von Redaktion
   

63. Landtagssitzung: NPD verspricht konsequente Aufarbeitung ihrer Sex- und Gewaltaffären

Bei bestem Frühlingswetter tagte heute in Schwerin der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, um die Zukunft des Ostsee-Bundeslandes in Anträge und Gesetzte zu gießen. Einen bleibenden Eindruck hinterließ die NPD-Fraktion, die ohne ihren Frontmann Udo Pastörs auskommen musste, nicht. Offensichtlich steckten den vier verbliebenen Rechtsextremisten die schlechten Umfragewerte vom Wochenende in den Knochen. Ihr Versuch, aus der „Edathy-Affäre“ Kapital zu schlagen, misslang ebenso. Selbst in den Sex- und Gewaltaffären der NPD blieben viele Fragen offen.

Verspricht eine „konsequente Aufarbeitung“: Stefan Köster am Rednderpult

Zum Wochenende soll es vorbei sein mit dem schönen Frühlingswetter; die Meteorologen sagen einen Temperatursturz und nasskaltes Wetter voraus. Bei der NPD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern sind hingegen schon am letzten Wochenende dunkle Wolken aufgezogen. Nach einer von der Ostsee-Zeitung veröffentlichten Umfrage, bei der 800 Personen befragt wurden, würden – wenn am Sonntag Landtagswahl wäre – sich nur noch 1,1 Prozent der norddeutschen Wählerinnen und Wähler für die Rechtsextremisten entscheiden. Schon bei den Bundestagswahlen hatte die Truppe um den „völkischen Taliban“ Udo Pastörs (NPD-Aussteiger Andreas Molau) Schiffbruch erlitten und 0,5 Prozentpunkte auf 2,7 Prozent verloren.

„Frauenschläger“ als Experte für Geschlechterpolitik

Diese Schockmeldung steckte den vier verbliebenen NPD-Parlamentariern – ihr Chef Udo Pastörs war nicht anwesend – heute scheinbar in den Knochen. In ihren Wortbeiträgen ließen sie bis zuletzt die Provokationen, die normalerweise an der Tagesordnung sind, vermissen. Vielleicht lag die braune Zurückhaltung auch an den eingebrachten Initiativen, denen jeglicher Sprengstoff abging. Nachdem Michael Andrejewski seiner liebsten Beschäftigung nachgegangen war und einen Hartz IV-Antrag konstruiert und eingebracht hatte, unterstrich sein Parlamentarischer Geschäftsführer Stefan Köster in der Debatte zur Gleichstellung von Frauen und Männern sein „Expertenwissen“ in dieser Frage: Er nannte Gender Mainstreaming „naturfeindlich“. Wie „Mann“ mit Frauen nach NPD-Lesart umzugehen hat, hatte der 40-Jährige bereits vor knapp zehn Jahren demonstriert, als er eine am Boden liegende linke Gegendemonstrantin trat. Die Gewaltattacke brachte dem Vater eines Sohnes eine Verurteilung zu 5.400 Euro Geldstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

Ihre wohl effektivste Patrone in der heutigen Sitzung wollte die NPD kurz vor Feierabend abfeuern, doch sie war kaum mehr als ein Knallfrosch. Im Kontext der „Edathy-Affäre“ gedachte erneut Köster die weltanschaulichen Grundlagen seiner „Kameraden“ aufzuzeigen, denn die Systempolitiker hätten sich hier von ihrer „unappetitlichen Seite“ gezeigt. Weiter redete der Rechtsextremist eine „schwere Staatsaffäre“ herbei. Die „moralische Verwerfungen der 68er-Generation“ wirkten nach, sagte er weiter.

