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Neuer NPD-Parteichef: Frank Franz soll´s richten

Die NPD hat einen neuen Bundesvorsitzenden: Frank Franz. Nachdem sich Udo Pastörs nicht zu einer neuen Kandidatur durchringen konnte und sich auch aus der Bundespolitik zurückziehen will, wird nun der ehemalige Pressesprecher Franz auf dem Chefsessel Platz nehmen. Doch ist der nicht unumstrittene Parteifunktionär der Aufgabe gewachsen?

Gewalttäter und Hakenkreuz-Fans: NPD-Wahlliste in SH ganz im Zeichen der „Seriösen Radikalität“

Kaum hat die NPD ihre letzte (erfolglose) Schlacht im Saarland geschlagen, steht mit den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein am 6. Mai schon die nächste Bewährungsprobe an. Dort sind die Aussichten nicht besser als an der Saar – im Gegenteil. Ein Grund: Der mit vorbestraftem Personal aufgefüllte Wahlvorschlag.

Hilfreiche Staatsknete

Finanzskandale begleiten die NPD seit Jahren – zwar steckt die rechtsextreme Partei offenbar tief in den roten Zahlen, in der Vergangenheit hat sie aber geldmäßig schon so manche Durststrecke überwunden. Mit freundlicher Genehmigung vom „blick nach rechts“ übernommen.

Machtkampf entschieden! NPD wählt Holger Apfel zum neuen Parteichef

Die NPD hat einen neuen Bundesvorsitzenden. Auf einem turbulenten Parteitag löste „Kronprinz“ Holger Apfel den bisherigen Vorsitzenden Udo Voigt ab. Mit einer liebgewonnenen Tradition wurde allerdings nicht gebrochen: Die Presse wurde zu den Vorstandswahlen ausgeschlossen. Da die NPD das Tagungsgelände am Samstag um 23 Uhr verlassen musste, wurde das offizielle Ergebnis am Sonntagmorgen verkündet.

NPD protestiert gegen Islamunterricht an Schule

Zu einer Protestkundgebung gegen die geplante Einführung von Islamunterricht an der Alzeyer Nibelungenschule hatte die NPD für gestern Abend aufgerufen. Rund 30 Teilnehmer, darunter auch mit dem Zug angereiste Anhänger der rechten Szene aus der Pfalz, versammelten sich.

Der Pyrrhussieg des Udo Voigt - Die NPD stürzt sich selbst in die Krise

Schöner hätten sich die Gegner der NPD den Verlauf ihres Bundesparteitages kaum wünschen können: Die politisch und materiell potenten Landesverbände Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen werden ausgebremst und Alt-Kader Udo Voigt bleibt im Amt. Dass dies der Partei ausgerechnet im Superwahljahr 2009 zum Vorteil gereichen wird, darf indes bezweifelt werden.