von Marc Brandstetter
   

DIE RECHTE – Wer sie ist, was sie will

Weitgehend unbemerkt hat der Hamburger Neonazi Christian Worch aus der Asche der untergegangenen DVU eine neue Partei geformt. Über DIE RECHTE ist bislang wenig bekannt, was auch an ihren wenigen öffentlichen Stellungnahmen liegt. ENDSTATION RECHTS. nahm trotz der dünnen Faktenlage eine erste, vorläufige Positionsbestimmung vor.

Christian Worch galt über Jahre als eine der wichtigsten Figuren des deutschen Neonationalsozialismus. Besonders sein langer Atem, vor Gericht immer wieder die Erlaubnis zur Durchführung seiner Demonstrationen zu erstreiten, sicherte ihm den Respekt der „Kameraden“. Außerdem gilt der Hamburger, der bereits mit dem verstorbenen Neonazi-Idol Michael Kühnen in einigen Organisationen zusammenarbeitete, als einer der geistigen Väter der heutigen „Freien Kameradschafts“-Idee.

Zuletzt hatte die Strahlkraft des 56-jährigen ehemaligen Führungskaders der verbotenen Aktionsfront Nationaler Sozialisten (ANS) merklich nachgelassen. Dies lag nicht zuletzt an seinem großem Ego. Aber auch seine Verweigerungshaltung gegenüber der NPD, die nach dem Amtsantritt Udo Voigts 1996 begann, Neonazis systematisch in die Partei aufzunehmen, trug ihren Teil dazu bei. Nun also wagt der frühere „parteifreie“ Aktivist den nächsten Schritt und gründet seine eigene Partei DIE RECHTE, nachdem er bereits seit einigen Jahren der schwächelnden DVU organisatorisch (und eventuell finanziell) unter die Arme gegriffen hatte.  

Wirklich neu ist DIE RECHTE keineswegs. Vielmehr sei die neue Partei auf den „Trümmern der DVU“ aufgebaut, heißt es in einer Stellungnahme vom 8. Juni auf einer Internetseite. Nach dem Untergang der DVU sei die „Zeit reif für ein neues Projekt“. Deshalb habe man auch das Parteiprogramm der DVU übernommen, das allerdings sprachlich wie inhaltlich modernisiert und ergänzt worden sein soll. Überprüfbar ist diese Aussage freilich nicht. Wer das Programm der RECHTEN sucht, wird nicht fündig.  

Ohnehin sei der „größte Aktivposten“ der Partei ihr Name, schreiben die Verfasser des Manifests weiter. Bewusst habe man diesen in Anlehnung an die LINKE gewählt. Denn der LINKEN sei es gelungen, sich „durch einen zweimaligen Namenswechsel aus der Schusslinie der Belastung durch ihre Vergangenheit zu nehmen“. Außerdem bündele diese Partei viele Strömungen des linken politischen Lagers, von „ministeriablen Sozen wie Oskar Lafontaine bis hin zu der vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich beobachteten Kommunistischen Plattform“.

Daraus lässt sich schließen, dass es DIE RECHTE ihrem Vorbild, der LINKEN gleich tun möchte. Offensichtlich will sich die Worch-Truppe auch von ihrer belasteten Vergangenheit lösen. In letzter Konsequenz kann das aber nur heißen, dass man sich vom historischen Nationalsozialismus distanziert. Für Worch, den bekennenden Neonazi, sollte dies die Quadratur des Kreises darstellen. 

Weiter möchte die Parteiführung verschiedene rechte Strömung unter ihrem Dach integrieren. Doch Neonationalsozialisten sind wahrscheinlich nicht willkommen. Damit ist die Idee einer nationalen Sammlungsbewegung schon gescheitert, bevor sie richtig in Angriff genommen werden konnte.

