von Armin Pfahl-Traughber
   

Neuausgabe von Karlheinz Deschner „Mit Gott und den Faschisten“

In seinem bereits vor fast 50 Jahren erschienenen Buch „Mit Gott und den Faschisten. Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelic“ hatte der Kirchengeschichtskritiker Karlheinz Deschner auf die Unterstützung der katholischen Kirche für Rechtsdiktaturen aufmerksam gemacht. Die Neuausgabe macht dieses – im Detail, aber nicht im Kern veraltete - Buch wieder zugänglich.

Während der NS-Diktatur verweigerten sich einzelne christliche Geistliche dem totalitären Regime. Die Erinnerung an diese mutigen Menschen und ihre persönliche Zivilcourage muss aber nicht notwendigerweise für die Einstellung und Praxis ihrer Kirchen stehen. Gehörten sie zu den Kritikern oder zu den Unterstützern der Diktatur? Und wie standen die Kirchen überhaupt zu rechtsautoritären Regimen? Zur Erörterung dieser Frage lädt die Neuausgabe eines bereits vor fast fünfzig Jahren erschienenen Buches ein: Karlheinz Deschners „Mit Gott und den Faschisten. Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelic“. Wie der Untertitel bereits deutlich macht, geht es darin nicht um eine allgemeine Erörterung dieser Frage. Sie würde übrigens auch die Haltung der katholischen Kirche während der Zeit der Militärdiktaturen in Lateinamerika in den 1960er bis 1980er Jahren einschließen. Der Autor von „Mit Gott und den Faschisten“ konzentriert sich auf die Einstellung der katholischen Kirche gegenüber Rechtsdiktaturen im Europa der 1920er bis 1940er Jahre.

Über das Anliegen seines Buchs schrieb Deschner bereits im ersten Satz des Vorworts in aller Deutlichkeit: Er wolle das bislang fehlende kritische Bewusstsein dafür schaffen, „dass die katholische Hierarchie sämtliche faschistische Staaten von ihren Anfängen an systematisch unterstützt hat und somit entscheidend mitschuldig wurde am Tode von sechzig Millionen Menschen“ (S. XIX). Demnach lenkt das Buch die Aufmerksamkeit über den Nationalsozialismus hinaus. Zunächst behandelt es die Kooperation von Faschismus und Vatikan in Italien, wobei Deschner sie bereits vor der offiziellen Machterlangung Mussolins als gegeben ansah. Danach geht es nicht nur um die Lateranverträge zwischen Kirche und Staat, sondern auch um die päpstliche Billigung des Abessinienkrieges. Gleiches ließ sich für den Spanischen Bürgerkrieg und die Unterstützung der späteren Franco-Diktatur ausmachen. Die Kirche und der Vatikan standen auf der Seite der politischen Kräfte, die gegen eine demokratisch legitimierte Regierung putschten.

Besonders ausführlich geht Deschner danach auf das Verhältnis von Katholizismus und NS-Deutschland ein. Dabei findet man eine durchaus differenzierte Betrachtung: So betont der Autor, dass „die katholischen Bischöfe Deutschlands bis 1933 den Nazismus geschlossen bkämpft“ (S. 129) hätten. Erst danach seien sie aber aufgrund der Anweisungen aus Rom zur Stütze der Diktatur geworden. Erst nachdem die Kirchenleitung diesen Schwenk vollzogen habe, erfolgte dann auch eine derartige Entwicklung bei den Gläubigen. Der Autor macht diese Entwicklung nicht nur anhand des Konkordats zwischen Kirche und NS-Staat, sondern auch anhand der Orientierung führender Theologen deutlich. Danach geht es um das Agieren des Vatikans während des Zweiten Weltkriegs. Und schließlich widmet sich der Band der Politik des Papstes gegenüber Jugoslawien, wo unter der Pavelic-Herrschaft zwischen 1941 und 1945 durch die Ustachen mit Unterstützung des katholischen Klerus grausame Verbrechen an orthodoxen Serben durchgeführt wurden.

Auch wenn man aufgrund der späteren Forschungen das Agieren von Papst Pius XII. heute womöglich etwas differenzierter einschätzen muss, sprechen derartige Einsichten nicht gegen die Kernaussage des Autors: In der Tat stand die seinerzeitige katholische Kirche nicht für Demokratie und Menschenrechte, sondern positionierte sich auf der Seite von Diktatur und Unterdrückung. Dagegen sprechen nicht die Einzelfälle von mutigen Geistlichen, bildeten diese doch eine kleine Minderheit in ihrer Institution. Dagegen sprechen auch nicht einzelne Unmutserklärungen aufgrund der eigentlich doch kirchenfeindlichen Politik der Nationalsozialisten, denn: „Die Proteste des hohen katholischen Klerus betrafen, mit einer Ausnahme, nur katholische Interessen“ (S. 94). Dies macht Deschner trotz seiner einseitigen und polemischen Darstellungsform anhand vieler Belege deutlich. Am Rande korrigiert er auch Bilder über bekannte historische Persönlichkeiten von Adenauer bis Galen. Insofern ist die Neuausgabe von „Mit Gott und den Faschisten“ begrüßenswert!

