von Gregor Samsa
   

20 Jahre Himmelfahrtskrawalle in Magdeburg - ein historischer Rückblick

20 Jahre sind sie nun schon her. Die Himmelfahrtskrawalle in Magdeburg vom Mai 1994. Was ist geschehen in Magdeburg, wie konnte es dazu kommen und was bedeutete dies vor allem für die Stadt Magdeburg und ihre Bürger? Ein Zusammenfassung über die neben Rostock-Lichtenhagen schlimmsten fremdenfeindlichen Übergriffe der Nachwendezeit in den neuen Bundesländern.

Archiv: Gewaltbereite Neonazis in Rostock (Foto: Oliver Cruzcampo)

Am 12. Mai 1994 ereigneten sich in Magdeburg - neben den Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen - die schwersten fremdenfeindlichen Übergriffe auf Migranten seit der Wiedervereinigung.

Verwahrlosung und Identitätsverlust im neuen Deutschland der Nachwendezeit

Magdeburg in den 1990er Jahren. Unter den Jugendlichen, gerade in den neuen Bundesländern, machen sich Fremden- und Ausländerfeindlichkeit, extremer Nationalismus und Gewalttätigkeit breit. Reaktionen auf Aussichtslosigkeit und Identitätsverlust nach dem Verfall der DDR und der noch nicht präsenten Bundesrepublik Deutschland. Höhepunkte dieser Entwicklungen sind zum einem der Tod Torsten Lamprechts 1992 und die neben den rechtsradikalen Übergriffen in Hoyerswerda, Rostock-Lichtenhagen und Solingen, auch die Himmelfahrtskrawallen in Magdeburg im Mai 1994.

Ein ganz normaler Herrentag eskaliert in Ausländerhass und Hetzjagden

Am Nachmittag des 12. Mai 1994 versammeln sich 30 bis 40 teilweise angetrunkene Jugendliche auf den Ulrichplatz in der Innenstadt in Magdeburg. Sie beginnen Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund, insbesondere Schwarzafrikaner, zu beschimpfen, mit Gegenständen zu bewerfen und gewaltsam anzugreifen. Die angegriffenen Personen fliehen in die Marietta-Bar, damals ein beliebter Treffpunkt für Nicht-Deutsche in Magdeburg, und finden dort türkischstämmige Mitbürger, die ihnen beistehen. Es entstehen Ausschreitungen vor und in dem Lokal, Stühle, Tische und Steine fliegen, Scheiben werden zerstört und immer wieder hört man fremdenfeindliches Gegröle, Sieg-Heil-Rufe oder sieht Jugendliche mit rechtsradikalen Gesten, darunter auch den Hitlergruß. Die Angegriffenen wehren sich teilweise mit Messern und Schreckschusspistolen gegen ihre Angreifer. Bis die ersten Polizeibeamten eintreffen, gibt es mehrere leichtverletzte Personen. Nach dem Eintreffen der Polizeibeamten beruhigt sich die Situation kurzzeitig, dennoch bleibt die Lage für die Beamten unübersichtlich.

Allerdings greifen die Polizeibeamten nicht ein, um die gesamte Lage zu beruhigen und Verhaftungen durchzuführen. Dadurch fühlen sich die rechtsradikalen Angreifer in ihrem Vorhaben bestärkt und gehen weiter gegen die türkischstämmigen und schwarzafrikanischen Personen vor. Die Lage eskaliert, als sich die Migranten in die Enge getrieben fühlen und die vor dem Lokal befindlichen Deutschen angriffen.

Die Beamten der Polizei waren zu jeder Zeit überfordert und agierten unsicher. Höhepunkt der Ausschreitungen sind bürgerkriegsähnliche Zustände, bei denen sich Migranten und Neonazis auf dem Breiten Weg gegenüber standen, getrennt durch die Straßenbahnschienen und einer kleinen Gruppe von völlig überforderten Polizeibeamten.

