Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet Zukunftskonferenz gegen Rechtsextremismus in Rheinsberg

Vom 17. bis 19. November veranstalten die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Stadt Rheinsberg eine Zukunftskonferenz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus.
Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Tagung mit 50 bis 70 Teilnehmern. Diese untersuchen gemeinsam die bestehende Situation, entwerfen Zukunftsbilder, arbeiten gemeinsame Schwerpunktziele heraus, planen Maßnahmen und legen Verantwortlichkeiten fest. Somit ist die Zukunftskonferenz zugleich eine Methode der Partizipation und der Mobilisierung von Bürgerinnen und Bürgern.

Am Ende der Konferenz steht eine gemeinsame entwickelte und schriftlich festgehaltene Vision davon, wie die Bürger von Rheinsberg ihre Stadt in 10 Jahren sehen. Dabei wird ein Aspekt sein, welche Erfolge im Kampf gegen Rechtsextremismus bis dahin erzielt worden sein sollen.

In einer Folgeveranstaltung einige Monate später wird der bisherige Realisierungsprozess der vereinbarten Maßnahmen evaluiert werden.

Am 20. November wird zudem eine Pressekonferenz stattfinden, die um 11:00 Uhr im Rheinsberger Rathaus beginnt.

Nähere Informationen bei:
Dr. Dietmar Molthagen
Friedrich-Ebert-Stiftung
Forum Berlin
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin
dietmar.molthagen{at}fes.de
Tel.: 030-269 35 828

Freitag, 17. November 2006
Redaktion

Vom 17. bis 19. November veranstalten die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Stadt Rheinsberg eine Zukunftskonferenz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus.
Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Tagung mit 50 bis 70 Teilnehmern. Diese untersuchen gemeinsam die bestehende Situation, entwerfen Zukunftsbilder, arbeiten gemeinsame Schwerpunktziele heraus, planen Maßnahmen und legen Verantwortlichkeiten fest. Somit ist die Zukunftskonferenz zugleich eine Methode der Partizipation und der Mobilisierung von Bürgerinnen und Bürgern.

Am Ende der Konferenz steht eine gemeinsame entwickelte und schriftlich festgehaltene Vision davon, wie die Bürger von Rheinsberg ihre Stadt in 10 Jahren sehen. Dabei wird ein Aspekt sein, welche Erfolge im Kampf gegen Rechtsextremismus bis dahin erzielt worden sein sollen.

In einer Folgeveranstaltung einige Monate später wird der bisherige Realisierungsprozess der vereinbarten Maßnahmen evaluiert werden.

Am 20. November wird zudem eine Pressekonferenz stattfinden, die um 11:00 Uhr im Rheinsberger Rathaus beginnt.

Nähere Informationen bei:
Dr. Dietmar Molthagen
Friedrich-Ebert-Stiftung
Forum Berlin
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin
dietmar.molthagen{at}fes.de
Tel.: 030-269 35 828

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