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Ehemaliger Schweinestall: Behörden machen Neonazi-Treff dicht

Ein herber Rückschlag für die rechtsextreme Szene in Mecklenburg-Vorpommern: Ein ehemaliger Schweinestall, der in den vergangenen Jahren immer wieder für illegale Treffen und Neonazi-Konzerte diente, wurde durch die Behörden versiegelt. Zuletzt wurden auf dem Gelände sogar Polizisten attackiert.

Gericht stellt Neonazi-Feuerwehrchef das Wasser ab

Der Fall hatte hohe Wellen geschlagen: In Postlow wählte die Freiwillige Feuerwehr einen Neonazi an ihre Spitze. Der Gemeinderat bestätigte anschließend das frühere Mitglied der Rechtsrock-Band „Wiege des Schicksals“ in seinem Amt – trotz des „Radikalenerlasses“ von Innenminister Lorenz Caffier. In der vergangenen Woche kippte das zuständige Verwaltungsgericht die Entscheidung.

Nach Demo-Absage in Waren: "Wenn die Bullen was wollen, denn knallt es eben"

Seit einigen Monaten überzieht die rechtsextreme Szene das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit Aufmärschen und anderen öffentlichen Aktionen. In Waren sollte am kommenden Wochenende eine Demonstration am Rande einer Großveranstaltung stattfinden – wurde nun aber untersagt. Im Internet wird gefordert, dass dennoch eine Aktion durchgeführt werden soll, zur Not unter Anwendung von Gewalt.

Aufgelöstes Konzert: Verbindungen zu NPD und „Blood and Honour“

Zu dem am vergangenen Wochenende durch die Polizei aufgelösten Rechtsrock-Konzert in Greifswald sickern immer neue Details durch. So soll der Anmelder ein NPD-Funktionär sein, der durch logistische Unterstützung regionaler Parteikader Unterstützung erhielt. Zudem soll der Szene-Event dem verbotenen „Blood and Honour“-Netzwerk zuzurechnen sein.

Ersatzkonzert auf Mülldeponie? Neonazi-Großevent in Nienhagen verboten

„Willkommen in der Braunzone“ – der Refrain von „Kommando Skin“, die am kommenden Sonnabend bei einem der größten Rechtsrock-Konzerte des Jahres in Nienhagen (Sachsen-Anhalt) auftreten sollen, bleibt im Ohr. „Willkommen“ sind die Neonazis in dem kleinen Dorf allerdings nicht, und ob es eine „Braunzone“ geben wird, ist derzeit fraglich. Für den angedachten Auftrittsort ist ein Verbot erlassen worden. Derzeit laufen außerdem Prüfungen, ob das vom Veranstalter angemeldete Ersatzgelände – eine ehemalige Mülldeponie – überhaupt für einen Großevent geeignet ist.

 

Verfassungsschutz M-V nimmt sieben neue Neonazi-Gruppierungen ins Visier

Auch im zweiten Halbjahr 2013 legte die Neonazi-Szene Mecklenburg-Vorpommerns ein beachtliches Aktivitätspensum an den Tag. Mehr als 50 Vorfälle registrierte das zuständige Innenministerium, wie aus einer kleinen Anfrage der Linken-Fraktion hervorgeht, die ENDSTATION RECHTS. vorliegt. Außerdem tauchten sieben neue Gruppierungen auf, die bislang noch nicht in Erscheinung getreten waren.

„Ich habe da keinerlei Bedenken“ - Neonazi-Musiker soll Feuerwehr-Chef werden

„Die Presse lügt“, „Germanien“ oder „Bunt statt braun“ heißen einige Titel der aus Vorpommern stammenden Rechtsrock-Band „Wiege des Schicksals“. Der Bassist der Hasskapelle steht vor dem Sprung an die Spitze der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr, vermutlich wird das Gemeindeparlament seine Ernennung heute Abend absegnen. Kein Problem für die Dorfgemeinschaft.

„Wiege des Schicksals“ - Wenn Neonazi-Musiker Kommunalpolitik machen

„Wiege des Schicksals“ gehört zu den umtriebigen Neonazi-Bands in Mecklenburg-Vorpommern. Die Aktivitäten der Mitglieder beschränken sich nicht nur auf die Verbreitung von Hassparolen in Liedform – mindestens ein Musiker soll Medienberichten zufolge auch kommunalpolitisch und in der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr aktiv sein. Das bestätigt die Antwort des Innenministeriums auf eine kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Barbara Borchert. Jedoch ohne Ross und Reiter zu nennen.

