von Redaktion
   

Hohes Bedrohungspotential: Fast 10.000 Neonazis gelten als gewaltbereit

Rund 10.000 gewaltbereite Neonazis zählten die Behörden deutschlandweit im vergangenen Jahr. Damit hat sich deren Zahl im Vergleich zu 2012 nicht verändert – im Gegensatz zum Gesamtpotential der Szene. Dieses ging um 400 Personen auf ca. 21.750 Anhänger zurück. Das berichtet der Tagesspiegel unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Aggressive Neonazis auf einer Demonstration in Rostock (Foto: ENDSTATION RECHTS.)

Mehr als zwei Gewalttaten pro Tag wurden im Jahre 2012 aus einer rechtsextremistischen Motivation heraus begangen (pdf-Datei). Im Gegensatz zu den anderen Phänomenbereichen der „Politisch motivierten Kriminalität“ legte nur diese Statistikkategorie zu – um 4,4 Prozent – , alle anderen gingen zurück. Die Behörden zählten 842 rechtsextremistische Gewaltdelikte, davon 720 Körperverletzungen (plus 1,7 Prozent). Das sind 14 mehr als im Vorjahr. Aktuellere Zahlen liegen bislang nicht vor. Aber auch die 2012er-Zählung zeigt überdeutlich das von der Szene ausgehende Bedrohungspotential.

2013 rechneten die Behörden rund 40 Prozent aller bekannten Personen, die in der extremen Rechten aktiv sind, dem gewaltbereiten Spektrum zu. In absoluten Zahlen sortierten die Verfassungsschutzämter des Bundes und der Länder auch im vergangenen Jahr 9.600 Rechtsextremisten entsprechend ein. Als gewaltbereit klassifizierten die Beamten weite Teile des Neonazi-Millieus und „subkulturell geprägte Rechtsextremisten“ – wie es im Behördendeutsch heißt. Während ersteres 5.800 Anhänger umfasste (minus 200), kommt die zweite Unterkategorie, in der insbesondere rechtsextremistische Skinheads erfasst werden, auf 7.400 Mitglieder. Diese Zahlen veröffentlichte der Tagesspiegel, der sich auf Sicherheitskreise beruft.

In der Summe ist die Gesamtszene allerdings geschrumpft. Den Rückgang von 22.150 auf 21.750 Mitglieder führen die Schlapphüte u. a. auf den Schwund der NPD zurück, die innerhalb eines Jahres fast zehn Prozent ihrer ursprünglichen Anhängerschaft einbüßte. Sicherheitskreise rechnen der Partei, die nach dem Rücktritt ihres vorherigen Chefs Holger Apfel in Scherben liegt, 5.500 Unterstützer zu. Dies seien 500 weniger als 2013. Verantwortlich hierfür sei neben dem mangelnden Charisma des Ex-Vorsitzenden, die Verunsicherung der Mitglieder durch das im letzten Herbst angelaufene Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht sowie die zunehmende Konkurrenz weiterer nationalistischer Parteien. Scheinbar hat sogar die eurokritische Protestpartei Alternative für Deutschland (AfD), die sich selbst gegen jeden rechtspopulistischen Verdacht mit Händen und Füßen wehrt, bei der NPD gewildert.

Eine kleine Abwanderungsbewegung habe es ferner in Richtung der von Christian Worch gegründeten Neonazi-Partei Die Rechte gegeben, in der sich insbesondere Aktivisten verbotener Kameradschaften sammeln. Der Schwerpunkt der 500 Parteigänger umfassenden Organisation liegt in Nordrhein-Westfalen – im übrigen Bundesgebiet ist sie nahezu bedeutungslos. Im bevölkerungsreichsten Bundesland ist auch Pro NRW ansässig, die wie im Vorjahr 1.000 Anhänger zählen.

Kommentare(18)

nurmalso Montag, 13.Januar 2014, 10:32 Uhr:
Bin mal auf die politisch korrekte Definition für "gewaltbereit" im Zusammenhang mit Rechts, mit Blick auf die von der 4. Staatsgewalt liebstes Hätschelkind inszenierten bürgerkriegsähnlichen Zustände in Hamburg gespannt.
 
annurmalso Montag, 13.Januar 2014, 11:40 Uhr:
Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache:

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Nachrichten/Pressemitteilungen/2013/04/zahlen-politisch-motivierte-kriminalitaet.pdf;jsessionid=2A36038AD45A7FA243F275F7259135E9.2_cid295?__blob=publicationFile
 
