von Redaktion
   

Pro-NRW und Salafisten werden in einen Raum gesperrt, bis sie sich vertragen

Das nordrhein-westfälische Innenministerium ergreift endlich Maßnahmen im Konflikt zwischen der rechtsextremen "Bürgerbewegung pro NRW" und fundamentalistischen Salafisten. Um weitere Ausschreitungen zu verhindern, sollen 100 der lautstärksten Mitglieder von Pro-NRW mit einer gleichen Anzahl an Salafisten solange in einen Raum gesperrt werden, bis sie sich vertragen.

Damit greift die Landesregierung auf eine Technik zurück, die sich bereits in zahlreichen Kindergartenkonflikten sowie bei der Papstwahl bewähren konnte. "Wir sind uns sicher, dass sich der Streit zwischen den Salafisten und Pro-NRW durch diese Maßnahme quasi von alleine erledigt", erklärte ein Sprecher des Innenministeriums gegenüber dem Postillon. "Und das beste: Kein einziger Polizist riskiert dabei sein leibliches Wohl."

Der Plan sieht vor, dass die je 100 Salafisten und Pro-NRW-Mitglieder noch heute in einen vollkommen abgeriegelten Raum in Köln gesperrt werden, wo sie genügend Zeit haben, alle ihre Differenzen bei Kaffee und Kuchen beizulegen. Erst nach 24 Stunden wollen die Behörden nachsehen, ob sich die beiden Gruppen bereits geeinigt haben oder ob sie noch mehr Zeit benötigen.

Sowohl Pro-NRW als auch die Salafisten signalisierten schon im Vorfeld Bereitschaft, die jeweils andere Gruppe an der eigenen Gedankenwelt teilhaben zu lassen. Mehrfach fielen versöhnliche Sätze wie "Die werden uns kennenlernen." und "Denen zeigen wir's!"

Quelle: Der Postillon, Lizenz: CC

Kommentare(21)

Steiner Freitag, 11.Mai 2012, 07:02 Uhr:
der erste April ist doch schon lange vorbei oder denken die tatsächlich das da noch ein Salafist Lebend raus kommt,das ist ja schlimmer als im Kindergarten was sie hier wieder einige haben einfallen lassen.
Aber man sieht und hört ja eh nichts gutes mehr von den Etablierten.
 
Amtsträger Freitag, 11.Mai 2012, 08:03 Uhr:
Den Unterschied zwischen Parteien und medien nicht kennen - 10 €

Satire nicht verstehen - 25 €

Grenzenlose Selbstüberschätzung in körperlichen Auseinandersetzungen - 55 €

Ungebildeter Rechtsextremist sein - Unbezahlbar :D
 
Alfons Freitag, 11.Mai 2012, 11:47 Uhr:
@Amtsträger

Hier haben Sie wohl die Satire bei

"...oder denken die tatsächlich, dass da noch ein Salafist lebend raus kommt..."

nicht verstanden.
 
Isa Freitag, 11.Mai 2012, 13:19 Uhr:
Eigentlich sollten nicht nur pro NRW-Parteigänger, sondern auch nicht-rechte Demokraten ein Problem mit Salafisten haben. Was gibts an fundamentalistischen Muslimen schönzureden?

Ob die Schreiber von Endstation Rechts wohl gern mal mit Salafisten eingesperrt werden? Wäre auf alle Fälle mal ein interessantes Experiment - bitte à la Big Brother übertragen!
 
Kabal Freitag, 11.Mai 2012, 15:34 Uhr:
Das wird für die Pro-Leute nicht gut ausgehen.

Die Salafisten haben immerhin bewiesen, dass sie im Zweifelsfall die eine oder andere Hundertschaft gewaltbereiter Spinner zusammenbekommen. Und auch an Kampfgeist mangelt es nicht: Mit Stangen, Steinen und Messern gegen gut ausgebildete und ausgerüstete Polizisten - da gehört Gottvertrauen dazu.