Zwei Mal verhindert, ein Mal nicht: Die Neonazi-Konzert-Bilanz der letzten drei Wochen in Viereck

Trotz einer baurechtlichen Einschränkung, dass der „Schweinestall“ in Viereck bei Pasewalk nicht für Veranstaltungen genutzt werden darf, geben sich auf dem Gelände Neonazis weiter munter die Klinke in die Hand. Drei Konzerte – zwei davon wurden von der Polizei verhindert – waren alleine in den letzten drei Wochen anberaumt. Bei der erfolgreichen Durchführung machte sich die Szene dabei den Einsatz der Beamten bei einem Spiel von Hansa Rostock zunutze.

Braune Szene in M-V weiterhin umtriebig

Fast 20 Seiten füllen die Aktivitäten der extremen Rechten in Mecklenburg-Vorpommern alleine im ersten Halbjahr 2013. Neben sieben Konzerten registrierten die Behörden Demonstrationen, Leseabende oder Informationsveranstaltungen der NPD. Dabei wurden mehrere Straftaten aktenkundig.

Neonazis die Stirn bieten: „Karneval der Demokratie“ in Vorpommern

Das Bündnis „Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt!“, gegründet anlässlich des Pressefestes der NPD-Parteipostille Deutsche Stimme, feiert sein einjähriges Bestehen am kommenden Samstag mit einem großen Festprogramm. Zum „Karneval der Demokratie“ hat sich eine illustere Gästeschar angekündigt, darunter die „Prinzessinnen gegen Nazis“ und Satirevogel Storch Heinar. Aber auch die Information soll nicht zu kurz kommen.

Polizei löst Neonazi-Konzert in Finowfurt nach zwei Stunden auf

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen löste die Polizei in Finowfurt (Landkreis Barnim) ein Rechtsrock-Konzert auf. Als Grund nannte die zuständige Polizeidirektion das Spielen volksverhetzender und indizierter Lieder. Bands und Besucher erhielten einen Platzverweis.

Verwirrspiel beendet: Neonazi-Konzert steigt in Finowfurt, nicht in Viereck

Den politischen Gegner verwirren. Diese Masche steckt hinter der Strategie, die von den Organisatoren eines Rechtsrock-Festivals am kommenden Wochenende gefahren wird. Gleich zwei mögliche Veranstaltungsorte veröffentlichten die Veranstalter. Doch nun ist die Katze aus dem Sack, das „Freiluftkonzert“ geht mit hoher Wahrscheinlichkeit im brandenburgischen Finowfurt über die Bühne. Längst sind zivilgesellschaftliche Gegenmaßnahmen angelaufen.

„Die Lunikoff-Verschwörung“, „Deutsch. Stolz. Treue.“ oder „Die Zillertaler Türkenjäger“: Rechtsrock-Größen geben sich in Mecklenburg-Vorpommern die Klinke in die Hand

Vielen Beobachtern gelten Sachsen-Anhalt und Thüringen als braune Konzerthochburgen, da dort die großen Sommerfestivals stattfinden. Doch längst ist Mecklenburg-Vorpommern dabei, ihnen den Rang abzulaufen. Eine vitale rechtsextreme Szene und eine gut ausgebaute Infrastruktur locken viele Szenebands an die Ostsee – unter ihnen die radikalsten wie „Die Zillertaler Türkenjäger“ oder „Deutsch. Stolz. Treue.“. Organisiert werden die Hasskonzerte auch von den „Hammerskins“.

Rostock: FES-Diskussionsveranstaltung zur "Mitte"-Studie

Am kommenden Montag wird die Friedrich-Ebert-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern die aktuelle "Mitte"-Studie vorstellen. Im Anschluss daran soll dann in Workshops über Strategien und Herausforderungen beim Engagement gegen rechtsextreme diskutiert werden.

Neonazi-Fasching fällt ins Wasser: Polizei verhindert erneut Hasskonzert im „Thinghaus“

Das „Thinghaus“ gilt als einer der wichtigsten Treffpunkte der rechtsextremistischen Szene im Nordosten. Neben zahlreichen Propaganda- und Informationsveranstaltungen sollen Auftritte einschlägiger Bands die Klientel bei Laune halten. Eine rigoroses Vorgehen der Behörden erschwerte zuletzt den Konzertbetrieb. Wie am Samstagabend, als selbst die Musikinstrumente der Gruppen beschlagnahmt wurden. 

