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Keiner liebt sie: Über den „Fahnenträger“ und rechte Extremisten von links

Sie staunten nicht schlecht, die radikalen und extremistischen Linken auf einer DGB-Demo am 1. Mai 2009 in Berlin. Denn zu den 400-500 Demonstranten aus den Reihen der „Deutschen Kommunistischen Partei“ (DKP), der „Revolutionären Perspektive Berlin“ sowie der „Gruppe Arbeiterpolitik“ hatte sich ein kleiner Trupp so genannter „Nationalrevolutionäre“ gesellt. Dass es sich dabei um eine „widerliche Querfront-Gruppe“ gehandelt habe, realisierten die radikalen und extremistischen Linken allerdings erst nach dem Ende der Veranstaltung: als sie einen Blick auf die Internetseite der betreffenden Gruppierung warfen.

Die Theorie der Praktiker-Querfront – Jürgen Schwab über die „Sache des Volkes“

Jürgen Schwab galt bis zu seinem Parteiaustritt als wichtiger Vordenker der NPD. Seither arbeitet er als freier Publizist und befasst sich weiterhin mit Theorie-Fragen. In seiner Initiative „Sache des Volkes“ versucht er seit geraumer Zeit mit Gleichgesinnten, diese auch unter das Volk zu bringen. In der aktuellen Ausgabe der rechtsradikalen Theoriezeitschrift der Jungen Nationaldemokraten (JN) Sachsen „Hier&Jetzt“ durfte er das Projekt nun selbst vorstellen.

Der rechtsextreme Publizist Jürgen Schwab plädiert für eine Zusammenarbeit von „Linken“ und „Rechten“.

Wenn ein rechtsextremer Publizist ein Buch über die Partei „Die Linke“ veröffentlicht, dann wird man in der Regel darin ein aggressiv formuliertes und negativ gehaltenes Zerrbild erwarten. Hierfür spricht auch der Titel „Angriff der neuen Linken“ des neuesten Werks von Jürgen Schwab, der lange Jahre ein wichtiger Ideologe innerhalb der NPD war und nach seinem Parteiaustritt als unabhängiger Publizist im Rechtsextremismus agiert. Immerhin hatte er 1999 mit seinen „Deutschen Bausteinen“ eines der wenigen programmatischen Werke in diesem politischen Lager veröffentlicht, schreibt der Politiologe Armin Pfahl-Traughber in seiner Rezension für den "Blick nach Rechts".