von Marc Brandstetter
   

Anklamer „Kaffeeklatsch-Affäre“ spitzt sich zu: Haben Teile der Union ein Abgrenzungsproblem zu braunem Gedankengut?

Die Anklamer „Kaffeeklatsch-Affäre“ nimmt weiter Fahrt auf. Der Kreischef der Union, Egbert Liskow, verteidigte öffentlich die relativierenden Worte seines Parteifreundes Marco Schulz. Unterdessen feiert die JU Münster Weihnachten unter der schwarz-weiß-roten Fahne des Kaiserreichs. Gibt es in der Union ein Abgrenzungsproblem zu menschenfeindlichem Gedankengut?  

Nein, er möchte seinen Beitrag „in denen er die Judenverfolgung im Dritten Reich mit der Situation der NPD gleichsetzt, in den Kommentarspalten des Blogs einen wahren „Shitstorm“ aus. Mit folgenden Worten hatte er in dem Mitteilungsorgan der CDU Greifswald auf eine Aktion des Bürgermeisters der Hansestadt, Michael Galander (IfA), der das Zusammensitzen der CDU- und NPD-Mandatsträger in einer Sitzungspause der Stadtvertretung von Anklam per Fotobeweis dokumentiert hatte, reagiert: „Ich erinnere gern an das Dritte Reich. Dort wurden solche Bürger letztlich sogar markiert, damit jeder sehen konnte, dass dieser Mensch wegen seiner Anschauung bzw. Religion ein Staatsfeind ist.“ Offensichtlicher kann man der Argumentation der NPD, die sich gerne in ihrer „Märtyrerrolle“ suhlt, kaum auf den Leim gehen. 

Den Passus, der genauso gut aus einer NPD-Rede stammen könnte, fanden die Führungsspitzen der Kreis-CDU nicht kritikwürdig. Im Gegenteil: Sie stürzten sich auf Galander, die Rede war von „Stasi-Methoden“. Unter dem Namen des CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Egbert Liskow wurde gar ein Kommentar freigeschaltet, der „Marco“ für seinen „offenen und klarstellenden Bericht“ dankt, was die Ostseezeitung zu der Schlagzeile verleitete, Liskow billige die „Verharmlosung von Nazi-Unrecht“. Demgegenüber hüllt sich die Landesspitze der Union ob der unangenehmen Situation in Schweigen. Anfragen verschiedener Medien blieben unbeantwortet.

Seinen Rechtfertigungsversuch nutzt Schulz zugleich als Frontalangriff und als Retourkutsche auf einen Leserbrief des SPD-Mitgliedes und einstigen stellvertretenden Präsidenten des Studierendenparlamentes der Universität Greifswald, Christopher Denda. Schulz schrieb: „Die Junge Union tut allein in Vorpommern-Greifswald mehr gegen Extremismus als die Jusos in ganz M-V. Ich erinnere gern an das jährliche Osterfamilienfest, unsere traditionelle Sportnacht gegen Gewalt, die verschiedenen Sportturniere mit Jugendklubs oder unsere Weihnachtsmarkstände, wo sämtliche Erlöse den Kindern und Jugendlichen der Region zukommen. Wer selbst nur redet statt zu handeln, sollte sich beim kritisieren zurückhalten!“  

Wie der Kampf gegen den Extremismus von einigen JU-Gliederungen geführt wird, lässt sich anhand eine Bildes, das derzeit im Sozialen Netzwerk Facebook wie eine Lauffeuer Verbreitung findet, nur erahnen. Der Parteinachwuchs aus Münster hat ein Foto von seiner Weihnachtsfeier eingestellt. So weit, so belanglos. Interessant ist die gewählte Dekoration. Denn die sechs jungen Frauen und fünf jungen Männer feiern nicht unter Tannenbäumen und bunten Kugeln, sondern unter der schwarz-weiß-roten Fahne des Kaiserreichs. Einen Erklärungsversuch haben die Jungpolitiker gleich hinzugefügt: „Um Missverständnissen vorzubeugen: Die JU Münster hat in den Räumlichkeiten des VDSt Münster getagt, der wiederrum schwarz-weiss-rot als Verbindungsfarben führt.“ Noch Fragen?