Eben das scheint den Pro-Leuten abzugehen. Die bekommen zu einer Gelegenheit ja kaum dreißig Leute zusammen und denen fehlt dann eindeutig die Einsatzfreude ihrer muslimischen Gegner: keine Flaschenwürfe, kein Angriff auf Beamte - gerade zum friedlichen Demonstrieren und Absingen der Nationalhymne reicht es noch.

Sind die grauhaarigen Polunderträger einfach nur feige - oder gibt es vielleicht doch noch weitere Unterschiede zwischen beiden Gruppen ...?
 
Senf dazu Freitag, 11.Mai 2012, 17:24 Uhr:
Ich wär dafür!
Da würde so manchem das Grinsen vergehen. Salafisten und NRW-Pro(lls) auch gern aufs freie Feld. Die Polizisten könnten ihre Freizeit mit ihren Familien verbringen.
 
Brechreiz Freitag, 11.Mai 2012, 17:49 Uhr:
@Isa,
"Eigentlich sollten nicht nur pro NRW-Parteigänger, sondern auch nicht-rechte Demokraten ein Problem mit Salafisten haben. Was gibts an fundamentalistischen Muslimen schönzureden?"

Und welche Sympathien haben provozierende Rechtsextremisten verdient, die sich hinter der Polizei verstecken und sich, würden wir keine Demokratie haben, vor Angst in die Hose scheißen würden?
 
WW Freitag, 11.Mai 2012, 18:29 Uhr:
Ja, leider hat es die Falschen erwischt. Pro NRW sucht die Provokation.
Pro NRW beleidigt andere.
Pro NRW führt Wahlkampf mit Hassparolen.

Und darum werden Polizisten abgestochen.
 
Isa Freitag, 11.Mai 2012, 20:49 Uhr:
@Brechreiz:

Wenn alle die Augen zumachen, wird ein mittelalterliches Weltbild inklusive Nichtachtung von Frauenrechten (Salafisten) auch nicht moderner. Irgendeiner muß aufzeigen, was schiefläuft. Eine Schande, daß es sonst keiner tut.
 
Kabal Samstag, 12.Mai 2012, 08:59 Uhr:
WW,

"Ja, leider hat es die Falschen erwischt. Pro NRW sucht die Provokation.
Pro NRW beleidigt andere.
Pro NRW führt Wahlkampf mit Hassparolen.

Und darum werden Polizisten abgestochen."

Es hat also "die Falschen erwischt"?Darf man ihre Aussage so verstehen, dass es die Richtigen erwischt hätte, wenn anstelle der Beamten Demonstranten von Pro NRW die Messerstiche abbekommen hätten?
 
Isa Samstag, 12.Mai 2012, 09:48 Uhr:
@ Brechreiz:

Ich finde schon, daß sich ein traditionelles Rollenbild - wie bei manchen "Nazis", häufiger jedoch Konservativen - von einer völligen Entrechtung der Frau als Mensch zweiter Klasse - wie in vielen islamischen Ländern - schon erheblich unterscheidet und einen gravierenden Qualitätsunterschied zugunsten der "Nazis" darstellt.

Daß eine rechtliche Ungleichstellung von Mann und Frau heutzutage und in einer westlichen Gesellschaft wie der unseren weder bei den einen noch bei den anderen akzeptabel ist, steht auf einem anderen Blatt.
 
WW Samstag, 12.Mai 2012, 09:52 Uhr:
Kabal, ja.
Denn ich glaube kaum, dass die Salafisten gegen die Polizei protestiert haben, gell?
 
Amtsträger Samstag, 12.Mai 2012, 12:13 Uhr:
"Irgendeiner muß aufzeigen, was schiefläuft. Eine Schande, daß es sonst keiner tut."

Ach sonst macht es keiner? Oder kennen Sie einfach sonst Niemanden?

Ich persönlich brauche Keine Extremisten, die mit ihren Fingern auf andere Extremisten zeigen...
 
Roichi Samstag, 12.Mai 2012, 18:15 Uhr:
@ Isa

"Eine Schande"

Du gebaruchst das reichlich inflationär.
Geht es nicht ein wenig kleiner.
Für deine Nichtargumentation ist das ziemlich dick aufgetragen.