Bis in die späten Abendstunden des 12. Mai 1994 entstanden immer wieder Auseinandersetzungen zwischen den beiden Gruppen in der Innenstadt von Magdeburg mit schwerverletzten Personen, größtenteils Verletzungen von Messerstichen oder -schnitten.

Welchen Vorwürfen sich Polizei und Innenministerium stellen müssen

Zu bemängeln ist in diesem beschrieben Fall vor allem das Verhalten der Polizei. Zum einen waren zu wenige Beamte an diesem Tag eingesetzt, um eventuellen Ausschreitungen in dieser Art Herr zu werden, und zum anderen erfolgte der Zugriff der Beamten einseitig und zu zögerlich. Die Festnahmen betrafen zu einem großen Teil die sich wehrenden Opfer, anstatt den angreifenden Rechtsradikalen, welche sich dadurch in ihrem Vorhaben noch bestärkt fühlten. Die Beamten bagatellisierten die Übergriffe als Reaktion von „Alkohol und Sonne“, nicht als fremdenfeindlich motivierte Straftaten. Das Fehlverhalten in diesem Fall war die zu lockere Arbeit der Polizei - die festgenommenen braunen Randalierer wurden nach wenigen Stunden wieder freigelassen. Die Staatsanwaltschaft wurde erst am darauffolgenden Tag über die Geschehnisse informiert, wodurch das sofortige Erlassen von Haftbefehlen nicht mehr möglich wurde. Insbesondere durch die Nichtausschöpfung des Unterbindungsgewahrsams gerieten vor allem Polizeipräsident Antonius Stockmann und der Innenminister Sachsen-Anhalts Walter Remmers unter Kritik. Der ihnen unterstellte Vorwurf war die Verharmlosung von Rechtsextremismus.

Das Erlassen von Haftbefehlen geschah erst eine Woche nach den Ausschreitungen am 17. Mai 1994. Insgesamt konnten 86 mutmaßliche Täter der Angriffe am 12. Mai 1994 ermittelt werden, wovon es aber nur acht Verurteilungen im Juli und August 1994 gab, darunter auch mehrjährige Haftstrafen.

Früher randalierte, heute kandidiert er

Unter diesen Verurteilten befand sich nach Informationen des Freitag auch Jörg Alsleben. Alsleben pflegt Kontakte zu JN-Bundeschef Andy Knape, ist für Übergriffe auf antifaschistische Jugendliche bekannt und bedient sich auch heute noch einem fremdenfeindlichen und rechtsradikalen Sprachgebrauch. Alsleben trat dazu für die AfD bei den Stadtratswahlen im Mai 2014 in Magdeburg an. Hierbei lässt sich erkennen, dass Personen mit rechtsradikalen und fremdenfeindlichen Einstellungen insbesondere bei der AfD Fuß fassen.

Eine kollektive Erinnerung für die Stadt Magdeburg und was wir aus den Geschehnissen lernen müssen

Die „Himmelfahrtskrawalle“ im Mai 1994 bewirken bis heute noch einen starken Imageverlust für die Stadt Magdeburg. Die Geschehnisse an diesem Tag waren keinesfalls ein Wendepunkt in den rechtsradikalen Entwicklungen der 1990er Jahre, sondern sind ein weiterer Höhepunkt dieser. Um diesem Imageverlust entgegen zu wirken wurde bereits 1996 ein Begegnungsfest eingeführt, welches jährlich an Christi Himmelfahrt friedliches und multikulturelles Miteinander fördert. Das Fest findet auf Initiative der Polizei, den Kirchen, Vereinen und Bürgerinnen der Stadt Magdeburg statt. Am diesjährigen Begegnungsfest am 29. Mai 2014 nahmen rund 2.500 Personen teil, die auf zahlreiche multikulturelle Angebote eingehen konnten. Für eine nachhaltige Erinnerung und Mahnung an die Ereignisse vom 12. Mai 1994 ist dieses Fest wichtig - nicht nur, um zu präsentieren, dass Magdeburg keine Stadt rechtsradikaler Übergriffe ist - sondern auch multikulturelles Miteinander und Begegnung zu fördern und Möglichkeiten in einem gemeinsamen Rahmen zu gewährleisten.