Björn Montag, 13.Januar 2014, 21:41 Uhr:
Wenn das ein hohes Bedrogungspotential ist, was sind dann die linken "Gewaltbereiten", deren Anzahl zwar geringer ist, die aber für deutlich mehr Gewalttaten verantwortlich sind? Wenn man sich dazu noch anschaut wieviele Millionen im Kampf gegen "Rechts" ausgegeben werden und wie wenig gegen Links, dann weiß man auf welchem Auge dieser Stat blind ist.
 
systemstoerung Dienstag, 14.Januar 2014, 10:56 Uhr:
und wieder lügst du dir die welt,wie sie die gefällt.
nutzt du auch irgendwann mal google?ich hab 4clicks benötigt um dir deinen schwachsinn zu widerlegen.

gewaltbereite rechtsextremisten 2012 - ~9.600
gewaltbereite linksextremisten 2012 - ~7.100

anzahl gewalttaten rechts 2012 - 696
anzahl gewalttaten links 2012 - 479

quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/4721/umfrage/vergleich-der-anzahl-von-rechten-und-linken-gewalttaten/

(statistiken von gewalttaten/straftaten linker 2013 war noch nich verfügbar,deshalb 2012)

desweiteren ist dein ewiger vergleich,warum du dich auch immer darauf berufst jedesmal weisst wahrscheinlich nur du,wieviel geld in welche projekte gesteckt wird einfach totaler blödsinn weil dieser in keinster(!) weise etwas über die qualität undden erfolg jener massnahme aussagt.aber zum rum polemisieren und phrasen dreschen reicht das allemal,das geb ich zu.
das is genauso ein nonsens wie die jährliche meldung irgendwelcher regierungsnahen wirtschaftsinstitute,nachdem sich das privatvermögen der deutschen um betrag xxxxx vergrössert hat.
aber wer davon am ende profitiert bzw wie sich das ganze aufteilt wird immer schön ausgespart.
hauptsache den michel mit irgendwelchem allgemeinen brei ruhiggestellt.
 
nurmalso Dienstag, 14.Januar 2014, 12:37 Uhr:
@annurmalso "Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache:"

Ja ja, da wurde politisch korrekt jeder Furz von Rechts addiert. Aber das ist ein anderes Thema. Gewaltbereit ist der Vorhalt. Und da behaupte ich mal, dass Du und Konsorten nicht weniger gewaltbereit sind als andere auch. Oder hältst Du reflexartig auch die rechte Backe hin?
Eindeutige Sprache: 170 verletzte Polizisten in Hamburg, wovon einige nur dank Schutzwesten überlebten. Die Täter: Tolerante Gutmenschen, Antifaschisten, Menschenrechtsverteidiger ....
 
General Dienstag, 14.Januar 2014, 12:40 Uhr:
Es gibt Gewalttaten !
Die Einteilung obliegt nicht der Presse.
Aber die veröffentlichte Meinung beeinflußt die öffentliche Meinung.
Beim Jahrhundertprozess in München sieht man es deutlich.
 
Erich Mühsam Dienstag, 14.Januar 2014, 14:19 Uhr:
Die Opfer "linker" Gewalt, fahren gut gesichert in Panzerlimousinen und werden vom Staat geschützt mittels Polizei und Militär. Die Opfer "rechter" Gewalt hingegen sind schutzlos und/oder leben auf der Straße. "Rechte" Gewalt richtet sich gegen die Schwachen und Schwächsten der Gesellschaft, die sich einem hemmungslosen, hassenden Mob gegenübersehen. "Linke" Gewalt hingegen richtet sich gegen die Starken, die sich Schutz leisten können.

Wer hier "linke" Gewalt mit "rechter" gleichsetzt, hat keine Ahnung wovon er redet und setzt brennende Autos und Sachbeschädigungen mit Morden an schutzlosen Menschen gleich.

Für eine libertäre Gesellschaft
 
Roichi Dienstag, 14.Januar 2014, 14:23 Uhr:
@ nurmalso

"Und da behaupte ich mal..."

Mehr dann aber auch nicht.

"Die Täter:..."

Idioten, Deppen und Arschlöcher.
Aber dich interessiert das nicht weiter. Du kannst ja dein Feindbild pflegen.

@ generälchen

"Die Einteilung obliegt nicht der Presse."

Deswegen zitiert die Presse ja auch entsprechende Quellen.
Nicht dass einen deine Unfähigkeit, das festzustellen, wundern sollte. Wäre es doch mit einfachem Lesen getan.
 
Soldat Dienstag, 14.Januar 2014, 17:56 Uhr:
@ nurmalso
"Gewaltbereit ist der Vorhalt. Und da behaupte ich mal, dass Du und Konsorten nicht weniger gewaltbereit sind als andere auch. Oder hältst Du reflexartig auch die rechte Backe hin?"
Die Definition von Gewaltbereitschaft ist nicht die der Bereitschaft sich zu wehren, sondern Gewalt ohne triftigen Grund einzusetzen. Mit anderen Worten: Wenn ich jemanden grundlos oder unter haltlosen Gründen (seine Nase/Hautfarbe/politische Einstellung passte mir nicht) schlage, dann zähle ich zum gewaltbereiten Spektrum. Schlage ich jemanden aus Notwehr, dann bin ich zwar auch zur Anwendung von Gewalt bereit, aber unter einem anderen Präfix. Nämlich dem der Legalität.