"von einer völligen Entrechtung der Frau als Mensch zweiter Klasse - wie in vielen islamischen Ländern - schon erheblich unterscheidet"

Minimal.
Die Frau als Gebärmaschine der Nation für vilee deutsche Soldaten, die dann fröhlich den Heldentod sterben.
Oder die Frau als Hausfrau und Mutter, ohne Chancen auf freie Entfaltung. Man erinnere sich an die 60er Jahre, als eine Frau nicht ohne Zustimmung des Mannes ein Konto eröffnene konnte oder eine Arbeit annehmen.
Ist noch gar nicht so lange her.
 
Isa Sonntag, 13.Mai 2012, 08:20 Uhr:
@ Roichi:

Minimal? Keinesfalls!

Es ist ein gravierender Unterschied, ob die Frau in der Gesellschaft eine grundsätzliche Hochschätzung erfährt, selbst dann, wenn das in erster Linie auf die Rolle aus Mutter bezogen wird, auf das Wahren der Kultur und die Verbundenheit mit der Erde, ob sie sich frei draußen bewegen kann, ohne männliche Begleitung, ohne Kopftuch und Schleier, oder ob ihr das alles verwehrt bleibt und sie, nur eine unter vielen desselben Mannes, vollkommen unter dessen Herrschaft gezwungen wird, bereits zwangsverheiratet durch den Vater.

Wenn ich vor der Wahl stünde (heute stehen mir glücklicherweise weitere Möglichkeiten offen, aber das ist zeitbedingt und die Emanzipation der Frau wurde durch den Nationalsozialismus zum einen freiwillig durch die Erziehung, zum anderen auch unfreiwillig als Ersatz für die am Arbeitsplatz ausgefallenen Soldaten vorangetrieben und letztlich zementiert, als massivster Bruch der autoritären Tradition, die bis in die Weimarer Republik in tonangebenden Adelskreisen geherrscht hatte), würde ich mich auf jeden Fall für die - deutsche - Mutterrolle entscheiden und niemals für die bloß dienende, beinahe sklavenartige Stellung der Frau in einem muslimischen Land.

Aus den "Heldentoden" im Krieg (die es ja in anderen Ländern genauso gab, in der kommunistischen Sowjetunion sicher nicht in geringerem Ausmaß) kann man letztlich dagegen nur den Schluß ziehen, daß Krieg etwas grundsätzlich Abzulehnendes ist (er wurde aber - nicht durch die deutsche Rechte! - wieder in die Politik der Bundesrepublik eingeführt).

Grundsätzlich bin ich aber froh, im Heute und nicht im Damals zu leben und es ist mir bewußt, daß meine Freiheit auf den Leistungen von Frauenrechtlerinnen vergangener Zeiten beruht, auch wenn das, was uns heute als Freiheit verkauft wird, auch nicht unbedingt frei von irrealistischen Forderungen und Illusionseinpflanzungen ist.

Ich würde mir jedenfalls wünschen, daß ein geistig zurückgebliebenes Frauenbild bei zugewanderten Kulturen auch von Linken als keinstenfalls akzeptabel bekämpft würde - aber hier herrscht trotz allem Emanzipationsgerede in der Regel eine erschreckende Funkstille, um ja die rosa Sichtweise von der friedvollen, aufgeklärt-modernen toleranten multikulturellen Gesellschaft nicht zu zerstören. Ideologie ersetzt hier Wahrnehmung der Realitäten, und pro NRW stört deshalb, weil durch deren Aktivität diese Wahrnehmung als nicht durch die Wirklichkeit gedeckelt enttarnt wird - die Erkenntnis der tatsächlichen, nicht der erträumten Realitäten ist aber um einer friedlichen Zukunft willen unabdingbar. Und das sollte Ziel sein - eine friedliche Zukunft!
 
