von Redaktion
   

Dort, wo er gegen die „Judenrepublik“ hetzte: Pastörs Krönung zum NPD-Chef in Saarbrücken?

In gut zwei Wochen steht für die NPD ein Parteitag mit richtungsweisendem Charakter an. Nach dem unrühmlichen Abgang von Ex-Chef Holger Apfel soll der Schweriner Scharfmacher Udo Pastörs den Karren aus dem Dreck ziehen. Der 61-Jährige kündigte schon einmal vorsorglich an, wieder den Schulterschluss mit den Kameradschaften suchen zu wollen. Als Tagungsort ist offenbar die saarländische Hauptstadt Saarbrücken im Gespräch. Genau dort, wo der Hardliner 2009 gegen die „Judenrepublik“ sowie „ausländische Samenkanonen“ hetzte.

Udo Pastörs und Holger Apfel - hier noch gemeinsam (Foto: Oliver Cruzcampo)

Der kommende Bundesparteitag der NPD stand von vornherein unter keinem guten Stern. Auf dem Treffen sollten die Delegierten – so die ursprüngliche Planung – die NPD-Liste zur Europawahl im kommenden Mai aufstellen. Um die Spitzenkandidatur war allerdings ein Dreikampf ausgebrochen, in dem vor persönlichen Anfeindungen nicht zurückgeschreckt wurde. Der bayerische Landeschef Karl Richter warf einer Clique um den mittlerweile geschassten Bundesvorsitzenden Holger Apfel und den Generalsekretär der Partei, Peter Marx, vor, seine Kandidatur hintertrieben zu haben. Ziel sei eine Verbesserung der Chancen von Udo Pastörs gewesen. In einer Email bezeichnete Richter seine Parteifreunde als „unkameradschaftliche, intrigante und defizitäre Charaktere“. Zusätzlich hatte der einstige Frontmann der Partei, Udo Voigt, Ambitionen auf den Spitzenplatz angemeldet.

Wo sich die Parteianhänger – wohl hinter verschlossenen Türen – die Köpfe einschlagen wollten, war bis zuletzt nicht bekannt. Der unrühmliche Rückzug des seit 2011 amtierenden Bundesvorsitzenden Holger Apfel, dem seine innerparteilichen Gegner mindestens einen Übergriff auf einen jungen „Kameraden“ vorwerfen, hat dem Treffen zusätzliche Brisanz verliehen.

Zukünftig wird mit dem Schweriner Fraktionsvorsitzenden Pastörs ein ausgewiesener Hardliner die NPD führen. Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt lässt sich die Handschrift des 61-Jährigen erkennen: Gegenüber der Süddeutschen Zeitung kündigte der wegen Volksverhetzung verurteilte Kader an, wieder verstärkt die Nähe der Neonazi-Kameradschaften suchen zu wollen, die sich unter Apfel vorübergehend vom „parlamentarischen Arm des nationalen Widerstandes“ abgewandt hatten. Deshalb soll auch sein anderer Widersacher um den Platz in Straßburg, Udo Voigt, wieder verstärkt in die Arbeit des Spitzengremiums einbezogen werden.

Als Austragungsort der NPD-Zusammenkunft ist nach Informationen des SR der Saarbrücker Stadtteil Schafbrücke im Gespräch. In der dortigen Festhalle finden immer wieder Veranstaltungen der Partei statt. Am 1. Dezember führte der saarländische Landesverband hier seinen Parteitag durch, auf dem Peter Marx als Vorsitzender bestätigt wurde. Als neuer Vize fungiert der Saarbrücker Rechtsanwalt Peter Richter, der den Posten von Bundespressesprecher Frank Franz übernimmt. Richter ist zugleich Bevollmächtigter der NPD im Verbotsverfahren. Musikalisch umrahmt wurde das Treffen vom ehemaligen NPD-Bundespräsidentenkandidaten und Neonazi-Barden, Frank Rennicke.

