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Rechtsextreme flüchten nach Kundgebung in Sächsischen Landtag

Nachdem die Kundgebung der NPD anlässlich des 17. Juni vor dem Haus der Presse in Dresden ohne besondere Vorkommnisse verlief, eskalierte die Situation bei der Auflösung der Veranstaltung. Etwa 40 Rechtsextreme seien in Absprache in den Sächsischen Landtag geflüchtet, da es zu Tumulten gekommen war. Am Mittwochabend findet nun auf Antrag von SPD und Grünen eine Sondersitzung des Präsidiums statt, um die Entscheidung der Behörden zu hinterfragen.

Kommunalwahl Sachsen: NPD kommt mit einem blauen Auge davon

Während die NPD in Mecklenburg-Vorpommern bei den Kreistagswahlen am vergangenen Sonntag ein folgenreiches Debakel erlebt, konnte der sächsische Landesverband den Kopf noch einmal aus der Schlinge ziehen. Zwar verloren die „Kameraden“ in der Vorzeigegliederung an Rückhalt, angesichts eines landesweiten Zuspruchs von 4,6 Prozent können sich Szymanski, Schimmer, Gansel & Co. aber Hoffnungen auf einen erneuten Landtagseinzug am 30. August machen.

Dokumentation: Die NPD-Kandidaten zur Kommunalwahl in Sachsen

Mit ihrer Kandidatenaufstellung für die Kommunalwahlen am 25. Mai versucht die NPD in Sachsen, der Öffentlichkeit ihre vermeintliche regionale Verankerung zu zeigen. Für die Wahlen der Kreistage in den Landkreisen stellte die NPD insgesamt 176 Kandidaten auf und ist somit flächendeckend vertreten. Bei den Kreistagswahlen 2008 konnten die Rechtsextremen noch 224 Anhänger mobilisieren, sich zur Wahl zu stellen.

93. und 94. Landtagssitzung in Sachsen: NPD auf „Breaking Bad“-Trip

Wenige Monate vor der Landtagswahl versuchte sich die sächsische NPD-Fraktion als Sprachrohr der Menschen im Freistaat zu inszenieren. Zur Erhaltung der Volksgesundheit hat sich die Mannschaft um den neuen Chef Holger Szymanski den Kampf gegen die Droge „Crystal Meth“ auf die Fahnen geschrieben – und sich in Widersprüche verstrickt. Die Rolle einer „Friedenstaube“, die die NPD-Fraktion in der Krim-Krise einzunehmen versuchte, wollte ihr ebenfalls niemand abnehmen.

Rassistische Hetze als Rettungsanker: NPD Sachsen kündigt Neuauflage der „Brandstifter“-Tour an

Bei der NPD Sachsen geht die nackte Existenzangst um. Aktuelle Umfragen sehen die Partei in ihrer bisherigen Hochburg nur noch bei einem Prozent der Stimmen – damit würde die Truppe um den neuen Fraktionschef Holger Szymanski am 31. August sang- und klanglos aus dem Landtag fliegen. Um die Trendwende zu schaffen, versuchen die braunen Wahlkämpfer an die verbreitete Stimmung in der Bevölkerung gegen den Zuzug neuer Flüchtlingen anzudocken und diese zu befeuern. Deshalb stellen sie eine Neuauflage der „Brandstifter“-Tour auf die Beine, in deren Verlauf der Freistaat mit rassistischer Hetze überzogen wird.

NPD-Liste zur Landtagswahl: Szymanski soll das Steuer herumreißen

Am vergangenen Wochenende stellte die sächsische NPD ihre Landesliste für die Wahl am 31. August auf. Als Spitzenkandidaten schicken die Rechtsextremisten ihren blassen Vorsitzenden Holger Szymanski ins Rennen. Der Dresdner folgt damit dem unter dubiosen Umständen zurückgetretenen Ex-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel. Beim Programm hingegen bleibt alles beim Alten – Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit und Relativierung der nationalsozialistischen Terrorherrschaft inklusive.