenn der Neonazi Oliver Malina erneut zur „Skinhead-Party“ lädt. Gleich an drei verschiedenen Orten hatte der Konzert-Veranstalter den Event angemeldet. Doch in keiner der Gemeinden scheint das Konzert zustande kommen zu können.

Ob es von vornherein Strategie war oder eher der letzte Strohhalm, an den sich Malina zu klammern versucht, ist ungewiss. Doch jetzt ist der umtriebige Organisator an seinen Heimatort zurückgekehrt: in die kleine Gemeinde Nienhagen (Landkreis Harz). Bereits seit 2007 organisierte Malina dort etliche Musikevents der rechtsextremen Szene. Vor genau einem Jahr kamen rund 1.500 Neonazis und machten sich in der 400-Einwohner-Kommune breit. Doch dem kleinen, aber aktiven Bürgerbündnis „Nienhagen rechtsrockfrei“ gelang es, den alljährlichen Aufmarsch Rechtsextremer endgültig zu unterbinden. So schien es.

Auf Anfrage von ENDSTATION RECHTS. bestätigte ein Behördensprecher der Verbandsgemeinde Vorharz, dass am Dienstag nun erneut ein Konzert für Sonnabend angemeldet wurde. Über die weitere Vorgehensweise hat das Ordnungsamt bislang noch nicht entschieden. Doch allzu schlecht scheint es um die Erfolgsaussichten Malinas nicht bestellt zu sein. Der Neonazi ist mit den Gegebenheiten vor Ort bestens vertraut und wird so auf mögliche Hindernisse oder Auflagen der Behörden vorbereitet sein.

Der Vermieter der „Alten Hopfendarre“ – dort, wo die Konzerte in den vergangenen Jahren noch stattfanden – sicherte den Bündnisaktivisten Ende 2012 zu, seine Räumlichkeiten nicht mehr an Neonazis zu vermieten, falls sich eine Mehrheit des Dorfes gegen solche Konzerte ausspräche. 80 Prozent stimmten schließlich für eine Einstellung des braunen Konzertbetriebes.

Malina scheint unterdessen eine Grünfläche im Zentrum des Dorfes näher in Betracht zu ziehen. Die Wiese, die etwa die Größe eines Fußballfeldes aufweist, soll sich im familiären Besitz befinden. Ein Verbot der „Skinhead-Party“ wäre so wesentlich schwerer umzusetzen.

Auch die Mitglieder des Bündnisses „Nienhagen rechtsrockfrei“, die bereits glaubten, endlich die langersehnte Ruhe im Dorf wiedergefunden zu haben, wappnen sich für Sonnabend. Trotz extrem kurzer Vorbereitungszeit haben sie in Nienhagen eine Demonstration angemeldet. Neben lokalen Initiativen haben u. a. auch mehrere Einwohner der Gemeinde Groß Germersleben ihr Kommen angekündigt.

Dort hatte Malina Ende März ein Schloss erworben und wollte die Veranstaltung ursprünglich auf dem dortigen Gelände durchführen. Doch offenbar seien behördliche Auflagen nicht erfüllt worden. In Groß Naundorf stellte sich die Situation ähnlich dar: Von den Behörden gab es für Malina ebenfalls eine Absage, da er einen Bauantrag nicht fristgerecht gestellt hätte. So leicht wollte sich der rechtsextreme Organisator jedoch nicht geschlagen geben. Als dritten Ausweichort hatte er eine Diskothek in Ballenstedt anmieten wollen. Wie der MDR berichtet, habe der Inhaber auf Drängen der Stadt sein Angebot allerdings zurückgezogen.

Foto: St. Heide

Kommentare(42)

Björn Mittwoch, 22.Mai 2013, 15:30 Uhr:
"Als dritten Ausweichort hatte er eine Diskothek in Ballenstedt anmieten wollen. Wie der MDR berichtet, habe der Inhaber auf Drängen der Stadt sein Angebot allerdings zurückgezogen."

Wieso versucht man einen Diskothekenbetreiber unter Druck zu setzen ein völlig legales Konzert abzublasen? Und dann tun die Linken so als ob "wir" nur keine Räume bekommen würden, weil alle gegen "rechts" wären.

Aber schön, dass die paar lautstarken Spießer von "Nienhagen gegen rechst" nun doch wieder 1500 friedliche Skinheads in ihrem Ort begrüßen dürfen. Da kommt mal ein bischen Leben in den langweiligen Spießer-Alltag. Nur leider ohne mich, Samstag ist Champions-League Finale.
 
Henriette von Stetten Mittwoch, 22.Mai 2013, 16:21 Uhr:
Herr Malina findet sicher Wege das Konzert
durchzuführen.
Natürlich wär es am Schloß bestens platziert.Die schikanösen Auflagen seitens
der örtlichen Behörden können und werden
umgangen.Das kunstinteressierte Publikum
wird begeistert sein.
 
Roichi Donnerstag, 23.Mai 2013, 07:41 Uhr:
@ Björn

"Wieso versucht man einen Diskothekenbetreiber unter Druck zu setzen ein völlig legales Konzert abzublasen?"

Wieso DrucK?
Das kommt von dir.
Man kann natürlich den Betreiber bitten das Konzert abzusagen, weil man eben nicht 1500 Neonazis im Ort haben will.
Wenn der Betreiber das dann macht, ist es seine freie Entscheidung.
Die Opferrolle kannst du dir auch hier sparen.

"Und dann tun die Linken so als ob "wir" nur keine Räume bekommen würden, weil alle gegen "rechts" wären."

Es wird nicht so getan.
Übrigens ging es hierbei um eine Privatveranstaltung. Heißt, kein Parteienprivileg.
Und ihr bekommt tatsächlich keine Räume, weil euch niemand haben will. In diesem Fall die Stadt als Ganzes.

"nun doch wieder 1500 friedliche Skinheads in ihrem Ort begrüßen dürfen."

Da werden die sich ganz bestimmt freuen.
Gewaltbereite Neonazis im Ort braucht kein Mensch.
Die Schilderungen des Nienhageners sollten dir noch im Gedächtnis sein.
Auch wenn du sie nicht hören willst.
 
Sparta gegen Nazis Donnerstag, 23.Mai 2013, 17:15 Uhr:
Moin, Moin

für Nienhagen ist eine Demonstration angemeldet und im einvernehmen mit der Polizei genehmigt.

mehr unter www.kein-strom-fuer-nazis.org
 
Unglaubicher Donnerstag, 23.Mai 2013, 22:44 Uhr:
"kunstinteressierte Publikum" UND "friedliche Skinheads". Ich komm aus dem lachen nicht mehr raus. Bitte schreibt weiter hier, ist besser als jede Satireseite in Netz. Großartig.
 
Björn Freitag, 24.Mai 2013, 16:33 Uhr:
@Roichi

"Wieso DrucK?"

Lies den Artikel.

"Man kann natürlich den Betreiber bitten das Konzert abzusagen, weil man eben nicht 1500 Neonazis im Ort haben will."

Na klar. Und weil der Staat so lieb bittet fasste sich der Eigentümer ein Herz und verzichtete auf die Mieteinahmen. Staatliche Organe sind ja dafür bekannt ihre Interessen mit lieblichem Singsang zu verfolgen.

"Wenn der Betreiber das dann macht, ist es seine freie Entscheidung."

So frei war die Entscheidung offensichtlich nicht, wenn er erst zugesagt hat und erst als der Staat ihm auf die Pelle rückte wieder absagte.

"Und ihr bekommt tatsächlich keine Räume, weil euch niemand haben will."

Komisch, dass der Diskothekenbetreiber seinen Saal erst vermieten wollte. Bis der Staat angerückt ist.

"Da werden die sich ganz bestimmt freuen.
Gewaltbereite Neonazis im Ort braucht kein Mensch."

Was tätest du nur ohne deine Vorurteile. Dich kotzt scheinbar an, dass die letzten Skinhead-Partys alle komplett friedlich verlaufen sind, während eure Demos meist schon bei 50 Mann in Gewalt ausarten. Aber natürlich brauchst du deine Vorurteile, weil sonst deine ganze Ideologie zusammenbrechen würde.

"Die Schilderungen des Nienhageners sollten dir noch im Gedächtnis sein."

Ach ja. Wie war das noch? Stimmt, er konnte von keiner einzigen Gewalttat berichten. Da passiert auf jedem Dorffest mehr.

@Spartaner

Was sind sie denn für ein Kunstbanause?

@Unglaublicher

Worüber lachen sie genau? Haben sie irgendwelceh Infos, dass die Skins in den letzten Jahren in Niendorf nicht friedlich waren?

Offenbar neigen einige dazu ihre Argumentationslosigkeit mit aufgesetztem Lachen zu überspielen.
 
Ein Nienhagener Freitag, 24.Mai 2013, 20:44 Uhr:
Sorry, dass ich jetzt erst schreibe. Aber hier war, wie sicher verständlich ist, eine Menge zu tun.

"nun doch wieder 1500 friedliche Skinheads in ihrem Ort begrüßen dürfen."

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die "Begrüßung" wohl nicht so ausfällt, wie die friedlichen kunstinteressierten Skinheads (kommen Sie sich bei solch kontextsinnbefreiten Adjektiven nicht selbst dämlich vor? Na egal.) das erhoffen. ;-)
 
Oichri Samstag, 25.Mai 2013, 09:04 Uhr:
@Roichi Entscheidungen sind nie frei von
Einflüssen.Der Diskothekenbetreiber hatte
keine entscheidungsfreiheit.Kunstbanausen
haben ihn beeinflußt.Du selbst entscheidest
doch auch nicht frei,von äußeren Zwängen
getrieben,hast Du Dich dafür entschieden
und tust es fortgesetzt weiter,die Wahrheit
zu bekämpfen.Und auch die Realität anders
darzustellen,als sie ist.
 
Björn Samstag, 25.Mai 2013, 14:12 Uhr:
@Nienhäger Kunstbanause

"kommen Sie sich bei solch kontextsinnbefreiten Adjektiven nicht selbst dämlich vor?"

Sinnbefreit? Die ganze Berichterstattung und auch ihre Ergüsse hier zielen darauf ab Ängste zu schüren und die Gäste als barbarische, gewalttätige Horden zu inszenieren. Da passt es sehr gut in den Kontext, wenn man darauf aufmerksam macht, dass es bei den 1500 Skins regelmäßig friedlicher zugeht als auf jedem Dorffest.

Natürlich ärgert sie das, weil ihre Angstmacherei so wirkungslos bleibt.

Naja, in Wacken gab es ja auch ne handvoll Spießer, die meinten gegen das Open-Air trommeln zu müssen, weil sie ihre spießbürgerliche Ruhe in Gefahr sahen. Auf die hat zum Glück keiner gehört. Und auch die wenigen Spießer, die sich in Nienhagen lautstark zu Wort meldeten, können das Konzert wohl nicht verhindern. Gut so...
 
Hans Samstag, 25.Mai 2013, 16:23 Uhr:
@Björn
"Ach ja. Wie war das noch? Stimmt, er konnte von keiner einzigen Gewalttat berichten. Da passiert auf jedem Dorffest mehr."
Er hat aber ganz anschaulich beschrieben, wie ihr euch so benehmt.
Was meinst du, warum die Einwohner von Nienhagen euch nicht wollen? Na? Weil sie Erfahrungen mit euch gemacht haben. Außer in Jamel (vielleicht) würde es euch überall so gehen. :-P

@Nienhagener
Lasst euch nicht unterkriegen und passt auf euch auf! :-)
 
Ein Nienhagener Montag, 27.Mai 2013, 07:08 Uhr:
@Björn
"Sinnbefreit? "
Nein Björn. Nicht sinnbefreit, sondern kontextsinnbefreit.

" Gäste als barbarische, gewalttätige Horden zu inszenieren."
Da muss man nichts inszenieren. Das bewusst gewählte martialische Auftreten ("Frontline Fighter"- Aufschrift sogar bei den Ordnern oder "Wo wir sind, brennt die Luft", Handgranaten auf T-Shirts, jede Menge "Zahnfee"-Klamotten usw. usf.) sagt alles bezüglich des selbst gepflegten "Images".

Und zur Frage "barbarisch": Sie sollten vielleicht bei einem Ihrer nächsten Besuche auf die Syntax-, Satzbau- und Grammatiktiefe der Teilnehmer bei deren verbalen Äußerungen achten. Da fragt man sich schon besorgt, ob ein verbindlicher Deutschkurs für unsere Nationalisten nicht dringlich angezeigt wäre.