Mit-Gott-und-den-Faschisten klKarlheinz Deschner
Mit Gott und den Faschisten. Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelic
Ahriman-Verlag, Freiburg, 2012
227 Seiten, 19,80 Euro

Kommentare(15)

General Samstag, 13.Juli 2013, 07:55 Uhr:
Na ja, Vorwürfe machen kann jeder.
Es ging alles in allem zur damaligen Zeit um die Bedrohung durch den Weltkommunismus.
Ein Kritiker eben, mehr nicht.
Der heutige "Antifaschist" ist meistens
auch nur ein Nörgler, der in einen Chor
mit einstimmt.
 
Antifaschist ohne Anführungszeichen Montag, 15.Juli 2013, 17:33 Uhr:
Lieber Herr General Nazitroll,

Sie weisen gern alles von sich, was ihre Gesinnungsgenossen 33-45, und ihre tumben Nachahmer bis heute getan haben und leider auch noch tun. Deschner hat vieles auf den Punkt gebracht, was die Verquickung von Vatikan und faschistischer Achse angeht. Leider erscheinen seine Bücher, trotz der Breitenwirkung, die sie verdienen, beim Verlag einer unsäglichen stalinistischen Politsekte namens "Bund gegen Anpassung", die genauso totalitär denkt wie mancher (Neo)Nazi. Wie gern sähe ich Deschners wissenschaftlichen Nachlass dort herausgekauft und seriös verlegt...Tolles Buch im falschen Verlag.
 
Björn Dienstag, 16.Juli 2013, 11:52 Uhr:
@"Anti"Faschist

Dann sollten sie sich mal fragen warum Bücher mit solch fragwürdigem Inhalt nur bei Stalinisten erscheinen. Sie denken offensichtlich genauso totalitär, ansonsten würden sie nicht jedem Nichtlinken unterstellen, er würde "Gesinnungsgenossen" im Dritten Reich haben. Die typische Masche von Linksextremistnen, wenn ihnen die Argumente ausgehen.
 
JayBee Dienstag, 16.Juli 2013, 14:18 Uhr:
@ björn

"Dann sollten sie sich mal fragen warum Bücher mit solch fragwürdigem Inhalt nur bei Stalinisten erscheinen."

Aber genau das fragt er sich doch. Nur daß er über den Inhalt anderer Meinung ist, als Du.

"Sie denken offensichtlich genauso totalitär, ansonsten würden sie nicht jedem Nichtlinken unterstellen, er würde "Gesinnungsgenossen" im Dritten Reich haben."

Was er allerdings überhaupt nicht gemacht hat. Du verallgemeinerst nur mal wieder unzulässig.
 
Don Geraldo Donnerstag, 18.Juli 2013, 05:28 Uhr:
Das umfangreiche Werk von Deschner erscheint ja nicht nur bei diesem dubiosem Verlag sondern auch bei Rowolt, Heyne etc.

Besonders empfehlenswert und immer noch aktuell (gebraucht noch leicht erhältlich) ist "Der Moloch", eine brillante Analyse der blutigen Rolle, die die USA in der Weltgeschichte spielt.
 
nurmalso Donnerstag, 18.Juli 2013, 08:31 Uhr:
@Antifaschist "Wie gern sähe ich Deschners wissenschaftlichen Nachlass dort herausgekauft und seriös verlegt"

Sie sind schon eine Witzfigur! Nennt sich Antifaschist und hat was gegen Stalinisten. Hohoho ...

Welchen "seriösen" Verlag würden Sie denn vorschlagen?
Aber bitte nicht den: DDVG oder so einen: Incubus Verlag?

Auch ein zum Thema interessantes Buch, aber leider der "falsche" Verlag. Nimmt der Inhalt des Buches deshalb schaden?: http://www.amazon.de/F%C3%BChrer-Kirchen-Dokumentation-Bekenntnissen-Sebstzeugnissen/dp/3806110409/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1374131201&sr=1-5