Verschiedene Kommentare auf dem Blog der CDU Greifswald lassen indes hoffen. Dort schreibt nämlich Christian: „Als kommunalpolitisch aktives CDU-Mitglied aus einem Teil der Republik, in dem sich leider ebenfalls NPD-Vertreter in Kommunal- und Kreisparlamenten finden, fällt es mir äußerst schwer nachzuvollziehen, was meine Anklamer Parteikollegen dazu bewogen haben könnte, sich auf derartige Dialoge mit der NPD einzulassen. Das muss schlicht und ergreifend nicht sein, immerhin untermauert es nicht nur den Grundkonsens aller demokratischen Parteien zum Umgang mit der NPD, sondern beschädigt darüber hinaus auch noch das öffentliche Ansehen der CDU und ihrer Vertreter vor Ort.“

Und weiter heißt es: „Dass ein solcher faux pas nun auch noch mit einem Vergleich ausgerechnet von NPD-Mitgliedern mit im Dritten Reich umgebrachten Juden gerechtfertigt werden soll, macht mich doch einigermaßen fassungslos. Leute – ihr habt euch offenkundig vollkommen verrannt. Bringt bitte mal ein bisschen Courage auf und macht diesen Fehler rückgängig, bevor noch weiterer Schaden für die Partei und die kommunalpolitische Arbeit entsteht.“ Gut zu wissen, dass nicht alle CDU-Mitglieder braune Tomaten auf den Augen haben.

Foto: Screenshot PommernBlog

Kommentare(22)

Stefan Freitag, 21.Dezember 2012, 12:50 Uhr:
Wie die Junge Union schon schrieb sind schwarz-weiss-rot die Farben des Vereins bei denen sie zu Gast waren. Müssen die sich ein neues Lokal suchen. Oder muss sich der Verein, der diese Farben schon lange vor dem 3. Reich hatte, neue Farben suchen.
Was sollte eigentlich Eintracht Frankfurt machen. Die laufen auch immer in so schwarz weiss rot Kombinationen rum?
Vielleicht sollte man auch das Märchen von Schneewittchen ändern. Wenn ich mich recht erinnere hatte die junge Dame Haare, schwarz wie Ebenholz, eine Haut, weiß wie Schnee und Lippen rot wie Blut.
 
Jan Freitag, 21.Dezember 2012, 13:32 Uhr:
Ich weiß nicht, ob es irgendjemandem mal aufgefallen ist: Die Antifa benutzt ebenfalls die Farben des Kaiserreiches: schwarze und rote Fahne auf weißem Grund. Sowas geht doch gar nicht!
 
Amtsträger Freitag, 21.Dezember 2012, 13:45 Uhr:
Man kann die Positionen der CDU teilen, oder nicht. Aber sie steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden der FDGO.

Das in einer solch großen Organisation auch Personen sind, die selbst eher einem extremistischen Lager zuzurechnen sind, ist normal. Überall gibt es schwarze Schaafe.
Das Parteifreunde bestrebt sind, sich gegenseitig zu helfen, ist Teil des politischen Handelns.
Die Fahne ist so belanglos wie unglücklich gewählt. Der Hauptkritikpunkt liegt wohl eher in dem Vergleich von NPD-Mitgliedern mit Juden im 3. Reich.
 
Isa Freitag, 21.Dezember 2012, 17:53 Uhr:
Man könnte wirklich glauben, dieser Staat hätte sich ein Irrenhaus verwandelt, wenn ausgerechnet politisch völlig unbedeutende Gespräche zwischen CDU- und NPD-Mitgliedern sich schon zu einer wahren "Affaire" ausweiten. Man könnte meinen, dieses Land hätte sonst keinerlei Probleme.
Ich bleibe dabei: was hier momentan von "antifaschistischer" Seite versucht wird, ist undemokratisch in höchster Potenz und wäre lächerlich dazu, wenn man nicht vermuten müßte, daß irgendwelche höherrangigen Politiker diese Versuche, Diskurs durch Internetpranger zu unterbingen, aufgreifen werden.
Letztlich zielt es auch hier wieder auf soziale Existenzvernichtung derer, die die Tabuzone durchbrechen und sich mit den "Geächteten" unterhalten.
Und weil gerade Weihnachten ist: was hätte Jesus dazu gesagt?
 
Björn Freitag, 21.Dezember 2012, 19:13 Uhr:
Oh oh. Und auch noch auf dem "Pommern-Blog". Uns wollte man für die Verwendung der Bezeichnung Pommern immer als "Geschichtsrevisionisten" hinstellen. Da habt ihr noch ein "Argument" gegen die "Nazi-CDU". Wenn ihr mich nicht hättet...
 
