von Robert Scholz
   

Holocaustleugner Rainer Link begeht Selbstmord – Ermittlungen wegen Kindesmissbrauchs eingestellt

Nach einem Bericht der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ hat die Polizei die Ermittlungen gegen den Holocaustleugner Rainer Link wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern eingestellt – wegen des Tods des Verdächtigen. Link beging wahrscheinlich Selbstmord.

Ein Abschiedsbrief und leere Tablettendosen würden darauf hindeuten, dass sich der bekannte Neonazi selbst das Leben nahm, heißt es in dem Zeitungsbericht. Der Grund des wahrscheinlichen Selbstmordes sei allerdings bislang unklar. Link soll wegen Depressionen psychiatrisch behandelt worden sein, aber auch die Ermittlungen wegen Kinderpornographie könnten zum Freitod des Internetcafé-Besitzers geführt haben.

Zum Bericht der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“.

Kommentare(1)

Aufklärer Donnerstag, 03.Dezember 2009, 12:42 Uhr:
Leugnen kann nur jemand der bei einer Sache dabei war. War das Herr Link? Ich denke nicht! Was soll also der Scheiß mit dieser Begriffsfalschnutzung? Warum denkt ihr nicht einmal darüber nach was ihr in den Mund nehmt? Ich schlage Leugnen als Unwort des Jahres vor.
 

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