Zu Deschners Buch:
Das es den Kirchen unter Hitler usw. gut ging ist offenkundig. Offenkundig ist auch, dass es den Kirchen unter jedem (!) Regime gut geht. Aktuell (!) machen sie auf "wir waren schon immer gegen rechts", was sie glaubt mit einer handvoll christlicher Widerstandskämpfer belegen zu können.
Deschner hält den Kirchen mit seinem Buch den Spiegel vor, was sie aber mithilfe der gleich geschalteten wie kirchenhörgigen Medien geschickt umgehen gehen können. Schützenhilfe erhalten die Kirchen aber auch von sogenannten "Menschenrechtlern" u. "Demokraten" mit denen sie unter der Fuchtel der Einheitspartei CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE gegen die zum Staatsfeind Nr.1 verklärten Rechten auf die Straße gehen.
Die Genannten scheinen sich offensichtlich nicht daran zu stören, in Reih und Glied mit einer Ideologie zu marschieren die so unsäglich viel Leid über die Menschheit gebracht hat (siehe u.a. Deschners 10 Bände Kriminalgeschichte des Christentums) und auch weiterhin bringt. Mir ist schleierhaft, wie man sich mit einer Ideologie solidarisieren kann, die hunderte Millionen Opfer auf dem Kerbholz hat, deren erstunkene wie verlogene Ideologie unter dem Deckmäntelchen der Religion staatlich gewollt ihr unsägliches Erbe weiterführen darf.
Offensichtlich genügt ein "mit den Wölfen heulen", um über 1000 Jahre blutigste Menschenverachtung vergessen zu machen.
 
Antifaschist Donnerstag, 18.Juli 2013, 12:27 Uhr:
Ein Antifaschist ist immer ein Stalinist? So ein Quatsch..."Patrioten" wie BjörnGeneralHenriettenurmalso werfen uns "Linken" doch auch vor, dass wir nicht differenzieren und sie immer nur (m. E. berechtigterweise) "Neofaschisten", "Neonazis" oder schlicht "Rechtsradikale" nennen. Wenn ihr hier Differenzierung verlangt, dann möchte ich Antifaschismus auch nicht pauschal unter Stalinismus verbucht wissen...Und die Verharmlosung von "Nurmalso", dass es den Kirchen heute auch vglw. gut geht in Deutschland, hat doch nichts mit ihrem machtpolitischen Komplott im Zeichen des europäischen Faschismus zu tun. Kirchenkritik mag ihre Berechtigung haben, auch was ihre heutige politische Rolle angeht (Nazis in Form von Neuheiden etc. hassen die Amtskirchen ja regelrecht, siehe Norwegen), aber damit den Faschismus zu relativieren, das können wieder nur, ja ich sag es, NAZIS. Die verquere Sicht auf das demokratische Gemeinwesen ("Einheitspartei", "Demokratur") ist alter brauner Verschwörungssprech...Sorry, die demokratische Gesellschaft hat was gegen euch, weil ihr Grund- und Menschenrechte, die ihr ja so gern einfordert, im Kern ablehnt bzw. nur der weißen Herrenrasse gönnen wollt. Ihr seid nicht "Staatsfeind Nr. 1" sondern ideologiebedingt "Menschenfeinde Nr.1".
 
Schwab Donnerstag, 18.Juli 2013, 14:36 Uhr:
@Nurmalso

Stalinisten sind Antifaschisten, aber Antifaschisten können, müssen aber nicht Stalinisten sein. Davon abgesehen, daß Stalin 1939 im Pakt mit Hitler sich über die eigene Antifa-Doktrin taktisch bedingt hinwegsetzte.

@Antifaschist ohne Anführungszeichen.

@General hat in dem Punkt Recht, daß sich 1917 ff. große Teile der europäischen Völker vom Bolschewismus bedroht sahen, in ihren Eigentumsverhältnissen und auch physisch. Insofern liegt Ernst Nolte nicht falsch mit seinem "Causalen Nexus". Diese Theorie ist etwas einfach, aber im Kern zutreffend.
 
Sieger Donnerstag, 18.Juli 2013, 14:48 Uhr:
@Antifaschist
"Ein Antifaschist ist immer ein Stalinist?"
Sehr oft ist es so.Antifaschisten sind aber
generell als Menschenfeinde zu sehen.
Denn sie denken und handeln gegen Menschen
in menschenverachtender Form.
Das ist unwiderlegbar bewiesen.
Nenn Dich doch einfach Linker und nicht
Anti.
Was Faschismus ist, weißt Du doch sowieso
nur aus irgendwelchen Erzählungen.
Und Deine provokative Bezeichnung von
Leuten die normal denken und handeln,
Nazis erübrigt sich sowieso.Es spiegelt
nur Dein ich.
Wer weder Linker noch Rechter ist, den
bezeichnest Du als Nazi. Weil Du ebend
dämonisieren willst, es aber nicht kannst
 
Schwab Donnerstag, 18.Juli 2013, 15:17 Uhr:
„Mit Gott und den Faschisten. Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelic“