NPD arbeitet ihre Sex- und Gewaltaffären konsequent auf – von wegen

Zähneknirschend musste der frühere NPD-Bundesgeschäftsführer eingestehen, in „nationalen Organisationen“ gäbe es entsprechende „Einzelfälle“. Doch diese würden, so schwor der heutige NPD-Landeschef Stein und Bein, „konsequent aufgearbeitet“. Wie eine solche „Aufarbeitung“ aussieht, demonstriert die NPD derzeit gleich zweifach. Der wegen Körperverletzung an seinen beiden Stieftöchtern in Pirmasens vor Gericht stehende Ex-Funktionär der rheinland-pfälzischen NPD, Sascha Wagner, hat längst in der skandalgebeutelten NPD-Saar eine Führungsposition eingenommen: Er sitzt sogar im Landesvorstand.

In der „Causa Apfel“ – dem vorherigen Bundesvorsitzenden Holger Apfel werfen seine früheren Mitstreiter zwei sexuelle Übergriffe auf junge NPD-Sympathisanten vor – sind noch immer viele Fragen offen. Antworten, obwohl angekündigt, bleibt die Parteispitze schuldig. Niemand weiß, ob es sich nicht doch um eine gezielte Intrige handelte, um den glücklosen „seriös radikalen“ 43-Jährigen aus dem Amt zu jagen.

Das Letzte:

Das Landtagspräsidium verteilte nur einen Ordnungsruf. Dieser ging an David Petereit, der ansonsten nicht in Erscheinung trat.

Kommentare(17)

John Freitag, 14.März 2014, 10:48 Uhr:
So halb off-topic - es ist immer wieder unterhaltsam, wenn die Nazis, meistens offensichtlich deren Männerfront, sich dem Genderthema widmet. Was für Stuss dabei rauskommt beweisen auch unsere kommentierenden Nazis hier immer wieder. Und wie jämmerlich die theoretische Unterfütterung ist, hat die JN jüngst bewiesen. Deren "Nationaler Bildungskreis" hat eine Papierchen veröffentlicht, mit dem hübschen Titel "Kerle gesucht! – Männlichkeit in der Krise". Schulungsleiter Pierre Dornbach kündigt es an mit dem markigen Hinweis, es handele sich um "eine Ausarbeitung unserer Abteilung für Sozialwissenschaften". Das ist dann im Grunde genommen auch die große Lachnummer, denn in dieser "Abteilung" hat sich offenbar noch nie irgendjemand mit Sozialwissenschaften beschäftigt. Anders ist nicht zu erklären, dass das Pamphlet an keiner Stelle auf entsprechende sozialwissenschaftliche Diskurse aufmerksam macht, Begriffe an Hand sozialwissenschaftlicher Konzepte und Begriffe diskutiert - oder diese mal kritisch in Beziehung setzt. Stattdessen werden bunte Alltagstheorien mit entsprechender ideologischer Passung geliefert. So sieht die Bildungsarbeit der Nazis aus - das erklärt vieles recht plausibel, gerade auch mit Blick auf unsere braunen KommentatorInnen hier. Schläger-Köster als Genderexperte macht da schon irgendwie Sinn ;)

Auf eine Verlinkung des Beitrages verzichte ich - keine Lust auf eine Naziseite zu verlinken. Wer sucht der findet.
 
Biene Freitag, 14.März 2014, 20:04 Uhr:
Aus dem uns allen bekannten herrlichen Video wissen wir, dass der Frauenschläger Köster künftig im Landtag mit kräftigem Gegenwind rechnen kann. Ein schickes orangefarbenes Gittermäppchen zum Luftwedeln hat er ja schon.;-))
 
made in germany Samstag, 15.März 2014, 14:29 Uhr:
@ John
"Auf eine Verlinkung des Beitrages verzichte ich - keine Lust auf eine Naziseite zu verlinken. Wer sucht der findet. "

Auf den ersten Blick eine sehr löbliche, politisch hundertprozentig korrekte Aussage deinerseits.
Auf den zweiten dann doch eher heuchlerisch, weißt du doch genau, dass ER eine Zensur(Bevormundung) deines Kommentars vorgenommen hätte und dieser hier nicht erschienen wäre.

Das von dir angesprochene JN Papier kann ich leider nicht finden, verlinke es doch mal :)
 
Roichi Sonntag, 16.März 2014, 20:04 Uhr:
@ made in

Netter Versuch möchte man meinen.
Allerdings wie auch deine anderen mehr als plump.
 
