von Redaktion
   

Bestens informiert: Sächsische Schlapphüte liefern NPD Zahl ihrer Spitzel frei Haus

Unaufgefordert sendete der Verfassungsschutz einen Aktenvermerk an den sächsischen NSU-Ausschuss aus dem die Anzahl der V-Leute hervorgeht. Diese ist nun auch den Rechtsextremen bekannt, da ein Vertreter der NPD Mitglied des Ausschusses ist.

Der betreffende Vermerk soll lautder amtierende NPD-Landesvorsitzende Holger Szymanski zwischen 1998 und 2002 mit der Behörde zusammengearbeitet hätte. Symanski streitet dies ab.

„Man kann leider inzwischen sicher sein, dass nichts geheim bleibt, von dem der sächsische Geheimdienst Kenntnis hat“, kommentiert Kerstin Köditz (Linke) beide Vorfälle.

Foto: maol, Lizenz: CC

Kommentare(1)

Oichri Donnerstag, 30.Mai 2013, 07:13 Uhr:
Die SPD hat auch ihre Mitgliederzahl halbiert von den 70er Jahren zu heute.
17 Informanten gibt es also in der NPD aber
wohl keine Informationen,die von Bedeutung
sind. 13 weitere Informanten hat der Innlandsgeheimdienst in Sachsen also, um
weitere 1000 Personen zu überwachen.
Gibt es überhaupt irgendeine wichtige oder
interessante Information?
Verboten werden soll die NPD als Partei
weil sie was gemacht hat ?
 

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