Konträr zu diesem Sammlungsgedanken, der sich leicht zwischen den Zeilen herauslesen lässt, nimmt die Partei eine Positionsbestimmung innerhalb der extremistischen Rechten vor: „DIE RECHTE ist weniger radikal als die NPD, gleichviel, ob die NPD ihre Radikalität nun für seriös erklärt oder nicht. Und sie ist radikaler als die REPS und die PRO-Bewegung oder ein theoretisch möglicher, aber eher unwahrscheinlicher Zusammenschluss von beiden als REPRO.“

Ob DIE RECHTE mit dieser strategischen Ausrichtung und ihrer programmatischen Positionierung als Nachlassverwalterin der gescheiterten DVU wirklich punkten kann, ist mehr als fraglich. Schaffte die es in den letzten Jahren schon nicht mehr, Wahlergebnisse, die zumindest staatliche Gelder in die klamme Kasse gespült hätten, einzufahren. Auch die Mitgliederzahlen befanden sich seit Jahren im Sinkflug. Nachdem ihr Patriarch Gerhard Frey 2009 das sinkende Schiff verlassen hatte, war es dann an dem ehemaligen und nun wieder NPD-Mann Matthias Faust, den Karren vollständig an die Wand zu fahren. Es wird spannend zu beobachten, wie Worch mit seinen Helfershelfern das Steuer herumreisen will. Allerdings dürfte dafür mehr nötig sein, als ein neuer Allerweltsname.

Wie der Bundeswahlleiter ENDSTATION RECHTS. unterdessen bestätigte, sind die nötigen Unterlagen für eine Eintragung der neuen Gruppierung bei ihm eingegangen. Derzeit durchlaufen die Dokumente (Satzung, Programm) den üblichen Prozess, in dem sie auf ihre formale Richtigkeit überprüft werden. Sollten Mängel festgestellt werden, gehen die Unterlagen an die Partei zurück, um dann in einer überarbeiteten Form wieder eingereicht werden zu können. Deshalb könne bis zur Veröffentlichung der Parteidokumente auch einige Zeit vergehen, hieß es dazu aus der Behörde.

Foto: Tom Fälis

Kommentare(15)

bc Freitag, 15.Juni 2012, 07:28 Uhr:
vielleicht legt worch ja mal offen, wo er denn jetzt so steht, mit dem nationalsozialismus. mit den jahren stellt sich ja auchmal sowas wie reife ein. meisstens.
wenn ich mich recht erinner, hat er sich sogar hier schonmal zu wort gemeldet.
 
Kabal Freitag, 15.Juni 2012, 09:04 Uhr:
"Bewusst habe man diesen in Anlehnung an die LINKE gewählt. Offensichtlich will sich die Worch-Truppe auch von ihrer belasteten Vergangenheit lösen. [...] In letzter Konsequenz kann das aber nur heißen, dass man sich vom historischen Nationalsozialismus distanziert."

Das ist so nicht ganz konsistent. Denn die SED/PDS/Linke hat sich zwar immer mal wieder halbherzig von Teilaspekten der kommunistischen Diktatur distanziert - es fanden sich aber stets genügend Mitglieder und Funktionäre, die hier selbst jeden minimalsten Konsens sprengten. Wenn die Rechte also die Linke spiegeln will, wird sie das NS-Thema, je nach Bedarf und Stimmung, stets verschieden handhaben.

Wenn man über die neue Partei so wenig findet und so viele Fragen offen sind - warum hat dann eigentlich niemand von ER mal bei dem Worch angerufen?
 
WW Freitag, 15.Juni 2012, 21:40 Uhr:
"wenn ich mich recht erinner, hat er sich sogar hier schonmal zu wort gemeldet."

Beim NPD-Blog damals auch, sogar sehr nüchtern reflektierend und gar nicht dumm, mit Sinn für die Realität, was bei Nazis ja eher selten ist. Also ein inhaltlicher Gegenentwurf zu Björn. Ich habe gestaunt.
 
WW Freitag, 15.Juni 2012, 21:46 Uhr:
Die Zersplitterung des rechten Lagers ist ausdrücklich zu begrüßen, wird so doch die Erfolglosigkeit effektiv zementiert.
 
Klaus Samstag, 16.Juni 2012, 11:02 Uhr:
Wer Worch kennt, weiß welche Taktik hinter seiner Parteigründung steht.
 
