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Es liegen 13 Ergebnisse für "reconquista" vor.

NPD Thüringen wählt Neonazi Heise zum Landeschef

Die NPD Thüringen hat einen neuen Chef – und kaum jemanden interessiert es. Seit vergangenem Wochenende steht der mehrfach vorbestrafte Neonazi Thorsten Heise an der Spitze des Verbandes. Die zuletzt vergleichsweise gemäßigte Gliederung setzt ein Zeichen in Richtung Radikalisierung, worauf auch ein verabschiedeter Antrag zum „Abstammungsprinzip“ deuten könnte.

Dank EU-Geldern: Rechtsextreme tagen in Wismar

Rund 100 Personen nahmen vorletztes Wochenende an einem rechtsextremen Kongress in Wismar teil, organisiert wurde die Veranstaltung von NPD-Funktionären. Pikant: Aktivitäten der ausrichtenden Stiftung werden durch EU-Gelder finanziert.

Identitäre Berlin 09

Nur 150 Teilnehmer folgen Demoaufruf der Identitären „Bewegung“

Erstmals hatte die Identitäre Bewegung offen zu einer deutschlandweiten Demonstration aufgerufen. Rund 400 Teilnehmer waren in Berlin erwartet worden – am Ende schlossen sich lediglich 150 Personen dem hippen Aufmarsch an. Kurz vor Ende kam es dann noch zu einer Blockade.

NPD-Funktionär verspottet Opfer der Terrorzelle NSU und fliegt aus Partei

Auf seinem Facebook-Profil postete ein stellvertretender NPD-Kreisvorsitzender Bilder aus dem NSU-Video und verhöhnte die Opfer. Nun hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen, die NPD hat den Mann kurzerhand aus der Partei geworfen.  

Making of "Storch Heinar" - Der Erfolg hat viele Mütter und Väter

Das politische Satire- und Klamottenprojekt Storch Heinar hat 2010 einen historischen Sieg gegen die in rechtsextremen Kreisen beliebte Modemarke »Thor Steinar« errungen. Vorausgegangen war eine Aufsehen erregende Klage gegen Storch Heinar des in der Neonazi-Szene als Erkennungszeichen genutzten Bekleidungslabels der brandenburgischen Mediatex GmbH.

Reconquista an "eine Ausgründung einer bekannten Szenen-Klamottenmarke" verhökert

Es ist noch gar nicht so lange her, dass gewisse Teile der deutschen „Neuen Rechten“ munter darüber diskutierten, ob und wie sie „Ikonen“ schaffen und einen „Lebensstil“ von rechts etablieren könnten. Zu diesem Versuch zählte dabei auch das Klamotten-Label „reconquista“ (rcqt), das seine Produktion im Jahr 2008 einstellen musste. Doch nun ist es wieder da.

„Reconquista reloaded“ oder „Was Götz Kubitschek und Günter Grass gemeinsam haben“

Nachdem das ENDSTATION RECHTS. -Shirt mit dem Konterfei des IfS-Gründers Götz Kubitschek in der Harki-Edition einen Rekorderlös bei „ebay" erzielte, erschließt sich der Porträtierte nun auch selbst diese Einnahmequelle. Erstes Motiv: Günter Grass.

T-Hemden für Herrn K.: Jetzt wird ausgeliefert!

Vor einigen Wochen weitete ENDSTATION RECHTS. sein entwicklungspolitisches Engagement aus, indem es dem Ikonisierungsprozess der Neuen Rechten um Götz Kubitschek neue Impulse verschaffte. Da Arne Schemmerling die szene-eigene Klamottenbude "Reconquista" abhanden gekommen war, boten wir kurzer Hand zwei T-Hemden mit "Che Kubitschek" bei ebay an. Mitgeholfen hat außerdem Harki.  

„Willst Du meine Muschi streicheln?" - Spreadshirt und die Political Correctness

Wer in den letzten Tagen ENDSTATION RECHTS. aufmerksam gelesen hat, dem dürfte nicht entgangen sein, dass wir ausführlich über den Internetshop „Reconquista" berichtet haben, der vergangene Woche vom Netz genommen wurde, da er „inakzeptablen Extremismus kommuniziere", so der Anbieter "Spreadshirt". Nun meldete sich der Shop-Betreiber bei uns und beklagte, dass mit zweierlei Maß gemessen würde.

„Spreadshirt" gibt Statement zu Reconquista ab

In der vergangenen Woche hatte ENDSTATION RECHTS. ausführlich über „Reconquista" berichtet. Der Betreiber der Website bot Kleidung für rechtskonservative Personen über die Online-Plattform „Spreadshirt" an. „Spreadshirt" entschied sich nach einem Hinweis eines Journalisten, den Internet-Shop von Reconquista zu schließen und versprach, im Laufe der Woche ein Statement zur Schließung abzugeben. Dieses Statement liegt uns nun vor.  

Lasst Reconquista weiter machen! - Ein politischer Kommentar mit Internetabstimmung

Seit Montag sind die T-Shirts von Reconquista nun vom Netz. Prophylaktisch – so scheint es, denn eine genaue Erklärung soll erst im Laufe der Woche folgen – vorher tagte schon der hausinterne Spreadshirt-Ethikrat und beschloss das Aus für den Shop. Wir haben uns schon heute eine eigene Meinung gebildet.  

Eilmeldung: „Reconquista" abgeschaltet

Nachdem ENDSTATION RECHTS. gestern über den neurechten Klamottenladen „Reconquista" berichtete, hat der dahinter stehende Versand, „Spreadshirt", den Shop noch gestern geschlossen.

Reconquista: Klamotten für den neurechten Provokateur

Für Neonazis gibt es Kleidung en masse: Thor Steinar, Erik and Sons, Consdaple... Und auch an Anbietern solcher Kleidung mangelt es dem szenebewussten Neonazi nicht. Bei den Neuen Rechten, die sich bewusst vom Image der Ewiggestrigen lösen wollen, gab es bislang keine Einheit stiftenden Markenzeichen zum Anziehen. Einen ersten Versuch, eine solche Marke zu etablieren, gibt es nun: Reconquista.