Amtsträger Sonntag, 13.Mai 2012, 11:38 Uhr:
Liebe Isa,

heutige Neonazis fordern auf Altermedia, Frauen dürfen sich nichtmehr im Intimbereich rasieren...

Und Sie wollen uns erzählen, der Nationalsozialismus hätte eine Emanzipation vorangetrieben :D

Sie haben ein komisches Verständniss von Freiheit...
 
Waitwhat Montag, 14.Mai 2012, 03:07 Uhr:
Liebe Isa,

wenn Sie die nationalsozialistische Mutteridee der Frauenrolle in muslimischen Ländern vorziehen, dann akzeptieren Sie damit u.a.:

- Ihre gesellschaftliche Wertung anhand der Kinderzahl
- die zukünftige Nutzung Ihrer Kinder als Kriegsmaterial
- die Fesselung ans Haus und die völlige materielle Abhängigkeit vom Mann
- die Todesstrafe für Abtreibung

Man kann ja die Frauenrolle in muslimischen Ländern zu Recht kritisieren, aber ausgerechnet die Nazis für die Fortschritte in der Emanzipation zu loben, ist mindestens weltfremd. Frauen wurden dort auch nicht als Frauen geachtet, sondern als Zuchtkühe für Soldaten. So eine verachtende Einstellung gegenüber Frauen müssen Sie selbst in muslimischen Ländern suchen (Afghanistan und Saudi-Arabien böten sich da vielleicht an).
 
Isa Montag, 14.Mai 2012, 06:31 Uhr:
@ Amtsträger:

Ich halte es für frauenfeindlich, durch das Lenken der Diskussion auf die sexuelle Ebene weibliche Diskussionspartner auszuschalten. Ein Vorgehensweise, die nicht zufällig geschieht, sondern Methode hat.

Im übrigen steht bei Altermedia viel, wenn der Tag lang ist - wenn man das alles für relevant erachten würde, käme man aus dem Kopfschütteln sowieso nicht mehr raus.
 
Isa Montag, 14.Mai 2012, 18:08 Uhr:
@ waitwhat:

Würden Sie als Frau in Saudi-Arabien oder im Iran leben wollen? Versuchen Sie sich das mal vorzustellen, mit allen Konsequenzen...

Ich habe im übrigen geschrieben - und wenn Sie genau lesen wollten oder könnten hätten Sie das entdeckt - daß uns heute glücklicherweise mehr Wahlmöglichkeiten bleiben als die zwischen NS-Mutterbild und islamischer Entrechtung.

Ein Zweiklassenrecht für Frauen deutscher und solcher muslimischer Herkunft allerdings ist gerade in dieser heutigen Bundesrepublik im Entstehen, durch den zunehmenden Einfluß zugewanderter Kulturen bzw. das Schielen auf die Wählerstimmen der "Migranten", und ich finde es schäbig, über mittelalterliche Geisteshaltungen hinwegzusehen, nur weil diese nicht ins multikulturelle Eierkuchenbild passen oder eine Kritik aus Gewähltwerdenwollen heraus nicht opportun erscheint. Wer hier absichtsvoll wegsieht, begräbt de Freiheit (nicht nur der Frauen) in Zukunft.
 
Roichi Montag, 14.Mai 2012, 19:41 Uhr:
@ Isa

"auf das Wahren der Kultur und die Verbundenheit mit der Erde,"

Blut und Boden also.

"sie, nur eine unter vielen desselben Mannes, vollkommen unter dessen Herrschaft gezwungen wird, bereits zwangsverheiratet durch den Vater."

Ich liebe ja diese Klischees.
Aus Einzelfällen wird dann sowas konstruiert.
Diese Dinge gibt es. Nur wie häufig kommen sie vor?
Eher selten. Und sie werden hierzulande auch bestraft. Denn Zwangsehe und Freiheitsentzug sind Straftaten.

