von Elmar Vieregge
   

Dynamo Dresden-Fans verhöhnen tödlich verunglückten Polizisten mit Zitat der Rechtsrockband „Landser“

Vor rund einem Monat kam ein Polizist bei einer Übung ums Leben, mit der sich die Sicherheitskräfte auf mögliche Ausschreitungen bei Fußballspielen vorbereiten wollten. In einigen Stadien wird der Hubschrauberpilot nun verhöhnt – in Dresden sogar mit einem Zitat der Neonazi-Band „Landser“. Ein Gastbeitrag. 

Am 21. März 2013 führten Polizisten im Berliner Olympiastadion eine groß angelegte Übung durch, um ihre Fähigkeiten zur Bekämpfung von Ausschreitungen bei Fußballspielen zu verbessern. Dazu trainierten sie die schnelle Verlegung von Einsatzkräften auf dem Luftweg. Die Übung endete jedoch tragisch, als ein dabei eingesetzter Hubschrauber beim Landeanflug abstürzte und ein Pilot ums Leben kam. Während die Öffentlichkeit das Ereignis mit Bestürzung aufnahm, reagierten einige sich wohl als zukünftige Betroffene der Sicherheitsbemühungen sehende Fußballfans mit Schadenfreude.

Zunächst bezogen sich am 23. März einige Anhänger von Rot-Weiss Essen auf den Todesfall, indem sie während einer Regionalligabegegnung bei der zweiten Mannschaft des 1. FC Köln ein Transparent mit der Aufschrift zeigten: „Wer hoch fliegt, fällt auch tief! a.c.a.b.“ Mit dem Bezug auf eine niederfallende Person in Kombination mit der für „All Cops are Bastards“ (Alle Bullen sind Bastarde) stehenden Abkürzung drückten sie ihren Hass auf Polizisten auf eine besonders perfide Weise aus, blieben aber in einem unpolitischen, lediglich auf den Fußball beschränkten Bereich.

Diesen überschritten hingegen einige Fans der SG Dynamo Dresden, eines Vereins, der dafür bekannt ist, dass er einerseits von einer großen Anzahl enthusiastischer Fans unterstützt wird, andererseits aber innerhalb seines Anhangs auch einen gewissen Anteil rechtsextremistisch eingestellter Personen und gewaltbereiter Polizistenfeinde hat. Am 6. April präsentierten einige dieser Vereinsanhänger im Verlauf des Heimspiels gegen den FC St. Pauli ein Transparent, auf dem die Zeichnung eines Hubschrauberwracks zu sehen war, neben der die Worte standen: „HUBSCHRAUBERPILOT DU BIST EIN IDIOT.“

Auf den ersten Blick handelte es sich dabei um eine mit der Tat der Essener Fans vergleichbare Aktion. Es bestand jedoch ein weiterer Hintergrund, denn der Parole lag eine Zeile des von der Rechtsrockband „Landser“ veröffentlichten Liedes „Bundeswehrpilot“ zugrunde, das auf deren im Jahr 2000 erschienenen Album „Ran an den Feind“ enthalten war. Darin agitierte die Band gegen die deutsche Beteiligung am von der Nato gegen Serbien geführten Waffengang. Dies erfolgte allerdings nicht wegen einer allgemeinen Ablehnung des Krieges, sondern da die Musikgruppe aufgrund einer antiamerikanischen Grundhaltung die Bundeswehr als eine für fremde Interessen missbrauchte Verfügungstruppe der USA ablehnte. In dem Lied hieß es:

„Bundeswehrpilot, Du bist ein Idiot
Du wirst sterben für verlogene Parolen
Bundeswehrpilot, morgen bist Du tot
denn die Serben werden Dich vom Himmel holen“.

