Präventionsansätze im Extremkampfsport

Mixed Martial Arts im Spannungsfeld von verbandlicher und sportlicher Entwicklung, wirtschaftlichem Wachstum, erhoffter gesellschaftlicher Anerkennung und extrem rechter Gewalt

Die gebündelten Ergebnisse dieser Explorativstudie werden wie folgt präsentiert: In einem ersten Schritt werden zentrale Forschungsstände in den Bereichen Gewalt(-prävention), (Extrem-)Kampfsport, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und extreme Rechte (Kap. 2) umrissen und damit der Theorierahmen zur Erörterung des Themas abgesteckt. Im Anschluss daran wird das Feld des MMA in Deutschland skizziert (Kap. 3), werden die Themenfelder bzw. der Fragenkatalog der Interviews erläutert und wird die Auswahl der Interviewpartner*innen begründet (Kap. 4). Anschließend folgen der analytische Hauptteil (Kap. 5), der sich im Kern auf die Analyse der geführten Interviews stützt, und die knappen Ausführungen zu den im Laufe des Projekts identifizierten Forschungsdesiderata (Kap. 6). Die zentralen Ergebnisse werden abschließend in einem Fazit zusammengefasst (Kap. 7). Ein Interview mit dem Gewaltforscher Gunter A. Pilz (Kap. 8), ein Literaturund Quellenverzeichnis (Kap. 9) und ein Glossar (Kap. 10) zu den verwendeten Fach- bzw. Szenebegriffen runden die Explorativstudie ab.

Robert Claus und Olaf Zajonc haben eine Explorativstudie "Zum Stand der Präventionsansätze im Extremkampfsport" veröffentlicht, die Publikation kann auf der Seite der FES heruntergeladen werden.

Das Hamburger Abendblatt berichtet über die neue Studie.

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