Kommentare(17)

nur mal angemerkt Freitag, 13.Juni 2014, 14:33 Uhr:
"Die Angegriffenen wehren sich teilweise mit Messern und Schreckschusspistolen gegen ihre Angreifer. "

Sehr interessanter Satz. Und sicherlich ein besonderer Ausdruck der Kultur und Lebensfreude dieser "Menschen". Vielleicht wird Gutmensch jetzt auch mal ehrlich und schreibt die Wahrheit über das Vorgeschehen in Lichtenhagen!
 
Roichi Samstag, 14.Juni 2014, 11:47 Uhr:
@ nur mal angemerkt

Was hat denn Notwehr mit Kultur zu tun?
Achso, du wolltest nur mal wieder erst die Taten deiner Kamerraden rechtfertigen und dann auch noch ablenken.

Übrigens wurden deine Kamerraden rechtskräftig verurteilt. Wo du doch nebenan so sehr darauf wert legst, dass ein Urteil für einen Kamerraden ausging, auch wenn es noch nicht rechtskräftig ist.
 
syst Samstag, 14.Juni 2014, 11:48 Uhr:
du zitierst es selber noch und scheiterst grandios am verstehen.oder du ignorierst es einfach aus ideologischen gruenden,damit du hier schoen auf die kacken hauen kannst.

wenn sich jemand wert setzt das einen angriff einer anderen person vorraus.wen man sich mit messern und ner kanne WEHREN muss,kannst du davon ausgehen,dass der verteidiger sich um sein leben fuerchtet.
und wenn man dann noch die bilder und ereignisse aus rostock und hoyerswerda vor augen hat,erledigt sich dein ganzer sinnloser,revissionistischer post.

bei manchen fehlen echt 99pfennig zur mark
 
Hotte Samstag, 14.Juni 2014, 14:23 Uhr:
Achso. Das ist also legitime Notwehr Gebäude mit Menschen drin abzufackeln.

Den Unterschied zwischen "sich wehren" und Vergeltung haben sie aber schon begriffen?
 
Baldur Samstag, 14.Juni 2014, 17:37 Uhr:
Ja, wenn sich die wehren, die ihr jagen wollt, erschreckt euch das am meisten, nicht? Denn Faschisten wollen keine Gegner, sondern Opfer.
 
Amtsträger Montag, 16.Juni 2014, 11:40 Uhr:
Lieber Baldur,

das gilt für jeden gewaltätigen Überfall. Egal wer ihn begeht.

Aber eins ist vollkommen richtig. Wenn schlecht ausgerüstete und zahlenmäßig völlig unterlegene Kollegen zwei Personengruppen voneinander trennen müssen, sind sie immer überfordert. Heute existieren allerdings Einsatzmittel, die eine zahlenmäßige Unterlegenheit der eingesetzten Beamten wenigstens teilweise ausgleichen.

Denn trotz Transparente, Folienschutzbrillen und Kaputzen reagieren Personengruppen noch immer auf das bloße Zeigen des Reizstoffsprühgerätes.
 
