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"60 Kilo Sprengstoff bestellt": Ermittlungen gegen Güstrower Neonazi

In Güstrow im mecklenburgischen Landkreis Rostock waren in den vergangenen Jahren bereits häufiger rechtsextreme Aktivitäten zu beobachten. Nach zahlreichen Attacken, Demos und der zeitweiligen Gründung einer Bürgerwehr kam durch eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion im Schweriner Landtag nun ein weiterer Sachverhalt ans Licht: Zwei Männer wurden offenbar seit Mai 2016 verdächtigt, eine schwere, staatsgefährdende Straftat vorbereitet zu haben.

Nach Zerstörung von Konzert-Plakaten: Haus von Storch-Heinar-Unterstützer in Güstrow angegriffen

Die zerfetzten Reste der Bandcontest-Plakate waren gerade beseitigt, schon gibt es die nächste Attacke auf einen Storch-Heinar-Aktivisten in Güstrow. In der Nacht auf Montag sprengten Unbekannte dessen privaten Briefkasten und schmierten in großen Lettern „Volksverräter“ an die Hauswand. Offensichtlich versetzt der Auftakt eines landesweiten Bandcontestes gegen Rechts die örtliche Szene in Aufruhr. Die Macher sagen: „Jetzt erst Recht!“

Nach Anschlag auf Flüchtlings-Aktivistin: Weitere Hass-Drohungen auf Facebook

Karen Larisch ist aktiv gegen Neonazis im Raum Güstrow und engagiert sich für Flüchtlinge. Seit vielen Monaten wird sie durch Rechtsextreme massiv bedroht. Nach zahlreichen Übergriffen auf ihre Arbeitsstätte und persönliche Drohungen ist nun ihr privates Wohnhaus mutmaßlich mit Buttersäure angegriffen worden. Auf Facebook wird bereits der nächste Angriff angedroht. Der Staatsschutz ermittelt.

Anschlag, Aufmarsch und Drohgebärden : Ein „ganz normales“ Wochenende in Güstrow

Einen Vorfall an einem Flüchtlingsheim nutzten Neonazis aus dem Raum Güstrow, um das zweite Wochenende in Folge auf die Straße zu gehen. Dabei tritt die rechtsextreme Szene zunehmend aggressiv auf: Am Vorabend der Demonstration gab es einen Anschlag auf ein Gebäude des politischen Gegners. Während der Veranstaltung geriet zudem der NPD-Stadtvertreter in eine tätliche Auseinandersetzung mit der Polizei.