Pommerscher Beobachter Freitag, 21.Dezember 2012, 23:06 Uhr:
Dieses ganze "Thema" zeigt doch eigentlich nur eines: Ein Sinnbild für die Realität der Elitätensituation in Vorpommern.

Beispiel Ankam: Ein "Hiergebliebener" der CDU versucht, in deren Stammregion Bürgermeister zu werden und verliert mit 26% zu 65% im ersten Wahlgang gegen einen aus dem Westen Zugereisten Fotolaboranten, der dann auch noch auf Bauunternehmer machte und mittlerweile die 2. Direktwahl und ein Abwahlverfahren gewinnen konnte. Herzlichen Glückwunsch, CDU.
Bei soviel falsch verstandener "Chill-Wählerakzeptanz" ist es doch nicht verwunderlich, dass dann ein langzeitstudierendes kauziges Muttersöhnchen wie Herr Andrejewski zu einer Institution in OVP wird sich und die eigenen Leute scheinbar veranlasst fühlen, sich beim ihm einen Eindruck von "Volkes Stimme" abzuholen. Spätestens jetzt - wo doch gerade der Landesvorsitzende als Chef der Innenministerkonferenz das NPD-Verbotsverfahren massiv forciert hat - wäre es an der Zeit, mal in eine innere Klausur zu gehen und zu fragen:
- Was haben wir zu der Situation beigetragen?
- Hat vielleicht auch unsere innerparteiliche Personalpolitik dazu beigetragen, dass gerade Herr Schulz heute für uns spricht, während andere das Weite gesucht haben, weil immer noch der Kern von 1990 das Zepter schwingt und dies gerade den etwas mehrbemittelten Nachwuchs vertreibt?

Fragen über Fragen - und bis darauf keine Antworten gefunden werden, wird es weitere Stammtische dieser Art geben, wird die NPD weiter im Land vertreten sein und in den Kommunalparlamenten die "Etablierten" vorführen und wird weiterhin der "Brain-Train" der Mehrbemittelten aus MV anhalten.
 
WW Samstag, 22.Dezember 2012, 00:53 Uhr:
Die CDU hat eher ein Abgrenzungsproblem zu demokratischen Einstellungen und zwar vielerorts. Süd-Hessen ist auch so eine Gegend. Und dass die Republikaner einst der CSU entsprungen sind, überrascht auch nicht.
Man wird mit Interesse verfolgen können, ob die CDU sich aufraffen wird, sich vom braunen Bodensatz zu reinigen oder ihn als natürlichen Bestandteil ihrer Partei sieht.
 
Chezuz Samstag, 22.Dezember 2012, 17:47 Uhr:
Björn sind die Argumente offensichtlich ausgegangen....
 
Björn Sonntag, 23.Dezember 2012, 16:12 Uhr:
@Chezuz

Du kannst nicht mitreden, weil du bei der besagten Diskussion noch nicht hier warst. Roichi wollte der NPD "Kriegstreiberei" unterstellen, weil sie zu dem Teil Pommenrs, der da Vorpommern heißt, frecherweise Pommern sagt. Nachdem ich dem Berliner Roichi erklären mußte, dass Pommern nicht im heutigen Polen beginnt, sondern schon hinter der Recknitz und das die Bezeichnung Pommern in Vorpommern sehr geläufig ist, meinte er, dass sowieso alles Nazis sind, die "Pommern" sagen. Roichi ist in den Fächern Geschichte und Geografie eben unschlagbar.

Nun nennt die CDU ihren Blog selbst "Pommern-Blog". Ein weiterer unumstößlicher "Beweis" für Roichi, dass es sich dort alles um Nazis handelt. Ich hoffe, dass ihr euch jetzt also weiter mit der CDU zankt und liefere euch dafür unumstößliche, antifaschistische Beweise. ;-)

Wenigstens haben wir immer was zu lachen, wenn Roichi "argumentiert". Und ist das nicht die Hauptsache?
 
Roichi Sonntag, 23.Dezember 2012, 20:01 Uhr:
@ Björn

Immerwieder lustig, wie du versuchst meine Aussagen zu verdrehen und umzubiegen.
Du hättest auch einfach einen Link auf die Diskussion setzen können, damit sich Jeder selbst ein Bild machen kann.
Aber das wäre dir dann wohl doch zu peinlich.
Kannst ja den Link noch nachliefern.
Dann stehst du nicht ganz ohne irgendetwas da.

