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Samstag, 31. Mai 2014

Sechste Auflage: „Tag der deutschen Zukunft“ 2014 in Dresden – „Nationaler Block“ soll „gegen Überfremdung“ demonstrieren

In den letzten Jahren mobilisierte die rechtsextreme Szene zum „Tag der deutschen Zukunft“ mit Pinneberg, Hildesheim, Braunschweig, Hamburg und zuletzt Wolfsburg eher im Norden. Dieses Jahr soll das Neonazi-Event am 7. Juni in Dresden steigen. Noch mehr als in den Vorjahren werben die autonomen Veranstalter für die „Bildung eines nationalen Blocks“ bestehend aus NPD, Die Rechte, III. Weg und den „freien“ Kräften. Widerstand ist vorprogrammiert.

Montag, 12. Mai 2014

Vorschau auf die Landtagswoche: NPD als Friedensengel unterwegs

„Sozialschmarotzer“ hatte der Grünen-Landtagsabgeordnete Johannes Saalfeld die Mitglieder der NPD-Fraktion während der letzten Plenardebatte genannt. Der Grund: Die Truppe um Chef Udo Pastörs hatte gerade einmal einen Gesetzesentwurf und einen Antrag zur Diskussion gestellt. Auch in der morgen beginnenden Beratung werden sich die Rechtsextremisten erneut keinen „Fleißstern“ verdienen – ihr Beitrag besteht nur aus drei dünnen, kaum substantiellen Initiativen.

Sonntag, 17. November 2013

Neonazi-Aufmarsch in Wunsiedel – Rechte Szene findet in Priebke Stellvertreter für den „Stellvertreter“

Etwa 220 Neonazis demonstrierten am Samstag durch die oberfränkische Stadt Wunsiedel – Anlass war ein sogenanntes Heldengedenken. In dem kürzlich verstorbenen Kriegsverbrecher Erich Priebke fand die Szene eine Figur, auf die sich zahlreiche Aspekte des üblichen Heß-Gedenkens übertragen ließen. Ein direkter Bezug auf den „Stellvertreter Hitlers“ war laut Auflagenbescheid ausgeschlossen.