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Es liegen 6 Ergebnisse für "Waffen SS" vor.

Unbelehrbar: Drei Jahre und sechs Monate Jugendstrafe für Cobuger NSU-Fan

Fast dreißig Anklagepunkte, hauptsächlich rechtsextreme Schmierereien, legte die Staatsanwaltschaft Coburg einem 21-Jährigen im Landkreis Kronach zur Last. Am Freitag wurde der Rechtsextremist in 22 Anklagepunkten schuldig gesprochen. Er gab sich im Rahmen der Untersuchungshaft und Verhandlung unbelehrbar und verherrlichte die Taten des NSU in einem Ausmaß, das selbst den erfahrenen Vorsitzenden Richter der großen Jugendkammer des Landgerichts schockierte.

Konzertierte Aktion: Stolpersteine in Wismar mutmaßlich durch Neonazis geschändet

In einer konzertierten Aktion haben Unbekannte in der Nacht zu Samstag alle in der Wismarer Innenstadt verlegten Stolpersteine mit Stahlplatten, auf denen die Lebensdaten von Wehrmachts- und Waffen SS-Soldaten eingraviert sind, überklebt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung und der Verunglimpfung von Opfern des Holocausts. Die Initiatoren der Stolpersteine sehen die Beschädigungen als Ansporn, zukünftig rechtsextremem Gedankengut noch energischer die Stirn zu bieten. 

Die offen rechtsextreme Black Metal-Szene

Ähnlich schwierig wie die Differenzierung zwischen musikalischem Traditionsbewusstsein, Provokation und rechter Gesinnung ist die Beschreibung der offen rechtsextremen Black Metal-Szene. Diese ist zwar klein, doch schwer überschaubar. Teil III unserer Serie über Blackmetal.

Eric Kadens (NPD) Kurt Eggers-Biografie nun auf dem Index

Der ehemalige Mitarbeiter der Schweriner NPD-Landtagsfraktion, Eric Kaden, veröffentlichte vor kurzem das Buch „Kurt Eggers - Vom Freicorps zur Waffen SS“. Dieses wurde nun auf Antrag des Innenministeriums Mecklenburg-Vorpommern auf den Index für jugendgefährdende Schriften gesetzt.

„Kristallnacht", „Nervengas" und „Jewicide" - keine Reaktion von Last.fm

Auf www.lastfm.de ist noch immer ein rechtsextremes Musik-Netzwerk zu finden. Bands, Nutzer und Gruppen wie „Landser“,  „Nihil-SS“, „Aryan Brotherhood“, „Kristallnacht“, „Endlösung“, „Reichssturm“ sowie Hakenkreuze, NS-Symbolik und antisemitische Inhalte sind auf „Last.fm“ keine Seltenheit. Anfang der Woche hatte ENDSTATION RECHTS. das Internetportal aufgefordert, entsprechende Angebote zu entfernen. Keine Reaktion!  

„Nationales Bildungszentrum" schon wieder vor dem Aus?

Im vorpommerschen Anklam verfügt die NPD derzeit über ein "Nationales Bildungs- und Begegnungszentrum". Am 30. Mai 2007 hatten zwei Wahlkreismitarbeiter der NPD-Landtagsabgeordneten Michael Andrejewski und Tino Müller ein ehemaliges Möbelkaufhaus von der Sparkasse Vorpommern für 17.000 Euro bei einer Zwangsversteigerung erworben.