von Oliver Cruzcampo
   

Kontakte zu NPD-Funktionären: Ikea wirft Mitarbeiter raus

Ein Ikea-Mitarbeiter in führender Position ist bei Facebook mit mehreren NPD-Funktionären befreundet, auch mit dem Neonazi-Barde Frank Rennicke. Nun will das schwedische Unternehmen den Mitarbeiter feuern, da seine Einstellungen nicht mit den „Werten“ des Möbelhauses vereinbar sind.

„Nach eingehender Prüfung“ habe das Unternehmen beschlossen, den betroffenen Mitarbeiter nicht weiter zu beschäftigen, sagte eine Sprecherin des Unternehmens gegenüber dem „Wiesbadener Tagblatt“.

Die Person, bei der es sich um eine Führungskraft aus dem Personalbereich handeln soll, ist bei Facebook offenbar mit mehreren hohen NPD-Funktionären befreundet. Auf der Freundesliste soll sich unter anderem das NPD-Bundesvorstandsmitglied Jörg Hähnel oder auch der saarländische Landesvorsitzende Frank Franz befinden. Auch der Musiker Frank Rennicke, der für die NPD bereits zwei Mal für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren durfte, soll mit dem Ikea-Mitarbeiter befreundet sein.

Der Mann habe bei Facebook Meinungen geäußert, die „mit unseren Werten in keinster Weise vereinbar sind“. Da Ikea laut „Spiegel Online“ für Respekt und Offenheit gegenüber Mitarbeitern und Kunden stehe, will das Unternehmen mit dem betroffenen Mitarbeiter „nicht weiter zusammenarbeiten.“ Wie genau sich Ikea von dem Mann trennen will, ist unterdessen unklar. Arbeitsrechtlich gelte der Fall als schwierig, weil die NPD nicht verboten ist.

Erst vor wenigen Monaten wurden neue Vorwürfe gegen den Ikea-Gründer Ingvar Kamprad laut. Zwar war bereits seit 1994 bekannt, dass der 85-Jährige früher Mitglied in der nationalsozialistischen Organisation Nysvenska Rörelsen war und sich auch dazu bekannte, jedoch soll Kamprad noch bis 1950 Kontakte mit Befürwortern des Nationalsozialismus gepflegt haben.

Foto: Julius Santiago, Lizenz: CC

Kommentare(27)

Roichi Mittwoch, 23.November 2011, 00:38 Uhr:
Ohje.
Ich sehe schon wieder endlose und fruchtlose Versuche, Björn die Unterschiede zum öffentlichen Recht klarzumachen.
 
Bernd Mittwoch, 23.November 2011, 08:35 Uhr:
Wenn der Mitarbeiter sonst nichts verbrochen hat außer das er mit Nationalen befreundet ist wird ein Rauswurf schwierig.
Früher wurde man bestraft wenn man mit Juden befreundet war.
 
flight93 Mittwoch, 23.November 2011, 09:25 Uhr:
Das könnte geschäftsschädigend sein und IKEA wehr sich gegen diese Ideologie.
Ich kenne zwar jetzt das schwedische Arbeitsrecht nicht,aber ein privates Unternehmen kann diese Leute schon rauswerfen wenn die Kontakte zu Nazi-Größen haben,Frank Rennicke und ein anderes hohes Tier von der NPD gerade bei Face-Book geht es um die ganze Welt nicht gut für das Möbelhaus was Möbel in aller Welt exportiert.
 
Anton Mittwoch, 23.November 2011, 09:56 Uhr:
Ich finde das erschreckend! Jobverlust wegen falscher Facebookfreunde.

Ich bin in einem Bürgerbündnis für Demokratie aktiv und gerade deshalb finde ich es bedrückend, wenn jemand wegen "Freundschaften" bei Facebook seinen Arbeitsplatz verliert.

Morgen darf man nicht mehr mit Menschen von der Linkspartei befreundet sein und dann allgemein mit Politikern.

Ich kenne aus meiner Arbeit im Bündnis Betriebe, bei denen man schon schräg angesehen wird, wenn man sich überhaupt politisch betätigt.

Ich finde dieses Beispiel und diese Entwicklung erschreckend. Sie treibt die Gesellschaft in eine Richtung, gegen die wir eigentlich ankämpfen.

- Ein naiver Idealist
 
Stefan Mittwoch, 23.November 2011, 11:35 Uhr:
Das man als Arbeitnehmer wegen dergleichen gekündigt werden kann ist absolut lächerlich. Was geschieht, wenn man sich für die Grünen einsetz und sich "gegen" Atomkraft einsetzt und das deinem Chef nicht gefällt? Wo liegen die Grenzen - und werden sich nicht andauernd neu bestimmt? Wer soetwas befürwortet hat nicht alle Tassen im Schrank. Wenn ich jemandem die Lebensgrundlage entziehe, weil mir seine persönlichen Ansichten nicht gefallen, bin ich selbst auch nicht besser als irgendwelche Schubladendenker. Da braucht es keinen Björn um da moralisch auf der richtigen Seite zu stehen.
 
Björn Mittwoch, 23.November 2011, 15:53 Uhr:
Aber schön, dass mittlerweile auch Roichi eingesehen hat wer sich in diesem Forum gegen totalitäre Verhaltensweisen ausspricht. Danke für die Blumen. Zu dem Fall braucht man wohl nichts weiter zu sagen. Wenn man jetzt schon seinen Arbeitsplatz verliert, weil man die falschen Leute kennt, dann ist die antidemokratische Saat der "anti"faschistischen Hassprediger wohl schon aufgegangen.
 
Kurtchen Zech Mittwoch, 23.November 2011, 19:44 Uhr:
Das ist doch nichts neues. Kenne einige Leute die mehrmals ihre Arbeit verloren haben.
Ob nun der VS beim Chef war oder die Antifa "geoutet" hat, das Resultat war meist ein Job-Verlust. Aber auch nicht immer, denn ein paar wenige anständige Arbeitgeber, die den Menschen hinter dem Arbeiter sehen und schätzen - egal welche polit. Einstellung dieser hat, gibt es natürlich auch heute noch.
 
Conner Mittwoch, 23.November 2011, 20:14 Uhr:
Ich sollte aus gleichen Gründen gekündigt werden. Ein vernüftiges Gespräch mit dem Boss(SPD-Mitglied) hat mir meinen Job gerettet. Ich bin ja kein Apostel. Meine Kollegen erfahren nur meine Meinung wenn sie speziele Fragen zu dem Thema stellen.
Für die Firma arbeite ich gerne und zeige auch viel Einsatz.
 
Roichi Mittwoch, 23.November 2011, 20:49 Uhr:
Schön Björn, dass du wie erwartet reagierst und mal wieder zeigst, wie wenig du weißt wovon du redest.
 
flight93 Donnerstag, 24.November 2011, 09:17 Uhr:
Da dieser Mitarbeiter in führender Position bei IKEA ist,sieht es sehr schlecht für den Mitarbeiter aus,denn er vertritt nun mal in führender Position ob in Management oder sonst im Verwaltungsbereich die Firma.
Das Image der Firma die weltweit Möbel verkauft ist gegenüber internationaler Kundschaft angekratzt das ist geschäftsschädigend!
Bei einen einfachen Arbeiter der nur z.B Möbel ausliefert ist es wieder anders,der muss nun nicht um den Verlust des Arbeitsplatzes fürchten.
Conner hatte Glück wenn der Chef kulant war und es der Firma nicht schadet ist es Glückssache.
Aber viele Firmen können sich sowas nicht leisten Leute in Führungspositionen zu haben die mit hochkarätigen Nazis Umgang haben,wenn die Kunden abspringen und sagen "Nee IKEA will keine Möbel von euch,ihr habt ja Nazis als was weis ich Vertriebsleiter damit will ich nix zu tun haben" Dann kann die Firma früher oder später dicht machen.
Der Betroffene Mitarbeiter ist Repräsentant einer großen bekannten Firma,das geht gar nicht!!
 
Amtsträger Donnerstag, 24.November 2011, 09:53 Uhr:
Wem ist eigentlich aufgefallen, dass die Person wegen öffentlichen Äußerungen gekündigt werden soll? Steht im Artikel!

Immerhin hat jeder Arbeitgeber das Recht sich seine Mitarbeiter auszusuchen. Nur der Staat hat diese Freiheit nicht.