Hierbei waren die Motive der Kooperation entscheidend: das gemeinsame Interesse war der Anti-Kommunismus bzw. generell der Anti-Sozialismus, die bestehenden Eigentumsverhältnisse sollten bestehen bleiben. Diese Position finden wir heute auch bei Joseph Ratzinger (und auf ER vom Autoren und Ratzinger-Verehrer Stefan Rochow) und auch vom aktuellen Papst, der Nachfolger von Franz von Assisi sein möchte, aber vor Jahren mehr oder weniger die Rechtsdiktatur in Argentinien unterstützte bzw. Widerstand einzelner Priester unterlief. Die Gläubigen sollen für eine bessere Welt beten, nicht die herrschenden Klassen enteignen wollen. Die „gottgewollte ständische Ordnung“, in der jeder seinen Platz hat, ist demnach zu akzeptieren.
Bei den Motiven von faschistischer Seite sollte man differenzieren: Franco und Pavelic standen der katholischen Kirche positiv gegenüber (ebenso Codreanu der rumänisch-orthodoxen Kirche), Mussolini und Hitler waren an sich Gegner des Christentums, beide waren Bewunderer und eigenwillige Interpreten Nietzsches. Bei Hitler war das Reichskonkordat usw. rein taktisch gemeint, nach dem „Endsieg“ hätte er nach und nach die christlichen Kirchen plattgemacht. Die Interessenübereinstimmung von Kirchen und Faschisten lag im Anti-Kommunismus bzw. Anti-Sozialismus. Mit dem Kampf gegen den „jüdischen Bolschewismus“ konnte Hitler auch auf dem christlichen Antijudaismus aufbauen. Der Rassenantisemitismus hatte allerdings nichts mit der christlichen Lehre gemein, die vielmehr universal ausgerichtet ist.
 
nurmalso Donnerstag, 18.Juli 2013, 18:02 Uhr:
@Antifaschist "Ihr seid nicht "Staatsfeind Nr. 1" sondern ideologiebedingt "Menschenfeinde Nr.1"."

Wen meinst Du mit "Ihr"??

Menschenfeinde: z.B. http://www.nsa.gov/
und
https://www.cia.gov/index.html
und
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Titan2_color_silo.jpg

http://www.hvv-mobility.com/upload/redaktion/04_G_Smog.jpg

stellvertretend für sämtliche abrahamitische Religionen:
http://www.vatican.va/phome_ge.htm
http://www.diewahrereligion.de/jwplayer/index.html


@Schwab "Davon abgesehen, daß Stalin 1939 im Pakt mit Hitler sich über die eigene Antifa-Doktrin taktisch bedingt hinwegsetzte."

Umgekehrt aber auch:
http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/09/27/a0148
 
Roichi Donnerstag, 18.Juli 2013, 20:01 Uhr:
@ nurmalso

Mahlzeit.
Außer einem großen Auswurf wildester Pöbeleien bringst du mal wieder nichts zustande.
Naja, ist ja nicht neu.


@ Schwab

Dass Nolte in etlichen Punkten Merkwürdiges Zeug erzählt, ist zu dir wohl noch nicht durchgedrungen.
Aber immerhin hast du einen Helden, an dem du dich festhalten kannst.
Münchhausen hatte das mal ganz gut aufgearbeitet:
http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=8187%3Atag-der-befreiung-%E2__-neonazis-wollen-erneut-durch-demmin-trauern&Itemid=376&limitstart=80
 
dog Freitag, 19.Juli 2013, 07:43 Uhr:
@ murmalso

"Sie sind schon eine Witzfigur! Nennt sich Antifaschist und hat was gegen Stalinisten. Hohoho ..."

Und Sie sind ein Trauerspiel. Kein geschichtliches Wissen, aber die große Klappe.
 
Dennis Freitag, 19.Juli 2013, 07:50 Uhr:
@ Sieger:

"Denn sie denken und handeln gegen Menschen in menschenverachtender Form."

Sie meinen so menschenverachtend, wie das Ihre Vorbilder im Dritten Reich mit Juden und anderen getan haben?


"Das ist unwiderlegbar bewiesen."

Na dann mal her mit den Beweisen, ich bin gespannt.


P.S. Wieviele Namen wollen Sie sich eigentlich noch zulegen, Henriette?
 
Antifaschist (? Stalinist, =Humanist) Sonntag, 21.Juli 2013, 10:30 Uhr:
Nazis können leider nur pöbeln. Eine ernsthafte Diskussionüber Deschners Erkenntnisse ist damit nicht möglich. Danke für die differenzierten Ausführungen von "Schwab"; die Differenzierungsversuche von "Sieger" enden aber auch in Pöbeleien und Zuschreibungen zu meiner Einstellung und meiner Person, die einfach nur voll daneben sind. Ich bin hier weg. Übelst.
 

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