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Es liegen 39 Ergebnisse für "Zentralrat der Juden" vor.

Die "Alternative für Deutschland" und der Antisemitismus

Verbreitet Wolfgang Gedeon antisemitische Stereotypen und ist Antisemitismus in der AfD, sowohl in westlichen als auch in östlichen Landesverbänden, kein Hindernis für eine Politikerkarriere? Diesen Fragen widmet sich der Experte der Antisemitismusforschung Wolfgang Benz in seinem Beitrag.

Verfassungsschutz-Chef Kramer: „Die Zivilgesellschaft ist der beste Verfassungsschutz“

Seit Ende letzten Jahres steht ein neuer Mann an der Spitze des thüringischen Landesamtes für Verfassungsschutz: Stephan Kramer. Wir unterhielten uns mit dem früheren Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland über seine Motivation, die Konsequenzen aus der Aufdeckung des NSU-Netzwerkes oder über die Umgestaltung der Behörde im Freistaat.

Zentralrat der Juden schließt Obergrenzen für Flüchtlinge nicht aus

In der Debatte um eine Begrenzung des Flüchtlingsstroms nach Deutschland haben die Befürworter von Obergrenzen prominente Unterstützung bekommen: Josef Schuster, Vorsitzender des Zentralrats der Juden, sagte im Gespräch mit der Tageszeitung „Die Welt“, dass man über kurz oder lang „um Obergrenzen nicht herumkommen“ werde.

Braune Solidarität: Horst Mahler braucht Spenden

Der notorische Holocaustleugner Horst Mahler setzt weiterhin auf die Solidarität der Neonazi-Szene. Da dem Antrag des 79-Jährigen auf eine vorzeitige Haftentlassung nicht stattgegeben wurde, bittet er für seinen „Rechtskampf“ um Spenden. Am 5. September werden bei einem Konzert in Sachsen u. a. „Die Lunikoff Verschwörung“ und „Uwocaust“ für „Freiheit für Horst Mahler“ werben. Derweil bestätigt ihm die Leitung seiner Haftanstalt eine „verfestigte kriminelle Persönlichkeitsstruktur“.

Der antisemitische Sprachgebrauch der Gegenwart

Monika Schwarz-Friesel und Jehuda Reinharz legen mit „Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert“ eine Auswertung von über zehntausend Einsendungen an die Israelische Botschaft und den Zentralrat der Juden vor. Dabei gelingt es ihrer qualitativen Studie, durch eine Kombination historischer, linguistischer und politologischer Methoden einen tiefen Einblick in die Manifestation des Verbal-Antisemitismus der Gegenwart zu geben.

NPD: Traditionsorientierung am Nationalsozialismus

Eine aktuelle Studie des Instituts für Zeitgeschichte (München/Berlin) dokumentiert den vielfachen Nachweis einer Wesensverwandtschaft von NPD und NSDAP. Mit freundlicher Genehmigung des Blick nach Rechts übernommen.

Einfluss der NPD einschränken: „Wir für Lübtheen“ erhält Paul-Spiegel-Preis

Die Initiativen „Wir für Lübtheen“ und die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus werden mit dem Paul-Spiegel-Preis geehrt. Mit dem Preis ehrt der Zentralrat der Juden Menschen, die sich in besonderem Maße für eine lebendige und stabile Demokratie engagiert und Zivilcourage bewiesen haben.

Günther Grass 2.0: Die Augstein-Debatte

Die Aufregung um ein von Literaturnobelpreisträger Günther Grass verfasstes Gedicht, in dem Israel heftig kritisiert wird, hat sich kaum gelegt, da spaltet die Debatte um den Spiegel-Kolumnisten Jakob Augstein die Medienlandschaft. Der Grund: Das Simon-Wiesenthal-Zentrum hat den Journalisten in die „2012 Top Ten Anti-Semitic/Anti-Israel Slurs“ aufgenommen.

Einfluss der NPD einschränken: Initiative erhält Paul-Spiegel-Preis

Die Initiativen „Wir für Lübtheen“ und die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus werden mit dem Paul-Spiegel-Preis geehrt. Mit dem Preis ehrt der Zentralrat der Juden Menschen, die sich in besonderem Maße für eine lebendige und stabile Demokratie engagiert und Zivilcourage bewiesen haben.

