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Thüringen: Saisonauftakt für Neonazi-Konzerte

Erst vor wenigen Tagen prägte Thüringen die Berichterstattung zum 1. Mai – in Weimar sprengten Neonazis eine DGB-Veranstaltung, in Saalfeld marschierten gut 700 höchst aggressive Teilnehmer durch die Stadt, da werfen die nächsten Ereignisse ihre Schatten voraus. Bereits an diesem Wochenende soll die extrem rechte Hooligan-Band „Kategorie C“ in Kloster Veßra auftreten, bevor am 23. Mai in Hildburgshausen das „Rock für Meinungsfreiheit“ über die Bühne gehen soll. Mittendrin: Neu-Gastronom Tommy Frenck.

Verfassungsschutzbericht in Sachsen vorgestellt: JN profitiert von Distanzierung von NPD

In dieser Woche wurde der sächsische Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2014 präsentiert. Bemerkenswert im Bereich Rechtsextremismus sind der Anstieg des gewaltbereiten Personenpotenzials und der Gewaltdelikte. Während die von Krisen geschüttelte NPD weitere Mitgliederverluste hinnehmen muss, gewinnt die JN, als Auffangbecken für Aktivisten der freien Kräfte, an Bedeutung.

Profitiert Die Rechte von NPD-Schlammschlacht?

Der Austritt des gesamten Görlitzer NPD-Kreisvorstandes aus der Partei löste eine öffentliche Schlammschlacht aus. Während die NPD durch den Schlagabtausch offenbar immer tiefer gespalten wird, scheint die politische Konkurrenz daraus Vorteile schlagen zu wollen. So geht das Gerücht um, dass ein neuer Landesverband der Partei Die Rechte mit Hilfe der Ex-NPD-Aktivisten gegründet werden soll.

Von der CDU bis zur AfD und NPD: Vereint im Anti-Kommunismus

Der 9. November ist kein Tag wie jeder andere. Gedenkveranstaltungen in ganz Deutschland erinnern an den Fall der Mauer vor 25 Jahren oder an die Reichspogromnacht 1938. In Erfurt wiederum machte eine Gruppe um Clarsen Ratz, Vize-Landeschef der CDU-Mittelstandsvereinigung, gegen ein geplantes rot-rot-grünes Regierungsbündnis mobil. Und traf damit den Nerv zahlreicher Neonazis, NPD-Kader und AfD-Anhänger.

NPD baut mit Geld der verhassten EU ihre Infrastruktur aus

Die Wahl von Udo Voigt ins Europaparlament verschafft der NPD ein wenig Luft. Am Samstag eröffnete der Ex-Bundeschef ein „Bürgerbüro“ in der Berliner Parteizentrale – und leistet damit seinen Beitrag, die angespannte Kassenlage zu entlasten. Voigt nutzte den Anlass auch, um einen neuen Mitarbeiter vorzustellen: einen früheren Staatssekretär aus den letzten Tagen der DDR.

SPD zeigt NPD wegen illegaler Entfernung von Wahlplakaten an

Der Wahlkampf der NPD in Sachsen läuft nur schleppend an. Um Aufmerksamkeit zu erregen, schreckt die Partei vor gezielten Provokationen und Tabubrüchen nicht zurück. Selbst möglicherweise illegale Mittel scheinen den Wahlkämpfern Recht zu sein: In Dresden und Leipzig hängten NPD-Anhänger eigenmächtig Wahlplakate ab, die sie für unzulässig hielten. Dort wurde dazu aufgerufen, nicht die NPD zu wählen. Die SPD erstattete am Mittwoch Anzeige.