Ironie der Geschichte: Damit würde Pastörs an dem Ort zum neuen NPD-Chef gekrönt werden, an dem er vor knapp vier Jahren seine berüchtigte „Aschermittwochsrede“ hielt und mit derben Worten gegen die „Judenrepublik“ sowie „ausländische Samenkanonen“ hetzte. Diese Hasstiraden machten den vorherigen Bundesvize nicht nur zum unfreiwilligen Gast auf den harten Anklagebänken saarländischer Gerichte, sondern zementierten auch seinen Ruf als fanatischer „völkischer Taliban“ (so der NPD-Aussteiger Andreas Molau).

Das Vorsitzende der saarländischen Jusos, Philipp Weis, machte gegenüber ENDSTATION RECHTS. auch das fehlende öffentliche Interesse und die lasche Vergabepraxis der Behörden für die Aktivitäten der Neonazi-Szene in der Landeshauptstadt verantwortlich. „Die NPD kann auf mehrere Veranstaltungsorte im Saarbrücker Umland zurückgreifen und nutzt diese eifrig“, sagte der Nachwuchspolitiker. Zugleich stellte Weis Gegenproteste in Aussicht.

Kommentare(23)

Soldat Freitag, 10.Januar 2014, 15:27 Uhr:
Ich empfinde es als gruselig, dass diese Leute sich gegenseitig als Kameraden bezeichnen dürfen, lassen sie doch eindeutig erkennen, dass sie den Inhalt von wahrer Kameradschaft nicht begriffen haben. Sollte Pastörs das alte, neue Gesicht der NPD werden, so wird zumindest das deutsche Verbotsurteil hoffentlich positiv ausfallen.
Ich habe einmal versucht, mir ein Interview mit ihm auf Youtube in der vollen Länge anzutun, musste aber nach spätestens der Hälfte des Videos abbrechen, da seine Hasspropaganda einfach zu scheußlich ist.
 
General Freitag, 10.Januar 2014, 15:54 Uhr:
Als unabhängiger Beobachter möchte ich darauf verweisen, dass ich bereits
im Herbst vergangen Jahres Udo angekündigt habe.
Außerdem ein äußeres Ereignis im Frühjahr 2014, welches der NPD enormen
Zulauf bringen wird.
ER beschränkt sich ja größtenteils auf Vergangenheit und Gegenwart. Noch
dazu mit einem gewissen Tunnelblick.
Die Kameradschaften sind ähnlich wie bei der Feuerwehr örtlich ziemlich
fest verankert und vertreten in der Freiwilligen Feuerwehr.
Die Berufsfeuerwehr rekrutiert auch gerne ihre Nachwuchskräfte aus den bereits wehrfähigen und willigen Kameraden.
Wasser marsch !
 
General Freitag, 10.Januar 2014, 16:29 Uhr:
@Soldat
Durch heißt das Zauberwort.
Haltung annehmen !
 
illmios Freitag, 10.Januar 2014, 22:23 Uhr:
Hallo, kann man irgendwo Infos bekommen,wo die Gegenaktionen stattfinden???Dringend=
 
junge deutsche Frau Samstag, 11.Januar 2014, 01:47 Uhr:
Wenn ich Glück habe ist noch einer von zwei Menschen die ich treffe ein Deutscher! Der offizielle Ausländeranteil meiner Heimatstadt beträgt 40%! Dazu kommen noch all die die von z.B. "Türkischen" Eltern hier in Deutschland geboren wurden, aber im Prinzip Türken sind. Ich fühl mich hier wie eine Fremdeim eigenen Land :-(
All die Deutschen die noch so eifrig "PRO-Zuwanderung" applaudieren werden sich in einigen Jahren in der Minderheit widerfinden! Mal sehen wie freundlich und verständnisvoll unser zukünftiger türkischer Bundeskanzler und sein osteuropäisches Kabinett zu der kleinen Gruppe deutscher Ureinwohner sein werden.?
Ja, ich finds auch schlimm was im 3. Reich passiert ist, aber trotzdem haben wir Deutsche das Recht auf eine Republikanische Gesinnung ohne gleich als Nazi beschimpft zu werden. Ich finde, dass man als arbeitender Deutscher diskrimminiert wird! Bei den Amerikanern, Briten, Schweizer etc. werden seitens der Politiker so harte Töne hinsichtlich der Migrations- Asylpolitik angeschlagen die nicht nur braun sondern schon dunkelbraun sind. Ich wünsche mir nur, dass sich mehr Politiker wie Horst Seehofer zur Abwechslung mal für ihr Land und dessen Wähler einsetzen würden. Amen.
 