Lucy Samstag, 16.Juni 2012, 12:24 Uhr:
Eigentlich ein Grund zum Feiern. Nun teilen sich NPD, die Pro-Parteien und die sonstigen rechten Splittrparteien ihre paar mikrigen Prozentpunkte eben auch noch mit der RECHTEN. Wenn man mal deren Erklärung liest, warum sie sich gegründet haben, erkennt man keine neuen Forderungen oder Ziele sondern nur Kritik an den anderen rechten Parteien. Bereits zu ihrer Gründung verfällt die "neue Rechte" also in Selbstbeschäftigung und Abgrenzungskämpfen zu den anderen. Eigentlich zum Totlachen!

Und solange ein so bekannter (Ex-?)Neonazi wie Worch in der Partei ist, sie sogar führt, wird die Partei nie ein anderes Image pflegen können, als eine Neonazi-Partei zu sein. Das ist so, als wäre Erich Honecker erster Vorsitzender der damaligen PDS gewesen. Und solange Worch als Rednr und Partner der militanten neonazis, wie die Autonomen Nationalisten auftritt, wird er über deren Spektrum heraus auch keine neuen WählerInnen erreichen.

Im Grunde darf man Worch und Co. nur danken, die Deppen von der extremen Rechten nun noch weiter zu schwächen. :-D
 
Schantall Samstag, 16.Juni 2012, 13:55 Uhr:
Die Zersplitterung des rechten Lagers hat demzufolge eine Erstarkung des kommunistischen Lagers zur Folge. Und Kommunisten sind - wie so mancher weiß - laut Kurt Schumacher nur die rotlackierte Ausgabe von Nationalsozialisten.
 
Rolf Steiner Samstag, 16.Juni 2012, 19:25 Uhr:
In Deutschland sollte endlich mal begriffen werden, dass auch eine politische Rechte zum ganz normalen politischen Spektrum dazu gehört. Rechts zu sein ist genauso legitim wie links zu sein, und hat rein gar nichts mit irgendwelchen Verbrechen von irgendwe-
lchen Nationalsozialisten zu tun. Nationalsozialisten sind überhaupt keine normalen Rechten, sondern eher so etwas wie rassistische Linksextremisten. Die
bürgerliche, freiheitliche Rechte, zu
welcher ich mich zähle, wird sich jeden-
falls nicht länger für dumm verkaufen
lassen, nicht von den Linken und auch
nicht vom linken BRD Regime. Deutschland
gehört dem Deutschen Volk, und dieses hat
es nicht nötig, sich von irgendwelchen
antidemokratischen, autoritären BRD
Staatspfeifen bevormunden zu lassen. Wir
fordern die Schaffung einer echten Demo-
kratie, in der die Menschen selbst ent-
scheiden können was sie wollen und was
nicht. Eine bervormundene und politisch
festgelegte Staatsmacht vom Schlage des
BRD Regimes lehnen wir ab! Die etablier-
ten Parteien halten den Staat mittler-
weile für ihr Eigentum, und benutzen die
Möglichkeiten dieses Staates um die poli-
tische Opposition zu bekämpfen.
 
WW Sonntag, 17.Juni 2012, 21:32 Uhr:
Auf den Trümmern der DVU

http://taz.de/Konkurrenz-unter-Nazis/!95541/
 
Berti Mittwoch, 20.Juni 2012, 10:26 Uhr:
Deutschland gehört dem deutschen Volk . bla bla bla ich kanns nicht mehr hören.
Und wenn ich schon höre Rechte - freiheitlich, demokratisch selbst entscheiden. Die konservativen und rechten sind jas allgemein bekoannt für ihrte liberalen Einstellungen und die Unterstützung des Freiheitswillens und Individualismus. Ihr wißt doch gar nicht wovon ihr redet. schaut doch mal nach Ungarn und Spanien wo die Gleichschaltung der Presse erfolgt die Grundrechte der Menschen beschnitten werden bis hin zum Polizeistaat. . Russland genauso. Ihr habt doch echt keine Ahnung und ergeht euch in irgendwelchem pathetischem Dummgequatsche. Und für wen überhaupt Freiheit natürlich auch nur für die "Deutschen" wer ist denn bitte deutsch. Also ehrlich mal jetzt . Es ist genug. Lest George Orwell oder Brave New World und weniger BILD dann wisst ihr wohin eure tolle rechte Ideologie hinführt. "BRD Regime" das sind doch uch alles nur Phrasen. Sorry für mich seid ihr bisschen hängengeblieben. Alleine schon das Synonym Steiner LOL.
 
