von Redaktion
   

Ex-NPD-Kader Peter Klose jetzt für Pro Sachsen aktiv

Peter Klose gehört zu den schillerndsten Figuren der extremen Rechten. Er rückte 2006 für Matthias Paul, der im Verdacht stand, kinderpornographisches Material besessen zu haben und deswegen sein Mandat niedergelegt hatte, in den sächsischen Landtag nach. Bald verkrachte er sich jedoch mit seinen NPD-Kameraden. Nun scheint er bei der Pro-Bewegung angeheuert zu haben. 

Im Landtag spielte der Hinterbänkler keine Rolle, als Redner trat er nicht in Erscheinung. Selbst seiner Partei war sein Auftreten peinlich, sie verpasste ihm aufgrund seines „lockeren Tons“ einen Maulkorb. Bei der Aufstellung der Listen zur Landtagswahl 2009 fand er keine Berücksichtigung. Nach internen Streitigkeiten verließ Klose die NPD im November 2011.

Nach Informationen der in Erklärungsnot gebracht.

Doch Klose hat offensitlich nicht alleine bei „Pro Sachsen“ angeheuert. Auf einen weiteren Foto ist auch sein ehemaliger Kollege Mirco Schmidt zu erkennen. Schmidt gehörte zu den zwölf NPD-Abgeordneten, die 2004 in den sächsischen Landtag gewählt wurden, verließ aber bald gemeinsam mit zwei weiteren Parlamentarieren die rechtsextremistische Fraktion, nachdem jahrelang gährende Streitigkeiten über die ideologische Linie offen ausgebrochen waren.

Keine Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen