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Historische Bruchlandung für NPD bei niedersächsischer Kommunalwahl

Die gestrige Kommunalwahl in Niedersachsen verschärft die Krise der NPD. Eine Woche nach dem Verlust ihrer Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern gewann die extrem rechte Partei auf Kreisebene nur noch ein Mandat, während die AfD aus dem Stand 177 kommunale Sitze erringen konnte. Allerdings verfehlte die selbsternannte Alternative mit 7,8 Prozent ihr Ziel, ein zweistelliges Ergebnis einzufahren, deutlich.

NPD stürzt in die politische Bedeutungslosigkeit

Die NPD erlebte gestern in Mecklenburg-Vorpommern eine der schwersten Wahlniederlagen ihrer jüngeren Geschichte. Fast jeder zweite bisherige Unterstützer entschied sich gegen ein Kreuz für die extrem rechte Partei, viele von ihnen liefen zur AfD über. Die NPD-Spitze zeigt sich nach dem Ausscheiden aus dem Landtag angesichts der blauen Übermacht genauso hilflos wie während des Wahlkampfes.

NPD-Wahlkampf vor leeren Rängen

In Mecklenburg-Vorpommern kommt der Wahlkampf der NPD auch auf der Zielgeraden nicht ins Rollen. Die schlechten Umfragewerte für die Truppe um Spitzenkandidat Udo Pastörs spiegeln sich an den Infoständen wider. Kaum jemand interessierte sich heute in Schwerin für die Parolen von Landeschef Stefan Köster und dem als „Verstärkung“ angereisten Bundesvorsitzenden Frank Franz. Nur ein „Hakenkreuz-Vorfall“ am Rande sorgte bisweilen für erhöhten Puls.

Die Angst der NPD vor der AfD

Bei der Landtagswahl in Sachsen vor zwei Jahren sorgten nicht zuletzt die Verluste der NPD an die AfD für das Scheitern der rechtsextremistischen Partei an der Fünf-Prozent-Hürde. Dieses Schicksal droht den „Kameraden“ in Mecklenburg-Vorpommern ebenfalls, weshalb die NPD hierzulande gezielt die AfD angeht. Die Aussagen der Funktionäre und der Parteipresse haben sich in den letzten Monaten verändert, die frühere Hoffnung auf einen gesellschaftlichen Rechtsruck ist der nackten Angst ums Überleben gewichen.

NPD-Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern: Ratlose Flickschusterei

Am 4. September geht es für die NPD in Mecklenburg-Vorpommern ums politische Überleben, ihr Wahlkampf aber lässt keine Strategie erkennen. Gefangen zwischen Verbotsverfahren und AfD, setzt die Truppe um Spitzenkandidat Udo Pastörs keine thematischen Schwerpunkte und verzettelte sich in Kleinstaktionen. Die Unterstützungsaufrufe an die „Kameraden“ anderer Bundesländer fruchteten bislang nur in bescheidenem Rahmen.

NPD-Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern: „Einsatzgruppe“ für die Schicksalswahl

Die NPD in Mecklenburg-Vorpommern stellt die Weichen auf Wahlkampf. In der Parteipostille Deutsche Stimme stellte ihr Spitzenkandidat Udo Pastörs eine ganz auf seine Person zugeschnittene Kampagne in Aussicht. Gleichzeitig wirbt die ums politische Überleben kämpfende Partei um Spenden und Unterstützung. In einer „Einsatzgruppe“ werden die Unterstützer der NPD-Junioren zusammengezogen.