64. und 65. Landtagssitzung in Sachsen: Apfel erhält Ordnungsruf wegen Beleidigung des Ausländerbeauftragten

Holger Apfel hatte während seiner populistischen Rede zur „Zurückdrängung des Salafismus in Sachsen“ nicht wesentlich mehr als Beleidigungen zu bieten. Ausländer bezeichnete er als „Asylschmarotzer“ und den Ausländerbeauftragten beschimpfte er als „unterwürfigen Schnorrer und Toleranzapostel“. Daraufhin kassierte er einen Ordnungsruf.

Israelkritisches Gedicht von Literaturnobelpreisträger Grass sorgt für Sturm der Entrüstung

Die Tage vor Ostern gelten als „Saure-Gurken-Zeit“. In den Medien geht es ruhig und gesittet zu, nur selten wird Anlass zur Erregung geboten. Der Literaturnobelpreisträger Günther Grass setzte der Ruhe gestern mit einem Paukenschlag ein Ende: Sein Gedicht „Was gesagt werden muss“, in dem er Israel heftig kritisiert, sorgte im medialen und politischen Berlin für einen Sturm der Entrüstung.

Was geht ab am 13. und 18. Februar in Dresden? Der ENDSTATION RECHTS.-Überblick

In diesem Jahr müssen Neonazis in Dresden kleinere Brötchen backen. Im Gegensatz zu den letzten Jahren, als weit über 6.000 braune Demonstranten durch die Stadt an der Elbe zogen, erwarten Sicherheitskreise für dieses Jahr nur 1.500 bis 2.000 Aktivisten. Kein Grund für Demokraten, die Hände in den Schoss zu legen. 

Ehepaar aus Jamel erhält Zivilcourage-Preis – Kritik am Umgang der Behörden

Den Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage erhielt am gestrigen Donnerstag das Ehepaar Lohmeyer aus dem Neonazi-Dorf Jamel. Gleichzeitig rügte der Zentralrat der Juden das Verhalten der Behörden und fordert eine stärkere Intervention.

Neonazi-Aktionen am 1. Mai: Zentralrat der Juden fordert NPD-Verbot

Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, fordert vor dem Hintergrund der Aufmärsche von Rechtsextremen am 1. Mai ein Verbot der NPD. Das sei längst überfällig, so Graumann gegenüber der Nachrichtenagentur „dapd“.

Ehepaar aus Jamel mit Zivilcourage-Preis ausgezeichnet

Der Paul-Spiegel-Preis geht in diesem Jahr an die Familie Lohmeyer aus Jamel in Mecklenburg-Vorpommern. Der Zentralrat der Juden ehrt sie damit für ihren mutigen Kampf gegen Rechtsextremismus.

Universität verweigert Anerkennung eines NPD-Praktikums

Ronny Zasowk studiert an der Universität Potsdam Politikwissenschaften. Jetzt will der Dekan allerdings ein Praktikum des 24-Jährigen nicht anerkennen. Grund: Zasowk absolvierte das Praktikum bei der NPD. Nun hat der Student Klage beim Gericht eingereicht.

Notorische Holocaustleugnung: 50 Anklagen und kein Ende

Der 63-jährige Holocaustleugner Iwan Götz sieht sich seit vergangenem Freitag vor dem Berliner Strafgericht mit 50 Anklagepunkten konfrontiert. Und im Knast macht er weiter mit Volksverhetzung, Verleumdungen, Holocaustleugnung und schriftlicher Gewaltandrohung.

Sarrazin und die Suche nach dem „jüdischen Gen“

Das „jüdische Gen“ scheint Sarrazin zum Verhängnis zu werden. Der SPD-Parteivorstand sieht in dieser vermeintlich biologistischen Argumentation den archimedischen Punkt des Rausschmisses, der Zentralrat der Juden spricht von „rassischer Auslese“ und die Bundesbank will den ehemaligen Berliner Finanzsenator ebenfalls vor die Tür setzen. Dabei scheint die hiesige Diskussion in Israel entspannt bis erfreut zur Kenntnis genommen zu werden.

Zentrum gegen Vertreibungen: Zentralrat der Juden und SPD mit Kritik am Stiftungsrat

Heftige Kritik gibt es vom Zentralrat der Juden und der SPD an der Besetzung des Stiftungsrats für das geplante Zentrum gegen Vertreibungen. Der „Frankfurter Rundschau“ sagte der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Salomon Korn, die Entsendung des BdV-Präsidiumsmitglieds Hartmut Saenger und des Stuttgarter CDU-Landtagsabgeordneten Arnold Tölg in den Stiftungsrat sei „mit dem satzungsmäßigen Versöhnungsauftrag der Stiftung nicht vereinbar“.

