Mecklenburg-Vorpommern und die Neonazi-Szene

In dem Dokumentarfilm beschäftigt sich der Autor und Regisseur Charly Hübner mit seinem Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern. Dabei geht er jedoch nicht nur auf die Schönheit der Natur, sondern auch die dort stark vertretene Neonazi-Szene ein. 

Dienstag, 08. Oktober 2013
Auf Feldberg, den kleinen Ort inmitten der Feldberger Seenlandschaft, in dem er geboren wurde und in dem seine Familie lebt, wirft er einen ganz persönlichen Blick und geht von dort aus mit der Kamera den Empfindungen nach, die er bei jedem Besuch in der Heimat spürt: die Liebe zur unberührten Natur und das Erstaunen über den Erfolg von rechten Politikern in Mecklenburg-Vorpommern.

Auf seinem Weg trifft er auf so unterschiedliche Gesprächspartner wie den Landesvater Erwin Sellering, den Innenminister Lorenz Caffier oder den NPD-Vorsitzenden Stefan Köster, aber auch auf einen Fischer, einen Förster und einen Bauern, deren Familien seit Ewigkeiten in Mecklenburg-Vorpommern leben; oder auf Monschi, den Sänger der Rostocker Punkband "Feine Sahne Fischfilet", der sich mit seinen Bandkollegen bewusst dazu entschieden hat, in Mecklenburg-Vorpommern zu bleiben, um sich vor Ort gegen die Rechten zu engagieren.

Zum Beitrag des RBB, der entsprechende Abschnitt im YouTube-Video beginnt ab 58:40.
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