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Dienstag, 09. August 2016

„Keine Rapefugees“: Wird NPD-Werbeplakat ein Fall für den Staatsanwalt?

Nicht zum ersten Mal sorgt ein provokantes Plakat der NPD für Wirbel. Beschäftigte einst das berüchtigte „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma“-Banner deutschlandweit die Behörden, steht im Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern ein „Keine Rapefugees“-Motiv in der Kritik. Die Initiative „Rostock nazifrei“ hat Anzeige erstattet – wegen des Verdachts der Volksverhetzung.