Schön- und Feingeistigkeit hört sich anders an und sieht auch anders aus :-)

Ach ja. Und noch eine Frage:
Warum schaffen es die ach so ordnungsliebenden und preusisch geprägten Nationalisten nicht, ihr Leergut/Unrat/Müll vernünftig zu entsorgen? Wenn man schon direkt neben dem eigenen Auto vorglüht sollte es doch machbar sein, die Pullen auch wieder ins Auto zu verfrachten, oder? Statt dessen dürfen die Einwohner am nächsten Tag ran. Danke auch dafür.

"Und auch die wenigen Spießer, "
80%, Björn. 80%.
Ich weiß nicht, wie gut Sie in Mathe waren. Aber das sind mehr, als nur "wenige".
 
Oichri Montag, 27.Mai 2013, 14:58 Uhr:
@Nienhagener Es ist wohl eher umgekehrt als
Sie versuchen es hier darzustellen.Denn die
Konzerte und auch die Konzertbesucher sind
bisher immer ein Genuß gewesen.Geradezei
eine absolute Bereicherung des sonst eher
tristen Gemeindelebens.
Kunstinteressierte Menschen haben naturgemäß auch das Bedürfnis sich gepflegt
zu unterhalten und auch etwas zu trinken.
Stellen Sie sich doch einfach mal direkt
zur Verfügung als zum Beispiel Getränkeanbieter oder Freibierausschänker.
Sicherlich werden es Ihnen die friedlichen und kunstinteressierten Besucher danken.Es verlangt ja keiner von
Ihnen das Sie sich beim Konzert selbst
als Künstler einbringen.Aber ein bißchen
mehr Verständnis sollten Sie schon aufbringen.
 
Björn Montag, 27.Mai 2013, 19:58 Uhr:
@Hans

"Was meinst du, warum die Einwohner von Nienhagen euch nicht wollen?"

Die Einwohner? Es gingen gerademal ein Teil zur Wahl und von denen haben auch nur ein Teil gegen die friedlichen Konzerte gestimmt. Bei einigen fällt solche Angtsmacherei leider auf fruchtbaren Boden. Naja, wenn man in den Medien seit Jahrzehnten hört wie böse doch die Skins sind, dann braucht man sich über geschürte Ängste und Vorureile nicht zu wundern. Nur mit der Realität hat es nicht viel zu tun, wie man an den friedlichen Konzerten sieht.

@Nienhäger

"Da muss man nichts inszenieren. Das bewusst gewählte martialische Auftreten ("Frontline Fighter"- Aufschrift sogar bei den Ordnern oder "Wo wir sind, brennt die Luft", Handgranaten auf T-Shirts, jede Menge "Zahnfee"-Klamotten usw. usf.) sagt alles bezüglich des selbst gepflegten "Images"."

Und trotzdem bleibt alles komplett friedlich. Verrückt oder? Hallo, das sind Skins. Die wollen provozieren, die wollen auffallen. Aber am Ende sind sie auch nicht gewalttätiger als andere in ihrem Alter. Wie man ja an den friedlichen Konzerten bei euch sieht. Schau dir mal an was Rapper so alles auf ihren Hemden haben. Aber gegen ein Rap-Konzert wärd ihr wahrscheinlich nicht auf die Straße gegangen.

"Da fragt man sich schon besorgt, ob ein verbindlicher Deutschkurs für unsere Nationalisten nicht dringlich angezeigt wäre."

Mit wievielen von denen haben sie sich denn unterhalten? Ich finde es schon interessant mit welcher Selbstverständlichkeit sie alle Skins als unterbelichtet hinstellen. Natürlich kommen die meisten aus der Abeiterklasse. Über die Intelligenz sagt das aber nichts aus. Aber interessant, dass sie aus Mangel an Berichten über Gewalttaten oder anderem Fehlverhalten nun mit soetwas kommen.

"Warum schaffen es die ach so ordnungsliebenden und preusisch geprägten Nationalisten nicht, ihr Leergut/Unrat/Müll vernünftig zu entsorgen?"

Weil bei 1500 Leuten numal was übrig bleibt. Aus welchem Grund sollte es nach nem Skinhead-Konzert nun sauberer aussehen als nach nem Konzert der Wildecker-Herzbuben?

Ihre Äußerung bestätigt aber meinen Eindruck ihnen gegenüber. Spießer.

"80%, Björn. 80%."

Von denen, die wählen gegangen sind. Sie dürfen stolz auf sich sein, dass ihr Ängsteschüren und ihr Verbreiten von Vorurteilen gegen junge Menschen bei einigen ängstlichen Menschen verfangen hat. Fein gemacht.
 
JayBee Dienstag, 28.Mai 2013, 08:21 Uhr:
@ björn

"Von denen, die wählen gegangen sind. Sie dürfen stolz auf sich sein, dass ihr Ängsteschüren und ihr Verbreiten von Vorurteilen gegen junge Menschen bei einigen ängstlichen Menschen verfangen hat. Fein gemacht."

Mal wieder keine Diskussionsgrundlage: Du unterstellst, daß die Medien Vorurteile gegen die Besucher des Konzertes verbreiten. Das führt Deiner Meinung nach dazu, daß es Leute gibt, die sich nicht an der Wahl beteiligen, aber wenn sie getan hätten, hätten sie nicht gegen dieses Konzert gestimmt. Und all das behauptest Du mal wieder einfach so.

Na gut, dann behaupte ich auch mal wieder: Die Menschen, die nicht abgestimmt haben, taten dies aus Angst vor Repressalien von rechter Seite. Hätten sie diese Angst nicht gehabt, dann hätten sie abgestimmt, und dann wäre das Ergebnis noch eindeutiger ausgefallen.
 
Roichi Dienstag, 28.Mai 2013, 11:44 Uhr:
@ Björn

"Lies den Artikel."

Getan. Nichts von Druck zu lesen.
Also keine Bestätigung deiner Behauptung.

"Und weil der Staat so lieb bittet fasste sich der Eigentümer ein Herz und verzichtete auf die Mieteinahmen. "

Mehr kann der Staat ja auch nicht machen.
Die Entscheidung liegt beim Eigentümer.
Ob dir das passt, oder nicht. Du brauchst ja mal wieder nur einen Grund zum Rumopfern.

"So frei war die Entscheidung offensichtlich nicht, wenn er erst zugesagt hat und erst als der Staat ihm auf die Pelle rückte wieder absagte."

Noch so eine unbelegte Behauptung von dir. Vielleicht war ihm gar nicht klar, worauf er sich einlässt. Die Kamerraden sind ja durchaus bekannt dafür bei solchen Anfragen und Buchungen zu lügen.

"Was tätest du nur ohne deine Vorurteile."

Die Beschreibung des Augenzeugen und Anwohners war recht eindeutig und stimmt nicht mit deiner Darstellung überein.
Aber was soll man von dir auch erwarten.

"Da passiert auf jedem Dorffest mehr."

Noch so eine Behauptung.
Aber ich verlinke gern nochmal die Beschreibung:
http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=7780:gallisches-dorf-in-sachsen-anhalt-nienhagen-jagt-nazi-bands-vom-hof&Itemid=419
und
http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=8224:%E2%80%9Edie-lunikoff-verschw%C3%B6rung%E2%80%9C-%E2%80%9Edeutsch-stolz-treue%E2%80%9C-oder-%E2%80%9Edie-zillertaler-t%C3%BCrkenj%C3%A4ger%E2%80%9C-rechtsrock-gr%C3%B6%C3%9Fen-geben-sich-in-mecklenburg-vorpommern-die-klinke-in-die-hand&Itemid=405#comment42406
und
http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=8224:%E2%80%9Edie-lunikoff-verschw%C3%B6rung%E2%80%9C-%E2%80%9Edeutsch-stolz-treue%E2%80%9C-oder-%E2%80%9Edie-zillertaler-t%C3%BCrkenj%C3%A4ger%E2%80%9C-rechtsrock-gr%C3%B6%C3%9Fen-geben-sich-in-mecklenburg-vorpommern-die-klinke-in-die-hand&Itemid=405#comment42470
und
http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=7721:alles-nur-ein-missverst%C3%A4ndnis?-oder-wie-%E2%80%9Erechts%E2%80%9C-sind-freiwild-wirklich?&Itemid=405#comment39627

"Haben sie irgendwelceh Infos, dass die Skins in den letzten Jahren in Niendorf nicht friedlich waren? "

Selbst wenn, würde dich das nicht interessieren. Das wird dann wie üblich abgestritten, oder auf die Systempresse geschoben.
Der Nienhagener hat ja entsprechende Berichte gebracht.
Wobei festzustellen ist, dass du deinen Kamerraden jeden, auch längst widerlegten, Blödsinn glaubst, wenn es dir passt, aber bei gegenteiligen Berichten diese nicht wahrhaben willst, auch, wenn sie belegt sind.
Die Ideologie als Wahrheitsfindungsinstrument taugt eben nicht.

" Die ganze Berichterstattung und auch ihre Ergüsse hier zielen darauf ab Ängste zu schüren und die Gäste als barbarische, gewalttätige Horden zu inszenieren."

Was eine zutreffende Beshcreibung darstellt.
Passt dir nur nicht.

"dass es bei den 1500 Skins regelmäßig friedlicher zugeht als auf jedem Dorffest."

Das bleibt deine Behauptung. Mehr auch nicht.
Du kannst es noch so oft wiederholen.

"Und auch die wenigen Spießer, die sich in Nienhagen lautstark zu Wort meldeten, können das Konzert wohl nicht verhindern."

Immerhin 80% der Einwohner.
Aber was interessiert dich denn die Meinung der Menschen?
Dir geht es nur um deine Ideologie, da sind Menschen nur entweder willige Anhänger oder werden ignoriert. Je nach Ergebnis.
Um dahin zu kommen wird dann das Instrument der schweigenden Mehrheit angeführt. So sinmnlos es auch ist.

"Die Einwohner? Es gingen gerademal ein Teil zur Wahl und von denen haben auch nur ein Teil gegen die friedlichen Konzerte gestimmt."

Genau die Einwohner. Und niemand sonst.
Aber da dir das Ergebnis nicht passt, musst du es negieren.
Daran ändern kannst du nichts.

"Naja, wenn man in den Medien seit Jahrzehnten hört..."

Die übliche Ausrede, wenn mal ein Ergebnis nicht wie gewünscht ausfällt. Die Medien oder das System sind Schuld. Niemalsnicht die eigenen Kamerraden.
Wie lächerlich willst du dich eigentlich noch machen?

"Aber interessant, dass sie aus Mangel an Berichten über Gewalttaten oder anderem Fehlverhalten nun mit soetwas kommen."

Viel interessanter ist ja, dass du das nicht anerkennst. Reichen dir doch bei den Kamerraden, wie oben schon beschrieben deren Aussagen, um sogar richterlich festgestellte Sachverhalte zu negieren.
Nur hier reicht dir die Aussage eines augenzeugen nicht, entspricht sie ja nicht deiner Ideologie.
Sehr bezeichnend.

"Ihre Äußerung bestätigt aber meinen Eindruck ihnen gegenüber. Spießer."

Du darfst dich jetzt aber mal so richtig radikal und alternativ fühlen. So wie du es dem Nienhagener gegeben hast.

"Fein gemacht."

Wenn Volkes Meinung dir nicht gefällt, kommt sowas bei rum.
Soviel zur "einzig wahren Vertretung des deutschen Volkes".


@ oichri

Also mal von der wieder versuchten Namensverhunzung abgesehen ist dein Kommentar auch nicht sinnvoller, als deine vorherigen.
Henriette lässt grüßen.
Du darfst aber natürlich gerne deine Behauptungen belegen.
Ich bin gespannt.
 
Björn Dienstag, 28.Mai 2013, 21:08 Uhr:
@JayBee

"Du unterstellst, daß die Medien Vorurteile gegen die Besucher des Konzertes verbreiten."

Das ist keine Unterstellung, sondern ein bewiesener Fakt. Es werden pauschal alle besucher als "Neonazis" verunglimpft. Skins werden seit Jahrzhnten als blutrünstige Gewaltäterbanden inszeniert und suggeriert dort würden nur verbotene Lieder gespielt. Das solches Schüren von Ängsten und Vorurteilen bei manchem auf fruchtbaren Boden fällt, sieht man auf dieser Seite ganze besonders.

"Die Menschen, die nicht abgestimmt haben, taten dies aus Angst vor Repressalien von rechter Seite."

