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Dresden: Neonazi-Aufmarsch hier, AfD-Demo da

Wie in den letzten Jahren hielt die lokale Neonazi-Szene ihren Gedenkmarsch zur Bombardierung Dresdens kurzfristig vor dem eigentlichen Jahrestag ab, um Gegenaktionen aus dem Weg zu gehen. Trotzdem formierte sich gesellschaftlicher Widerstand gegen den rechten Aufmarsch, wenn auch nicht im Umfang vergangener Jahre. Davon profitierte allerdings auch die AfD: Diese konnte währenddessen ungestört in der Innenstadt demonstrieren.

Dresden: Gleich mehrere rechte Demonstrationen zum 13. Februar

Der Jahrestag der Bombardierung Dresdens am 13. Februar ist seit den späten 90ern ein fester Termin für die rechtsextreme Szene. Zwar schwand die Bedeutung des Großevents zuletzt massiv, aber in den beiden Vorjahren stiegen die Teilnehmerzahlen erstmals wieder. Dieses Mal stehen in den Tagen um das historische Datum gleich mehrere Veranstaltungen an. Neben der lokalen Neonazi-Szene mobilisieren auch Holocaustleugner, rechte Bürgerbewegungen und die AfD. Für den Gegenprotest sind das keine guten Vorzeichen.

Dresdner „Trauermarsch“: NPD-Parteinachwuchs mischt bei „Aktionswoche“ mit

Das „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ speckt seine Aktivitäten rund um die Neonazi-Demonstration am 13. Februar in Dresden ab. Die begleitende Aktionswoche wurde in die Hände des Landesverbandes der NPD-Junioren Junge Nationaldemokraten gelegt. Deren Mutterpartei zeichnete sich früher für die „erfolgreichen“ Dresden-Aufmärsche mitverantwortlich. Damals strömten über 5.000 Neonazis in die sächsische Großstadt.

Live aus Magdeburg - Der ENDSTATION RECHTS.-Ticker

Der „Trauermarsch“ in Madeburg ist in den letzten Jahren zu einer der bedeutensten Demonstrationen der extremen Rechten geworden - vor allem weil das Großereignis in Dresden an Attraktivität für die Szene verloren hat. Schuld daran sind die Blockaden Tausender Neonazi-Gegner. Werden die Gegendemonstranten den braunen Marschierern auch in der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt Sand ins Getriebe streuen können? ENDSTATION RECHTS. berichtet live.

Neonazi-Großevent: Wohlleben-Unterstützer und Rennicke gemeinsam gegen „Presselügen und Meinungsdiktatur“

Der „Thüringentag der nationalen Jugend“ gehört längst zu den etablierten Neonazi-Musikfestivals. In diesem Jahr soll am kommenden Wochenende in Kahla, wo bereits seit vielen Jahren eine vitale braune Szene existiert, die zwölfte Auflage über die Bühne gehen. Organisiert wird die Veranstaltung, als deren Headliner der Neonazi-Barde Frank Rennicke angekündigt ist, von Unterstützern des mutmaßlichen NSU-Mitverschwörers Ralf Wohlleben.

Dresden 2013: Beine in den Bauch stehen reloaded?

Rund 1.000 Neonazis werden am Mittwoch zu ihrem alljährlich stattfindenden „Trauermarsch“ in Dresden erwartet. Während die Geschichtsrevisionisten früher weitgehend ungestört durch die Straßen zogen, geht es heute lediglich um die Frage, ob die geplanten Blockaden erneut erfolgreich sein werden. Erste Indizien weisen darauf hin: Die Polizei verzichtet gegenüber 2012 auf die Hälfte ihrer Einsatzkräfte.