von Marc Brandstetter
   

Ex-NPD-Chef Voigt will den Buchmarkt aufmischen: Die Leichen bleiben im Keller

Kaum eine andere Veröffentlichung hat die rechtsextreme Szene in jüngster Zeit mit derart großer Spannung erwartet, wie das seit Längerem angekündigte Buch des ehemaligen NPD-Vorsitzenden Udo Voigt. Wirklich neue Erkenntnisse bleibt der 61-Jährige aber schuldig. Er nutzt die rund 400 Seiten vielmehr, um sich im parteiinternen Kampf um die Spitzenkandidatur zur Europawahl im kommenden Mai in Stellung zu bringen.

Buch von Udo Voigt (Foto: ENDSTATION RECHTS.)

Udo Voigt gilt – neben Adolf von Thadden – als bislang prägendster Parteivorsitzender der NPD. Als der ehemalige Bundeswehroffizier die Partei 1996 übernahm, lag sie am Boden. Mit Nachdruck trieb der Multifunktionär die strategische und ideologische Neuausrichtung der bedeutungslosen rechtsextremen Sekte voran. Durch die Öffnung für Neonazis, die nach den Verboten ihrer Kleinstgruppierungen unter dem Dach der NPD ein neue politische Heimat fanden, befeuerte er die Radikalisierung der damaligen „Alt-Herren-Partei“ und in letzter Konsequenz die Flügelkämpfe. Am Ende kosteten ihn die parteiinternen Auseinandersetzungen den Chefsessel; im November 2011 löste sein bisheriger Ziehsohn Holger Apfel den langjährigen NPD-Vorsitzenden auf einem turbulenten Parteitag ab.

Für Voigt eine schwere Niederlage, die er bis heute nicht verwinden konnte. Als stellvertretender Landesvorsitzender von Berlin rückte der 61-Jährige in die zweite Reihe derjenigen Partei, der er rund 15 Jahre vorgestanden hatte. Es dauerte eine Weile, bis Voigt begann, seine Truppen erneut zu sammeln. In sogenannten Freundeskreisen kamen seine Unterstützer zusammen, die Apfel vor allem eine falsche ideologische Ausrichtung vorhielten. Dessen Konzept der „seriösen Radikalität“, das im zurückliegenden Bundestagswahlkampf einer rassistischen Krawall-Kampagne weichen musste, sei nicht mehr als eine leere Hülle ohne Inhalt, argumentierten seine Gegner in der NPD.

Vor Kurzem kündigte Voigt an, beim am 18. Januar stattfindenden Parteitag als Spitzenkandidat zur Europawahl antreten zu wollen. Damit torpediert er die Pläne der NPD-Führungsriege, die sich auf den Schweriner Fraktionsvorsitzenden Udo Pastörs als Listenführer verständigt hat. Gleichzeitig schmeißt der diplomierte Politikwissenschaftler ein Buch mit dem sperrigen Titel „Der deutschen Zwietracht mitten ins Herz. Mein Weg mit der NPD“, das im Nordland-Verlag seines NPD-Kollegen Thorsten Heise erscheint, auf den Markt. Bereits im Dritten Reich brachte ein Verlag mit gleichem Namen und ähnlichem Logo, der der SS gehörte, vor allem antisemitische Propaganda heraus. Nach Angaben Voigts soll die Erstauflage 2.000 Exemplare betragen.

Ob das rund 400 Seiten starke Werk zum Kassenschlager geeignet ist, darf allerdings bezweifelt werden. Denn, wer eine Generalabrechnung Voigts mit seinem Nachfolger Apfel erwartet hatte, wird enttäuscht. Vielmehr besteht das Buch aus einem historischen Abriss der NPD-Geschichte aus der Sicht des Verfassers, angereichert mit dessen politischer Überzeugung. Hinzu kommen die strategischen und weltanschaulichen Grundlagen, die Voigt schon in den bekannten Papieren der Vergangenheit ausgebreitet hatte. Obwohl – oder vielleicht gerade weil – hier ein Insider schreibt, werden die wenigen dunklen Stellen der Parteihistorie nicht ausgeleuchtet. Die gesamte Amtszeit von Günter Deckert wird auf etwas mehr als drei Seiten aufgearbeitet. Dabei wäre die Rolle derjenigen Funktionäre, die im Hintergrund den Fäden bei diesem „Putsch“ zogen, überaus interessant gewesen.