Und der nächste Beweis dafür, dass dein Denken von Vorurteilen gelenkt ist. Und noch dazu sagt das ganze viel über deine kognitiven Fähigkeiten aus. Wahlen sind geheim, frei und anonym. Wenn du nicht weißt was die Begriffe bedeuten, frag mich einfach.

@Roichi

""Lies den Artikel."

Getan. Nichts von Druck zu lesen."

Dann lies ihn nochmal. Wir wissen ja, dass das bei dir immer etwas länger dauert.

"Mehr kann der Staat ja auch nicht machen."

Deine Sicht auf den Staat ist wirklich niedlich. Nur wenn es um Ausländer und Asylanten geht, dann traust du dem bösen Staat alles zu. Geht es um "Rechte" handelt er für dich immer total korrekt.

"Die Entscheidung liegt beim Eigentümer."

Offensichtlich nicht. Schließlich wollte er erst vermeiten. Erst als der Staat bei ihm anrückte hat er klein beigegeben.

"Noch so eine unbelegte Behauptung von dir."

Steht oben deutlich im Artikel. Deswegen auch mein Rat. Lies ihn doch einfach mal.

"
"Da passiert auf jedem Dorffest mehr."

Noch so eine Behauptung."

Ja. Und zwar eine die wahr ist. Oder weißt du etwa etwas über Gewalttaten von Seiten der Konzertbesucher? Dann lass uns daran teilhaben. In den Medien steht nichts.

Auch in Mecklenburg gab es in den letzten Jahren bei Rechtsrock-Konzerten genau 1 (in Worten: einen) Verdacht auf eine Straftat. Und das war noch nichtmal eine Gewalttat. Vielleicht bringt dich das mal zum Nachdenken, warum dein Bild über "die Rechten" so gar nicht mit der Realität übereinstimmt. Aber lieber nicht. Sonst fällt noch deine schöne schwarz-weiße Ideologie in sich zusammen. Was bleibt dir dann noch?

""Haben sie irgendwelceh Infos, dass die Skins in den letzten Jahren in Niendorf nicht friedlich waren? "

Selbst wenn, würde dich das nicht interessieren."

Dolle Ausrede. Also hast du keine Infos über Gewalttaten der Konzertbesucher. Das hindert dich aber nicht daran zu suggerieren, dass es anders wäre. Auf "rechten" Konzerten geht es friedlicher zu als auf jedem Dorfest.

"Der Nienhagener hat ja entsprechende Berichte gebracht."

Nö. Er konnte von keiner einzigen Gewalttat der Konzertbesucher berichten. Alles friedlich.

"Was eine zutreffende Beshcreibung darstellt."

Was eine Lüge deinerseits darstellt, denn es gab nicht eine einzige Gewalttat. Kommst du dir nicht irgendwie schäbig vor, dass du ständig zu Lügen greifen musst? Überdenke einfach mal deine Ideologie, dann brauchst du nicht mehr so krankhaft lügen um die Realität deiner simplen Weltanschauung anzugleichen.

"
"dass es bei den 1500 Skins regelmäßig friedlicher zugeht als auf jedem Dorffest."

Das bleibt deine Behauptung. Mehr auch nicht."

Und zwar eine wahre Behauptung. Aber schön, wie ihr kotzt, dass es auf den Konzerten immer friedlich bleibt und so euer Schüren von Ängsten als das erkannt wird, was es ist. Wenn du also der Meinung bist, dass es da Gewalttaten gab, dann zeige uns eine entsprechende Quelle. Aber da können wir wieder lange drauf warten.

"Immerhin 80% der Einwohner."

Roichi und die Statistik. Geil. Rechne dir mal aus wieviele der Einwohner wählen gehen durften, wie viele von den gegangen sind und wieviele dann noch übrig bleiben, bei denen das Schüren von Ängsten und Vorurteilen gewirkt hat. Da bleibt nicht viel übrig.

"Aber da dir das Ergebnis nicht passt, musst du es negieren."

Aha. Jetzt denkt Roichi tatsächlich man könnte Grundrechte durch Wahlen beschneiden. Nein, mein Freund. Herr Malina hat as Recht dort Konzerte durchzuführen. Und das kann man ihm nicht nehmen. Auch keine handvoll aufgehetzter Spießbürger. In einer "Demokratie" nach deiner Lesart möchte ich wirklich nicht leben. Das Recht auf Versammlungsfreiheit gestehst du ja auch lange nicht allen Menschen zu. Wo kämen wir denn da auch hin. Du und dein aussichtloser Kampf gegen die Grundrechte.

"
Die übliche Ausrede, wenn mal ein Ergebnis nicht wie gewünscht ausfällt."

Ignoriere ruhig die Realität. Aber wenn du ehrlich wärst, dann würdest du zugeben, dass die Medien nicht objektiv über "die Rechten" berichten. Aber du kannst einfach nicht über deinen Schatten springen. Offensichtlich hat die jahrelange Hetze der Medien bei dir gewirkt.

"Niemalsnicht die eigenen Kamerraden."

Sieht man ja in Nienhagen. Obwohl sie seit Jahren komplett friedlich sind, versucht ihr sie als barbarische, gewalttätige Horden zu verkaufen. Inhaltlich habt ihr eben keine Argumente. Deshalb müsst ihr zu Lügen greifen.

"Nur hier reicht dir die Aussage eines augenzeugen nicht, entspricht sie ja nicht deiner Ideologie."

Es gibt keinen Augenzeugen irgendeiner Gewalttat. Die Konzerte waren immer komplett friedlich.
 
JayBee Mittwoch, 29.Mai 2013, 13:27 Uhr:
@ björn

"Roichi und die Statistik. Geil. Rechne dir mal aus wieviele der Einwohner wählen gehen durften, wie viele von den gegangen sind und wieviele dann noch übrig bleiben, bei denen das Schüren von Ängsten und Vorurteilen gewirkt hat. Da bleibt nicht viel übrig."

Und immer noch gehst Du nicht darauf ein, was wir meinen. Du unterstellst den Wählern, daß sie von den Medien indoktriniert und verängstigt wurden, natürlich ohne das beweisen zu können. Das könnte man nämlich nur, wenn man alle, die gewählt haben, persönlich nach ihren Motiven fragt. Dreht man den Spieß um, um Dich auf Deine unbelegten Behauptungen hinzuweisen, machst Du was? Du unterstellst Behauptungen, forderst Belege, sprichst mir gar die kognitiven Fähigkeiten ab (als hätte das Wahlrecht etwas damit zu tun, ts, ts, ts...). Und das Schlimme ist: Das ist bei Dir nicht etwa Dummheit oder Unvermögen. Das ist bei Dir Kalkül. Leider machst Du damit die Diskussionen kaputt. Aber leider scheinst Du auch das genau zu wollen.
 
Kimberly Mittwoch, 29.Mai 2013, 16:59 Uhr:
Was haltet ihr von so einem Abstimmungsverfahren:
An jedes Haus in einem bestimmten Gebiet werden jeweils 4 Wahlscheine geschickt, in den Häusern leben bis zu 8 Personen, trotzdem bekommt jedes Haus 4 Scheine. Die Wahlscheine sind weder nummeriert noch sonst wie markiert um sie gegen einfaches kopieren zu schützen und sie können anonym zurückgeschickt werden.
Die Organisatoren der Befragung kommen nicht einmal aus diesem Gebiet in dem die Befragung stattfindet und auch nur die Organisatoren, die eine eine klare Meinung zu dem Thema haben, werten die Wahlscheine aus

Das waren die Gegebenheiten zu der Befragung in Nienhagen, in der es ja darum ging ob es dort weiterhin Konzerte geben sollte oder nicht.

Noch ein paar Anregungen:
In dem Gebiet leben ca. 385Personen, und es werden genau 200 Zettel zurück geschickt, 160 dagegen und 40 dafür. So runde Zahlen?
Dieser Oliver Malina hat doch bestimmt auch einige Unterstützer in dem Dorf, da werden sich doch auch sicher mehr als 10Haushalte zu einem „Ja“ bewegen lassen, oder? Wenn man alleine an das Mitglied von KC denkt, den Malina selber, den Besitzer der Hopfendarre, Personen die selbst in Interviews sagen das sie nichts gegen die Konzerte hätten, die Personen die Zimmer an Besucher vermieten können, andere Unterstützer in dem Dorf, …
Da kommt man auch auf deutlich mehr als nur 10 Haushalte.

Da wird gelogen und betrogen, nur um dem verhassten Feind das Leben schwer zu machen.
Eure ach so gelebte Demokratie sieht also so aus?
 
Ole Mittwoch, 29.Mai 2013, 17:42 Uhr:
@Kimberly

Hast du dir die Geschichte gerade ausgedacht oder hast du Belege für deine Behauptungen?
 
Björn Mittwoch, 29.Mai 2013, 20:15 Uhr:
@JayBee

"Du unterstellst den Wählern, daß sie von den Medien indoktriniert und verängstigt wurden, natürlich ohne das beweisen zu können."

Ist das wirklich ihr ernst? Sie wollen wirklich behaupten, dass sie die Berichterstattung über "rechts" als objektiv empfinden?

Wo fangen wir an? Vielleicht in Sebnitz? In Mittweida? In Potsdam, in Ludwigshafen, in Lübeck oder Backnang? Laufend wird versucht solche Taten "Rechten" anzuhängen. Wochenlange Hetzüberschriften ala "braune Teufel", "Nazi-Anschlag" oder "brutaler Naziüberfall" sind die Folge. Das brennt sich den Bürgern natürlich ein. Kommt dann am Ende raus, dass es keine "Rechten" waren, wie in obigen Fällen, dann kommt ein Dreizeiler auf Seite fünf. Die Vorurteile sind dann schon da.

Anderes Beispiel. Schauen sie sich mal das Vokabular an, was bei Artikeln über "Rechte" so verwendet wird. Meist versucht man die "Rechten" zu entmenschlichen, zu dämonisieren oder pauschal zu kriminalisieren. Da heißt es meist "Braune", "Ewigestrige", "Neonazis", "Volksverhetzer", "Neofaschisten", "Rechtsextremisten" oder "Demagogen" usw.. Zum Vergleich, bei Artikeln über Linke heißt es höchstens "Autonome" oder "Alternative".

Die Artikel sind alle gleich aufgebaut. Erst berichtet man über eine vermutete "rechte" Gewalttat. Dann versucht man irgendwelche Verbindungen zu anderen "Rechten" herzustellen. Über die dann zu anderen und dann "wird erzählt", dass vielleicht auch ein NPD Mitglied jemanden kennt, der jemanden kennt. Am Ende versucht mand den selbst konstruierten Kreis zu schließen.

Nächste Auffälligkeit sind die Bilder die genutzt werden, wenn man über "Rechte" berichtet. Entweder es sind die immer gleichen zwanzig Jahre alten Springerstiefel oder andere möglichst negativ wirkende Bilder.

In letzter Zeit wird dazu noch verstärkt versucht alles und jeden mit dem sogenannten NSU in Verbindung zu bringen. Meist gibt es natürlich überhaupt keine Verbindung, dann nutzt man Floskeln wie "Trotz Anklage gegen den NSU provozieren die Nazis der NPD mit einer Kundgebung."

In solch einem typisch medialen Propagandasatz lassen sich gleich mehrere Stilmittel zum Schüren von Vorurteilen erkennen. Erst verbindet man verbal Menschen, die nicht das Geringste mit dem halbstaatlichen NSU zu haben mit mutmaßlichen Terroristen, dann versucht man die Inanspruchnahme eines völlig legalen und legitimen Grundrechtes als "Provokation" zu verkaufen und dann werden alle Kundgebungsteilnehemr als "Nazis" hingestellt. Beim unbedarften Leser bleibt haften "Terroristen", "NPD", "provokativer Aufmarsch" und "Nazis".

Und genau diese Verbindung soll sich beim Leser eisntellen. So schürt man Vorurteile und Ängste.

Darüber hinaus fahren die Medien aber zweigleisig. Einerseits versucht man "die Rechten" zu dämonisieren und Ängste zu schüren, anderseits versucht man sie ins Lächerliche zu ziehen. Ein kleiner Infostand mit zehn Teilnehmern wird so schnell mal zu einem "Desaster". Gesetzesbrüche gegen legale Kundgebungen werden als "Zivilcourage" verharmlost und diejeinigen, die ihre Grundrechte wegen der Zusammenarbeit von Polizei und Linken nicht in Anspruch nehmen können, werden einerseits als die Bösewichte hingestellt und andererseits versucht ins Lächerliche zu ziehen.