Roichi Mittwoch, 20.Juni 2012, 11:26 Uhr:
@ Rolf

"Deutschland
gehört dem Deutschen Volk, und dieses hat
es nicht nötig, sich von irgendwelchen
antidemokratischen, autoritären BRD
Staatspfeifen bevormunden zu lassen."

Schon spannend.
Erst argumentierst du mit dem Parteienspektrum, zu dem auch eine Rechte gehören soll, als ganz normale Erscheinung und dann sind auf einmal alle anderen Parteien außer der Rechten "Staatspfeifen".
Nicht so ganz schlüssig deine Argumentation.

"Wir
fordern die Schaffung einer echten Demo-
kratie, in der die Menschen selbst ent-
scheiden können was sie wollen und was
nicht."

Du befindest dich mittendrin.
Es passt dir nur nicht, was die Menschen wollen, weil sie dir widersprechen. So ist das in einer Demokratie aber nunmal.
Die Mehrheit entscheidet.

"Eine bervormundene und politisch
festgelegte Staatsmacht vom Schlage des
BRD Regimes lehnen wir ab!"

Wer ist eigentlich "wir"?
 
Amtsträger Mittwoch, 20.Juni 2012, 12:08 Uhr:
Lieber Rolf Steiner,

für wen außer sich selbst reden Sie eigentlich?

Viele können es nicht sein wenn Sie der Meinung sind die legitimierten Volksvertreter seien antidemokratisch. Tatsächlich beschränkt sie die Anzahl auf ein paar Extremisten. Und die nimmt eh Niemand für voll.

Ihr Beitrag zeigt ohnehin, dass Sie extreme Mängel im Verständnis der repräsentativen Demokratie haben ;)
 
Rolf Steiner Donnerstag, 21.Juni 2012, 10:35 Uhr:
" Deutschland gehört dem deutschen Volk . bla bla bla ich kanns nicht mehr hören. "

Ja, Deutschland war einmal das Land des
Deutschen Volkes, das Land der deutschen
Ethnie, aber diese Ethnie scheint heute
niemanden mehr zu interessieren. Es wird
eine absolut rücksichtslose Einwander- ungspolitik betrieben, welche die Identi-
tät und die Kultur dieses Landes so ex-
trem verändert, dass man schon bald Deu-
tschland nicht einmal mehr als einen
europäischen Staat betrachten kann. Wenn
ganze Landstriche muslimisch werden und
sich diese " Einwanderer " noch nicht
einmal als Deutsche, sondern einfach nur
als Moslems verstehen, dann muss man hier
von Eroberung durch Migration sprechen.

"Die konservativen und rechten sind jas allgemein bekoannt für ihrte liberalen Einstellungen und die Unterstützung des Freiheitswillens und Individualismus."

Ich bin Nationalliberal, und die Tatsache, dass es sich bei Deutschland
um ein europäisches, westliches, und eben
nicht um ein orientalisches, muslimisches
Land handelt, ist für mich nich verhan-
delbar.

" wer ist denn bitte deutsch. "

Die deutsche Ethnie ist deutsch, und wer
sich dem Deutschen Volk wirklich anschli-
eßen will und sich mit ihm identifiziert
kann von mir aus auch deutsch sein. Aber
ich bin nicht bereit zuzulassen, dass
sich fremde Völker auf deutschem Boden
ansiedeln und hier ihre eigenen Fahnen
hissen.