junge deutsche Frau Samstag, 11.Januar 2014, 01:54 Uhr:
diese Internetseite ist doch wieder nur hasserfüllte Stimmungsmache. Mir wirds schlecht beim Lesen. Nachdem ich hier gestöbert habe wird meine Meinung als Deutsche eh diskrimminiert und nicht frei geschaltet... Da könnte ich wetten. Leute im Ernst, wie soll das weiter gehen? Wer soll denn den Sozialstaat finanzieren? Schon komisch dass es NUR arme "Linke" gibt!!! die sowiso nur geringe Sozialabgaben zahlen und die sogenannten Ausländer auch nicht mit ihrem Geld unterstützen. Am Ende braucht ihr doch eh einen reichen Kapitalist/Klassenfeind, der eure Ideologie bezahlt, bzw. ausbaden muss. Werdet endlich erwachsen!
 
Soldat Samstag, 11.Januar 2014, 09:27 Uhr:
Ich behaupte einfach mal, dass die Masse der NPD-Anhänger selber aus sozial schwachen Milieus stammt. Nur in Zeiten der wirtschaftlichen Not und/oder der politischen Krise können extremistische Parteien wirklich Zulauf erfahren. Die Mär, dass ausschließlich Linke erwerblos seien, ist leicht widerlegbar.

@General (Auch dieser selbst gewählte Alias stößt mir sauer auf!)
"Durch heißt das Zauberwort.
Haltung annehmen ! "
Was wollen Sie mir mit dieser kryptischen Aussage mitteilen?
 
Spielt für die Diskussion keine Rolle Samstag, 11.Januar 2014, 10:43 Uhr:
junge deutsche Frau schrieb:
> Schon komisch dass es NUR arme "Linke" gibt!!!

So wird's ganz sicher sein, lol.
 
Amtsträger Samstag, 11.Januar 2014, 12:34 Uhr:
Liebe junge deutsche Frau,

wann hat sich Endstation Rechts mit Kapitalismuskritiker beschäftigt? Und wie heißt die Stadt, in der Sie leben. Denn der Anteil an dort lebenden Ausländern läßt sich schnell recherchieren...
Ebenso wie die Anzahlan Ausländern, die Transferleistungen beziehen.
 
Roichi Samstag, 11.Januar 2014, 19:22 Uhr:
Uiii. GeneralhenriettevonundzuMöchtegern hat Gesellschaft bekommen, sowohl geistig, als auch Im Ausdruck.
Es bleibt also beim Üblichen Blödsinn der Kamerraden ohne irgendwelche Fakten, die stören.
Vielleicht ist das ja Björns rosa-Plüsch-NPD.

@ Frau

Wie wäre es denn mal mit Belegen statt Behauptungen? Der Amtsträger hat schon die richtige Frage gestellt.
So ist das nur die übliche Leier der Rechten. Und da wunderst du dich noch, dass man dich zurecht in die dortige Ecke stellt? Du stellst dich selbst dahin.
 
General Samstag, 11.Januar 2014, 19:41 Uhr:
@Soldat
"Nur in Zeiten wirtschaftlicher Not und/oder der politischen Krise können extremistische Parteien wirklich Zulauf erfahren."
Menschen suchen immer Halt und Führung. Auch ohne Parteien gibt es die
Manipulierende und ihre Objekte.
Was dir "sauer aufstößt" beruht letztendlich auf Unkenntnis.
Durch= Militär hat alle Rechte
Haltung annehmen = Brust raus, Bauch rein
Sich nicht vereinnahmen zu lassen, gelingt keinem 100% ig
Der Zusammenhang zwischen Redefreiheit, Meinungsfreiheit und Demokratie
scheint den meisten gar nicht mehr bekannt.
@Amtsträger
Vor 1960 gab es null muslemisches Leben in Deutschland.
2013 über 5 Millionen Muslime in Deutschland.
 
JayBee Sonntag, 12.Januar 2014, 10:22 Uhr:
@ General

"Sich nicht vereinnahmen zu lassen, gelingt keinem 100% ig"

Sollte das eine leichte Selbstkritik sein?
 