Breiter Protest: Anti-Nazi-Bündnis will in Vorpommern in die Offensive gehen

Nicht zufällig fiel die Wahl der NPD für ihr Pressefest im letzten Sommer auf Nordvorpommern, gilt die Region doch als Hochburg der braunen Szene. Mit zivilgesellschaftlichem Widerstand musste sie dort nur selten rechnen – bis das Bündnis „Vorpommern: Weltoffen, demokratisch, bunt“ gegründet wurde, das auch im kommenden Jahr den Neonazis einheizen will, und dafür mit der Unterstützung der Städte Strasburg und Ueckermünde rechnen kann.  

Schwerer Schlag gegen Rechtsrockszene in M-V: Polizei verbietet Solidaritätskonzert mit Neonazi-Band „x.X.x“

Bereits zum zweiten Mal innerhalb von wenigen Wochen verhinderte die Polizei ein Rechtsrock-Konzert in Mecklenburg-Vorpommern. Auf der als „privat“ getarnten Solidaritätsveranstaltung sollte die Berliner Band „x.X.x“ auftreten, die aufgrund von Titeln wie „Rassenschande“, „Deutschlands Macht“ oder „Großstadtkanake“ zu den militantesten Vertretern der Szene zählt.

2.000 Hand in Hand gegen das NPD-Pressefest

Die Teilnehmerzahl des NPD-Pressefests ist auch in diesem Jahr wieder massiv eingebrochen, an den Gegenprotesten nahmen hingegen doppelt so viele Demonstranten teil. Zudem hat sich in der dünn besiedelten Region ein Aktionsbündnis gegründet, was sich dauerhaft gegen rechtsextreme Umtriebe zur Wehr setzen will.

Braunes Konzert-Paradies Mecklenburg-Vorpommern?

Mecklenburg-Vorpommern zählte bislang nicht zur ersten Adresse für Rechtsrock-Konzerte. Mehr und größere Veranstaltungen fanden anderswo statt. Doch das könnte sich jetzt ändern, zumal die Polizei in den letzten beiden Jahren nur zwei Neonazi-Treffen verhindern konnte.

Gegenproteste gegen NPD-Pressefest: Vorpommern-Greifswald wird „kein Ort für Neonazis“

Für den 11. August mobilisiert die NPD zu ihrem „Pressefest“ nach Vorpommern, rund 1.000 Neonazis werden erwartet. Nun zeigt der Landkreis deutlich, dass die braunen Musikfreunde nicht willkommen sind. Denn Vorpommern-Greifswald ist „kein Ort für Neonazis“.

Eine Partei in Feierlaune: Nächstes NPD-Fest diesen Samstag in Riesa

Die NPD nutzt die Sommermonate offensichtlich, um die leeren Kassen aufzufüllen. Neben dem Deutsche Stimme-Pressefest, das am 11. August in Vorpommern über die Bühne gehen soll, haben die Rechtsextremisten für diesen Samstag eine Jahresfeier auf dem Gelände des parteieigenen Deutsche Stimme Verlages in Riesa angekündigt.

NPD-Feier im Schweinestall – „Deutsche Stimme“-Pressefest kommt nach M-V

Nachdem das Pressefest des NPD-Parteiorgans „Deutsche Stimme“ kaum noch an frühere Erfolge anknüpfen konnte, wird nun versucht, neue Wege zu gehen. Die Veranstaltung, die Anfang August auf einem ehemaligen Schweinestall stattfinden soll, wurde erstmals nach Mecklenburg-Vorpommern verlegt. In den NPD-Hochburgen hofft man auf hohe Besucherzahlen.  

Feiern im Schweinestall – Polizei verhindert Rechtsrock-Konzert

Offenbar in Ermangelung geeigneter Veranstaltungsorte sollte am vergangenen Sonnabend in Pasewalk ein Rechtsrock-Konzert in einem ehemaligen Schweinestall stattfinden. Hinter der als Geburtstagsfeier getarnten Veranstaltung steckt die örtliche NPD. Die Polizei konnte das Konzert unterbinden.

NPD in Uecker-Randow mit vielen Kandidaten

Zu der am 7. Juni stattfindenden Kommunalwahl tritt die NPD in einer ihrer Hochburgen, dem Uecker-Randow-Kreis, mit einer Vielzahl von Kandidaten an.