Antisemitische Tendenzen? Zentralrat der Juden kritisiert Medien

Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, äußerte sich in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Focus“ sehr deutlich zu einem latent vorhandenen Antisemitismus in deutschen Medien. Medienvertreter weisen die Kritik von sich.

Piusbruder Williamson erscheint nicht zu Volksverhetzungs-Prozess

Seit Dienstag steht fest: Der Piusbruder Bischof Williamson, angeklagt wegen Volksverhetzung, wird zu seinem Prozess am Regensburger Amtsgericht am Freitag nicht erscheinen. Er lässt sich von seinem Anwalt vertreten.

Vizechef des Zentralrats der Juden fordert erneut NPD-Verbot

Der stellvertretende Vorsitzende im Zentralrat der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, hat erneut ein Verbot der NPD gefordert.

Diktatur-Vergleich wird zum Politikum – Staatssekretär verpasst Verfassungsschutz Maulkorb

Eine umstrittene Veranstaltung zur Lehrerfortbildung, veranstaltet von der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung, entwickelt sich mehr und mehr zum Politikum. Der Innenstaatssekretär Rüdiger Erben (SPD) wies mittlerweile Referenten des dem Innenministerium unterstellten Verfassungsschutzes an, der Veranstaltung fernzubleiben.

Parteien kritisieren Forderung des bayerischen Innenminister nach neuem NPD-Verbotsverfahren

 

 

 

SPD und Grüne halten die Forderung des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) nach einem neuen NPD-Verbotsverfahren für populistisch, berichtet die „Bild“. Es passe nicht zusammen, die rechtsextreme Partei verbieten, aber nicht die V-Leute aus der NPD abziehen zu wollen, teilten die Landtagsfraktionen von SPD und Grünen am Montag in München mit. Unter diesen Voraussetzungen sei ein neuer Versuch, die NPD zu verbieten, von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Ein erster Versuch, die NPD zu verbieten, war 2003 vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert, weil die Partei bis in ihre Spitze hinein von V-Leuten durchsetzt war. Seitdem fordern Parteien, Nichtregierungsorganisation und andere Verbände alle paar Monate ein neues Verbotsverfahren, so zuletzt u.a. der Zentralrat der Juden, der Zentralrat der Muslime und die hessische SPD. Innenminister Schäuble spricht sich hingegen weiterhin dagegen aus.

 

 

 

NPD-Wahlkämpfer-Lied: Staatsanwaltschaft prüft strafrechtliche Relevanz

Ihr so genanntes „Wahlkämpfer-Lied“ könnte für die NPD juristische Folgen haben, berichtet der „Tagesspiegel“. Demnach untersuche die Berliner Staatsanwaltschaft, „ob der Inhalt strafrechtlich relevant ist“. Die Behörde wurde von sich aus aktiv.

Zentralrat der Muslime fordert NPD-Verbot

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hält ein Verbot der rechtsextremen NPD für überfällig.

Zentralrat der Juden will NPD-Verbot

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hält ein Verbot der rechtsextremen NPD weiterhin für dringlich. „Wer glaubt, die jüngst verhängten Strafzahlungen von knapp 1,3 Millionen Euro würden die NPD auch ohne Verbotsverfahren in die Knie zwingen, liegt falsch“, sagte die Präsidentin des Zentralrats, Charlotte Knobloch, am Donnerstag in Dresden. Der Verfassungsschutz gehe davon aus, dass die NPD auf absehbare Zeit uneingeschränkt kampagnenfähig sei, berichtet die „Bild“ in ihrer Online-Ausgabe. „Eine ernüchternde Erkenntnis, die ein Verbot nur noch dringlicher erscheinen lässt.“ Knobloch zeichnete Sachsens Polizeipräsidenten Bernd Merbitz mit dem Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage aus.

Auch von kirchlicher Seite wird an dem Wunsch nach einem neuen Verbotsverfahren gegen die NPD festgehalten. Die hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann hat ihre Forderung nach einem Verbot der NPD bekräftigt. Die Partei stehe nicht auf dem Boden der Demokratie und sei verfassungswidrig, sagte sie am Mittwochabend in Berlin. „Ich verstehe nicht, dass man die Partei nicht verbieten kann.“ Man könne jungen Leuten schwer erklären, dass die Partei trotz ihrer fremdenfeindlichen Positionen auf Wahlzetteln auftauche. Käßmann äußerte sich bei einem Vortrag im Berliner Dom, wie „RP Online“ berichtet.