Amtsträger Sonntag, 12.Januar 2014, 10:22 Uhr:
Lieber "General"

Zur Weiterbildung: http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Islams_in_Deutschland
 
qual Sonntag, 12.Januar 2014, 12:27 Uhr:
lieber general
Na am Bahnhof wieder zu oft den Hintern hin gehalten und den Kopf an der Plakatwand gestoßen? Vor 1960 gab es also null Muslime in Deutschland.
"Islamisches Leben in Deutschland gibt es schon seit über 260 Jahren - doch über die wenigen Hundert oder Tausend Muslime, die vor allem durch das Militär nach Deutschland kamen, ist nur wenig bekannt. Zu den ersten gehörten übrigens 20 Männer, die bei den "langen Kerls" von Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. dienten. Sie bekamen sogar einen eigenen Moscheesaal eingerichtet - in einer Garnisonskirche. "
Ich glaube mit General ist nichts mehr.Von nun an Schulterglatze.
 
General Sonntag, 12.Januar 2014, 13:42 Uhr:
@JayBee
"Sollte das eine leichte Selbstkritik sein?"
Meinetwegen ja, denn wenn ich, wie so oft im Mittelpunkt der Kritik stehe,
sage ich nicht : Hauptsache im Mittelpunkt
@qual
Deine wichtigtuerischen Berichte waren schon mal besser, genauso wie
deine sonstigen Versuche.
P.S.
Wasser marsch, bedeutet nicht Feuer mit redaktionellen Krokodilstränen
zu garnieren.
 
Soldat Sonntag, 12.Januar 2014, 15:10 Uhr:
"Menschen suchen immer Halt und Führung. Auch ohne Parteien gibt es die
Manipulierende und ihre Objekte."

Das mag wohl stimmen. Aber der Halt und die Führung wird, ohne schlechte äußere Umstände, seltenst bei Extremisten gesucht. Wozu auch? Die Demokratie funktioniert, wieso also sollte man sich denjenigen zuwenden, welche sie demontieren wollen?

"Was dir "sauer aufstößt" beruht letztendlich auf Unkenntnis.
Durch= Militär hat alle Rechte
Haltung annehmen = Brust raus, Bauch rein"

Auf Unkenntnis? Nein. Dass jemand, dem die Eloquenz und die beeidete Treue zur FDGO fehlt, sich erdreistet sich als General zu bezeichnen, das ist einfach nur entehrend. Aktive Soldaten, und dort erst recht Offiziere, die mit solchem Gedankengut behaftet sind, werden nicht ohne Grund aus dem Dienstverhältnis entfernt.
Und was möchten Sie mir mit dem "das Militär hat alle Rechte" sagen? Weisen Sie auf meinen Status als Staatsbürger in Uniform hin? Oder wollen Sie einen Militärputsch sehen? So abwegig, wie Sie sich hier äußern, stelle ich mir das im Bereich des Möglichen vor.

"Sich nicht vereinnahmen zu lassen, gelingt keinem 100% ig
Der Zusammenhang zwischen Redefreiheit, Meinungsfreiheit und Demokratie
scheint den meisten gar nicht mehr bekannt."

Niemand behauptet, unvoreingenommen zu sein. "Cogito, ergo sum" schließt dies von Grund auf aus. Aber Sie verstehen offensichtlich nicht, was Rede- und Meinungsfreiheit bedeuten. Ebenso wenig, was eine wehrhafte (!) Demokratie ist.
 
John Sonntag, 12.Januar 2014, 15:23 Uhr:
Sag mal General, beschränkt sich nach dem argumentativen Knock-Out dein rumgezappel dann nur noch auf den Hinweis, wie böse die anderen sind - oder kommt jetzt noch was zu deinem (wie immer) erstaunlich dümmlichen Ausführungen zum Islam?
 
qual Sonntag, 12.Januar 2014, 16:44 Uhr:
liebe schulterglatze
Leider kann ich dieses Kompliment nicht erwidern. Sie sind einfach ein verlogenes Subjekt . Machen Sie uns und ihren Kameraden eine Freude und folgen ihrem Oberbefehlshaber.
 