John Dienstag, 18.März 2014, 09:45 Uhr:
"Auf den ersten Blick eine sehr löbliche, politisch hundertprozentig korrekte Aussage deinerseits.
Auf den zweiten dann doch eher heuchlerisch, weißt du doch genau, dass ER eine Zensur(Bevormundung) deines Kommentars vorgenommen hätte und dieser hier nicht erschienen wäre."

Hihi, was für ein wirrer Kommentar war das denn jetzt? Zuviel auf dem Kameradschaftsabend geraucht? Erkläre diesen Ausfall doch noch mal - er macht kaum Sinn.

"Das von dir angesprochene JN Papier kann ich leider nicht finden, verlinke es doch mal :)"

Also das hätte mich bei jedem anderen gewundert - nicht aber bei einem Vertreter der Nazi-Gurkentruppe. Eklatante Mängel in der Bedienung einer komplexen Suchseite wie Google ist aber bereits bei anderen KameradInnen aufgefallen. Nun, gibt man den Titel des Papiers bei eben jener Seite ein, ist das von mir erwähnte Dokument der erste Treffer. Das Kameraden wie Du Schwierigkeiten haben ihn zu finden ist erfreulich. Die Literatur lohnt ohnehin nicht, glaube mir.

Übrigens Made, als zweiten Treffer erhält man einen zweiten Text mit identischem Titel. Dieser wurde als Beitrag im Tagesspiegel veröffentlicht, und gibt deutlich mehr her, als das völlig sinnfreie Geschwafel Deiner KameradInnen. Die Trefferliste enthält einiges, was Deine KameradInnen sich mal hätten reinziehen sollen.

Eurem Bundesschulungsleiter wäre nun zu empfehlen, Euch Intelligenzbestien mal im Umgang mit dem Weltnetz zu trainieren: Grundlagenkurs Google.
 
John Dienstag, 18.März 2014, 09:46 Uhr:
@roichi

Du glaubst nicht wie ich schmunzeln musste, als ich "Abteilung für Sozialwissenschaften" gelesen habe. Den Wisch musst Du wirklich mal überfliegen ;)
 
made in germany Dienstag, 18.März 2014, 15:25 Uhr:
@ John

Hast du jetzt tatsächlich 3 Tage gebraucht, um dir eine pseudolustige Antwort, die nix mit der von mir angesprochenen Zensur zu tun hat, einfallen zu lassen.
Im Übrigen kenne ich das Papier schon länger. Ja ich weiss, du hasts heimlich bei SPaltermedia gelesen und bist jetzt ganz aufgeregt..

"Eurem Bundesschulungsleiter wäre nun zu empfehlen, Euch Intelligenzbestien mal im Umgang mit dem Weltnetz zu trainieren: Grundlagenkurs Google. "

Warum? Schreit ihr nicht im Minutentakt nach BELEGEN? frag mal deinen Kumpel Roichi..
 
Roichi Dienstag, 18.März 2014, 15:36 Uhr:
@ John

gerne, wenn ich mal Zeit dafür habe.
Aber nicht auf Arbeit.
 
Roichi Dienstag, 18.März 2014, 23:27 Uhr:
@ made in

Nur weil du etwas ansprichst, muss das noch nicht Relevanz haben. Erst recht nicht deine plumpen Versuche einer Ablenkung.
Wie sieht es denn mal mit ein wenig Inhalt in deinen Kommentaren aus?
Wäre doch mal eine nationale Innovation sondergleichen.
Bis dahin kannst du deinen obigen Ausfall erklären. Wäre bestimmt interessant, warum du mal wieder ablenken willst.

Übrigens hat John die Quelle durchaus sinnvoll angegeben, wenn man die Linkpolitik dieser Seite berücksichtigt und sich als Gast an die Gepflogenheiten des Gastgebers hält. Etwas, dass ihr Kamerraden doch immer von allen möglichen Leuten einfordert, sollte dir also bekannt vorkommen. Und er hat dir sogar wertvolle Tips gegeben, wie du zum Dokument kommst.
Nett der John, sogar bei Leuten wie dir.
 