Anderes Beispiel. Engagieren sich "Rechte" im Sportverein oder im Elternbeirat, dann ist das für die Presse natürlich immer ein "Unterwandern". So wird dem Leser suggeriert "Rechte" würden immer und überall Politik machen (bzw. "Hetze betreiben", wie es bei den Meiden heißt) und kein normales Leben führen.

Weiteres Beispiel ist der Verfassungsschutz und die Indoktrination von Kindern. Schon als ich in der Schule war haben sie uns fast jede Woche mit neuen Anti-Rechts-Pamphleten genervt. Dort hieß es dann wahrheitswidrig, dass "die Rechten" so blöd wären und sogar nach Dänemark fahren um "Ausländer raus" zu gröhlen. Damals schaute ich mir das ganze im Netz an und es stellte sich heraus, dass die besagte Demo ein Gedenkmarsch zu Ehren des Friedensfliegers Rudolf Hess war und nirgends "Ausländer raus" gerufen wurde.

Diese Hetze getoppt hat aber die Wanderausstellung des VS. Dort haben sie zur besseren Verbreitung von Vorurteilen und zum besseren Schüren von Ängsten tatsächlich als "typischen Rechten" eine Schaufensterpuppe mit Bomberjacke, ohne Haare aber natürlich mit Baseball-Keule hingestellt. So wurde schon den Kindern suggeriert der typische "Rechte" wäre ein Knüppel-schwingender Gewalttäter. Hauptsache schön pauschal.

Bei uns in der Schule hat das zum Glück nicht gewirkt, weil in den obersten Klassenstufen beinahe jeder zweite national eingestellt war und wie damals üblich mit Docs, Bomber-Jacken, Harrington-Jacken, Dunkees, Springerstiefel oder New Balance-Schuhen rumrannte. Und da wir alle nicht in das Bild des kolpotierten brutalen Schlägers passten und auch ein freundschaftliches Verhältnis zu unseren nichtrechten Mitschülern hatten, blieben die Vorurteile aus.

Sie müssen einfach mal mit offenen Augen durch den bundesepublikanischen Blätterwald gehen. Dann erkennen sie bei nahezu jedem Artikel oder Fernsehbeitrag mehrere pauschalisierende, kriminalisierende und entmenschlichende Floskeln und Schreibweisen.

"Das könnte man nämlich nur, wenn man alle, die gewählt haben, persönlich nach ihren Motiven fragt."

Spießer gibt es halt in jedem Dorf. In Wakken gibt es auch immernoch Spassverderber, die das Festival weg haben wollen. Genauso wie in Nienhagen. Und wenn es sich dann noch um die bösen "Rechte" handelt, von "denen" man ja schon so viel in der Bild oder auf RTL gelesen und gehört hat, dann schafft man es leicht einige Menschen, bei denen das Schüren von Ängsten und das Vorbeten von Vorurteilen gewirkt hat zu mobilisieren. Fragen sie doch mal nach wieviel von denen "Rechte" persönlich kennen.

"Du unterstellst Behauptungen, forderst Belege, sprichst mir gar die kognitiven Fähigkeiten ab"

Das Problem ist, dass ihr krampfhaft versucht alles in Zweifel zunziehen und selbst für die selbstverständlichsten Gegebenheiten "Belege" verlangt. Wenn ich die von euch verlange dann seid ihr eingeschnappt. Und das ist wirklich Kalkül.

"Leider machst Du damit die Diskussionen kaputt.

Ich mache die Diskussion kaputt? Nu ist aber mal gut. Wer versucht denn hier ständig auf Nebenschauplätze auszuweichen? Wer versucht denn ständig Selbstverständlichkeiten in Zweifel zu ziehen? Euch ist oft egl wie lächerlich ihr euch damit macht, Hauptsache es kommt keine inhaltliche Diskussion zu stande.

Sie müssen endlich lernen, dass Diskussion nicht bedeutet, dass euch alle zustimmen.
 
Ein Nienhagener Donnerstag, 30.Mai 2013, 06:35 Uhr:
@Kimberley
"Das waren die Gegebenheiten zu der Befragung in Nienhagen, in der es ja darum ging ob es dort weiterhin Konzerte geben sollte oder nicht. "

Also solche Dreistigkeit ist fast schon bewundernswert.

Aber der Reihe nach.


Lüge:
"An jedes Haus in einem bestimmten Gebiet werden jeweils 4 Wahlscheine geschickt, in den Häusern leben bis zu 8 Personen, trotzdem bekommt jedes Haus 4 Scheine."

Wahrheit:
Jeder nach dem Kommunalwahlrecht zum Stichtag 23.08.2012 in Sachsen-Anhalt wahlberechtigte Einwohner der Gemeinde Nienhagen (alle >= 16 Jahre) hat einen Wahlzettel erhalten.

Lüge:
"Die Wahlscheine (nicht) markiert um sie gegen einfaches kopieren zu schützen..."

Wahrheit:
Der Druck erfolgte genau aus diesem Grund auf speziellem Papier und in speziellen Farbverläufen.

Lüge:
"Die Organisatoren der Befragung kommen nicht einmal aus diesem Gebiet in dem die Befragung stattfindet".

Wahrheit:
Die Organisatoren sind ausschließlich Nienhagener.

Lüge:
"und auch nur die Organisatoren, die eine eine klare Meinung zu dem Thema haben, werten die Wahlscheine aus"

Wahrheit:
Wie für jeden mit Augen und Hirn im Kopf erkennbar, war bei Öffnung der Wahlurne und Auszählung der Stimmen der Hopfendarre-Besitzer als Vermieter der Lokation anwesend und beteiligt.

"Noch ein paar Anregungen:"
Noch mehr Dummfug? Na dann.

"In dem Gebiet leben ca. 385Personen, "
Aber nur 326 Wahlberechtigte (s.o.).

"und es werden genau 200 Zettel zurück geschickt, 160 dagegen und 40 dafür. So runde Zahlen?"
Komisch oder? Wo sogar Malina nebst Familie und andere stramme Nationale im Dorf Wahlzettel bekommen haben und sicher auch zurück schickten. Wie soll denn da nach Ansicht unserer Verschwörungstheoretiker die Ableitung runder Zahlen begründet sein? Ist die Deutsche Post etwa auch Teil der Verschwörung?

"Dieser Oliver Malina hat doch bestimmt auch einige Unterstützer in dem Dorf.."

Sicher. Wie viele von den 40 auf Malina entfallen und wie viele sich für Kategorie C einsetzten (oder beides), ist dabei aber unklar (übrigens seinerzeitiger O-Ton KC-Member: "Was Malina da in Nienhagen macht finden wir auch Scheiße.").

"mehr als 10Haushalte zu einem "
40 Leute, Kimberley! Das hat nichts mit Haushalten zu tun.

Es gab sogar Stimmen von Eltern, die sich gegen die Konzerte aussprachen, obwohl der Sohn ein dorfbekanntes Szenemitglied ist. Und die leben, man kann es kaum glauben, auch im selben Haushalt. Komisch, oder?

Aber abschließend kann wieder einmal konstatiert werden:
Meine Güte!
 
Ein Nienhagener Donnerstag, 30.Mai 2013, 06:54 Uhr:
@Björn
"Und zwar eine wahre Behauptung. Aber schön, wie ihr kotzt, dass es auf den Konzerten immer friedlich bleibt und so euer Schüren von Ängsten als das erkannt wird, was es ist. "

Punkt 1
Die Konzertbesucher sind ein gemischtes Kaleidoskop der extrem-rechten Szene. Sämtliche rechte Ableger der diversen Subkulturen sind vertreten. Ein Soziologie-Student könnte hier m.E. gute Feldstudien betreiben.

Was dieses Kaleidoskop aber eint, ist die identische Weltsicht.

Vor diesem Hintergrund hätte es schon für einige Verwirrung gesorgt, wenn sich die Teilnehmer untereinander auf die Ommel hauen, da gebe ich Ihnen recht.

Was aber nichts daran ändert, dass genau solche Szenarien von Euch auf Thiazi publiziert wurden. So von wegen "Scheiß Nazi-Punks" oder "Gott sei Dank gab es keinen Schluck, sonst wäre es eskaliert". Darüber hinaus stand dort auch was von "Di Ordner hatten alle Hände voll zu tun".

In dem Zusammenhang erinnere ich mich an ein altes deutsches Sprichwort. Irgendwas mit "Krug" und "Brunnen" und "bricht", oder so.

Punkt 2
Definieren Sie Gewaltdelikt.

Bespuckt, geschubst, beleidigt, bedroht.

Sind das Attribute einer friedlichen, gewaltfreien Partytruppe?

http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=8281:braunes-musik-event-in-folge&Itemid=405
 
Ole Donnerstag, 30.Mai 2013, 07:22 Uhr:
@Nienhagener
Sind Sie noch in der Lage festzustellen was
Sie hier geschrieben haben,oder wollen Sie
die Leser nur verwirren.
Unklar ist mir nicht nur Ihre widersprüchliche Behauptung Lüge......
sondern auch die Ausführungen zum Konzert
und zu den Besuchern.
Bitte erklären Sie sich.
 
JayBee Donnerstag, 30.Mai 2013, 07:42 Uhr:
@ björn

Schön, daß Du sehr ausgiebig Deine Meinung über die Presse auslegst. Auf Deine Frage, ob ich das als objektiv empfinde, kann ich Dir von ganzen Herzen ja sagen. Denn es ist nunmal so. Du vergisst Dich übrigens mal wieder in Deiner Einseitigkeit, denn über Kriminelle mit Migrationshintergrund wird genauso berichtet wie über kriminelle Nazis.

"Bei uns in der Schule hat das zum Glück nicht gewirkt, weil in den obersten Klassenstufen beinahe jeder zweite national eingestellt war und wie damals üblich mit Docs, Bomber-Jacken, Harrington-Jacken, Dunkees, Springerstiefel oder New Balance-Schuhen rumrannte."

Na Mensch, dann müssen wir ja froh sein, daß nicht nur Eure Oberstufe wählen darf, sonst hättet Ihr ja 50%. Bei mir in der Oberstufe war übrigens jeder 2. gegen Nazis. Und die anderen 50% waren einfach völlig unpolitisch. Aber vielleicht wolltest Du auch eher sowas in der Art sagen.

"Spießer gibt es halt in jedem Dorf."

Siehste, immer noch sprichst Du denen, die dagegen gestimmt haben, jegliche Objektivität und eigene Meinung ab. In Deinen Augen sind das irgendwelche Leute, die sich gegen Neues stellen, Spießer halt. Da biste also immer noch nicht weitergekommen.

"Das Problem ist, dass ihr krampfhaft versucht alles in Zweifel zunziehen und selbst für die selbstverständlichsten Gegebenheiten "Belege" verlangt."

Auch das kann ich nur dankend zurückgeben.
Nee, aber stimmt schon. Wenn der björn sagt, daß die Nienhagner, die abgestimmt haben, von der Presse weichsgespült wurden und die anderen nicht für die Konzerte gestimmt haben, weil sie eingeschüchtert sind, dann wird das wohl so sein.
Björn, Du kannst doch gerne Deine Meinung haben, das ist mir sogar lieber als keine Meinung zu haben. Komm doch bitte nur mal davon weg, sie für allgemeingültig zu erkklären.

"Ich mache die Diskussion kaputt? Nu ist aber mal gut. Wer versucht denn hier ständig auf Nebenschauplätze auszuweichen? Wer versucht denn ständig Selbstverständlichkeiten in Zweifel zu ziehen? Euch ist oft egl wie lächerlich ihr euch damit macht, Hauptsache es kommt keine inhaltliche Diskussion zu stande."

Auch das kann ich zurückgeben. Wollen wir das noch ein paar mal machen?
 
Konsul Donnerstag, 30.Mai 2013, 08:36 Uhr:
@Ein Nienhagener

Die Polizei hat verschiedene Straftaten und
Provokationen von gegen das Konzert und die
Konzertbesucher eingestellten Leuten gut
und besonnen verhindert.
Es lief insgesamt alles friedlich ab.
Ob man dafür oder dagegen ist. Kunst ist sehr vielseitig.Künstler oder Publikum sind
auch von äußeren Gegebenheiten abhängig.

Kunst kommt von können.
 