" und dann sind auf einmal alle anderen Parteien außer der Rechten "Staatspfeifen". "

Ja, weil der Staat mittlerweile fast
vollständig von Linken, von Migranten
und ausländischen Lobbygruppen beherrscht
wird, und man von einer Demokratie der
Deutschen kaum noch reden kann. Denn die-
se Leute haben überall ihre Finger im
Spiel und versuchen jeden pro deutschen
Gedanken zu unterdrücken.

" So ist das in einer Demokratie aber nunmal.
Die Mehrheit entscheidet. "

Nur, dass die Linken und die Migranten
der Mehrheitsverhältnisse, mittels Mas-
seneinwanderung immer mehr zu ihren ei-
genen Gunsten verschieben, so das die
Deutschen in ihrem eigenen Land immer
wenigen zu sagen haben.

" Wer ist eigentlich "wir"? "

Wir sind diejenigen, denen am deutsch
sein noch etwas liegt.

" Viele können es nicht sein wenn Sie der Meinung sind die legitimierten Volksvertreter seien antidemokratisch. Tatsächlich beschränkt sie die Anzahl auf ein paar Extremisten. "

Alleine die NPD hat schon mehr als
800.000 Wähler, leider! Denn ich würde
sie lieber bei den Republikanern sehen!
Ich bin weder ein Extremist noch ein
Nazi!

" Ihr Beitrag zeigt ohnehin, dass Sie extreme Mängel im Verständnis der repräsentativen Demokratie haben ;) "

Viele Deutsche wählen leider unpatrio-
tische Parteien, weil sie den Linken
jahrzehntelang auf den Leim gegangen
sind.

In den USA wäre es absolut undenkbar,
dass sich die Bürger von Politikern
vertreten ließen, welchen die eigene
Nation vollkommen gleichgültig ist.
 
Endymion Donnerstag, 21.Juni 2012, 22:58 Uhr:
Patriotismus blahblah Deutschtum blubber deutsch deutsch deutsch fasel blubber blah - bitte keine fremden Kulturen hier rein lassen, in einem Land in Europa, einem multikulturellen Staatenbund- da isolieren wir uns lieber- denn einzig am deutschen Wesen soll die Welt genesen... und dann diese dummdreisten Aussagen Westlich eurpäisch kontra östlich muslimisch- die Leute die sich über Moscheen und den Islam aufregen waren selbst meist seit Jahren in keiner Kirche mehr- wohlgemerkt, das Grundgesetz sagt eindeutig dass es keine Staatsreligion gibt. Mir ist es völlig egal ob Christen neue Kirchen bauen oder Muslime neue Moscheen. Nur über neue Kirchen scheinen sich die "Deutsch-nationalen" nicht aufzuregen... Wir leben als Weltbürger im 21ten Jahrhundert- Aussagen wie "ich bin nicht bereit zuzulassen, dass
sich fremde Völker auf deutschem Boden
ansiedeln und hier ihre eigenen Fahnen
hissen." könnte Addi allerdings auch selbst formuliert haben- und bei" Ja, weil der Staat mittlerweile fast
vollständig von Linken, von Migranten
und ausländischen Lobbygruppen beherrscht
wird, und man von einer Demokratie der
Deutschen kaum noch reden kann" hör ich doch die "zionistisch-bolschewistische Weltverschwörung" trapsen, die ja bekanntlich üüberall ihre Finger im Spiel hat- da sagen Sie mal erhobenen Hauptes sie würden keinem nationalsozialistischen Gedankengut aus dem vergangenen Jahrhundert nachhängen- nur gut dass Sie uns aufklären- ich sah die Regierungskoalition schon lange als verkappte kommunistische Kader *seufz* Ausländer, lasst uns mit den Deutschen nicht allein
 
Amtsträger Freitag, 22.Juni 2012, 08:04 Uhr:
Lieber Rofl Steiner,

nur weil Sie extreme Positionen vertreten und diese einzig und allein als patriotisch ansehen heißt das noch lange nicht, dass allen anderne Deutschland egal ist.

Demokrten liegt sehr wohl etwas an Deutschland. Nur das unsere Idee eines friedlichen und rechststaatlichen Landes mit Ihrer nicht gleichzusetzen ist.
 

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