Jeder muss mit den Konsequenzen seines Handelns leben. Da muss sich kein Rechtsextremist wundern, wenn der Arbeitgeber ihn scheiße findet und rausschmeißt...
 
flight93 Donnerstag, 24.November 2011, 13:37 Uhr:
Wenn ich jetzt eine solche Großfirma hätte,würde ich gar niemand mit rechten Gedankengut einstellen oder weiter beschäftigen es würde nicht in meine Firmenphilosophie passen,sowas könnte man schon in einer Art Firmensatzung festlegen.
Natürlich ist IKEA eine riesengroße Möbelfirma die vermutlich tausende Mitarbeiter hat und hunderte Führungskräfte in den Ländern wo IKEA ist.
Nazis haben in solch empfindlichen Betrieben wo in aller Welt verkauft absolut nichts zu suchen,da ist es natürlich unwichtig das der mit den falschen Freunden heult oder nicht und wenn der es auch noch öffentlich macht ist es um so schlimmer.
Kein Betrieb kann sich Nazis in ihren Reihen leisten die in irgendeiner Weise mit anderen Ländern zu tun hat,das ist dann der schleichende Tod der Firma selbst,gerade jetzt in diesen Zeiten nach den Terror-Nazis ob Norwegen (Breiwik) oder jetzt hier 10.Morde durch Nazis an Ausländern und einer Polizistin!! Nazis RAUS!!!!
 
Björn Donnerstag, 24.November 2011, 18:25 Uhr:
@Flight93

Es ist doch sehr erstaunlich wie sie hier von jemanden, der wegen falscher Facebook-Freunde seine Arbeit verlieren soll in nur wenigen Sätzen sofort auf die Morde der Terrorbande kommen. Ich finde es schäbig jetzt jede Repression gegen politisch Unliebsame mit diesen feigen Morden zu rechtfertigen. Leider war es absehbar, dass sich Deutschlands Linke nicht zu schäbig ist diese Morde nun bei jeder Diskussion um "Rechte" ins Spiel zu bringen. Kann man noch deutlicher seine Argumentationslosigkeit zum Ausdruck bringen?

Erklären sie uns netterweise welchen Zusammenhang sie zwischen dem IKEA-Mitarbeiter und den Terroristen aus Zwickau sehen? Und überlegen sie bevor sie antworten ob sie ähnlich "argumentieren" würden, wenn die Täter Linke gewesen wären und der IKEA-Mitarbeiter wegen linksextremen Facebook-Freunden seine Arbeit verlieren?

Breivik als "Nazi" hinzustellen ist übrigens auch nicht richtig. Jemand, der Hitler hasst und Churchill verehrt, einen Mann, der Kriegsverbrechen gegen die deutsche Zivilbevölkerung zu verantworten hatte und in Freimaurerlogen aktiv war dürfte wohl kaum ein "Nazi" nach eurer Lesart gewesen sein. Aber stören solche Kleinigkeiten wenn es gilt auf dem Rücken der Opfer sein politisches Süppchen gegen Rechts zu kochen?
 
flight93 Donnerstag, 24.November 2011, 20:38 Uhr:
Man Björn,Lesen lernen hatte ich mich klar genug ausgedrückt???
Noch mal für ganz Dumme!!
Dieser "Mitarbeiter" von IKEA ist laut Bericht in führender Position eines riesigen Möbelhauses aus Schweden was Möbel weltweit exportiert.
Die Firmenleitung wird sich bei der Kündigung des Mannes was gedacht haben,z.B das er mit diesen expliziten "Freundeskreis" für den Betrieb nicht mehr tragbar sein könnte.
Auch bei uns in Deutschland ist geschäftsschädigendes Verhalten ein Kündigungsgrund und das mit Fug und Recht so einfach ist das.
Das der Typ nun kein einfacher Arbeiter war sondern jemand aus der oberen Etage von IKEA wird der nicht unbedingt morgen unter der Brücke schlafen müssen.
Man sollte sich mit den Firmenstatuten von IKEA vertraut machen,sie werden wohl keine Nazis dort dulden,das hätte der Betroffene wohl in dieser Position wissen müssen,nicht jeder Betrieb will Leute mit dieser abgefuckten menschenverachtenden Ideologie haben.
Frank Rennicke ist Vertreter der NPD und ist langjähriger bekannter Liedermacher von ihm sind auch viele Lieder auf den Index sowas spricht sich rum auch außerhalb Deutschlands.
Und nun die NPD ist nun mal mit den NSU Mördern verknüpft.
Ob er seine Arbeit verloren hätte wenn er mit welchen von den Linken hätte glaube ich nicht denn die Linken morden keine Menschen.Es geht eben nur um die NPD ob Zwickau Dresden oder Berlin spielt keine Rolle,die wenn das Wort NPD fällt sagt jeder Chef der was auf sich hält und den Ruf seiner Firma nicht gefährden will "Nee Nazis müssen leider draußen bleiben."
Breivik er tötete aus Rassenhass und auf Linke diese Kinder in Utoye,ob er nun Hitler mochte oder nicht ist Wurscht er hasste Sozialdemokraten und Moslems und verehrte trotzdem den Nationalsozialismus.
Die Freimaurerlogen haben mit diesen Bastard nichts zu tun,Breivik war Rechtsextremist in Norwegen.
Abgesehen wieso sollten denn Linke 8.Türken,1 Griechen und die Polizistin ermorden ergibt für mich ja nun überhaupt keinen logischen Sinn,soweit mir bekannt ist haben Linke im Gegensatz nicht einmal ansatzweise ein Problem mit Türken oder anderen ausländischen Mitbürgern so ein Mist kann auch nur von unseren völkischen Kameraden Björn kommen.
Sowas kann mal voll in die Hose gehen und es gibt juristischen Ärger von mitlesenden Linken.
 
Roichi Donnerstag, 24.November 2011, 21:08 Uhr:
@ Björn

"Breivik als "Nazi" hinzustellen ist übrigens auch nicht richtig. "

Als was denn dann?

"dürfte wohl kaum ein "Nazi" nach eurer Lesart gewesen sein."

Was ist denn "unsere" Lesart?
 
Amtsträger Freitag, 25.November 2011, 12:53 Uhr:
"Und überlegen sie bevor sie antworten ob sie ähnlich "argumentieren" würden, wenn die Täter Linke gewesen wären und der IKEA-Mitarbeiter wegen linksextremen Facebook-Freunden seine Arbeit verlieren?"

Björn hat den Part mit "öffentlichen Äußerungen" offensichtlich wohlwissend überlesen. Sei schlau... stell dich dumm!
 
flight93 Freitag, 25.November 2011, 16:06 Uhr:
Das Theater hatten wir ja bei sämtlichen Threads hier schon mit Björn,er wird sich nur dumm stellen er könnte auch tatsächlich verwirrt zu sein.
Björn kennt das Wort öffentliche Äußerungen vermutlich nicht.
Unsere Lesart kennt er auch nicht wirklich,denn es gibt keine andere Lesart,rechtsextrem ist nun mal rechtsextrem und das wird auch unser Pflegefall Björn wissen.
Breivik ist Nazi und auch Terrorist,genauso wie die drei NSU-Terroristen Nazis waren und das Flintenweib Beate Z.Nazi noch ist.
Öffentliche Äußerungen werden nun mal nach Außen getragen und gerade das Internet ist ja richtig öffentlich,Face-Book ist das größte Social Network der Welt,das hat Björn nun mal völlig verpeilt.
 
WW Samstag, 26.November 2011, 12:08 Uhr:
Bernd, früher wurden den Juden auch die Scheiben eingeworfen. Fordern Sie das bei IKEA jetzt auch ein, oder sehen Sie ein, dass Ihr Vergleich absurd ist?
(Schon klar, dass Täter-Opfer-Umkehr ein beliebtes Mittel von Nazi-Freunden ist.)
 
WW Samstag, 26.November 2011, 12:10 Uhr:
Kurtchen,
leider gibt es aber nicht ein paar wenige anständige Nazis, die den Menschen hinter dem Ausländer und Asylanten sehen und schätzen - egal welche Herkunft er hat.
 
WW Sonntag, 27.November 2011, 14:39 Uhr:
Kurtchen...

"Und ich bin Nationaler, genau wie die Ausländer, welche ich bis jetzt kennenlernen durfte."

Und das heißt was? Bewahren Sie Ihren Pass hinter Panzerglas auf? Sind Sie Staatsbürger von Gottes Gnaden? Heißen die drei Grundfarben für Sie schwarz, rot, gold? Oder doch eher schwarz, weiß, rot? Wollen Sie einen Volksentscheid für eine polnische Teilung durchführen? Wann ist ein Mensch "national"? Und wann nicht? Dieses Wort wird immer schwachsinniger, je mehr man darauf herum reitet.
 
Kurtchen Zech Sonntag, 27.November 2011, 19:27 Uhr:
@b.c.
ja, Kommentar-Virus hat mich etwas erwischt. Bin aber eigentlich gut abgehärtet (Eisblock, deutsch und so ;-), dass ich bald wieder auf dem Damm bin. Wird mir auch schon wieder zu langweilig hier - bisschen Einbahnstraße mit euch.

@b.c.&WW
laßt mal bitte eure Versuche, mich hier aus der Reserve zu locken, dass empfinde ich als ein wenig respektlos.
 