Aufgrund der wörtlichen Übereinstimmung „Du bist ein Idiot“ in Verbindung mit dem tödlich verlaufenden Absturz eines Piloten, kann eine zufällige Ähnlichkeit der auf dem Transparent angebrachten Parole mit dem Songtext ausgeschlossen werden. Die für das Spruchband verantwortlichen Vereinsanhänger haben sich dadurch bewusst auf „Landser“ bezogen. Zwar existiert die Musikgruppe bereits seit Jahren nicht mehr, doch hat sie sich innerhalb der rechtsextremistischen Szene einen derart großen Kultstatus erworben, dass sie weiterhin jedem subkulturell orientierten Aktivisten sowie gleichzeitig vielen nicht in die Szene eingebundenen Personen bekannt ist. Selbst wenn die Verantwortlichen nicht über eine geschlossene extremistische Haltung verfügt haben sollten, haben sie zumindest kein Problem damit gehabt, sich auf ein Agitationsmittel der rechtsextremistischen Musikszene zu beziehen. Somit handelte es sich beim Dresdener Transparent nicht „nur“ um die Verunglimpfung des tödlich verunglückten Polizisten, sondern eine Kombination aus aggressiver Polizistenfeindschaft mit einer rechtsextremistischen Einfärbung.

Auffallend war in dieser Angelegenheit auch, dass das Transparent trotz der eigentlich provokanten Wirkung und des Hintergrundes des Zitats nur eine geringe Aufmerksamkeit der Presse erzeugte. Dass es sich bei der Aktion nicht um einen einmaligen Ausfall handelte, zeigte sich am 12. April im Verlauf des Auswärtsspiels beim 1. FC Union Berlin. Dabei griffen Dynamo-Fans einer Pressemitteilung der Polizei zufolge bereits beim Anmarsch auf das Stadion die begleitenden Polizisten an und verunglimpften erneut den verstorbenen Hubschrauberpiloten. In der entsprechenden Meldung heißt es dazu, dass dies bereits während der Anreise, also vor dem Marsch geschah.

Für den Verein ist dies umso bedauerlicher, da die Gesamtheit der Fans während des Spiels eine beeindruckende, ebenso lautstarke wie kreative Unterstützung ihrer Mannschaft zeigte, die eines international spielenden Vereins würdig wäre und dem Klub eigentlich große Sympathien einbringen würde.

Foto: Screenshot Dynamo Dresden

Kommentare(12)

Marcus Cyron Montag, 22.April 2013, 14:56 Uhr:
Es wäre schön, wenn diesen Idioten nicht immer wieder der Status von Fans zugestanden würde. Wer sich eine Gruppe sucht um sie mit seinem assizialen Gedankengut zu unterwandern ist kein Fan eines Vereines. Ganz im Gegenteil, der zeigt einzig seinen Misrespekt Verein und echten Fans gegenüber. Nur schade, daß Dynamo da (wie auch andere Vereine und nicht nur im Osten) nicht entschieden genug gegen vor geht. Ich finde aber, daß die Aktion der Essener Fans hier als zu harmlos dargestellt wird. Nur weil es kein rechtsextremer Hintergrund war wird es nicht weniger schlimm. Wobei diese Anti-Polizeihaltung ja die extremen Lager links und rechts ja letztlich wieder eint.
 
Dynamiker Montag, 22.April 2013, 15:08 Uhr:
Sorry, aber einen schlecht recherchierten Artikel wo 1:1 falsche Tatsachen aus dem Polizeibericht, die nachweislich falsch sind übernommen werden kann ich auch in der Bild lesen.
Beim Marsch der Dynamo-Fans zum Stadion in Berlin wurde in keiner Weise der Hubschrauberpilot verunglimpft sondern nachgefragt ob die Berliner Polizei den Einsatz gegen die Fans bei Manövern geübt haben. Die Polizisten wurden auch keineswegs angegriffen sondern haben angegriffen worauf Gegenwehr entstand. Die Polizisten haben zum Teil Dresdner Fans sowohl sexistisch als auch rassistisch beleidigt als auch durch fragwürdige Maßnahmen ( Pinkeln wurde verboten, Kauf von Getränken an ner Tankstelle untersagt etc ).
Das Plakat gegen Pauli kann ich nicht beurteilen, hab das Dingen beim Spiel nicht entdecken können.
Bitte springt ihr nicht auf den momentanen Zug auf der Dynamo-Fans als rechte Gewalttäter deklariert, denn das sind sie keineswegs.
 