Das in einer lockeren, manchmal schon „flapsigen“ Sprache verfasste Buch strotzt vor Selbstüberschätzung. Der wegen Volksverhetzung vorbestrafte Voigt führt das erste NPD-Verbotsverfahren auf den „großen Zuspruch, den die NPD auch bei normalen konservativen Bürgern hatte, der das politische System total verunsicherte“ zurück (S. 244). Die „Herrschenden“ fürchteten, die Wähler „nicht mehr durch Wahlgeschenke bei der "Systemstange" halten zu können“ (S. 276). An anderer Stelle, auf Seite 331, spricht der Ex-NPD-Chef von seiner Partei als „gefährlichster politischer Alternative“. Dabei erreichte die NPD um die Jahrtausendwende bei Wahlen selten mehr als ein Prozent der Stimmen. Angereichert werden die Lobpreisungen auf die eigene Amtszeit von Verschwörungstheorien. Nach Voigt sei das „politische System der BRD“ von „einer kaum zu übertreffenden Vasallenmentalität, vor allem gegenüber der EU und den USA und auch wiederholt gegenüber bestimmten jüdischen Interessenvertretern“ [sic!] geprägt. Zu gerne verschweigt der 61-Jährige, dass die NPD zum Ende seiner Amtszeit ihren Zenit längst überschritten hatte.

„Der deutschen Zwietracht mitten ins Herz“ verpasst die Chance, der „seriösen Radikalität“ eine eigene nationale Vision, die über das „Vier Säulen-Konzept“ und den „Einigkeit macht stark“-Gedanken hinaus geht, entgegenzusetzen. Bündnisse allerdings möchte Voigt nicht mit jedem und um jeden Preis eingehen. Einen taktischen Zusammenschluss mit „bürgerlich-reaktionären Kräften“ [gemeint sind die Pro-Bewegung und die REP, Anm. des Verf.] lehnt er ab. Dafür bekennt er sich zum systemfeindlichen Charakter der NPD: „In der Tat wollen wir das liberalkapitalistische System der BRD überwinden und die Fehler der repräsentativen Demokratie beseitigen, um u. a. damit sich der ausbreitenden Politikverdrossenheit zu begegnen“ (S. 329). Voigt ist Anhänger par exellence eines identitären Demokratiemodells.

In seiner Abhandlung verzichtet der Autor, der sich nach seinem Sturz als Parteivorsitzender arbeitslos meldete, auf einen allzu schweren Angriff auf seine Nachfolger. Mit einer Ausnahme: Immer wieder gerät der amtierende Generalsekretär Peter Marx in sein Visier. Dessen Verhalten, besonders beim ersten Putschversuch 2009, bezeichnet Voigt als „illoyal“ und an „Hinterfotzigkeit kaum zu überbieten“ (S. 295). Die Versuche einer Clique um den saarländischen Landesvorsitzenden, ihn „dem System ans Messer zu liefern“ werde er nie vergessen (S. 308). Apfel gegenüber lässt er weitgehend Milde walten. Einzig der indirekte Verdacht des damaligen Vize-NPD-Chefs Hans Günter Eisenecker, Apfel sei V-Mann des Verfassungsschutzes (S. 231), sorgt für etwas Spannung.

Der Veröffentlichungstermin von „Der deutschen Zwietracht mitten ins Herz“ hätte nur schwer besser gewählt sein können. Mit dem 19,80 Euro teuren Buch bringt sich Udo Voigt zurück ins Bewusstsein seiner Partei. Auf schwere Angriffe und erhellende Anekdoten verzichtet er konsequent, seine Chancen zum NPD-Spitzenkandidaten für Europa gewählt zu werden, sollen nicht geschmälert werden. Die Leichen bleiben im Keller. Vielmehr streichelt er die Seele der NPD, zumindest was die eigene Amtszeit betrifft. Außerhalb eines begrenzten Milieus wird er auf diese Art und Weise aber kaum neue Leser oder sogar Unterstützer gewinnen.