"die Emanzipation der Frau wurde durch den Nationalsozialismus zum einen freiwillig durch die Erziehung, zum anderen auch unfreiwillig als Ersatz für die am Arbeitsplatz ausgefallenen Soldaten vorangetrieben und letztlich zementiert"

Also den Zwnagseinsatz für die Rüstung als Emanzipation zu verkaufen ist schon ein starkes Stück.
Wie frei waren denn die Arbeiterinnen? Wie frei die Zwangsarbeiterinnen in den Lagern?
Die Erziehung, die du ansprichst sollte genau eines bewirken. Gebährmaschinen für die Front.
Und das ist für dich erstrebenswert?

"und niemals für die bloß dienende, beinahe sklavenartige Stellung der Frau in einem muslimischen Land."

Du lässt dich also lieber hier versklaven. Von den Kamerraden. Schön eingepackt in rosarote Blut und Boden ideologie, aber mindestens genauso Sklavin wie die, die du als Beispiel anführst.

Warst du eigentlich schonmal in einem muslimischen Land?
Da gibt es nämlich auch unterschiedliche von.

"Ich würde mir jedenfalls wünschen, daß ein geistig zurückgebliebenes Frauenbild bei zugewanderten Kulturen auch von Linken als keinstenfalls akzeptabel bekämpft würde"

Wird es. Du nimmst es nur nicht wahr.
Viel interessanter ist aber doch, dass du selbst ein solches Bild propagierst.

"Ideologie ersetzt hier Wahrnehmung der Realitäten, und pro NRW stört deshalb, weil durch deren Aktivität diese Wahrnehmung als nicht durch die Wirklichkeit gedeckelt enttarnt wird"

Ach die PROlls. Die wollen doch nur provozieren um wenigstens nicht ganz unterzugehen.
Einziges Thema ist doch der Hass auf Fremdes. Mehr auch nicht.
Da muss man sich dann schon irgendeinen Grund zusammenschustern. Denn ganz Grundlos will man ja nicht hassen.



"Ein Zweiklassenrecht für Frauen deutscher und solcher muslimischer Herkunft allerdings ist gerade in dieser heutigen Bundesrepublik im Entstehen"

Wie auch immer du darauf kommst.
Hierzulande gilt immernoch das Recht der BRD.
Für alle.

"und ich finde es schäbig, über mittelalterliche Geisteshaltungen hinwegzusehen, nur weil diese nicht ins multikulturelle Eierkuchenbild passen"

Und deshalb propagierst du Geisteshaltungen, die nicht weit vom Mittelalter entfernt sind?
Die Frau an den Herd, entmündigt und abhängig.

Die Gesellschaft ist da schon einige Jahrzehnte weiter.
Und das ist auch besser so.

"Wer hier absichtsvoll wegsieht, begräbt de Freiheit (nicht nur der Frauen) in Zukunft."

Niemand sieht weg.
Das wird nur des Öfteren in rechten Kreisen so behauptet.
Man sieht die vielen Maßnahmen eben nicht immer und man sollte auch das Eigeninteresse rechter Parolendrescher, ja fast nur Männer, nicht außer Acht lassen.
Es erscheint aus Gewähltwerdenwollen heraus nämlich opportun, wo es nur geht gegen die Migranten Stimmung zu machen.
Ob das auf Fakten beruht, ist nebensächlich.
 
Amtsträger Montag, 14.Mai 2012, 23:50 Uhr:
Liebe Isa,

nenne sie uns doch ein einziges Beispeil, indem ein Politiker die Rechte der Frauen zugunsten von Wählerstimmen von Migranten eingeschränkt hat.

Tatsache ist nämlich, dass die Gesellschaft und die Behörden sich schützend vor unterdrückte Frauen stellen und Ihnen Möglichkeiten bieten aus dem Teufelskreis auszubrechen.

Das Gewaltschutzgesetz und die Erklärungen in über 20 Sprachen dazu in meiner Einsatztasche sind der beste Beweis!

§34 PolG NRW funktioniert auch in muslimischen Familien sehr gut.

P.S.: Die sexuelle Sebstbestimmung war oberstes Ziel der Emantipation. Und Sie finden das Frauenfeindlich. Naja, jedem das seine...
 

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