Der III. Weg-Hobbypolitiker will in den Kreistag - und erhält Unterstützung von Neonazi-Terrorist Wiese

Nach eigenen Angaben schickt die Neonazi-Kleinstpartei Der Dritte Weg (III. Weg) ihren Vorsitzenden Klaus Armstroff am 25. Mai in Bad Dürkheim in das Rennen um ein Kreistagsmandat. Damit versuchen die Hobbypolitiker erstmals parlamentarisch Fuß zu fassen. Unterdessen gründete die Splitterpartei einen Stützpunkt in München. Zu der Veranstaltung steuerte der verurteilte Neonazi-Terrorist Martin Wiese eine Rede bei.

Geprügelt und gewürgt: NPD-Funktionär wegen Misshandlung seiner Stieftöchter vor Gericht

+ + Mit Nachtrag + + Vor dem Pirmasenser Amtsgericht muss sich derzeit der NPD-Funktionär Sascha Wagner verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 41-Jährigen vierfache Körperverletzung vor – begangen an seinen heute 15 und 17 Jahre alten Stieftöchtern. Dabei blickt das ältere der beiden Mädchen auf eine schwere Kindheit zurück. Im Alter von 13 Jahren zeugte sie mit einem NPD-Wahlkampfhelfer ein Kind, der dafür 32 Monate hinter Schloss und Riegel wanderte.

REP-Chef Schlierer legt innerparteilichem Gegner den Austritt nahe: „Wir bleiben verfassungstreu“

Bei den Republikanern (REP) ist seit geraumer Zeit eine Personaldebatte entbrannt. Teile der Parteibasis wünschen nach dem desaströsen Abschneiden bei der Europa- und Bundestagwahl personelle Konsequenzen. Stephan Stritter, Landesvorsitzender von Rheinland-Pfalz, wurde von seinem Landesverband als Alternative zu Schlierer benannt. Der amtierende Bundesvorsitzende legt Stritter indes seinen Austritt nahe, weil er mit der Pro-NRW kooperieren wolle.

Palastrevolution bei den Republikanern? Landeschef von Rheinland-Pfalz soll Schlierer beerben

Nachdem die Republikaner mit 0,4 Prozent bei der Bundestagswahl ihr selbstgestecktes Minimalziel, die Sicherung der staatlichen Parteienfinanzierung, nicht erreicht hatten, rumort es in der Partei. In Rheinland-Pfalz wurde jüngst die Einberufung eines außerordentlichen Parteitages gefordert. Erklärtes Ziel ist die Ablösung des amtierenden Bundesvorstandes um Parteichef Rolf Schlierer.

Eine Initiative von:

Storch-Heinar