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„Dr. Hassgesang“: Universität Greifswald promoviert als Neonazi enttarnten Ex-Richter

Gut ein Jahr sprach Maik Bunzel als Amtsrichter auf Probe Urteile in der bayerischen Provinz – bis seine Vergangenheit als Musiker der Neonazi-Band „Hassgesang“ öffentlich wurde. Mittlerweile ist Bunzel als promovierter Anwalt tätig. Erstgutachter seiner Dissertation war ausgerechnet Ralph Weber, Professor an der Universität Greifswald und AfD-Direktkandidat für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September.

Neonazis in den Sozialen Netzwerken auf „Nachwuchsfang“

Am Dienstag wurde der Bericht „Rechtsextremismus online 2013“ vorgestellt. Er ergab einen neuen Höchststand strafbarer rechtsextremer Inhalte im Internet. Problematisch seien vor allem Netzbetreiber im Ausland, da die Rechtsextremen von ihnen keine Konsequenzen für die Erstellung von Hassseiten zu befürchten hätten.

„Spreelichter“ brennen offenbar weiter

Selbst ein Verbot konnte ihre Kreise kaum einengen. In Brandenburg sind Aktivisten der verbotenen „Widerstandsbewegung Südbrandenburg“ – auch bekannt als „Spreelichter“ – augenscheinlich weiterhin aktiv. Mehrere kürzlich verübte Straftaten legen diese Vermutung nahe.

„Die Unsterblichen“ noch nicht begraben: Werbetour mit neuem Strategiepapier

Vom Verbot der „Spreelichter“ erwarteten die Behörden eine nachhaltige Schwächung des „Unsterblichen“-Phänomens. Tatsächlich sind die dokumentierten Aktionen der maskierten Neonazis in den letzten Monaten zurückgegangen. Zerschlagen wurden die „Bewegung“ aber keineswegs. Ein nun im Internet veröffentlichter Leitfaden könnte der Aktionsform sogar neue Impulse verleihen.  

„Altermedia“-Macher rufen nach Sperrung verklausuliert zu Gewalt auf

Nach der Sperrung von „Altermedia“ liegt die Informations- und Kommunikationsstruktur der rechtsextremen Szene teilweise brach. Offensichtlich fühlen sich die Neonazis in die Enge getrieben, denn im Internet rufen die mutmaßlichen „Altermedia“-Macher dazu auf, sich bei einem ihrer Gegner für seine „Heldentat zu bedanken“.