Dynamo Fan Dienstag, 23.April 2013, 11:13 Uhr:
Hier zeigt sich mal wieder ganz klar wie sich die "Lügen-" Presse auf das alte Feindbild Dynamo-Fan stürzt. Dynamikers Ausführungen kann ich nur unterstützen, denn was in den Polizeiberichten steht ist 1/Realität (und das nicht nur in Berlin!). Von einer geschlossenen Haltung der Polizei in Berlin kann keine Rede sein, "Jetzt hier lang, nein doch nicht da lang, nicht auf der Straße laufen (wozu war die dann gesperrt?), ..."
Naja überall das Gleiche. Es hat schon lange keine großen Ausschreitungen mehr bei Dynamo gegeben, also müssen wir was erfinden und was passt da mehr ins Bild als rechtsextremes Gedankengut (die bösen bösen bösen Dynamos) Klar gibt es hier und da Gesinnungen die extrem sind, aber sind dann gleich alle Dynamofans der gleichen Meinung? Und dann soll es noch ein Spruchband gegeben haben, was leider nicht belegt werden kann, da die Medien keinerlei Fotos gemacht haben ... ach ja, es ist so peinlich.
 
Stefan Dienstag, 23.April 2013, 11:35 Uhr:
Soweit ich mich erinnere singt die durchaus der linken Szene zuzurechnende Band "Slime", die dort auch über einen ähnlichen Nimbis verfügt wie "Landser" in der rechten Szene das Lies "a.c.a.b.". Muss man daraus schließen dass die Aktion in Köln das Werk von Linksextremisten war? Sicher nicht! Mann muss niocht bei jeder Dummheit gleich einen politischen Zusammenhang herstellen.
Dieser mag möglich sein. Dazu bräuchte man dann aber wesentlich härtere Fakten. Beispielsweise ein Kontakt zwischen den Leuten mit dem Transparent und der Neonaziszene
 
Don Geraldo Mittwoch, 24.April 2013, 06:49 Uhr:
Lieber Herr Vieregge,

für Leute wie Sie bin ich bestimmt ein Rechtsextremist. Aber im Gegensatz zu Ihnen kenne ich "Landser" nur dem Namen nach. Ich habe noch nie ein Lied gehört, geschweige denn daß ich die Texte auswendig kann. Sie können das scheinbar, und dadurch fallen Ihnen Zitate auf, die für andere vollkommen belanglos sind.

PS:
So bedauerlich der Tod dieses Piloten ist, auch Geschmacklosigkeiten unterliegen der Meinungsfreiheit. Ich frage mich allerdings, wer überhaupt solche Einsatzkonzepte entwickelt. Man stelle sich vor, dieser Unfall wäre während eines Einsatzes geschehen. Wären die möglichen Opfer unter den Fans ihnen auch soviele Krokodilstränen wert ?
 
gegenfußball Samstag, 27.April 2013, 08:08 Uhr:
Wer "Pilot" auf "Idiot" reimt, muss jetzt also ein Nazi sein, weil irgendeine Faschoband vor 20 Jahren mal diesen Reim benutzt hat? Vielleicht hat irgendeiner der stumpfen Fußball-Prolls den Reim sogar von dort und seinen Freunden vorgetragen - die die Band nicht kennen und nur deswegen begeistert waren.
Wissen wirs? Nein.
Ist das hier irgendein rechtsextremes irgendwas? Auch nicht.
Ist es unnötig? Definitiv.
 
Amtsträger Sonntag, 28.April 2013, 16:36 Uhr:
Komisch das sich beim Thema Fußball direkt wieder zahlreiche Augenzeugen einfinden, die von der Polizei ausgehenden Gewalt sprechen und dann von "Gegenwehr".

