von Robert Scholz
   

IfS-Chef Lehnert bei Michel Friedman zur Sarrazin-Debatte

Michel Friedman befasst sich nochmals explizit mit dem umstrittenen Interview des ehemaligen Berliner Finanz-Senators Thilo Sarrazin. Interessant ist einer seiner Gesprächspartner: Erik Lehnert, Geschäftsführer des "Institut für Staatspolitik" (IfS) plauderte mit dem Talkmaster über Zuwanderung.

Insgesamt wirkt die Friedman-Sendung arg klischeebehaftet: Teppichhaus und Teestube müssen als Kulisse für die Kurzgespräche Friedmans herhalten. Lehnert mutmaßt, das Friedman das komplette Interview womöglich gar nicht gelesen und sich mit den Zitaten aus der BILD-Zeitung zufrieden gegeben habe. Die Sendung kommt auch eher im BILD-Stil daher: Schnelle Schnitte, kurze Sätze, wenig Substanz. 

Friedman soll übrigens nicht gewusst haben, mit wem er es zu tun hatte. War das jetzt wieder eine konservativ-subversive Aktion? 

Hier kann man sich selbst ein Bild machen. Lehnert kommt ganz zum Schluss.

Foto: Screenshot

Kommentare(1)

Martin Böcker Freitag, 23.Oktober 2009, 12:26 Uhr:
Ich hätte wirklich gerne mehr von dem Gespräch gesehen. Der Rest war ja nichts Neues...
 

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