Kimberly Donnerstag, 30.Mai 2013, 09:18 Uhr:
@Ole: Du kannst gerne bei der Initiative Nienhagen Rechtsrockfrei oder bei Bürgern aus Nienhagen nachfragen.
Ich hatte mit Initiatoren sowieso verschiedenen Bürgern auf der Demo in Nienhagen gesprochen. Mit Bürgern meine ich auch jene die für die Konzerte sind.
 
Roichi Donnerstag, 30.Mai 2013, 11:01 Uhr:
@ björn

"Ist das wirklich ihr ernst? Sie wollen wirklich behaupten, dass sie die Berichterstattung über "rechts" als objektiv empfinden?"

Es geht nicht um sein Empfinden, sondern um deine Behauptung.
Dies sollst du belegn, nicht sein Empfinden, oder dein Empfinden.

"Kommt dann am Ende raus, dass es keine "Rechten" waren, wie in obigen Fällen, dann kommt ein Dreizeiler auf Seite fünf."

Selbiges lässt sich übrigens auch gut mit Ausländergewlat machen.
Das liegt alelrdings nicht an den tätern, sondern an der Nachricht.
Eine Gewalttat ist immer gut für Schlagzeilen, egal von wem verübt.
Und da deine Kamerraden eine höhere Gewaltbereitschaft haben, passiert auch mehr. Ergo mehr Berichterstattung.

"Schauen sie sich mal das Vokabular an, was bei Artikeln über "Rechte" so verwendet wird."

Auch hier lässt sich Parallele zu vermeintlicher Ausländergewalt ziehen.
Auch dort werden entsprechende begriffe verwandt.
Und auch in diesem Fall liegt es nicht am Täter, sondern an der Nachricht. und deine Begriffe: "Braune", "Ewigestrige", "Neonazis", "Volksverhetzer", "Neofaschisten", "Rechtsextremisten" oder "Demagogen" sind ja nun wirklich zutreffend.
Um zur vermeintlichen Ausländergewalt zu kommen, heißt es dort dann eben: "Türken", "Araber", "Hassprediger", "Islamisten" etc.
Das gleiche Schema. Ihr seid also mal wieder voll gleichberechtigt. Nur regt dich das nicht auf. Im Gegenteil, du nutzt es selbst.

"Erst berichtet man über eine vermutete "rechte" Gewalttat. Dann versucht man irgendwelche Verbindungen zu anderen "Rechten" herzustellen. Über die dann zu anderen und dann "wird erzählt", dass vielleicht auch ein NPD Mitglied jemanden kennt, der jemanden kennt."

Und wieder seid ihr gleichberechtigt.
Oder wie war das, von einer Tat im Bus wird auf "Araber" und "Türken" geschlossen, davon auf den Islam und dann auf alle Muslime, die ja mit drinhängen.
Nur machst du diese Linie selbst gern auf.

"Entweder es sind die immer gleichen zwanzig Jahre alten Springerstiefel oder andere möglichst negativ wirkende Bilder. "

Kunststück. Das Bild muss zum Ihnalt passen. Dass man da nicht das kleine blonde BDM-Mädel zeigt ist wohl klar. Die Springelstiefel gehören allerdings wirklich langsam ausgetauscht.
Übrigens lassen sich auch hier Paralleleln finden. Bei Linken wird der vermummte Autonome Steinewerfer gezeigt, bei "Ausländern" ebenso entsprechende Symbole.
Und selbst du bemühst entsprechende Symbole, wenn sie dir passen. Wie Kopftücher, Moscheen etc.

"Meist gibt es natürlich überhaupt keine Verbindung"

Die Ideologie der Ungleichwertigkeit. Diese Verbindung ist immer da. Auch wenn du sie nicht wahrhaben willst.

" mit dem halbstaatlichen NSU"

Noch so eine unbelegte Behauptung.
Meinst du wirklich, du kannst damit irgendetwas erreichen?
Du zerstörst dir nur den letzten REst Glaubwürdigkeit.
Aber mach nur.

" dann versucht man die Inanspruchnahme eines völlig legalen und legitimen Grundrechtes als "Provokation" zu verkaufen"

Welches denn?
Und kann eine Versammlung nicht auch eine Provokation sein?
Nicht bei dir offensichtlich.

"dann werden alle Kundgebungsteilnehemr als "Nazis" hingestellt."

Warum nicht, wenn sie entsprechende Ideologie kundtun.

"Beim unbedarften Leser bleibt haften"

Der Leser ist selten so unbedarft, wie du es gern hättest.
Vielleicht deine Kamerraden, aber das wäre dann das übliche Bildungsproblem.

"So schürt man Vorurteile und Ängste."

Du hast also gerade beschrieben, wie eure Propaganda funktioniert. Und nun?
Das wird dich aber natürlich nicht dazu bewegen, mal darüber nachzudenken.

"Einerseits versucht man "die Rechten" zu dämonisieren und Ängste zu schüren, anderseits versucht man sie ins Lächerliche zu ziehen."

Sie sind ja auch auf der einen Seite Gewlattätiger und gefährlicher, als andere Gruppen und andererseits politisch nicht ernstzunehmen.
Das wollen sie ja auch nicht. Man bakämpft ja das System und da muss mann sich nicht mit der realen Politik beschäftigen.

"Gesetzesbrüche gegen legale Kundgebungen"

Und noch so eine wiederkehrende Behauptung. Nur konntest du diese nie Belegen.

"Engagieren sich "Rechte" im Sportverein oder im Elternbeirat, dann ist das für die Presse natürlich immer ein "Unterwandern"."

Das ist offizielle Strategie. Bekannt aus entsprechenden Unterlagen der NPD. Da musst du dich also an deine Idole wenden.
Und darauf wird dann entsprechend reagiert.

"Dort hieß es dann wahrheitswidrig, dass "die Rechten" so blöd wären und sogar nach Dänemark fahren um "Ausländer raus" zu gröhlen."

Nunja, so blöd sind die tatsächlich.
Auch wenn dir das nicht gefällt.

"zu Ehren des Friedensfliegers Rudolf Hess "

Das alte Märchen.
Wie war das noch, du hattest ein Problem als Nazi und Ewiggerstriger bezeichnet zu werden? Dabei hast du doch gerade genau diese beiden Dinge für dich als wünschenswert erklärt.

"eine Schaufensterpuppe mit Bomberjacke, ohne Haare aber natürlich mit Baseball-Keule hingestellt."

Soll vorkommen, dass die auch mal falsch liegen.

"So wurde schon den Kindern suggeriert der typische "Rechte" wäre ein Knüppel-schwingender Gewalttäter."

Nicht so weit entfernt von der Realität, wenn man sich die Gewaltbereitschaft ansieht.

"Sie müssen einfach mal mit offenen Augen durch den bundesepublikanischen Blätterwald gehen."

Das passiert dir zum Glück nie. Schon gar nicht bei Zeitungen des eigenen Spektrums.

"Dann erkennen sie bei nahezu jedem Artikel oder Fernsehbeitrag mehrere pauschalisierende, kriminalisierende und entmenschlichende Floskeln und Schreibweisen."

Du solltest noch reinschreiben, dass deine Kommentare diese auch enthalten.
Nur eben nicht auf die Kamerraden gemünzt.

"Fragen sie doch mal nach wieviel von denen "Rechte" persönlich kennen."

Darum geht es nur nicht. Es geht darum, wie diese Leute sich im Dorf benehmen. Und das ist nunmal unter aller Sau.

"und selbst für die selbstverständlichsten Gegebenheiten "Belege" verlangt."

Dann sollte es ja nicht so schwer sein, da was zu bringen.
Deine Behauptungen nimmt dir jedenfalls niemand einfach so ab.
Warum, dürfte klar sein. Sie stellen sich zu oft als Falsch heraus.

"Wenn ich die von euch verlange dann seid ihr eingeschnappt."

Nö. Nur wäre es hilfreich, wen ndu auch Belege akzeptieren würdest, und auch, wenn du auf die getätigten Aussagen und nicht auf deine Phantasien, was diese Aussagen sein sollen eingehst.
Dann könnte man tatsächlich einer wirklichen Diskussion näher kommen.

"Wer versucht denn hier ständig auf Nebenschauplätze auszuweichen?"

Du und deine Kamerraden.
Von dem Verhalten deiner Kamerraden zur Medienschelte.

"Wer versucht denn ständig Selbstverständlichkeiten in Zweifel zu ziehen?"

Nur weil du denkst, es wäre so, muss es nicht so sein.

"Sie müssen endlich lernen, dass Diskussion nicht bedeutet, dass euch alle zustimmen."

Außer dir weiß das jeder.
 
Freigeist Donnerstag, 30.Mai 2013, 11:33 Uhr:
@ Nienhagener

"Bespuckt, geschubst, beleidigt, bedroht.

Sind das Attribute einer friedlichen, gewaltfreien Partytruppe?"

Wenn es denn wahr wäre,dass die Gegner des Konzertes bespuckt,geschubst,beleidigt und bedroht wurden,dann war es keine friedliche Party.
Aber dazu müssten Sie erstmal beweisen,ob diese Behauptungen auch war sind.
Da hilft es auch nicht weiter,wenn Sie den ER-Artikel verlinken,denn dieser Artikel stützt sich auch nur auf Behauptungen und ob diese Behauptungen der Wahrheit entschprechen,kann von der ER-Redaktion nicht bewiesen werden.
Es wäre ja nicht das erste Mal,dass sich einfach "rechtsextremistische" Straftaten ausgedacht werden. Siehe Mittweida,Sebnitz,Mügeln,Ludwigshafen,Passau etc..
 
Ole Donnerstag, 30.Mai 2013, 13:47 Uhr:
@Kimberly

Der Nienhagener hat deine Lügen ja bereits auseinandergenommen.
PS: Der zweite Ole hier im Strang - der mit der Interpunktionsschwäche - hat nichts mit mir zu tun. Juhu...
 
Ein Nienhagener Donnerstag, 30.Mai 2013, 13:57 Uhr:
@Ole
"Sind Sie noch in der Lage festzustellen was Sie hier geschrieben haben"

Natürlich.

"oder wollen Sie
die Leser nur verwirren."

Kognitiv überlastet?

"Unklar ist mir nicht nur Ihre widersprüchliche Behauptung Lüge......"

Was ist denn daran unklar? @Kimberley schrieb irgendeinen Unsinn, den ich gezielt zu jeder falschen Aussage von ihr richtig gestellt habe.

Dass der "Nazi" (TM) nicht geneigt ist, diesen Tatsachen Glauben zu schenken, da ja eh überall nur Lüge, Verrat und die große Weltverschwörung lauert, ist mir schon klar.

Aber ich kann nichts dafür, dass die Dinge so waren, wie von mir dargestellt.

http://www.nienhagen-rechtsrockfrei.org/buergerfrage.php


"sondern auch die Ausführungen zum Konzert
und zu den Besuchern.
Bitte erklären Sie sich."

Wieso denn nochmal? Ich habe oben schon alles geschrieben, was m.E. zu dem Thema wichtig war. Wenn Sie nicht in der Lage sind, zu lesen ist das Ihr Problem.

@Freigeist
"Wenn es denn wahr wäre,dass die Gegner des Konzertes bespuckt,geschubst,beleidigt und bedroht wurden,dann war es keine friedliche Party."

Nicht die Gegner des Konzertes. Die Journalisten!

An die Gegner des Konzertes hat die Polizei die Teilnehmer gar nicht erst in "Spuckweite" ran gelassen.

"Aber dazu müssten Sie erstmal beweisen,ob diese Behauptungen auch war sind. "

Na dann beweisen Sie erst einmal, dass die Behauptungen nicht wahr sind. Sie erkennen die Krux?

Ich kann nur als Augenzeuge bestätigen, dass die Behauptungen stimmen. Und wahrscheinlich haben die Betroffenen kein so zart besaitetes Gemüt, dass ihnen die Anfeindungen wirklich was ausmachen - ansonsten wären sie ja nicht da gewesen.

Aber das Märchen von dem "Streichelzoo", das Björn hier so gern propagiert, ist eben Kappes.
 
pöser prauner Freitag, 31.Mai 2013, 09:46 Uhr:
@ björn
wie friedlich wären deine "kunstliebhaber" wohl, wenn ich zu späterer stunde mit meiner befreundeten afrikanischen tanzgruppe auf diesem "kunstevent" auftauchen würde? sagen wir so gegen 0.30 uhr

glaubst du den schwachsinn wirklich, den du hier postest?
 