Baldur Montag, 16.Juni 2014, 14:14 Uhr:
Tja, lieber "Amtsträger", und genau darin sind sich Polizisten und Faschisten bei ihren gewalttätigen Überfällen ja so oft einig: Sie hätten gerne Opfer und keine Gegner. Ob sie nun "Reizstoffsprühgeräte" vorzeigen, oder Totschläger. https://www.youtube.com/watch?v=-yvudHfpS3Y
 
nur mal angemerkt Montag, 16.Juni 2014, 14:25 Uhr:
@roichi
Du begreifst es nicht! Jeder Deiner angeführten Lieblinge ist also berechtigt, Schreckschusspistolen und Messer ohne Genehmigung/Waffenschein bei sich zu führen....? Nur der Deutsche nicht! Sehr interessant! Sicher sind Deine Freunde vor den Übergriffen schnell aufs Amt, haben sich den Waffenschein geholt, dann in den Laden, Knarre und Messer gekauft und dann rein ins Getümmel.... lol

"In Deutschland können legale Schreckschusswaffen am Siegel der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) und dem Kaliber, das auf dem Verschluss eingeprägt ist, erkannt werden. Schreckschusswaffen ohne PTB-Siegel gelten als scharfe Schusswaffen und sind somit erlaubnispflichtig; ihr unerlaubter Besitz ist strafbar. Das Führen von Schreckschusswaffen erfordert außerhalb der eigenen Wohnung, Geschäftsräumen oder des befriedeten Besitztums seit dem 1. April 2003 einen Kleinen Waffenschein. Der reine Besitz, Erwerb und Transport dieser Waffen ist jedoch ab dem Vollenden des 18. Lebensjahres gestattet. Das Schießen mit einer Schreckschusspistole bleibt trotz eventuellem Vorhandensein des Kleinen Waffenscheins nur auf dem befriedeten Besitztum zulässig, wenn dabei keine Lärmbelästigung erzeugt wird. PTB-Pistolen und -Revolver fallen unter das deutsche Waffengesetz. Generell ist das Schießen immer genehmigungspflichtig"
 
Roichi Montag, 16.Juni 2014, 21:12 Uhr:
@ nur mal angemerkt

"Du begreifst es nicht! Jeder Deiner angeführten Lieblinge ist also berechtigt, Schreckschusspistolen und Messer ohne Genehmigung/Waffenschein bei sich zu führen....?"

Ich mag es ja, wenn du automatisch in den "Ausländer sind immer kriminell Modus schaltest".
Übrigens kannst du die Frag mal stellen, wenn deine Kamerraden mit allerlei Waffen um sich schlagen.
Aber zurück zu deiner Frage.
Wo genau hat sich das abgespielt? In einem Lokal.
Dort gibt es mit Sicherheit auch Messer zu finden. Weiterhin wird wohl der eine oder andere auch eines bei sich führen. Ist jetzt nicht so ungewöhnlich und einen Waffenschein braucht es dafür nicht.
Den Punkt hätten wir also schonmal erledigt.
Weiterhin unterstellst du natürlich, dass es sich um eine illegale Schreckschusswaffe handelt.
Woher willst du das wissen? Ein Restaurantbesitzer kann sich so eine Waffe schon legal und mit gutem Grund zulegen, wenn er öfter von deinen Kamerraden besucht wurde.
Um nur ein Szenario anzuführen.
Weiterhin stand da natürlich nichts davon, dass alle Leute im Lokal mit Messern und Schreckschusswaffen ausgerüstet waren, wie du es unterstellst.
Und so bricht deine Behauptung mal wieder in sich zusammen. Und dazu braucht es nur etwas Verstand.
Achso, wie war das eigentlich mit dem Waffenrecht 1994?
Damals waren solche Waffen nicht Waffenscheinpflichtig, wie du sogar selbst zitiert hast.

Ende Teil 1
 
Roichi Montag, 16.Juni 2014, 21:13 Uhr:
Teil 2

"Nur der Deutsche nicht!"

Du meinst also bewerfen mit Gegenständen und Leute hetzen ist ganz normal.
Sind ja schließlich deine Kamerraden, da hast du wohl recht mit der Beobachtung. Für die ist das normal.

Es bleibt also alles beim Alten. Außer Behauptungen, Rassimus, Pöbelei und Lügen hast du mal wieder nichts zu melden.