JayBee Sonntag, 12.Januar 2014, 18:55 Uhr:
@ general

""Sollte das eine leichte Selbstkritik sein?"
Meinetwegen ja,..."

Dan stelle ich mal Deinen ersten Satz auf dieser Seite dagegen:

"Als unabhängiger Beobachter möchte ich darauf verweisen, dass ich bereits
im Herbst vergangen Jahres Udo angekündigt habe.

Merkste was ?
 
General Montag, 13.Januar 2014, 00:16 Uhr:
@Soldat
"Wozu auch?"
Eine Demokratie, die sich nur so nennt, ist noch lange keine. Auf den Inhalt
kommt es an, nicht auf die Verpackung.
"Nein."
Worauf denn sonst ? Die Bestätigung lieferst du ja selbst. Mutmaßungen
ohne Grundlage sind keine Tatsachen. Ehrgeiz lebt vom Wind.
Wer im kleinen nicht treu ist, der ist es noch weniger im Großen.
Soldat, deine Gedankengänge und deine Feststellungen sind wo beheimatet?
"Aber Sie verstehen offensichtlich nicht was Rede- und Meinungsfreiheit bedeuten." Beide sind eingeschränkt in der BRD.
"Wehrhafte Demokratie" hat vermutlich etwas mit Unterhosenspionen zu
tun, oder ?
Warum schaffst du es nicht auf Beleidigungsversuche zu verzichten?
@JayBee
Manipulation ist für die meisten Menschen ein angstbesetztes Wort.
Wann und wie man in seinem täglichen Leben bewußt oder unbewußt
manipuliert wird, aber auch selbst manipuliert, kann dir sicherlich
erklärt werden.
 
Soldat Montag, 13.Januar 2014, 09:37 Uhr:
@ "General"
Wieder nur kryptisches Geschreibsel, das auf meine Fragen nicht wirklich eingeht? Das enttäuscht mich, aber insgeheim hatte ich es erwartet.
"Eine Demokratie, die sich nur so nennt, ist noch lange keine. Auf den Inhalt
kommt es an, nicht auf die Verpackung."
Die BRD ist also keine Demokratie, weil sie sich gegen extremistische Auswüchse wehrt? Wir haben, seit 1949, genau 2 (!) Parteiverbote zu verzeichnen. Und das, obwohl wir mehr als genug Parteien haben, darunter auch einige rechte. In welcher Hinsicht soll hier also etwas anderes als Demokratie stattfinden?
"Worauf denn sonst ? Die Bestätigung lieferst du ja selbst. Mutmaßungen
ohne Grundlage sind keine Tatsachen. Ehrgeiz lebt vom Wind.
Wer im kleinen nicht treu ist, der ist es noch weniger im Großen.
Soldat, deine Gedankengänge und deine Feststellungen sind wo beheimatet?"
Sie wollen mir also weismachen, dass Sie ein hoher Offizier sind? Dann kann ich nur hoffen, dass der Dienstherr hier auf Sie aufmerksam wird. Solche Äußerungen sind, wie schon gesagt, entwürdigend für das Offizierkorps. Von daher tun Sie nicht so, als sei ich Ihnen hier irgendwie Gehorsam schuldig, selbst wenn Sie mir tatsächlich vorgesetzt wären, Ihnen würde ich den Gehorsam verweigern! Und wo meine Gedanken und Feststellungen beheimatet sind? Im Rahmen der FDGO.
""Wehrhafte Demokratie" hat vermutlich etwas mit Unterhosenspionen zu
tun, oder?"
Wehrhafte Demokratie können Sie vorzüglich erläutert bei Wikipedia nachlesen.
 
John Montag, 13.Januar 2014, 10:01 Uhr:
"Ehrgeiz lebt vom Wind."

Ja General - oft bleibt es auch bei letzterem, wie wir an Deinen Kommentaren hier eindrucksvoll bemerken dürfen.
 
General Mittwoch, 15.Januar 2014, 11:57 Uhr:
Zum Artikel sei noch bemerkt.
Wenn der Vorsitzende einer kleinen Partei schon so interessant
ist, wie interessant ist die Demokratie selbst erst ?
Wann und wo gibt es sie ? Nie, meinen Viele.
 

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