Selbst wenn Gewalt (eigentlich heißt es Zwang) von der Polizei ausgeht, ist Gegenwehr trotzdem eine Straftat. Nennt sich Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Allerdings habe ich es in meiner Karriere und vielen vielen undenklich vielen Fußballspielen noch nicht erlebt, dass Ausschreitungen von der Polizei begonnen wurden. Hierbei handelt es sich lediglich um eine Schutzbehauptung, um sich in der Öffentlichkeit und vor sich selbst zu rechtfertigen.

Und wenn man über Fans von Dynamo Dresden eins sagen kann, dann das sie über keinerlei Selbstreinigungsprozess verfügen, der Gewalttäter und Extremisten aus der Menge Filtern würde.
 
E. Vieregge Sonntag, 28.April 2013, 17:44 Uhr:
Guten Tag Dynamiker,

1. In der Tat habe ich mich im vorletzten Absatz auf den Polizeibericht gestützt. Ich habe selber mehrfach die Erfahrung gemacht, dass man während eines Marsches in einem großen Pulk aufgrund des begrenzten Sichtfeldes nicht mitbekommen kann, was in einiger Entfernung passiert. Dies könnte eine Alternative zur Annahme sein, dass die Polizei (mal wieder) die Unwahrheit verkündet.

2. Danke für den Hinweis, dass während des Marsches die Verunglimpfung nicht bemerkt wurde. Ich habe daraufhin die Polizeimeldung erneut durchgesehen. In ihr heißt es, dass die Verunglipmfung des Hubschrauberpiloten bereits bei der Anreise, also vor dem Marsch, erfolgte. Die Passage im Artikel wurde daraufhin geändert.

3. Das Plakat wurde dokumentiert auf der Fanseite der "Jokers Radeberg". Die Gruppe hat ihren Spielbericht zur Begegnung gegen St. Pauli mit einer Fotostrecke versehen. Das Bild 44 zeigt, dass das Transparent am Zaun angebracht war. Für die meisten im Block stehenden Fans dürfte es aus deren Blickwinkel demnach nicht sichtbar gewesen sein. Damit lieg übrigens ein weiters Beispiel vor, dass man sich (wie bei einem Marsch) durchaus sehr nahe an einem Geschehen befinden kann, aber es aufgrund des eigenen Sichtfeldes nicht bemerkt. Die Mailadresse für das Bild lautet: www.jokers-radeberg.de/bilder-videos-1/1-mannschaft-2/s12-13-28st-sgd-vs-pauli/

4.Ich habe keineswegs behauptet dass die Dynamofans generell rechte Gewalttäter sind. Vielmahr habe ich geschrieben dass "einige Fans" sich eintsprechnd geäuß0erts haben. Zudem habe ich zur Gesamtanhängerschaft des Vereins geschrieben, dass sich in ihr "auch ein gewisse(r) Anteil rechtsextremistisch eingestellter Personen und gewaltbereiter Polizistenfeinde" befindet. Damit habe ich meine Bewertung abgewogen und auch der letzte Abatz deutet auf alles andere als eine negative Grundeinstellung meiner Person zum Dresdener Anhang hin.
 
E. Vieregge Sonntag, 28.April 2013, 18:11 Uhr:
Guten Tag Dynamo Fan,

Im Kommentar vom 23. April wurde meinem Artikel "Lügen"-Presse vorgeworfen, um etwas später anzuemerken, dass das Sprucband "nicht belegt werden kann, da die Medien keinerlei Fotos gemacht haben."

Erfreulicherweise kann das Spruchband belegt werden - und zwar durch eine Veröffentlichung von Dynamo-Anhängern.
Die "Jokers Radeberg" haben das Transparent in ihrer Bildserie (Nr. 44)zum St-Pauli-Spiel dokumentiert (www.jokers-radeberg.de/bilder-videos-1/1-mannschaft-2/s12-13-28st-sgd-vs-pauli/).