Ende Kommentar
 
Hotte Dienstag, 17.Juni 2014, 00:30 Uhr:
Und das rechtfertigt, daß man in Lichtenhagen ein paar Ausländer versucht hat bei lebendigem Leibe zu verbrennen?
 
Ein Nienhagener Dienstag, 17.Juni 2014, 08:05 Uhr:
@nur mal angemerkt

Sie merken mal wieder nichts - selbst wenn Sie es selbst zitieren.

Der Kleine Waffenschein mit Führungsauflagen hinsichtlich Schreckschussswaffen gilt seit dem 01.04.2003.
Das Führungsverbot von Messern (§ 42a WaffG) gilt seit dem 01.04.2008.

Vor den jeweiligen Terminen war das Führen dieser Gegenstände erlaubt.

Die Himmelfahrtskrawalle hatten aber 20. Jahrestag.

So. Und nun rechnen Sie mal.
 
Amtsträger Dienstag, 17.Juni 2014, 12:54 Uhr:
Lieber Baldur,

Sie haben in Ihrer Aufzählung offensichtlich bewußt und gewollt linke bzw. linksextremistische Gruppen weggelassen. Wollen Sie mir damit zu verstehen geben, dass diese Personen bei gewaltätigen Angriffen nicht nur nach Opfern ausschau halten?
Meiner Erfahrung nach ist das nicht der Fall. Aus der anonymität des Internets heraus wird es zwar von jedem behauptet, in der Realität aber niemals umgesetzt.

Lieber nur mal angemerkt,

das Schießen mit einer PTB-Waffe, im Rahmen des §32 StGB, kann sehr wohl von Strafe befreit sein.
 
Baldur Dienstag, 17.Juni 2014, 17:51 Uhr:
@Amtsträger Sagt der anonyme "Amtsträger", der offensichtlich die permanenten Gewaltexzesse der Polizei (also seiner Kollegen?) vor allem gegen Linke,

https://www.youtube.com/watch?v=otpasIohg1g

http://bit.ly/1pFbcRl

und die massiven rechten Tendenzen bei der Polizei

http://bit.ly/1i64h12

verschleiern und verharmlosen will. Alles Einzelfälle, nicht wahr? Die Liste könnte mühelos verlängert werden. Aber all die Verkleidung und Maskierung mit "Ganzkörperpanzern" und die rhetorische Vermummung nützen nichts: Die gut dokumentierten Verbrechen allzu vieler Polizisten und die praktische wie ideologische Kumpanei erheblicher Teile der Polizei mit der Rechten und der extremen Rechten lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.
 
chb Mittwoch, 18.Juni 2014, 14:45 Uhr:
Bei dem "Fest der Begegnung" geht es definitiv mehr um Begegnung als "dem Imageverlust entgegenzuwirken".
Und schade, dass die anderen Veranstaltungen in diesem Jahr zum Gedenken nicht erwähnt werden: Da gab es eine Mahnwache in der Innenstadt (leider im Dauerregen) und eine Podiumsdiskussion zur inhaltlichen Auseinandersetzung.
 
Jupp Mittwoch, 18.Juni 2014, 16:05 Uhr:
Jaja, die Rechten werfen der Polizei die gleiche Kumpanei auf der anderen Seite vor. Also alles richtig gemacht.
 
Baldur Mittwoch, 18.Juni 2014, 16:58 Uhr:
Genau, alles richtig gemacht. Wie zum Beispiel hier:

http://bit.ly/1lD3sfx

Wenn Nazis etwas behaupten, heißt das noch lange nicht, dass es auch stimmt. Geschichte und Gegenwart lehren eher, dass vom Gegenteil auszugehen ist. Und so lange die Polizei auf die Art rechte Schlagseite hat, wie wir das schon seit Jahrzehnten beobachten können, heißt es: Danke, liebe Antifa!

http://bit.ly/1hsxdeO
 

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