Björn Freitag, 31.Mai 2013, 16:54 Uhr:
@Nienhäger

"Vor diesem Hintergrund hätte es schon für einige Verwirrung gesorgt, wenn sich die Teilnehmer untereinander auf die Ommel hauen, da gebe ich Ihnen recht."

Schön, dass sie mir also zustimmen, dass alles friedlich blieb. Wieso schüren sie also solche Ängste vor vermeintlich gewalttätigen Horden, wo die Konzerte doch trotz Gegendemo immer komplett friedlich ablaufen?

"
Was aber nichts daran ändert, dass genau solche Szenarien von Euch auf Thiazi publiziert wurden."

Sehr pfiffig von ihnen ein Forum als "Beweis" zu wählen, welches abgeschaltet ist. Darum belassen sie es auch bei zwei nichtssagenden Zitaten. Erstens, wer gegen "Nazi-Punks" ist, der sollte doch euren Applaus bekommen oder nicht? Und zweitens, was wäre eskaliert? Der Pogo? Sie bleiben extra im Vagen um mit diesen nichtssagenden Zitaten Ängste zu schüren.

Vorallem straft sie die Realität einfach Lügen. Es blieb alles komplett friedlich.

"Darüber hinaus stand dort auch was von "Di Ordner hatten alle Hände voll zu tun"."

Oh nein. Das geht ja gar nicht. Wenn die Ordner bei 1500 Gästen alle Hände voll zu tun haben, dann darf man das Konzert natürlich nicht zulassen. Merken sie eigentlich wie sie sich "Gründe" herbeihalluzinieren nur um anderen ihre Freiheiten in Abrede zu stellen? Auf jedem Dorffest gibt es mehr Probleme als bei den 1500 Skins. Ihr Weltbild ist alleine auf Ängsten und Vorurteilen aufgebaut.

Sie suchen sich 1 (in Worten: einen) Kommentar aus Thiazi heraus um daraus nur Bruchstücke zu zitieren und dann damit ein völlig friedliches Konzert zu verleumden. Sie sollten man endlich lockerer werden und auch anderen ihre Freiheiten zugestehen. Wenn ich dann noch sehe, wie ihr die Gäste mit auf Plakaten gedruckten Beleidigungen provoziert, ich errinnere nur an "rechte Arschlöcher", dann wird ihr vermeintliches "gutmenschliches" Gehabe einfach nur zur Farce. Es zeigt vielmehr, dass ihr Weltbild nur auf Hass aufgebaut ist.

Hätten die Skins euch Arschlöcher genannt, dann hättet ihr euch wieder in die Opferrolle geflüchtet. Aber ihr dürft das natürlich.

"
In dem Zusammenhang erinnere ich mich an ein altes deutsches Sprichwort. Irgendwas mit "Krug" und "Brunnen" und "bricht", oder so."

Mit diesem "Argument" könnte man alle friedlichen Veranstaltungen verbieten. Schließlich weiß man nie ob nicht doch irgendwann irgendetwas passiert. Wollen sie in so einer Welt leben?

"
Sind das Attribute einer friedlichen, gewaltfreien Partytruppe?"

Sagt derjenige, der alle Gäste als "Arschlöcher" beschimpft hat.

@JayBee

"Auf Deine Frage, ob ich das als objektiv empfinde, kann ich Dir von ganzen Herzen ja sagen. Denn es ist nunmal so."

Das ist schade, dass sie so denken. Da es eben nicht der Wahrheit entspricht und sie auch kein Gegenargument bringen konnten, beweisen sie damit ihre binäre, vorurteilsbedingte Weltsicht.

Ich habe ihnen etliche Beispiele für pauschale und bewiesenermaßen unwahre Artikel über "rechst" dargelegt und sie begnügen sich mit einem "es stimmt aber". Sie verweigern also die Diskussion. Na gut, dass ist ihr Recht. Sagt allerdings auch viel über ihre Ideologie aus.

"...denn über Kriminelle mit Migrationshintergrund wird genauso berichtet wie über kriminelle Nazis."

Auch das ist Unwahr. Wie oft hat man, teils erfolgreich, teils nicht, medialerseits versucht brutale Gewalttaten von Ausländern zu verheimlichen. Es gibt sogar Vorschriften, die besagen, dass man die Herkunft des Täters verschweigen soll. Auch in Kirchweye hat es eine Zeit lang gedauert, bis die Tat publik wurde. Den Medien war sie aber schon vorher bekannt.

Nennen sie mir doch mal bitte einen einzigen Fall, bei dem die Medien über eine Ausländergewalttat berichteten und am Ende herauskam, dass es doch keine war. Kennen sie auch nur einen Fall? Andersherum habe ich ihnen etliche Fälle genannt, bei denen die Medien teils wochenlang gegen die bösen "Nazi-Täter" gehetzt haben, gefordert haben gegen "die Rechten" zu kämpfen oder die NPD zu verbieten und am Ende herauskam, dass es gar keine "Rechten" waren. Natürlich nur mittels Dreizeiler auf Seite fünf. Das war in Mittweida so, in Backnang, in Potsdam, in Ludwigshafen, in Lübeck, in Sebnitz, in Berlin, in Mügeln und vielen anderen Städten. Errinnern sie sich nicht mehr an die Fälle? Ich kann ihnen da weiter helfen, wenn sie wollen.

"Siehste, immer noch sprichst Du denen, die dagegen gestimmt haben, jegliche Objektivität und eigene Meinung ab."

Nein, das haben sie selbst. Wer Plakate mit der Aufschrift "rechtes Arschloch" verbretet und friedliche Konzertteilnehemr zu gewalttätigen Bestien umlügen will, der hat jegliche Objektivität verloren.

"
Auch das kann ich zurückgeben. Wollen wir das noch ein paar mal machen?"

Wie wenig sie an einer inhaltlichen Diskussion interessiert sind, haben sie ja eben deutlich gemacht, als sie auf meine vielfältige, inhaltliche Kritik an den Umgang der Medien mit Meinungsabweichlern und den etlichen Belegen einfach meinten, dass die Medien doch Recht hätten. Natürlich ohne jeglichen Beweis und ohne jegliches Gegenargument. Sie wollen doch gar nicht diskutieren. Meinetwegen. Nur unterstellen sie das dann nicht anderen, obwohl diese ständig Argumente und Beispiele bringen.

@Roichi

"Selbiges lässt sich übrigens auch gut mit Ausländergewlat machen."

Wird aber nicht. Bei Ausländergewalt wird oft versucht zu vertuschen oder wenigsten die Nachricht möglichst weit hinten zu platzieren. Bei vermeintlich "rechten" Fällen ist es genau andersherum. Da gibt es erst die großen Schlagzeilen und dann wird geschaut ob es überhaupt stimmt. Und meist stimmt es nicht, wie die vielen Fälle von falscher Beschuldigung zeigten.

"Und da deine Kamerraden eine höhere Gewaltbereitschaft haben, passiert auch mehr."

Und wieder nur eine unbelegte Behauptung.

"Um zur vermeintlichen Ausländergewalt zu kommen, heißt es dort dann eben: "Türken", "Araber", "Hassprediger", "Islamisten" etc."

Das ist falsch. Meist wird gar keine Herkunft genannt um das Problem der Ausländergewalt zu verschleiern. Da muss man schon genau lesen, dann kommt ganz am Ende vielleicht der Name des mutmaßlichen Täters. Mehr als "Mehmet E." rücken die Medien nicht raus. Damit nur ja niemand erkennt, wie groß das Problem ist.

"Oder wie war das, von einer Tat im Bus wird auf "Araber" und "Türken" geschlossen, davon auf den Islam und dann auf alle Muslime, die ja mit drinhängen."

Dann zeige mir mal einen einzigen Zeitungsartikel, der soetwas macht.

"
Die Ideologie der Ungleichwertigkeit. Diese Verbindung ist immer da."

Die du vertrittst. Ja. Aber für uns sind alle Menschen gleich viel wert. Eben auch die Deutschen. Das kotzt euch an. Und wieder kannst du nur mit Behauptungen antworten, statt mit Argumenten oder gar Quellen.

"Und kann eine Versammlung nicht auch eine Provokation sein?"

Nein. Eine legale Versammlung ist ein Teil der Meinungsbildung im Land. Das ist keine Provokation. Aber interessant, dass für dich die Inanspruchnahme von Grundrechten eine Provokation darstellt.

"Und noch so eine wiederkehrende Behauptung. Nur konntest du diese nie Belegen."

Ich habe dir die entsprechende Gerichtsurteile schon öfter verlinkt. Aber ignoriere sie ruhig weiter. Wie sollst du auch sonst deine Teilnahme an Gesetzesbrüchen rechtfertigen?

"Nunja, so blöd sind die tatsächlich.
Auch wenn dir das nicht gefällt."

Na dann belege das doch mal.

"Wie war das noch, du hattest ein Problem als Nazi und Ewiggerstriger bezeichnet zu werden? Dabei hast du doch gerade genau diese beiden Dinge für dich als wünschenswert erklärt."

Für dich ist es also "nazihaft" jemandem zu gednken, der den zweiten Weltkrieg beenden wollte und Millionen von Menschen leben retten wollte? Das sagt mal wieder viel über dich aus.

"
"So wurde schon den Kindern suggeriert der typische "Rechte" wäre ein Knüppel-schwingender Gewalttäter."

Nicht so weit entfernt von der Realität, wenn man sich die Gewaltbereitschaft ansieht."

Dann belege das doch mal.

"Du solltest noch reinschreiben, dass deine Kommentare diese auch enthalten."

Interessant, dass du gar nicht abstreitest, dass die Medien pauschalisierend, entmenschlichend und dämonisierend über "die Rechten" schreiben. Dein einziger Rechtfertigungsversuch lautet: "Ihr macht das aber auch." Nur sind "wir" keine zur Objektivität verpflichteten Medien. Und vorallem scheren wir nicht alle über einen Kamm.

"
Darum geht es nur nicht. Es geht darum, wie diese Leute sich im Dorf benehmen."

Ja. Komplett friedlich.

""Wer versucht denn hier ständig auf Nebenschauplätze auszuweichen?"

Du und deine Kamerraden.
Von dem Verhalten deiner Kamerraden zur Medienschelte."

Es hing ja auch konkret mit dem Verhalten der Spießer zusammen. Aber wahrschinlich ist dir dieser Zusammenhang schon wieder zu kompliziert.

@Freigeist

"Aber dazu müssten Sie erstmal beweisen,ob diese Behauptungen auch war sind."

Beweisbar sind dagegen die Beleidigungen der Antirechts-Helden:

http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=8281:braunes-musik-event-in-folge&Itemid=405

Man beachte das Schild links.

@Nienhäger

"Na dann beweisen Sie erst einmal, dass die Behauptungen nicht wahr sind."

Seit wann muss denn der Angekalgte seine Unschuld beweisen?

"Ich kann nur als Augenzeuge bestätigen, dass die Behauptungen stimmen."

Komisch, eben haben sie noch erklärt, dass ihr "Bürger" gar nicht bis an das Konzert gelassen wurdet.

"Aber das Märchen von dem "Streichelzoo", das Björn hier so gern propagiert, ist eben Kappes."

Habe ich irgendwo behauptet, dass es niemals nicht zu Problemen bei den Konzertgästen gekommen sein kann? Nein. Bei 1500 Menschen ist es nunmal möglich, dass sich eine handvoll daneben benehmen. Sie allerdings versuchen das friedliche Konzert als Treffen von gewalttätien Bestien zu verkaufen. Es ist schon bezeichnend, dass sie von Skinhead-Konzerten erwarten, dass diese noch unproblematischer von statten gehen müssen als ein Konzert von Roland Kaiser. Das beweist ihre parteiische Sichtweise.

@pöser prauner

"wie friedlich wären deine "kunstliebhaber" wohl, wenn ich zu späterer stunde mit meiner befreundeten afrikanischen tanzgruppe auf diesem "kunstevent" auftauchen würde? sagen wir so gegen 0.30 uhr"

Na genauso friedlich. Sie sollten sich nicht von ihren Vorurteilen leiten lassen. Beim Rock für Deutschland hat ein Fernsehteam auch schonmal einen Schwarzen mit aufs Festivalgelände genommen und gehofft, dass es zu Ausschreitungen kommt, die sie dann filmen könnten. Oder wenigstens zu Beleidigungen. Natürlich passierte nichts. Daraufhin haben "die Rechten" mit Polizei und Fernsehteam abgesprochen mal einen erkennbaren Nationalisten auf die Gegendemo zu lassen. Er wurde von den Linken angegriffen und die Polizei musste einschreiten.