Kommentare(19)

General Freitag, 29.November 2013, 12:17 Uhr:
Ein Buch .
Na wenigstens hat es Marc Brandstetter offensichtlich gelesen und nicht nur
davon gehört.
Richtig ist, dass die NPD es geschafft hat innerhalb kurzer Zeit nicht nur bekannter zu werden, sondern enormen Zuspruch zu erhalten.
In zwei Landesparlamente demokratisch gewählt zu werden und auch darin
zu bleiben über mehrere Wahlperioden, ist sensationell.
Noch dazu, weil die NPD und ihre Mitglieder mit allen Mitteln bekämpft
werden, auch mit vielen unlauteren Machenschaften.
Völlig unabhängig von irgendeiner Politik gesehen, kämpft hier David gegen
Golliath. Oder nicht sinnbildlich, sondern umfassender ausgedrückt, geht es
um eine Auseinandersetzung zwischen Wahrheit und Lüge.
Erinnern möchte ich in diesem Zusammenhang an meine Unabhängigkeit.
"Wenn du die Wahrheit erkennen willst, dann sei nicht für, aber auch nicht
gegen etwas.
Der Kampf zwischen dem "Für etwas oder gegen etwas sein" ist die schlimmste Krankheit der menschlichen Vernunft.
( Buddhistische Weisheit)
"Zum Ergreifen der Wahrheit braucht es ein viel höheres Organ, als zur
Verteidigung des Irrtums."
Johann Wolfgang von Goethe
Der Kampf gegen die NPD geht weiter und wird bereits als totaler Feldzug gegen Rechts geführt.
Gegen die NPD wird auch totalitär vorgegangen, nach folgendem Muster :
Den winzigen Gegner aufblasen und zu einer Macht machen, die einerseits
dumm, klein und mies ist, andererseits ungeheuer gefährlich.
Mein Buch, mein Auto, mein Haus, meine Frau, mein Kind ......
 
Hans Freitag, 29.November 2013, 14:31 Uhr:
Und für die Anhängerschaft gibt's dann das Hörbuch.
 
L.B. Freitag, 29.November 2013, 17:29 Uhr:
Wirklich Großen Respekt an den Rezensenten, dass er sich das Buch angetan hat. Eine gehirnamputierte Katie Price oder Kim Kardashian haben mehr zu sagen als dieses Wesen namens Udo Voigt.
 
Roichi Samstag, 30.November 2013, 00:27 Uhr:
@ generälchen

Du wirst doch nicht etwa nur die Hälfte erzählen. Dazu gehören noch diverse Finanzskandale, Wahlniederlagen ohne Ende, Gewalttäter als Parteigrößen etc.
Auch das Verdienste der NPD.

"Noch dazu, weil die NPD und ihre Mitglieder mit allen Mitteln bekämpft
werden, auch mit vielen unlauteren Machenschaften."

Und wieder muss die verschwörungstheorie die mangelnde Bildung ersetzen.

"Völlig unabhängig von irgendeiner Politik gesehen, kämpft hier David gegen
Golliath."

Also der Goliath wird nur mit einem l geschrieben. Aber das nur nebenbei.
Viel schöner ist doch, dass in deinem Kommentar alles zusammen kommt, hier ist es die Märtyrerrolle.

"Oder nicht sinnbildlich, sondern umfassender ausgedrückt, geht es
um eine Auseinandersetzung zwischen Wahrheit und Lüge."

Und hier ein unerwarteter Moment der Erkenntnis.
Die NPD kann nur mit Lüge.
Das ist aber auch bekannt. Gut, dass du das zumindest zeitweilig einsiehst.

"Erinnern möchte ich in diesem Zusammenhang an meine Unabhängigkeit."

Stimmt, die ist ja nicht vorhanden. Gut, dass du nochmal drauf hinweist.

"Der Kampf gegen die NPD geht weiter und wird bereits als totaler Feldzug gegen Rechts geführt."

Du hattest oben schon die Märtyrerrolle. Die Wiederholung kann natürlich nicht schaden.

