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Mittwoch, 10. Mai 2017

Extrem rechter Freundeskreis plant Teilnahme an niedersächsischer Landtagswahl

Die Ankündigung dürfte den anderen rechtsextremen Parteien kaum gefallen. Jens Wilke, Kopf des „Freundeskreises Thüringen / Niedersachsen“, stellte in einem Facebookvideo den Antritt seiner Gruppierung bei der niedersächsischen Landtagswahl im nächsten Januar in Aussicht. Die „Volksbewegung“ könnte den anderen Splitterparteien wichtige Stimmen abjagen.

Montag, 03. August 2015

„Intellekt eines Pantoffeltierchens“: JN-Vize Dornbrach rechnet mit NPD ab

Nicht erst seit dem Verlust ihrer sächsischen Landtagsfraktion befindet sich die NPD in einer tiefen Krise. Kürzlich erschütterte der Rückzug ihres dortigen Landeschefs Holger Szymanski die Partei – auf seinem Computer sollen Pornofilme mit widerwärtigem Inhalt gefunden worden sein. Die „Perversen, Gestörten und Spitzel“ möchten NPD-„Köpfe“ aus ihren Reihen verbannen, Nachwuchs-Mann Pierre Dornbrach appelliert in der Deutschen Stimme an die Führung, die „internen Probleme“ auszumerzen.

Mittwoch, 05. August 2009

Erik Maria Ritter von Kuehnelt-Leddihn: Die Heimat des Nationalsozialismus (Dokumentation)

Ich bin ein Rechter und daher ein absoluter Gegner des Nationalsozialismus. Wenn das den Leser überrascht, kennt er entweder wie einst die Einwohner von Niniveh (Jonas, 4, 10) den Unterschied zwischen „rechts“ und „links“ oder den wahren Charakter des Nationalsozialismus oder vielleicht auch beides nicht. Auf jeden Fall aber ist die schlechte Angewohnheit, die brandlegerischen Punker „Rechtsradikale“ zu nennen, genau so ein glatter Unsinn, wie den Massenmord an Geisteskranken, Israeliten und Zigeunern als „Holocaust“ (mit englischer Orthographie!) zu bezeichnen, denn so nannten die frommen Hellenen ihre Brandopfer für die Gunst ihrer Götter.

Freitag, 31. Oktober 2008

Ernst Nolte I: Der Faschismus als Epochenphänomen und der „kausale Nexus“

Als Prof. Ernst Nolte im Jahr 1963 sein Hauptwerk „Der Faschismus in seiner Epoche“ veröffentlichte, ahnte wohl niemand, dass er knapp zwei Jahrzehnte später als „revisionistischer Historiker“ verfemt werden würde. Überraschend erscheint dies nicht nur, weil die Kernfrage des Historikerstreits des Jahres 1986 lediglich eine Weiterentwicklung von Noltes Grundthese darstellt, sondern ausgerechnet die politische Linke seinen Thesen anfänglich wohlwollend gegenüber stand.