Ferner heiß es in dem Kommentar vom 23. April: "Es hat schon lange keine großen Ausschreitungen mehr bei Dynamo gegeben." Ich weiß nicht, ob mit "bei Dynamo" lediglich die Heimspiele gemneint sind; was die Auswärtsspiele angeht, ist diese Behauptung unwahr. Dazu möchte ich auf die Ausschreitungen der Dresdener Auswärtsfahrer im Oktober 2012 in Hannover sowie die Ausschreitungen vom Februar 2013 in Kaiserslautern verweisen.
 
Amtsträger Montag, 29.April 2013, 10:40 Uhr:
"Geschmacklosigkeiten unterliegen der Meinungsfreiheit."

Und die Meinungsfreiheit wird durch Art. 5 II GG i.V.m. §189 StGB eingeschränkt.

Außerdem schützt das Recht auf die freie öffentliche Meinungsäußerung nicht vor Kritik von Dritten.
 
SSGD Sonntag, 12.Mai 2013, 22:02 Uhr:
Bei Xtra 3 hat sich Schlegel über Haiders Tod lustig gemacht und hat es jemanden von Endstation Rechts interessiert ? Nein!
Aber einen auf dicken Moralapostel machen, wenn sich der geilste Fussballverein Deutschlands nichts von linken Mainstrem vorschreiben lässt. DYNAMO BIS IN DEN TOD!
Grüße an Luni und Lehmi...
 
Lore Samstag, 22.Juni 2013, 07:04 Uhr:
*Dynamo Dresden-Fans verhöhnen tödlich verunglückten Polizisten mit Zitat der Rechtsrockband „Landser“* ...mal im Ernst, Elmar, das ist verallgemeinernde Gossenpolemik in Reinstform. Auch wenn eine bewusste Provokation einer (szeneintern als solche kaum wahrgenommene) Kleinstgruppe vorläge (obwohl der *Pilot*-*Idiot*-Reim nicht wirklich zwingend durch den Konsum von Landsertexten entstanden sein muss), haben sich Tausende von Dynamofans nichts dergleichen zu Schulden kommen lassen. Aber sie werden in der Überschrift pauschal mit angeprangert. Kein Wort über die angagierte Arbeit von szeneintern anerkannten antirassistischen Gruppen wie Aktivist 53 und die von ihnen initiierte vereinsweite Aktion "Rassismus ist kein Fangesang", obwohl selbige bei den Fans, der SGD selbst UND externen Berichterstattern gleichsam die verdiente Anerkennung findet. "Polizeifeinde" als Begriff habe ich in deinem Artikel erstmalig als selbigen überhaupt wahrgenommen. Durch situative Überforderung, falsche Einsatztkonzepte sowie persönliche Gewaltneigung einiger weniger Bereitschaftspolizisten in Ausbildung habe ich persönlich mehrfach auch die Kehrseite der Medaille erlebt. Deswegen verurteile ich Polizeibeamte jedoch keineswegs per se. Es gibt in jeder gesellschaftlichen Gruppe einen geringen Anteil an Idioten. Und auf jedem größeren Dorffest prozentual mehr Ausschreitungen als beim Profifußball. Ich empfinde es als empörend, dass durch Verallgemeinerungen wie "Dynamo Dresden Fans...", "Dresdner Transparent...", "In Dresden sogar mit einem Transparent der Neonazi-Band..." plumpe, irreführende Begriffspolemik deinerseits betrieben wird, welche Außenstehende zu vorschnellen, undiffernzierten Meinungen verführt. Du willst auch nicht als (latent) Pädophiler bezeichnet werden, bloß weil das laut Statistiken für 1% der männlichen Erwachsenen in Deutschland zutrifft. Ich bin ein großer Anhänger der Ziele von Endstation Rechts, aber dein Artikel beschämt schlicht.
 

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