Ende Teil 1
 
Roichi Samstag, 30.November 2013, 00:27 Uhr:
Teil 2

"Den winzigen Gegner aufblasen und zu einer Macht machen, die einerseits
dumm, klein und mies ist, andererseits ungeheuer gefährlich."

Ja was denn nun? Nebenan war es noch die Partei, die die Menschen vertritt, und jetzt die kleine graue Maus.
Achso, die Märtyrer. Aber nun überdehnst du das dann doch etwas. Soo viele Jungfrauen gibt es gar nicht im Paradies, wie du hier forderst.
 
Amtsträger Sonntag, 01.Dezember 2013, 19:02 Uhr:
Lieber General,
soeben habe ich auf einer rechtsextremen Internetpräsenz eine Konversation gelesen, in der Sie meinen hier verwendeten Namen benutzt haben, um u.a. mit sich selbst zu schreiben.

Ich bin allerdings über die Qualität Ihrer Vorstellung enttäuscht. Sie haben nicht einmal meine immer verwendeten Standarts beim Verfassen eines Kommentars verwendet.

Bitte geben Sie sich ab sofort mehr Mühe!
 
nurmalso Montag, 02.Dezember 2013, 09:07 Uhr:
"Zu gerne verschweigt der 61-Jährige, dass die NPD zum Ende seiner Amtszeit ihren Zenit längst überschritten hatte."

Grünrotes Wunschdenken. Die Zukunft fängt erst an:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/recht-steuern/hartz-iv-fuer-eu-buerger-wir-sind-am-beginn-einer-neuen-migrationswelle-12689884.html


"Angereichert werden die Lobpreisungen auf die eigene Amtszeit von Verschwörungstheorien."

Klar doch: http://einestages.spiegel.de/hund-images/2008/02/01/85/b4c17225caa02a6a8203c01d17348901_image_document_large_featured_borderless.jpg

Arschkriechen beim Afghanistaneinsatz, dem NSA-Skandal und http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/berlin-existenzrecht-israels-teil-staatsraeson-377281.html

,,, und E-R malt im Stile eines pathologen Verschwörungspraktikers täglich den Popanz des ach so bösen Rechtsextremismus an die Wand ... um von den katastrophalen Entscheidungen der Sponsoren, siehe u.a. oben, abzulenken. Man braucht halt einen Prügelknaben um den eigenen Murks und Pfusch als Geistesblitz erscheinen zu lassen.
 
John Dienstag, 03.Dezember 2013, 09:16 Uhr:
Köstlich, unser Schizo-General in Höchstform!
Und nurmalso - was soll uns die sinnfreie Verlinkung von Beiträgen nach dem Motto was nicht passt wird passend gemacht jetzt sagen?
 
Roichi Dienstag, 03.Dezember 2013, 10:48 Uhr:
@ John

der nurmalso hat es doch im letzten Satz zusammengefasst.
"...den eigenen Murks und Pfusch als Geistesblitz erscheinen zu lassen"
Und genau das macht er dann auch.
 
Direkter Demokrat Dienstag, 03.Dezember 2013, 13:26 Uhr:
@John

" was soll uns die sinnfreie Verlinkung von Beiträgen nach dem Motto was nicht passt wird passend gemacht jetzt sagen? "

Pippi Langstrumpf ist deine Heldin, ne? Ich mache mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt... *sing*
 
Roichi Dienstag, 03.Dezember 2013, 16:52 Uhr:
@ Direkter D.

Und was an Johns Kommentar hast du eigentlich verstanden?
Achso, du wolltest trollen. Na dann, mach mal weiter.
 
John Mittwoch, 04.Dezember 2013, 12:32 Uhr:
@Roichi
Kann es sein das hier nur noch die Trolle abgeblieben sind? Da vermisst mal regelrecht so Schoten wie Karl Murx oder Björn, bei denen das Auseinandernehmen noch Spaß gemacht hat.
 
Roichi Mittwoch, 04.Dezember 2013, 20:27 Uhr:
@ John

Ja, so sieht es leider aus.
Schade eigentlich.
 