Interessant dazu auch:
http://www.endstation-rechts.de:8100/index.php?option=com_k2&view=item&id=210:warum-die-%27pommersche-volksbank%27-nicht-der-landtag-mecklenburg-vorpommern-ist&Itemid=358
 
Mattias Sonntag, 23.Dezember 2012, 22:48 Uhr:
Wie geht denn die CDU in den anderen Parlamenten mit der NPD um ? ist das jemanden bekannt? Die NPD sitzt ja nicht nur in Anklam im Parlament.
 
CHezuz Montag, 24.Dezember 2012, 09:42 Uhr:
"Du kannst nicht mitreden, weil du bei der besagten Diskussion noch nicht hier warst. Roichi wollte der NPD "Kriegstreiberei" unterstellen, weil sie zu dem Teil Pommenrs, der da Vorpommern heißt, frecherweise Pommern sagt. Nachdem ich dem Berliner Roichi erklären mußte, dass Pommern nicht im heutigen Polen beginnt, sondern schon hinter der Recknitz und das die Bezeichnung Pommern in Vorpommern sehr geläufig ist, meinte er, dass sowieso alles Nazis sind, die "Pommern" sagen."

Kann ja alles sein, hat aber mit dem Kernthema erstmal überhaupt nichts zu tun.

"Roichi ist in den Fächern Geschichte und Geografie eben unschlagbar.

Nun nennt die CDU ihren Blog selbst "Pommern-Blog". Ein weiterer unumstößlicher "Beweis" für Roichi, dass es sich dort alles um Nazis handelt. Ich hoffe, dass ihr euch jetzt also weiter mit der CDU zankt und liefere euch dafür unumstößliche, antifaschistische Beweise. ;-)"

Es geht mutmaßlich weniger darum, daß Pommern Pommern genannt wird, sondern eher, daß Rechtsgesonnene Gebietsansprüche auf Teile des heutigen Polens erheben wollen.

"Wenigstens haben wir immer was zu lachen, wenn Roichi "argumentiert". Und ist das nicht die Hauptsache?"

Naja, wer im Glashaus sitzt...
 
Marlies Montag, 24.Dezember 2012, 10:50 Uhr:
@isa
"Man könnte wirklich glauben, dieser Staat hätte sich ein Irrenhaus verwandelt, "

Glauben? Nein, WISSEN. Schau Sie Dir doch an, diese realitätsfernen Komiker!
 
Amtsträger Dienstag, 25.Dezember 2012, 00:12 Uhr:
Lieber Björn,

"Wenigstens haben wir immer was zu lachen, wenn Roichi "argumentiert"."

Das mit dem argumentieren sollten gerade sie anderen Kommentatoren nicht vorwerfen.

Immerhin haben Sie behauptet, der Staat würde kriminelle Ausländer zu selten abschieben. Insbesondere Drogendealer. Leider sind Sie bis heute (11 Monate später) nicht in der Lage gewesen, eine Norm aus der entsprechenden Rechtsgrundlage zu nennen, die sie als zu schwach empfinden und die geändert werden müsste.
Und das auf dem "Paradegebiet" der Abschiebung und der ausländischen Kriminalität der Rechtsextremisten.

Also falls Sie einmal über ein Argument stolpern und es ausversehen benutzen, können Sie vielleicht anderen vorwerfen, es nicht zu tun.

An einer sachlichen Diskussion sind Sie doch in keinster Weise interessiert. Das haben wir gesehen, als Sie sich unter fadenscheinigen Gründen aus der Grundrechtsdiskussion entzogen, nur weil Sie dort in nahezu jedem Kommentar, nachweisbare und schwerwiegende Falschheiten niederschrieben.

Die meisten Menschen lassen sich nicht durch stumpfe Parolen manipulieren. Lediglich Extremisten passiert das ständig ;)
 
WW Dienstag, 25.Dezember 2012, 23:19 Uhr:
Marlies, beschränken Sie sich doch einfach darauf, regelmäßig "Bla bla" hier hinein zu schreiben. Das genügt völlig, um Ihre Anwesenheit zu betonen und vermeidet wohltuend den gesteigerten Stumpfsinn, mit dem Sie uns zwanghaft belästigen müssen.
 