John Mittwoch, 19.März 2014, 09:52 Uhr:
"Im Übrigen kenne ich das Papier schon länger. Ja ich weiss, du hasts heimlich bei SPaltermedia gelesen und bist jetzt ganz aufgeregt.."

Och nicht heimlich, vielmehr habe ich mich mit einigen KollegInnen köstlich über den Wisch amüsiert. Du kannst Dich ja mal "inhaltlich" auf das Papier beziehen? Wie wäre es also mit einer Gegenrede zu meinem Kommentar, die sich tatsächlich auf den Inhalt bezieht. Naja, der Wisch den Deine KameradInnen da aufs Papier gerotzt haben gibt natürlich relativ wenig her.

"Warum? Schreit ihr nicht im Minutentakt nach BELEGEN? frag mal deinen Kumpel Roichi.."

Warum ein Google-Kurs für Nazis notwendig ist? Nun, es wäre eine erste Grundlage, nicht nur Parolen aufzuschnappen, sondern diese mal zu recherchieren. Belege für diese Unfähigkeit finden sich hier in fast jedem Beitrag, in denen Deine KameradInnen zu bescheuert sind Quellen zu recherchieren, korrekt anzugeben etc. Nimm Kamerad Rolf - seit Monaten zu faul oder zu blöd mal die Einwanderungszahlen europäischer Staaten zu recherchieren. Oder Björn: sucht Quellen nach Gusto, ist zu blöd diese anzugeben. Und warst Du das, der zu blöd war MdL und MdB auseinander zu halten, trotz der Angabe einer Quelle? Ich komm bei Euch Nazis manchmal etwas durcheinander - in der Unfähigkeit setzt Ihr Euch kaum voneinander ab.
 
Roichi Mittwoch, 19.März 2014, 12:59 Uhr:
@ John

Das war der Paul mit MdL und MdB.
Unsere made muss vermutlich erstmal das Rätsel lösen, was diese Buchstabenkombinationen überhaupt heißen.
Google geht ja nicht.
 
made in germany Mittwoch, 19.März 2014, 17:23 Uhr:
@Johnboywalton
"vielmehr habe ich mich mit einigen KollegInnen köstlich über den Wisch amüsiert. Du kannst Dich ja mal "inhaltlich" auf das Papier beziehen? Wie wäre es also mit einer Gegenrede zu meinem Kommentar, die sich tatsächlich auf den Inhalt bezieht. "

Kein Mensch weiss über was wir hier gerade reden, also gib dir nen Ruck und setz den Link (also den Beleg) rein.
Du bist so ein wackereres, "NAZIS" bekämpfendes Männchen, da wird doch ER mal ein Auge zudrücken und diesen einen Verweis hier zulassen.

"Und warst Du das, der zu blöd war MdL und MdB auseinander zu halten, trotz der Angabe einer Quelle? Ich komm bei Euch Nazis manchmal etwas durcheinander - in der Unfähigkeit setzt Ihr Euch kaum voneinander ab."

Ne du, das war dann wohl ein anderer "NAZI". Aber das kann schon mal passieren, wenn man den Wald vor lauter "NAZIS" nicht mehr sieht.
 
Roichi Mittwoch, 19.März 2014, 19:28 Uhr:
@ made in

"Kein Mensch weiss über was wir hier gerade reden,"

Mindestens ihr beide. Plus jeder, der in der Lage ist Google zu bedienen.
Das dürfte die überwiegende Mehrheit der Kommentatoren sein. Nun vielleicht nicht deine Kamerraden, aber das macht nichts.
Und jetzt sind wir schon mindestens drei. Woah, nicht?


@ John

Das Ding ist ja echt amüsant. Vor allem der IKEA-Mann. Ich schmeiß mich weg.

