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Das sind die Wahlkreismitarbeiter der NPD-Landtagsabgeordneten MV

Jedem Abgeordneten der NPD stehen jährlich 29.150 Euro (Brutto) zur Finanzierung von Mitarbeitern in den Wahlkreisbüros zur Verfügung. Nach Informationen von ENDSTATION RECHTS. arbeiten derzeit folgende Personen als NPD-Wahlkreismitarbeiter: Dirk Arendt und Alexander Wendt (Michal Andrejewski), Thomas Düwell (Raimund Borrmann), Torgai Klingebiel (Stefan Köster), David Petereit (Birger Lüssow), Enrico Hamisch (Tino Müller), Andreas Theißen (Udo Pastörs).

32. Landtagssitzung: Eine Sitzungswoche endet unspektakulär

Selten kommt es vor, dass an drei aufeinander folgenden Tagen Sitzungen des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern stattfinden. Geschuldet war dies bei den letzten Sitzungen des Jahres 2007 der Tatsache, dass die Haushaltsberatungen sehr viel Zeit in Anspruch nahmen und ein dritter Sitzungstag erforderlich wurde. Erwartungsgemäß fiel daher die heutige 32. Landtagssitzung der 5. Wahlperiode eher weniger spannend aus.

„Volksfront von rechts" am Bröckeln?

Immer wieder wird in rechtsextremen Kreisen die "Volksfront von rechts", d.h. die Vereinigung der "nationalen Kräfte", beschworen. Im Zuge dieses Prozesses traten in den Jahren 2005 und 2006 zahlreiche Mitglieder von rechtsextremen Kameradschaften der "freien Szene" in die NPD Mecklenburg-Vorpommern ein. Zwei davon - Tino Müller und Birger Lüssow - sitzen seit der Landtagswahl 2006 im Schweriner Landtag. Doch die "Volksfront von rechts" zeigt Risse.

Die Geschichte der NPD MV

Die Geschichte der NPD Mecklenburg-Vorpommern lässt sich in insgesamt 4 Phasen einteilen: Während es nach der Wende zwar zu zahlreichen, rechtsextremistisch motivierten Straftaten und vielen gewaltsamen Übergriffen kam, konnte die NPD hiervon nicht profitieren und dümpelte vor sich hin. Nach 1995 rückte Ostdeutschland zunehmend in den strategischen Fokus der Bundespartei: Durch das Aufgreifen sozialpolitischer Themen konnte sie einen ersten Mitgliederzuwachs erreichen, der im Jahr 1998 zur Bundes- und Landtagswahl zu einem Höhepunkt führte. Nach 1998 setzte zunächst eine deutliche Ernüchertung ein, die dem Landesverband sehr zu schaffen machte. Jenseits von Stralsund und Greifswald konnten kaum Aktivitäten festgestellt werden. Seit 2004 ist die NPD jedoch wieder im Aufwind. Insbesondere die Hartz IV-Reform scheint bei einigen Wählerschichten die Bereitschaft zur Wahl rechtsextremistischer Parteien gestärkt zu haben. Mit ihrem Einzug in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern im September 2006 erreicht die NPD MV ihren bisher größten Erfolg.