Sie sind ein gutes Beispiel dafür wie das Schüren von Ängsten und das Verbreiten von Vorurteilen bei manchem auf fruchtbaren Boden fällt.
 
Dresdner Freitag, 31.Mai 2013, 21:23 Uhr:
@ Freigeist

"Es wäre ja nicht das erste Mal,dass sich einfach "rechtsextremistische" Straftaten ausgedacht werden. Siehe Mittweida,Sebnitz,Mügeln,Ludwigshafen,Passau etc.."

Jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen, in genau diesen Städten sind noch nie rechtsextremistische Straftaten passiert!

@ pöser prauner

"glaubst du den schwachsinn wirklich, den du hier postest?"

Ich habe da auch so meine Zweifel, aber Björn belehrt mich regelmäßig eines Besseren.
 
pöser prauner Samstag, 01.Juni 2013, 14:28 Uhr:
irrtum björn, ich kenne die szene aus eigenen erleben, ich war ja auch mal jung und dumm und ich weis das deine kunstinteressierten jungs anders "ticken" als du es hier darstellst. also lass es einfach sein und sei bitte wenigstens so realistisch und gestehe deinen freunden eine gewisse gewaltbereitschaft zu, erstrecht mit gestiegenem alkoholkonsum, oder trinken die jetzt auch schon nichts mehr??? die legende vom friedvollen nazi der gedichte in den sand schreibt kauft dir hier keiner ab. vorurteile hin oder her.
 
Björn Samstag, 01.Juni 2013, 16:56 Uhr:
@Dresdner

"Jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen, in genau diesen Städten sind noch nie rechtsextremistische Straftaten passiert!"

Diese Städte stehen symbolisch für die tendenziöse Berichterstattung der Leitmedien, wenn es um "Rechte" geht. Denn dort gab es Vorfälle, die die Medien teils wochenlang als "brutale, rechtsextreme Gewalttaten" inszeniert hatten und bei denen dann heraus kam, dass das nicht stimmt. Sie errinnern sich an den Fall Sebnitz? Tagelange Überschriften wie "Neonazis ertränken Kleinkind" haben Ängste und Vorurteile bei vielen Lesern geschürt.

Und was kam raus? Der Junge ist an einem Herzversagen gestorben und die Mutter hat sich die Geschichte mit den Skinheadhorden nur ausgedacht. Gleiches in Mittweida, wo ein junges Mädchen Opfer von brutalen Nazis geworden sein wollte, die über sie herfielen und ihr ein Hakenkreuz in die Hüfte ritzten. Die Medienmeute überschlug sich und berichtete von den barbarischen Nazihorden. Nur blöd, dass dann die Ärzte feststellten, dass sie sich das Hakenkreuz selbst reinritzte. Auch diese Story war erfunden aber die Hetzüberschriften haben wieder einige Leute beeinflusst. Oder in Ludwigshafen als ein Haus brannte und viele Türken starben. Die Medien halluzinierten sich einen "rechtsextremen Anschlag" herbei, bis herauskam, dass das Feuer durch Stromklau verursacht wurde. Oder Passau, wo ein Polizeibeamter von einem "Schlangentatoo-Nazi" mit seinem eigenem Lebkuchenmesser angestochen worden sein wollte. Nur blöd, dass es keine Spuren an der Tatwaffe gab, nicht mal Wischspuren, noch Fussspuren oder irgendwelche anderen Spuren. Oder Mügeln, wo die Medien den brutalen "rechten" Mob inszenierten, der grundlos auf arme Inder losgeht aber verschwiegen wird, dass genau diese Inder vorher einem Mügelner beim Stadtfest eine abgebrochene Bierflasche in den Hals rammten.

Oder Potsdam wo der vermeintliche rassistische Überfall in sich zusammenfiel, weil man nach Wochen! herausfand, dass auf dem Handymitschnitt des Opfer deutlich zu hören war, wie dieser die späteren Täter grundlos schwer eleidigte. Auch da war es am Ende nichts mit der "rechten" Tat aber die tagelangen Hetzschlagzeilen haben ihre Aufgabe beim Bürger erfüllt. Oder in Berlin als ein Italiener von Nazis brutal zusammengeschlagen worden sein wollte und auch noch aufs Gleisbett geworfen wurde. Nur blöd, dass ein Überwachungsvideo auftauchte, dass zeigte, dass der Italierner ohne fremdes Zutun besoffen auf die Gleise fiel. Oder in Backnang als ein Feuer in einem von Türken bewohnten Haus gelegt wurde. Erst sollten es wieder die fiesen "Rechten" gewesen sein, bis herauskam, dass es ein Ausländer war.

Diese Lsite ließe sich noch lange fortführen. Die Richtigstellungen stehen dann meist einmalig auf Seite fünf und umfassen drei Zeilen. Die Vorurteile sind da schon längst verbreitet und die Ängste geschürt. Und das ist wohl auch das Ziel der Medien.
 
Roichi Samstag, 01.Juni 2013, 17:44 Uhr:
@ Björn

Mal wieder deine Übliche Masche.
Du unterstellst anderen eine Aussage, die sie nicht getätigt haben, um dann auf diese zu antworten.
Beispiel: "Schön, dass sie mir also zustimmen, dass alles friedlich blieb."
Originalaussage: "Vor diesem Hintergrund hätte es schon für einige Verwirrung gesorgt, wenn sich die Teilnehmer untereinander auf die Ommel hauen, da gebe ich Ihnen recht. "
Inhalt der Originalaussage: Keine Gewalt zwischen Konzertbesuchern.
Inhalt deiner angenommenen Aussage: Keine Gewalt von Konzertbesuchern.
Typisch Björn.
Ein schönes Beispiel deiner "Argumentation".

Und so geht es dann auch weiter.
Dazu kommen dann aber noch Lügen:
"Vorallem straft sie die Realität einfach Lügen. Es blieb alles komplett friedlich."
Aber Augenzeugenberichte sind ja nur von den Kamerraden statthaft. Ansonsten nichts wert.

"Auf jedem Dorffest gibt es mehr Probleme als bei den 1500 Skins."

Diese Behauptung konntest du noch nie belegen.
Willst du jetzt damit anfangen?

"Sie suchen sich 1 (in Worten: einen) Kommentar aus Thiazi heraus um daraus nur Bruchstücke zu zitieren"

Falsch Björn.
Er hat einen beispielhaften Kommentar herausgesucht. Das Wort Beispiel sollte dir vielleicht etwas sagen.

Dein Lamentieren über irgendwelche Freiheiten ist dann auch nur der übliche Blödsinn. Geht es doch um Gewalt deiner Kamerraden, nicht um Freieheiten. Aber immer schön die Opferkarte spielen. Auch wenn sie nicht sticht.

"ich errinnere nur an "rechte Arschlöcher", "

Heul doch.

"Hätten die Skins euch Arschlöcher genannt, dann hättet ihr euch wieder in die Opferrolle geflüchtet."

Nein Björn. Wir sind ja keine Nationalen Aktivisten. Wir brauchen das nicht.

"Sagt derjenige, der alle Gäste als "Arschlöcher" beschimpft hat."

Und was ist nun deine Antwort auf die Frage?

"Da es eben nicht der Wahrheit entspricht und sie auch kein Gegenargument bringen konnten, "

Och Björn. Du konntest noch kein Arguemnt für deine Position bringen. Noch nicht mal ein Kleines. Also pluster dich nicht so auf.
Und Augenzeugenberichte deiner Kamerraden sind für dich doch mehr Wert, als ein Urteil eines Gerichts. Also akzeptiere doch auch solche Berichte der Gegenseite.

"Ich habe ihnen etliche Beispiele für pauschale und bewiesenermaßen unwahre Artikel über "rechst" dargelegt"

Nö. Du hast rumgeheult. Mehr nicht.
Was die Berichte betrifft, hast du damit nur belegt, dass ihr nicht anders behandelt werdet, als andere Gruppen. Du hast deine Behauptungen also widerlegt.
Dumme Sache für dich.

"Sie verweigern also die Diskussion. "

Dazu müsste es erstmal eine solche geben. Mit dir nicht zu machen.
Denn du bringst einfach ein: "Auch das ist Unwahr." Merh brauchst du nicht. Dabei wurde dir das Gegenteil schon längst belegt.
Jetzt müsstest du vielleicht mal argumentieren, aber nichts da, BJörn sagt einfach "Unwahr" und damit hat es sich.
So wird das nichts mit einer Diskussion.

"Es gibt sogar Vorschriften, die besagen, dass man die Herkunft des Täters verschweigen soll."

Erstens sind das keine Vorschriften, aber was weißt du shcon davon, und zweitens tut die Herkunft meist schlicht nichts zur Sache. Dann braucht man sie nicht erwähnen. Das würde nämlich nur den Zweck erfüllen, den du dir davon versprichst, Hass auf eine Gruppe Menschen schüren.
Und das ist nunmal nicht Zweck von Medien.

"Nennen sie mir doch mal bitte einen einzigen Fall, bei dem die Medien über eine Ausländergewalttat berichteten und am Ende herauskam, dass es doch keine war."

Was soll der Blödsinn?
Lenk nicht ab.
Über die Tat wird berichtet, meist auch nicht mehr.
Und das sowohl bei "Ausländern", als auch bei deinen Kamerraden.
Ihr seid immernoch nicht anders.

"Andersherum habe ich ihnen etliche Fälle genannt"

Du hast einige Beispiele angeführt. Schön. Und damit kannst du dennoch nicht deine Pauschalaussage belegen.
Dein übliches Problem.

"Ich kann ihnen da weiter helfen, wenn sie wollen."

Zunächst mal solltest du lernen, was ein Argument ist, und was nicht.

"der hat jegliche Objektivität verloren."

Weil es dir nicht passt. Na das ist doch mal ein wirklich objektiver Maßstab. Der Björnsche Wille.

"als sie auf meine vielfältige, inhaltliche Kritik "

Mehr als eine Pauschalschelte war das nicht. Und mehr bringst du auch jetzt nicht zustande.
Nix inhaltlich, nix Kritik.

"Nur unterstellen sie das dann nicht anderen, obwohl diese ständig Argumente und Beispiele bringen."

Du bringst Parolen, Behauptungen und versuchst diese dann als "Argumente" zu verkaufen, klappt das nicht, lenkst du ab.
So wie immer.
Also wie sieht es jetzt mit einer fundierten Argumentation zu deinen Behauptungen aus?

"Wird aber nicht. Bei Ausländergewalt wird oft versucht zu vertuschen oder wenigsten die Nachricht möglichst weit hinten zu platzieren."

Aha. Weil du das behauptest, soll ich dir das so glauben?
Nö Björn. So wird das nichts.

"Und meist stimmt es nicht, wie die vielen Fälle von falscher Beschuldigung zeigten."

Was ist mit den Urteilen?
Die zählen wohl nicht?

"Und wieder nur eine unbelegte Behauptung."

Nein Björn. Durch PMK und co. belegt.
Auch wen ndu das immernoch nicht wahrhaben willst. Deine Kamerraden sind gewalttätiger, als der Normalbürger.
Dementsprechend öfter in der Presse.

"Das ist falsch. Meist wird gar keine Herkunft genannt um das Problem der Ausländergewalt zu verschleiern."

Ach Björn. Nur weil du sagst, es sei falsch, muss es nicht so sein.
Lies dir einfach mal die Schlagzeilen beliebiger Boulevardblätter der letzten Jahre durch. Da wirst du genau das finden.
Und was deine Behauptung der Verschleierung angeht, wäre es wirklich gut, würdest du diesen auch einmal belegen.
Das hast du bisher nie geschafft, und das wirst du nicht schaffen, einfach, wei sie deiner Ideologie entspringt und nicht reale Ausmaße hat.

"Mehr als "Mehmet E." rücken die Medien nicht raus."

Aha. Sollte dir doch völlig ausreichen. Oder etwa nicht?
Und was soll noch geschrieben werden? Lieblingsfarbe, Frühstück, letzter Sex?
Bei deinen Kamerraden steht ja auch nicht da "Safet B., Bosnier".
Tut ja auch nichts zur Sache.

"Dann zeige mir mal einen einzigen Zeitungsartikel, der soetwas macht."

Ich sprach von deinen Kommentaren.
Hab ich ja auch geschrieben.

"Die du vertrittst."

Nein Björn. Nicht schon wieder Aussagen erfinden, auf die du dann antwortest.