 

 

 

 

"Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage" geht an sächsischen Landespolizeipräsident

Der sächsische Landespolizeipräsident Bernd Merbitz wird mit dem erstmals verliehenen „Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage“ ausgezeichnet. Merbitz wird damit für sein „herausragendes, weit über seine Dienstpflichten hinausgehendes Engagement im Kampf gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ geehrt.

Herr Rennicke, was würden Sie tun, wenn...?

Dieser Tage reisen die Kandidaten der einzelnen Parteien für das Amt des Bundespräsidenten durch die Republik. Gestern besuchte die SPD-Kandidatin Gesine Schwan das Schweriner Schloss, heute folgt ihr der NPD-Kandidat Frank Rennicke. Im Unterschied zu Schwan hat Rennicke keine Einladung anderer Fraktionen erhalten. Was er tun würde, wenn er Bundespräsident würde, erläuterte er vor einigen Tagen in einem Interview mit Karl Richter.

Zentralrat der Juden kritisiert Ex-Bundeskanzler Schröder wegen Iran-Besuchs

Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder hält sich derzeit privat im Iran auf. Heute will er dabei auch den iranischen Staatschef Ahmadinedschad treffen. Für den Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, ist dies allerdings nicht akzeptabel. "Herr Schröder fügt dem Ansehen der Bundesregierung und der Bundesrepublik Deutschland schweren Schaden zu", sagte er der in Hannover erscheinenden "Neuen Presse".

Zweierlei Maß? Über Kritik am Zentralrat der Juden

Heftige Reaktionen ruft derzeit ein Artikel in der „Hannover Zeitung“ hervor. Kernthese des Kommentars ist, dass der Zentralrat der Juden durch das Erinnern an den Holocaust „einem neuen Antisemitismus Nahrung“ gebe. Henryk M. Broder äußerte sich in der vergangenen Woche ähnlich, bei ihm blieben derlei Reaktionen allerdings aus.

Zentralrat der Juden bricht Dialog zur katholischen Kirche ab

Der Dialog zwischen dem Zentralrat der Juden und der katholischen Kirche wurde von der Präsidentin des Zentralrat vorerst abgebrochen.

Zentralrat der Juden boykottiert Gedenkfeier im Bundestag

Von einem „Eklat beim Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus“ schreibt der „Spiegel“. Der Grund: Die Spitze des Zentralrats der Juden nimmt nicht an der Veranstaltung im Bundestag teil, da Überlebende des Holocaust dort nur wie "Zaungäste" behandelt werden würden.

Bundestagspräsident Lammert: „Unsere Sprache gehört ins Grundgesetz"

Der Bundestagspäsident Dr. Norbert Lammert (CDU) unterstützt den Beschluss des CDU-Parteitages, Deutsch als Landessprache im Grundgesetz zu verankern. Er weißt die Kritik an dem CDU-Beschluss zurück: „Unsere Sprache gehört ins Grundgesetz“. Die Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin, Gesine Schwan, wirft der Union Ausländerfeindlichkeit vor.  

Neubrandenburg will Spuren jüdischen Lebens sichtbar machen

Anlässlich des 70. Jahrestages der „Reichskristallnacht“ sollen nach „MVregio“ ab Sonntag wieder Spuren jüdischen Lebens in Neubrandenburg sichtbar werden.

Bundesbeauftragter gegen Antisemitismus in Deutschland?

Wie der "Tagesspiegel" berichtet, planen die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und die Grüne die Einrichtung eines Bundesbeauftragten für die Bekämpfung des Antisemitismus. Ein entsprechender Antrag soll noch in diesem Jahr in den Bundestag eingebracht werden.

Schäuble verbietet „Collegium Humanum"

Am heutigen Mittwoch hat Innenminister Schäuble zwei rechtsextreme Organisationen verboten. Den Verein „Collegium Humanum" und den „Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten" (VRBHV).

Zentralrat der Juden stellt

Der Zentralrat der Juden in Deutschland will per einstweiliger Verfügung erreichen, dass rechtsextreme Inhalte aus dem Videoportal "YouTube" verschwinden. Vor einem Hamburger Gericht soll jetzt eine einstweilige Verfügung erwirkt werden, das berichtet heute Welt-Online.   

YouTube will Nazi-Videos löschen

Die Online-Videoplattform YouTube will angeblich sämtliche Filme mit rechtsextremen Inhalten schnellst möglich aus ihrem Angebot löschen.