Und das ist wohl ein bedeutender Unterschied zwischen linken und rechten Extremisten. Sachbeschädigung gilt bei beiden wohl als moderates Mittel, bei den Rechten geht man jedoch noch den Schritt weiter bis zur körperlichen Schädigung oder sogar Vernichtung.
 
John Dienstag, 14.Januar 2014, 19:20 Uhr:
"Es gibt Gewalttaten !"

Danke, daran hatten hier wirklich alle gezweifelt. Ohne Deine geistreichen Kommentare wäre nicht nur die "Bewegung", sondern auch wir verloren.
 
Amtsträger Mittwoch, 15.Januar 2014, 07:52 Uhr:
Lieber nurmalso

"Eindeutige Sprache: 170 verletzte Polizisten in Hamburg, wovon einige nur dank Schutzwesten überlebten. "

1. Es wurden 120 Kollegen und Kolleginen verletzt.
2. Es wurde nicht auf Personen geschossen. Daher hat die Schutzwirkung der Schutzweste nicht gegriffen. Hätten Sie Ihre Dramatisierung auf den Helm gestützt, wäre es womöglich durchgegangen.

Allerdings verstehe ich nicht, was das Thema Hamburg hier zu suchen hat? Sollen mit linksextremen Straftaten andere relativiert werden? Ändert das irgendwas an der Strafbarkeit von rechtsextremen Taten? Wohl nicht...
 
nurmalso Mittwoch, 15.Januar 2014, 10:36 Uhr:
@Amtsträger "1. Es wurden 120 Kollegen und Kolleginen verletzt."

Bei einer Demo mit 7000 Teilnehmern prallten etwa 4700 gewaltbereite Chaoten auf gut 3000 Einsatzkräfte. Mit Pflastersteinen, Böllern und Knüppeln gingen die Autonomen auf die verhasste Staatsmacht los. Es entlud sich eine Gewalt wie zuletzt in den Achtzigerjahren, beim Kampf um die besetzten Häuser in der Hafenstraße. Die Bilanz: 170 verletzte Ordnungshüter.
Quelle: http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1546052/Ganz-Hamburg-auf-Krawall-getrimmt

"2.Es wurde nicht auf Personen geschossen. Daher hat die Schutzwirkung der Schutzweste nicht gegriffen. Hätten Sie Ihre Dramatisierung auf den Helm gestützt, wäre es womöglich durchgegangen."

GdP-Bundesvorsitzender Oliver Malchow. “Ich bin erschüttert, mit welchem Hass politische Extremisten in Deutschland nach dem Leben meiner Kolleginnen und Kollegen trachten. Trügen sie keine kiloschwere Schutzkleidung müssten wir mittlerweile bei solchen Einsätzen mit Toten rechnen.
Quelle:https://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/ID/DBA5F0858B5D2F9FC1257C49005A07A9?Open

"Allerdings verstehe ich nicht, was das Thema Hamburg hier zu suchen hat?"

Ich weiß. Kaum ist das zählen der Verletzten von Hamburg beendet kommen "Die Behörden" mit bundesweit 10.000 gewaltbereiten Rechtsextremisten daher. Was wollen uns "Die Behörden" damit sagen? Noch mehr Randale und Opfer von Rechts als von den linken Hätschelkindern?
 
nurmalso Mittwoch, 15.Januar 2014, 10:41 Uhr:
@Soldat "Und das ist wohl ein bedeutender Unterschied zwischen linken und rechten Extremisten. Sachbeschädigung gilt bei beiden wohl als moderates Mittel, bei den Rechten geht man jedoch noch den Schritt weiter bis zur körperlichen Schädigung oder sogar Vernichtung. "

Die Zahlen legen nahe, dass ein "Gewalttourismus" stattgefunden hat: "Wir haben Busse aus Göttingen, Erfurt, Dresden und München beobachtet", sagt Lenders. "Da sind gezielt Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet nach Hamburg gekommen, um eine Schneise der Gewalt durch die Innenstadt zu schlagen", so der DPolG-Chef. Quelle: http://www.rp-online.de/politik/die-ohnmacht-des-staates-aid-1.3905781

habe ähnliches bei den Rechten noch nicht erlebt
 
nurmalso Mittwoch, 15.Januar 2014, 10:51 Uhr:
@Roichi ""Die Täter:..."