Amtsträger Sonntag, 27.November 2011, 19:31 Uhr:
"Glauben sie wirklich das die Menschen ihren Möbelkauf davon abhängig machen mit wem ein Mitarbeiter über Facebook befreundet ist?"

Wenn es sich dabei um Funktionäre einer verfassungsfeindlichen und rechtsextremen Partei handelt? Allerdings!

Zumindest ist das die Einschätzung von Ikea Deutschland, denn ansonsten würde man den Mitarbeiter nicht kündigen.

Und es ist noch immer nicht bekannt, welche öffentlichen Meinungsäußerungen, die er getätigt hat, zu seiner Kündigung geführt haben.

Die hat björn noch immer nicht wahrgenommen bzw. bewußt weggelassen. Ist ja so ein viel größerer Aufreger... Erinnert irgendwie an die Bild-Zeitung. Beides unseriös.
 
flight93 Sonntag, 27.November 2011, 19:59 Uhr:
Oaaaaa es nervt Björn,es wird langsam langweilig!
freunde sucht man sich in der Regel au,die zu einen passen,wird auch bei dir nicht anders sein.Freunde wählt man meistens auch nach gleicher Meinung zu was.
Ich habe eine ganze Latte an Freunden bei Face-Book,natürlich auch die entweder Kollegen sind,KEIN Nazi dabei,in einigen Interessengruppen KEIN Nazi dabei also bitte,die Interessen der Freunde sind wichtig sonst gibt es keinen Grund eine Freundschaftsanfrage an einer Person zu stellen,oder eine zu bestätigen wenn man eine Anfrage bekommt.
Zu dumm die Nazis haben nicht mit bestimmten Ausländern Probleme,sondern mit alle.Auch werden immer noch Juden angegriffen z.B ein Kind was als jüdisch äußerlich wohl zu erkennen war wurde von Rechten ins Krankenhaus geprügelt,der kleine Junge wird an der Bushaltestelle bestimmt nicht die Nazis angegriffen haben.
Ikea will eben keine Nazis im Betrieb haben und aus ist die Maus.
Auch hier in Deutschland gibt es viele Firmen die keine Rechten dulden,damit müssen sich diese Leute die es betrifft nun mal abfinden!!
Natürlich können sich Kunden daran stören,wenn bekannt wird im Management vermutlich ist ein Nazi.
Bei Breivik wurde nachgewiesen das er rechtsextrem ist und Breivik gab es beim Verhör auch zu.
 
WW Sonntag, 04.Dezember 2011, 21:41 Uhr:
Bernd...

"Wenn sie mal schauen wie oft bei vermeintlich "rechten" Läden die Scheiben eingeschmissen werden oder ihnen der Laden angezündet wird, dann ist dieser Vergleich gar nicht mehr so absurd. Es errinnert gefärhlich an die Anfänge, denen es doch eigentlich zu wehren gilt."

Und wie damals ist es wohl auch von der Regierung gesteuert, wie?
Sie vergleichen hier ein staatlich organisiertes Pogrom mit den Taten einzelner, die keine Billigung der Mehrheit finden. Darum wird sich heute auch kein Massenphänomen daraus entwickeln, weil wir einen funktionierenden Rechtsstaat haben. Dieser war 1938 bereits längst perdu...
 
WW Sonntag, 04.Dezember 2011, 21:43 Uhr:
Ich meinte Björn, nicht Bernd. Tschuldigung.
 
WW Sonntag, 04.Dezember 2011, 21:47 Uhr:
Kurtchen...

"laßt mal bitte eure Versuche, mich hier aus der Reserve zu locken, dass empfinde ich als ein wenig respektlos."

Wer hier offensichtliche Worthülsen abliefert, der muss sich kritische Fragen gefallen lassen. Bestimmte Kreise nehmen ja stets für sich in Anspruch, die einzig wahren Staatsbürger zu sein - in einem Staat, den sie gleichwohl ablehnen. Paradox.
 
b.c. Montag, 05.Dezember 2011, 07:49 Uhr:
@zech
"laßt mal bitte eure Versuche, mich hier aus der Reserve zu locken, dass empfinde ich als ein wenig respektlos."

mit diesem satz kann ich auf mich gemuenzt wenig anfangen. fuehlen sie sich bedraengt, wenn ich sie nach ihren politischen grundansichten frage?
zudem verblueffen sie mich, weil sie bisher so auf locker rueberkommen.
 

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