Das Magazin „DMZ Zeitgeschichte“ und die Verherrlichung der Waffen-SS am Zeitschriftenkiosk

Zu den in den Regalen der Bahnhofsbuchhandlungen unter der Rubrik „Geschichte“ angebotenen Zeitschriften hat sich 2012 mit „DMZ Zeitgeschichte“ ein neues Angebot gesellt, dessen Titel allgemein und unverfänglich klingt. Doch bereits mit seinem Namen täuscht es die Passanten, denn das Heft widmet sich nicht den vielfältigen Bereichen der Zeitgeschichte, sondern konzentriert sich auf ein einziges Thema. Dieses behandelt es zudem nicht aus einer populärwissenschaftlichen, sondern aus einer für Rechtsextremisten typischen Sicht. Die „DMZ Zeitgeschichte“ beschäftigt sich fast ausschließlich mit der Verherrlichung der Waffen-SS. Ein Gastbeitrag.

Rassismus und Holocaustverharmlosung als leere Worthülsen?! Eine Kritik – Teil 2

„Rassismus und Holocaustverharmlosung sind alltägliche Phänomene, derlei menschenfeindliche Einstellungen sind überall in der Gesellschaft zu finden.“ Zu diesem Fazit kann man auf unterschiedlichen Wegen gelangen, vor allem dann, wenn die Begriffe wenig eindeutig und sehr nebulös sind. Diskussionen über die korrekte Verwendung der Begriffe werden nur selten geführt, der nachfolgende Beitrag plädiert für eine ergebnisoffene Debatte.

Rassismus und Holocaustverharmlosung als leere Worthülsen?! Eine Kritik – Teil 1

„Rassismus und Holocaustverharmlosung sind alltägliche Phänomene, derlei menschenfeindliche Einstellungen sind überall in der Gesellschaft zu finden.“ Zu diesem Fazit kann man auf unterschiedlichen Wegen gelangen, vor allem dann, wenn die Begriffe wenig eindeutig und sehr nebulös sind. Diskussionen über die korrekte Verwendung der Begriffe werden nur selten geführt, der nachfolgende Beitrag plädiert für eine ergebnisoffene Debatte.

Angriff auf die Lachmuskeln: Nordland-Verlag übernimmt "Volk in Bewegung"

Als treue, wenn auch nicht unbedingt begeisterte Leser des rechtsextremen Magazins "Volk in Bewegung" (ViB) flatterte uns jüngst ein Schreiben des NPD-Bundesvorstandsmitglieds Thorsten Heise in den Kasten. Und siehe da: Er kündigte im Namen des Nordland-Verlages an, das Blatt als Herausgeber übernommen zu haben. Und wer wirklich noch glaubt, Rechtsextremisten hätten keinen Humor, sah sich nach der Lektüre des Briefes schnell eines Besseren belehrt.

Eine Initiative von:

Storch-Heinar