"Und wieder kannst du nur mit Behauptungen antworten, statt mit Argumenten oder gar Quellen."

Das war immernoch deine Behauptung, ich sagte etwas Anderes.

"Nein. Eine legale Versammlung ist ein Teil der Meinungsbildung im Land."

Aha. Dann ist es für dich also kein Problem, wenn man sich deinen Kamerraden in den Weg stellt, oder auf ein SChild etwas von Arschlöchern schreibt.
Das wäre aber neu. Wenn auch zu begrüßen.
Unsinn ist es dennoch.
Natürlich kann eine Demonstration eine Provokation sein. Schönes Beispiel waren die paar Hanseln der PROlls, die mal eben religiös provozierten.
Aber sind ja Kamerraden, die machen das nie.
Deine Ideologie taugt immernoch nciht als Argument.

"Ich habe dir die entsprechende Gerichtsurteile schon öfter verlinkt. "

Du hast allerdings jedesmal Urteile verlinkt, die mit demSacheverhalt nichts zu tun hatten.
Der Unterschied zwischen einer friedlichen Blockade und einer nicht friedlichen ist gewaltig. Nämlich der Rechtsschutz durch die Versammlungsfreiheit. Deshalb konntest du für friedliche Blockaden auch keine Urteile anführen.
Ein Sachverhalt, den du bis heute, schon seit Jahren, leugnest.
Musst du auch, um deine Ideologie und deine damit verbundenen Behauptungen zu wahren.

"Für dich ist es also "nazihaft" jemandem zu gednken, der den zweiten Weltkrieg beenden wollte und Millionen von Menschen leben retten wollte?"

Nö Björn. Einem Nazi und Verbrehcer nachzutrauern und diesen romantisch zu verklären, so wie du das hier wieder machst.
Aber das passt nicht in deine Ideologie.

"Dann belege das doch mal."

Pölchow sollte dir als Antwort reichen, oder noch Köster dazu.
Knüppel waren in beiden Fällen im Einsatz. Und Gewalttäter waren deine Kamerraden. Mit Urteil.

"Nur sind "wir" keine zur Objektivität verpflichteten Medien."

Wer verpflichtet denn die Medien?
Niemand.

"Und vorallem scheren wir nicht alle über einen Kamm."

Guter Witz. Wie war das noch mit den Linksgrünfaschistischen Gesetzesbrechern, den gewalttätigen ungebildeten und rückständigen Ausländern, den Blockparteien und den Systemmedien?
Ich nutze einfach mal ein paar Vokabeln deiner Kamerraden und dir, um dich zu widerlegen.

"Ja. Komplett friedlich."

Was allein deine Behauptung ist.
Durch Augenzeugen widerlegt.

"Es hing ja auch konkret mit dem Verhalten der Spießer zusammen. "

Wolltest du nicht eben noch behaupten, du würdest nicht alle über einen Kamm scheren. Sehr weit bist du ja nicht gekommen mit dem Vorsatz.
Immerhin hat er zwei Punkte, Sätze kann man ja nicht sagen, überlebt.
Wobei eher nur einen.

"Man beachte das Schild links."

Uhhh. Der Björn fühlt sich von einem legalen Schild provoziert. Eben hieß es noch, das ginge gar nicht.

"Seit wann muss denn der Angekalgte seine Unschuld beweisen? "

Seit du hier mitredest.

"Komisch, eben haben sie noch erklärt, dass ihr "Bürger" gar nicht bis an das Konzert gelassen wurdet."

Eben hat er auch erklärt, was er gesehen hat, und in welchen Situationen.
Aber das musst du natürlich ignorieren.
Nochmal für dich zur Gedächtnisstütze:
"Bespuckt, geschubst, beleidigt, bedroht.

Sind das Attribute einer friedlichen, gewaltfreien Partytruppe?

http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=8281:braunes-musik-event-in-folge&Itemid=405"

"Habe ich irgendwo behauptet, dass es niemals nicht zu Problemen bei den Konzertgästen gekommen sein kann? "

Hast du. Wiederholt.
Ich zitiere dich: "Ja. Komplett friedlich."
"...dass es auf den Konzerten immer friedlich bleibt..."
"Dich kotzt scheinbar an, dass die letzten Skinhead-Partys alle komplett friedlich verlaufen sind..."
"Und trotzdem bleibt alles komplett friedlich. "
Das geht noch so weiter.

"Bei 1500 Menschen ist es nunmal möglich, dass sich eine handvoll daneben benehmen."

Das erste Eingeständnis, dass du wohl doch nciht so richtig liegst.
Interessant.
Wenn man diesen Maßstab allerdings anlegt, wirst du auch eingestehen müssen, dass die meisten Demos gegen euch "komplett friedlich" sind. Denn es sind dann doch nur einige wenige, die sich daneben benehmen.
Jetzt wird es interessant sein, zu sehen, wie du mit deinem Maßstab hier umgehst.
Auch wenn ich es mir schon denken kann.

"Das beweist ihre parteiische Sichtweise. "

Als Anwohner kein Wunder.
Deine Sichtweise ist aber natürlich "hundertpro Objektiv" und niemalsnicht parteiisch.
 
Ein Nienhagener Sonntag, 02.Juni 2013, 00:02 Uhr:
@Björn
"Schön, dass sie mir also zustimmen, dass alles friedlich blieb. " und das sonstige Geschwurbel...

Bis zu einem gewissen Punkt lasse ich Ihre Phantastereien ja durchgehen. Aber irgendwann wird das selbst mir zu blöde.

Sie wollen also Beweise, dass es Essig ist mit der friedlichen Partytruppe und dass nicht ständig das Damoklesschwert des Chaos über unserem kleinen Dorf schwebt, wenn Sie und Ihresgleichen hier einfallen?

Gerne doch.

http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php?cmd=get&id=856250&identifier=1df72f3f98e097b8e600a32b7dc4b028

"Free my land Vol. 1". 29.09.2012. Verantwortlicher O. Malina.

"Sie suchen sich 1 (in Worten: einen) Kommentar aus Thiazi "

Dummfug.

"Sagt derjenige, der alle Gäste als "Arschlöcher" beschimpft hat."

Moment, mein Freund. Immer hübsch langsam. Ich weiß, dass nach Ihrer kranken Ideologie das Prinzip der Sippenhaft ja durchaus Eingang in das "Rechtssystem" zu finden hat. Aber soweit werden Sie niemals kommen. Also lassen Sie bitte die Unterstellungen!

"Das beweist ihre parteiische Sichtweise."

Wie kommen Sie auf das schmale Brett, ich wäre unparteiisch? Natürlich bin ich parteiisch. Ich will Euch und Euresgleichen aus meinem Heimatort haben!

"Komisch, eben haben sie noch erklärt, dass ihr "Bürger" gar nicht bis an das Konzert gelassen wurdet."

Björn. Bitte.
Ich weiß ja nicht, welche Dioptrien-Stärke Sie so brauchen, aber zwischen "Spuckweite" und "Sichtweite" besteht zumindest bei mir ein ziemlich großer Unterschied.

"Seit wann muss denn der Angekalgte seine Unschuld beweisen? "
Der User "Freigeist" ist also ein Angeklagter? Interessant. Wissen Sie da mehr?

"Habe ich irgendwo behauptet, dass es niemals nicht zu Problemen bei den Konzertgästen gekommen sein kann?"

Har, har, har.

Na dann lesen Sie nochmal Ihre Beiträge.
 
Hotte Sonntag, 02.Juni 2013, 11:56 Uhr:
Zum Thema "Nennen sie mir doch mal bitte einen einzigen Fall, bei dem die Medien über eine Ausländergewalttat berichteten und am Ende herauskam, dass es doch keine war. Kennen sie auch nur einen Fall?"

Ja:

http://www.bildblog.de/1419/der-moerder-ist-immer-der-tuerke/

Gilt aber bestimmt nicht. Wegen Schlecht Wetter oder eingeschlafener Füße, oder sonst irgendwas. Sie schrauben ohne Unterlass an ihrem ihrem ideologisch verzerrten Weltbild rum.
 
Konsul Sonntag, 02.Juni 2013, 12:03 Uhr:
@Roichi Objektive Betrachtung von Tatsachen
geht nicht,wenn man mit Vorurteilen herangeht. Geschehnisse lassen sich nicht
ungeschehen machen indem man sie verschweigt. Deutungen und Mutmaßungen sind
Ihnen näher als die Realität.
@Björn Wollen Sie mit den Bekämpfern der
Wahrheit noch über deren Unfähigkeit streiten?
 
Roichi Sonntag, 02.Juni 2013, 20:49 Uhr:
@ Björn

zu deinem Letzten Kommentar nur kurz:
Nichts Neues und auch nicht mehr Substanz als vorher.
Man könnte jetzt natürlich ausführlich alle Fälle aufzählen, wo deine Kamerraden tatsächlich die Täter waren und ebenso alle Fälle, wo die von dir beklagte Berichterstattung "Ausländer" oder "Linke" trifft, um nur mal zwie Beispiele zu nennen.
Das würde aber nicht weiterführen, denn dein qualitatives Argument wirst du nicht mit einigen Beispielen belegen können. Dazu bräuchte es eine Systematik, die nicht vorhanden ist.
Und eine Methodik der Argumentation, die du nicht beherrschst.
 
Dresdner Montag, 03.Juni 2013, 01:57 Uhr:
@ Björn

Vielen Dank, diese Fälle sind mir bekannt. (Mügeln klammere ich hier aus, denn es war ein rechter Mob.)

Und jetzt die Preisfrage: Warum hat das jeder sofort geglaubt?

Nur um den dämlichen Kommentar eines anderen zu unterstützen verkaufen Sie mich wieder mal für dumm und zwar nach dem selben Muster, wie Sie mir neulich die „Überfremdung“ bewiesen haben. Nachdem Sie behauptet hatten, in jeder Stadt würde es einen orientalischen Stadtteil geben, der die deutsche Kultur gefährdet und voller Verbrecher ist, waren es plötzlich nur noch ein paar schlechte Viertel in drei vier westdeutschen Großstädten. Was an diesen Stadtteilen undeutsch sein sollte, haben wir bis heute nicht erfahren.

Nein, Sie kommen mir mit einem fast totgeschlagenen Opfer, der „grundlos“ („Hallo Nigger“) zwei ehrenwerte Herren „schwer beleidigt“ hat.

Ich fasse nochmal schnell zusammen, was mir aus unseren Diskussionen noch so in Erinnerung geblieben ist:

- Multikulti führt zum Bürgerkrieg, Beispiel Jugoslawien. Sie sind wahrscheinlich der Einzige, der nicht weiß (oder absichtlich leugnet), dass dort Nationalisten agiert haben.
- Die UdSSR war ein Staatenbund, in dem die einzelnen „Völker“ „unter sich“ waren.
- Babic ist unschuldig.
- „Wir“ (wen immer Sie meinen) setzen uns nicht für Deutsche ein.
- Der Zensus 2011 beweist die Überfremdung. Ich soll ihn nur weiter rechnen.

Noch dazu halten Sie Ihre eigenen Spekulationen und Befürchtungen für Fakten und missachten einfachste Zusammenhänge (z.B. Wohlstandsgefälle = mehr Kriminalität) oder lasten kapitalismusbedingte Phänomene der Demokratie an. Einen Zusammenhang zwischen „historischem“ und heutigen NS wollen Sie nicht wahrhaben.

So ist es natürlich sehr schwer inhaltlich zu diskutieren. Ich würde das tatsächlich gern, aber was Systematik und Argumentation angeht muss ich Roichi leider recht geben.

Ich bin immer noch der Meinung, Gewalt gegen Mitmenschen ist ein Wesenszug aller exklusiver kollektivistischer Ideologien, auch der die Sie vertreten. Sie konnten mich bisher nicht vom Gegenteil überzeugen. Wahrscheinlich lohnt es sich nicht mal darüber zu streiten.

Haben Sie stattdessen Lust mir mal die deutsche Kultur zu definieren? Ich wäre sehr interessiert an Ihrer Sichtweise.
 
pöser prauner Montag, 03.Juni 2013, 06:47 Uhr:
@ konsul
"...bekämpfern der wahrheit" junge junge, aus welcher sekte kommst du jetzt bruder? judäische volksfront oder volksfront von judäa?

muss ein unheimlich gutes gefühl sein, einer der wenigen zu sein die die richtige, wirkliche, wahrhaftige warheit erkannt haben...
 

Die Diskussion wurde geschlossen