Man hätte aber auch kürzer sagen können, dass man den perfekten Parteisoldaten anstrebt, der nicht nachdenkt, sondern macht, was man ihm sagt und sich notfalls auch als Kanonenfutter eignet.
Wie unsere Kamerraden hier.
Nur sind die vielleicht sogar dazu zu dumm.
Der Rest ist das übliche Geschwafel unserer Kamerraden, nur etwas verschwurbelter.
Aber schön auch die Erklärung der Gewalttätigkeit der Kamerraden.

Insgesamt der Aufruf zu einer neuen SS.
 
John Mittwoch, 19.März 2014, 20:10 Uhr:
"Kein Mensch weiss über was wir hier gerade reden, also gib dir nen Ruck und setz den Link (also den Beleg) rein."

Naturlich - er ist mit nur einem zwei Klicks zu finden. Ein Beleg der Dir allerdings peinlich sein sollte. Aber Moment mal - auch in diesem Beitrag schaffst Du noch immer keine inhaltliche Entgegnung? Wie man an den Wisch kommt, ist eindeutig beschrieben. Ja, vielleicht würden Deine KameradInnen Schwierigkeiten haben den zu finden - aber die sind mir herzlich Wurscht.

"Du bist so ein wackereres, "NAZIS" bekämpfendes Männchen, da wird doch ER mal ein Auge zudrücken und diesen einen Verweis hier zulassen."

Und dann wartet man, und wartet - aber auch wenige Zeilen später, bleibt es bei nervösen Zuckungen bei unserem Naziverterchen. Also, jetzt streng Deine Rübe mal an, und äußere Dich zum Inhalt (...ich weiß eh was jetzt kommt: "poste den Link bla bla bla"). Dazu ließt Du jetzt noch mal gaaaaaaaaaanz langsam den Nazitext, dann gaaaaaaaaaaanz langsam meinen. Dann gaaaaaaaaaanz langsam einen der Beiträge, den die Google-Suche ausspukt (wie oben beschrieben). Frohes Schaffen. Oder machs wie Kamerad Rolf ;)
 
John Donnerstag, 20.März 2014, 11:33 Uhr:
@Roichi

....aus der "Abteilung für Sozialwissenschaften", hahahahaha. Hammer oder? Wie sieht diese Abteilung wohl aus? Stuhl, Tisch, zwei Ausgaben Landser...Sechserträger Bier.
 
Zopfhoerer Donnerstag, 20.März 2014, 13:36 Uhr:
Ach Mensch John,

jetzt hat mich die Diskussion doch tatsächlich neugierig auf besagtes Papier (was man nach ca. 2 Sekunden konzentrierter Websuche problemlos herunterladen kann ^^) gemacht ...

Selten so etwas unglaublich dämliches gelesen ... "Vitalität" und "Virilität", meine Fresse, da legt er sich ja mächtig ins Zeug.
Wollten die Nationalisten sich nicht mal gegen die Bezeichnung als "Ewiggestrige" wehren ?? Und dann hauen sie doch immer wieder sowas raus ???? Herbe Realsatire, Leute ... ^^

Besonders, wenn man sich dann ansieht, wie "männlich" der "Durchschnittsneonazi" nun wirklich ist. Wenn sich der Alltagsnazi mal wieder nur in der Gruppe traut ... nun ja, seiner "Meinung Ausdruck zu verleihen" ^^
Auch die im Artikel angesprochenen Vorgänge veranschaulichen die Diskrepanz zwischen angedichtetem Selbstbild und Realität sehr schön ...

Vielleicht gibt es ja gar keine Nationalisten, sondern nur eine äußerst geniale, international aufgestellte Comedytruppe, die sich vorgenommen haben, die gesamte Weltbevölkerung in einem Milleniumsgag so richtig auf die Schippe zu nehmen ?? Obwohl, das würde auch nicht alles erklären, was da rechts so vorgeht ...
 
Roichi Donnerstag, 20.März 2014, 13:54 Uhr:
@ John

Nach eigener Anschauung auch noch solch illustre Werke wie "jüdische Rassekunde" etc.
 

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