Karl_Murx Mittwoch, 26.Dezember 2012, 09:53 Uhr:
@M. Brandstetter:
„Kaffeeklatsch-Affäre“ spitzt sich zu: Haben Teile der Union ein Abgrenzungsproblem zu braunem Gedankengut?"

Ich weiß nicht, ob es Ihnen schon aufgefallen ist, Herr Brandstetter, aber diese Haltung "Wer nicht für micht ist, ist gegen micht" haben in der jüngeren Vergangenheit nur Regimes wie die (echten) Nazis in Deutschland von 1933-45 und die Kommunisten in der DDR vertreten. Die Ausgrenzung und Verteufelung von Ansichten und Meinungen, ohne sich damit argumentativ auseinanderzusetzen, sind ein Merkmal solcher Regimes und nicht von Demokratien. Dort redet man m i t solchen Leuten und nicht nur über sie, und deren Meinungen bilden nicht ausschließlich den Inhalt von Fahndungsplakaten.
 
Roichi Mittwoch, 26.Dezember 2012, 15:36 Uhr:
@ Karl

Mit dir wird sich doch auseinandergesetzt, ebenso wie mit den Kamerraden.
Nur gefällt weder dir noch den Kamerraden das.
 
Ein Pommer Donnerstag, 27.Dezember 2012, 09:02 Uhr:
@roichi
Pommerscher ev. Kirchenkreis;
pommersche Fleisch & Wurstwaren; FC.Pommern Greifswald EV; Fc Pommern Stralsund EV; Pommern Charter; Pommern Residenz; Pension Haus Pommern ; usw. usv..

Das sind alles Nazis, Roichi??? Herrlich diese Dummheit mach linker Forenschreiberlinge.
 
Karl_Murx Donnerstag, 27.Dezember 2012, 10:52 Uhr:
@Ein Pommer:

"Das sind alles Nazis, Roichi??? Herrlich diese Dummheit mach linker Forenschreiberlinge."

Alles Nazis. Außer Mutti.

Aber nicht umsonst versuchen Hetzer wie Rauschi-Rochi inzwischen verbissen, anderen Leuten Gespräche aufzudrängeln, weil immer weniger Leute dieser primitiven Propaganda auf den Leim gehen.
 
Roichi Donnerstag, 27.Dezember 2012, 12:16 Uhr:
@ Pommes

Wat willste?
 
einer der Dich kennt Donnerstag, 27.Dezember 2012, 13:36 Uhr:
@roichi

Mein Vater-Pommer; Meine Mutter Pommerin;
Großeltern beide Linien Vorder und Hinterpommer. Urgroßeltern dito. Meine Kinder Pommer und mit Pommern liiert.
Sind natürlich alles Nazis- weil kein Bantu, Türke, Bayer in der Familie. Lieber Roichi- Du bist ein Slawe, wie Dein Nachnahme unschwer erkennen lässt! Das schlussfolgere ich mal- gelernt nach Deiner unvergleichlichen Argumentation.
 
Roichi Donnerstag, 27.Dezember 2012, 15:58 Uhr:
@ der mich vermeintlich kennt

Was nimmst du denn für Drogen?@ Karl

"Aber nicht umsonst versuchen Hetzer wie Rauschi-Rochi inzwischen verbissen, anderen Leuten Gespräche aufzudrängeln"

Wieso aufdrängeln.
Wenn du eine Aussage ttigst, musst du eben auch damit leben, wenn diese Komemntiert wird. Das ist hier öffentlich und das gehört dazu.
Wenn dir das nicht passt, kannst du deine Kommentare ja in deiner Kammer auf einen Zettel schreiben und dir an die Wand nageln.
Übrigens hattest du oben noch selbst die Auseinandersetzung eingefordert. Was willste denn nun?

Auch reagierst du hier nur auf irgendwelche persönlichen Anwürfe, die sich nichtmal auf meine Aussagen beziehen.
Aber Hauptsache, mal was abgelassen und rumgepöbelt.


@ der mich vermeintlich kennt

Schon interessant, dass du dein nicht vorhandenes Wissen über mich durch Spekulation ersetzt und das dann als die Erkenntnis verkaufen willst.
Übrigens hast du falsch geraten.
Es interessiert im Übrigen höchstens den Pommes oder Björn, woher du stammst. Mich nicht.

"Das schlussfolgere ich mal- gelernt nach Deiner unvergleichlichen Argumentation."

Dann hast du noch einiges zu lernen, denn solch eine Schlussfolgerung würde mir nicht passieren.
 

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