Idioten, Deppen und Arschlöcher."

Endlich, Du hast kapiert! Es sind übrigens die gleichen die bei Demos gegen rechte Redner Flaschen und Steine werfen und Leuchtspurmunition abschießen. Ich weiß, mit diesen "Idioten, Deppen und Arschlöchern" hast Du nichts zu tun (oder , willst Du hier auf E-R nichts zu tun haben), aber dabeistehen und zugucken, das geht noch, es trifft ja nur die verhassten, zum Feindbild erklärten, Rechten.
 
Soldat Mittwoch, 15.Januar 2014, 17:54 Uhr:
"habe ähnliches bei den Rechten noch nicht erlebt "

Nicht in dieser Form vielleicht. Aber den gezielten Zusammenfluss von Kräften an einem Ort, um Demonstrationen möglichst groß zu machen und den Eindruck zu erwecken, möglichst viele Menschen stünden hinter der Ideologie, das ist schon ein ähnliches Stilmittel.
Natürlich, das ist ein Mittel der Politik jeder Richtung, man sollte allerdings nicht vergessen, dass Linke bisher niemanden aufgrund der Abstammung kollektiv durch Straßen gehetzt, angegriffen oder anderweitig belästigt haben.
Entschuldigt nicht die Gewalt gegen Beamte oder das Eigentum anderer, relativiert jedoch auch nicht die Taten der Rechten.
 
Roichi Mittwoch, 15.Januar 2014, 19:23 Uhr:
@ nurmalso

"Was wollen uns "Die Behörden" damit sagen?"

Dass sie rehcte Gewalt nicht mit anderen Gewaltvorfällen relativieren müssen, so wie du.
Ganz einfach. Es werden alle Fälle gleich betrachtet. Es wird nicht versucht eine Diskussion um die gewalt der Kamerraden zu verdrehen, um genau davon abzulenken.
Das genügt dir vielleicht nicht, weil du dieses Ziel verfolgst. Das ist aber dein Problem, und nicht das von Behörden oder anderen Kommentatoren hier.

"Die Zahlen legen nahe, dass ein "Gewalttourismus" stattgefunden hat"

Also das, was die Kamerraden auch ganz gern machen.
Wo ist dein Problem?
Das der unmöglichen Relativierung vielleicht.

"habe ähnliches bei den Rechten noch nicht erlebt "

Dann mach die Augen auf.
Abgesehen davon wurde hier auf der Seite shcon ausreichend über unterschiedliche Phänomenologie politischer Gewalttaten geredet.
Du willst das offensitlich nicht wahrnehmen.
Rechte Gewalt geschieht eben meist abseits von Demos. Macht es das besser? Das nämlich versuchst du hier zu suggerieren. Davon versuchst du abzulenken.
Und das wird dir nicht gelingen. Lies doch mal in der PMK-Aufstellung und in den Berichten der Verfassungsschutzämter. Dort steht das alles ausführlichst drin.

Ende Teil 1
 
Roichi Mittwoch, 15.Januar 2014, 19:24 Uhr:
Teil 2

"Endlich, Du hast kapiert! "

Also hast du ein Problem mit dem Lesen.
Denn hättest du meine bisherigen Kommentare gelesen, wüsstest du, dass ich mich schon immer von Gewalt distanziert habe.
Das kannst du gerne nachlesen. Die Artikel zu den Aufmärschen in Dresden sollten zum Anfang reichen.

"aber dabeistehen und zugucken, das geht noch,"

Interessante Behauptung.
Auf den Demos, wo ich bisher war, war es um mich herum friedlich.
Wenn du mir also jetzt Dinge vom anderen Ende einer Demo anhängen willst, oder vielleicht noch aus einer ganz anderen Stadt, wird das lustig.
Belege doch mal deine Aussage.
Abgesehen davon, hast du meine Aussage von oben wohl immernoch nicht kapiert. Dabei war sie doch sehr eindeutig.

Ende Kommentar
 
Ein Nienhagener Donnerstag, 16.Januar 2014, 17:00 Uhr:
@nurmalso
"...gleichen die bei Demos gegen rechte Redner Flaschen und Steine werfen und Leuchtspurmunition abschießen."

Es geht also mit "Leuchtspurmunition", also einem Gegenstand der nicht nur nach dem WaffG verboten ist, sondern sogar dem KWKG unterliegt, auf Demos gegen rechte Redner?

Echt?
Da stellt sich doch die Frage: Wozu braucht man, wenn man Leuchtspurmunition einsetzt, noch Steine und Flaschen zum werfen?

Oder wieder einmal die überschäumend-blühende Phantasie?
Klingt schließlich so schön martialisch.
Und lenkt so schön vom Thema ab.
 

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