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Thüringen: Saisonauftakt für Neonazi-Konzerte

Erst vor wenigen Tagen prägte Thüringen die Berichterstattung zum 1. Mai – in Weimar sprengten Neonazis eine DGB-Veranstaltung, in Saalfeld marschierten gut 700 höchst aggressive Teilnehmer durch die Stadt, da werfen die nächsten Ereignisse ihre Schatten voraus. Bereits an diesem Wochenende soll die extrem rechte Hooligan-Band „Kategorie C“ in Kloster Veßra auftreten, bevor am 23. Mai in Hildburgshausen das „Rock für Meinungsfreiheit“ über die Bühne gehen soll. Mittendrin: Neu-Gastronom Tommy Frenck.

„Live H8 II“ – Neonazi-Szeneevent fällt aus

Rund 1.000 Rechtsrock-Fans kamen im vergangenen Oktober zu einer vom bayerischen NPD-Funktionär Patrick Schröder organisierten Szene-Veranstaltung. Am heutigen Sonnabend wollte der umtriebige Kader das Erfolgsmodell erneut durchführen – und scheiterte. Ein NPD-„Bayerntag“ darf stattfinden, doch das Konzert am Abend wurde durch ein Gericht untersagt.

Neonazi-Konzert „Live H8“ geht in die zweite Runde - organisiert von „Selbstdarsteller“ Patrick Schröder

Patrick Schröder weiß sich zu inszenieren. Der bayerische NPD-Nachwuchsfunktionär setzt auf ein Image als „netter“ Neonazi mit einem Gespür für Jugendkultur. Im Gegensatz zu manchem Gesinnungsgenossen hat er keine Berührungsängste zu den „Systemmedien“, sondern versucht diese für seine Zwecke zu instrumentalisieren. Als neuestes Betätigungsfeld hat der Betreiber einer einschlägigen Bekleidungsmarke das Rechtsrock-Business entdeckt. Am 24. Mai geht sein „Live H8“-Konzert unter dem Motto „Break the silence“ in die nächste Runde. Mit an Bord: härtester Neonazi-Rock.

Dortmund verdirbt Neonazi-Hooligan Siegfried „SS-Siggi“ Borchardt den Geburtstag

Die Stadt Dortmund macht den Plänen der Neonazi-Partei Die Rechte kurzfristig einen Strich durch die Rechnung. Deren Dortmunder Kreisverband wollte heute den Kommunalwahlkampf mit einem Rechtsrock-Konzert einläuten und gleichzeitig den 60. Geburtstag ihres Chefs Siegfried „SS-Siggi“ Borchardt begehen. Grund sei ein nicht geeigneter Veranstaltungssaal.

Wahlkampfauftakt Der Rechten mit der „Lunikoff Verschwörung“

Die Kommunalwahl in Dortmund im nächsten Mai wirft ihre Schatten voraus. Bereits jetzt bewirbt Die Rechte ihre Auftaktveranstaltung; ein Konzert mit vier Neonazi-Bands. Da gleichzeitig der 60. Geburtstag des bekannten Aktivisten Siegfried „SS-Siggi“ Borchardt begangen werden soll, dürften sich zahlreiche Szenegrößen ein Stelldichein geben.

Geheimes Neonazi-Konzert als Wahlkampf der Partei "Die Rechte"? – Polizei löst Veranstaltung auf

Am vergangenen Samstag stürmte die Polizei ein konspirativ organisiertes Rechtsrock-Konzert im nordrhein-westfälischen Herne. Laut einem Flyer handelte es sich um eine Solidaritätsveranstaltung für die verbotene Kameradschaft „Nationaler Widerstand Dortmund“. Organisatoren der Partei „Die Rechte“ behaupten, es handelte sich um eine Wahlkampfveranstaltung.

„Wir müssen draußen bleiben“ – Neonazi-Solidaritätskonzert ohne NPD

Am kommenden Samstag ist „im Ruhrgebiet“ ein weiteres Rechtsrock-Konzert angesetzt. Ziel der Veranstaltung sei „Solidarität“ mit der verbotenen Neonazi-Kameradschaft „Nationaler Widerstand Dortmund“ zu signalisieren, verspricht ein Flyer. Damit fügt sich der Musikevent in eine Gesamtstrategie ein, zu der auch eine Großdemonstration am 31. August in Dortmund gehört. Freilich sind nicht alle Aktivisten willkommen – NPD-Anhänger sollen vor der Tür bleiben.   