General Mittwoch, 04.Dezember 2013, 23:14 Uhr:
@Roichi
"Aber nun überdehnst du das dann doch etwas."
Schau dir doch mal den totalen Feldzug gegen die NPD und auch gegen alle
anderen Verteidiger der festgeschriebenen Gesetze und Rechte an.
@Amtsträger
"Lieber General,
soeben habe ich auf einer rechtsextremen Internetpräsenz eine Konversation gelesen, in der Sie meinen hier verwendeten Namen benutzt
haben, um u.a. mit sich selbst zu schreiben."
Was Amtsträger gelesen hat, kann er gerne seinem Frisör oder auch hier
erzählen. Wenn er sich dies in seiner Fantasie vorstellt, wäre ja quasi eine
doppelte Amtsanmaßung oder auch die abgewandelte Aussage des falschen
und des richtigen Roichis der hier und anderswo angeblich passiv war, relevant.
"Sie haben nicht mal meine immer verwendeten Standarts beim Verfassen eines Kommentars verwendet."
Nanu, erst unterstellt er mir etwas, dann moniert er noch irgendwelche
fehlenden Standarts.
Was immer er auch glaubt von mir oder über mich zu wissen, unser Roichi
hat sich schon schneller gedreht. Nase im Wind, wie ein Welpe, nur blind.
@John
So ein General ist phänomenal und ich bleib real genial.
John-Nebenform von Johannes ,bedeutet : der Herr ist gnädig
 
Roichi Donnerstag, 05.Dezember 2013, 10:13 Uhr:
@ generälchen

"gegen die NPD und auch gegen alle
anderen Verteidiger der festgeschriebenen Gesetze und Rechte"

Dir ist schon klar, was du da für Müll schreibst.
Die Partei mit der höchsten Straftäterquote, die ganz offen zugibt diese Gesetze und vor allem deren GRundlage abschaffen zu wollen.
Aber du willst ja nur trollen. Für wirkliche Beiträge bist du zu dumm.
 
Direkter Demokrat Donnerstag, 05.Dezember 2013, 14:00 Uhr:
@R.

"Und was an Johns Kommentar hast du eigentlich verstanden?"

Alles. Du aber wohl nichts von meinem. Übrigens, meinen Namen oder die direkte Demokratie voll auszuschreiben, fällt dir Fascho echt schwer, ne?
 
Roichi Donnerstag, 05.Dezember 2013, 17:49 Uhr:
@ Direkter D.

"Alles. Du aber wohl nichts von meinem. Übrigens, meinen Namen oder die direkte Demokratie voll auszuschreiben, fällt dir Fascho echt schwer, ne? "

Welch überzeugender Kommentar.
Nein, mir fällt das gar nicht schwer. Du hast es nur nicht verdient diesen Namen zu tragen. Mit deiner Einstellung, die du hier äußerst, widersprichst du diesem Namen.
Verstanden hast du immernoch nichts, aber davon war auch nicht auszugehen.
 
John Donnerstag, 05.Dezember 2013, 18:30 Uhr:
@Direkter Dingenskirchen
Nun - dann erkläre uns doch endlich den Zusammenhang. Oder schafft man das nur mit einem genialen Geist wie Du und die anderen braunen Teppichklopfer hier?

@Roichi
Sag mal weißt Du wo GeneralHenriette noch so rumtrollt - also speziell auf welchen Naziportalen er mit Roichi/Amtsträger-Fakes glänzt?
 
Roichi Donnerstag, 05.Dezember 2013, 23:39 Uhr:
@ John

Also von Mupinfo weiß ich es. Das hat er selbst mir ja immer vorgehalten und dem Amtsträger auch. Nach dem Motto: "Dort hast du ja [irgendwas] zugegeben." etc.
Aber auch da ist bekannt, dass das teilweise gefaked ist. Zumindest, wenn man sich einge der Kommentare ansieht. Die Rufmordkampagne ist wohl nicht so doll am laufen.
Weiter habe ich bisher nicht gesucht. Ich hab nicht so viel Zeit und Lust, mir das alles anzutun. Altermedia könnte man nochmal gucken und natürlich entsprechende Facebookseiten, wobei das schwierig ist, da ich nicht bei Facebook bin. Eben die einschlägigen Seiten und Portale.
Sag Bescheid, wenn du noch was findest. Im Zweifelsfall per Mail über die Redaktion.
 

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