Thüringer Neonazi-Festival bleibt hinter den Erwartungen zurück

Nicht einmal die Plätze auf den Bierbänken in den ersten Reihen waren gefüllt. Gut 160 Neonazis kamen am Wochenende zum „Thüringentag der nationalen Jugend“ in Kahla zusammen. Die zeigten sich jedoch von ihrer entlarvenden Seite und trugen ihre Sympathie mit dem mutmaßlichen NSU-Unterstützer Ralf Wohlleben zur Schau. Rund 600 Neonazi-Gegner demonstrierten gegen die Veranstaltung.

Der braune Musiksommer beginnt in Thüringen: Neonazi-Feier mit „Sleipnir“ und „Words of Anger“

Der Sommer naht und damit die Open Air-Saison. Wie in den letzten Jahren wollen auch Neonazis ihr Stück von diesem Kuchen abbekommen. Den Anfang macht in knapp drei Wochen der von dem Neonazi Thorsten Heise organisierte „Eichsfeldtag“. Neben den Rechtsrock-Bands „Sleipnir“ und „Words of Anger“ wird in der thüringischen Provinz der ehemalige NPD-Chef Udo Voigt erwartet.

Nächstes Rechtsrock-Event in Sachsen?

Mitte Februar platzte der Saal eines Rechtsrock-Konzertes in Sachsen aus allen Nähten, das Geschäft boomt. Nur vier Wochen später wird erneut nach „Mitteldeutschland“ mobilisiert – mehrere Szenegrößen sind angekündigt.

Klamotten für den zeitgemäßen Szene-Style

Mehrere Brandenburger Bekleidungsfirmen konkurrieren mit einer ähnlichen Ästhetik um die rechtsextreme Kundschaft. Mit freundlicher Genehmigung des "blick nach rechts" übernommen.

Schwerer Schlag gegen Rechtsrockszene in M-V: Polizei verbietet Solidaritätskonzert mit Neonazi-Band „x.X.x“

Bereits zum zweiten Mal innerhalb von wenigen Wochen verhinderte die Polizei ein Rechtsrock-Konzert in Mecklenburg-Vorpommern. Auf der als „privat“ getarnten Solidaritätsveranstaltung sollte die Berliner Band „x.X.x“ auftreten, die aufgrund von Titeln wie „Rassenschande“, „Deutschlands Macht“ oder „Großstadtkanake“ zu den militantesten Vertretern der Szene zählt.

Aus Angst vor „Eskalation“: Behörden verschweigen Neonazi-Konzert in Riesa

Bis vor wenigen Tagen nahmen nur wenige Beobachter die Planungen für ein Rechtsrock-Konzert im NPD-Verlag Deutsche Stimme wahr, zu dem an diesem Samstag 600 Neonazis erwartet werden. Ein Grund: Die Stadt hatte in Absprache mit der Polizei die Informationen geheim gehalten. Es heißt, um eine Eskalation zu verhindern.

Mit Freibier in die Pleite: Abschiedsparty mit der „Lunikoff Verschwörung“ für den Chef des NPD-Propagandaversandes

Die Sanierung des angeschlagenen NPD-Parteiverlages Deutsche Stimme scheint schiefgelaufen. Jedenfalls nimmt der Geschäftsführer Eckart Bräuniger am Samstag seinen Hut. Den Abschied versüßt man ihm mit einer Party: Neben 200 Litern Freibier werden Rechtsrockbands wie „Die Lunikoff Verschwörung“ oder „Sachsonia“ den Gästen in Riesa einheizen. Vielleicht zum letzten Mal.

Verfassungsschutz: 41 Neonazi-Konzerte in Sachsen im Jahr 2011

Die Sächsische Staatsregierung gab Ende Januar bekannt, dass im Jahr 2011 in Sachsen 41 Konzerte mit „rechtsextremistischem Charakter“ durchgeführt wurden. Torgau und Rothenburg bilden mit jeweils neun Veranstaltungen die Zentren solcher Treffen.

Ein neues „Kampfjahr“

In Mecklenburg-Vorpommern gerieren sich NPD-Fraktionschef Udo Pastörs und Gefolgsleute besonders radikal – die gemäßigtere Konkurrenz aus Sachsen soll in die Schranken verwiesen werden. Artikel mit freundlicher Genehmigung des „blick nach rechts“ übernommen.

Nazi-Zeltlager in Bakendorf 2.-6. Juni

Vom 2.-6. Juni findet in Bakendorf (Landkreis Ludwigslust) ein sogenanntes "Nationales Open-Air-Konzert" statt. Dabei handelt es sich um ein Zeltlager, bei dem neben rechter Musik auch politische Agitation stattfinden wird.