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Freitag, 01. August 2014

Völkische Siedler in M-V: Rechte auf der grünen Scholle

Seit der Wende kaufen im dünn besiedelten Mecklenburg-Vorpommern sogenannte völkische Siedler aus ganz Deutschland alte Gutshöfe und Land. Sie wirken wie ökologisch bewusste Menschen, die naturverbunden und wie linke Aussteiger alternativ leben und wirtschaften möchten. Jahrelang war den Dorfbewohnern in der Nachbarschaft nicht klar: Die Siedler kennen sich aus rechten Jugendorganisationen und pflegen ein rassistisches Blut und Boden-Weltbild. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Einheimischen sind wach geworden und aufmerksam.  Ein Audio-Beitrag des SWR, der zudem im mp3-Format heruntergeladen werden kann. 

Sonntag, 16. September 2012

Schulstreit im Norden – Rechte Familien in Mecklenburg-Vorpommern

"Völkische Siedler", "braune Ökologen" - Begriffe, mit denen Familien einer umstrittenen Siedlergemeinschaft im mecklenburgischen Landkreis Güstrow belegt werden. Offen ideologisch treten sie selten in Erscheinung: Vielmehr geht es den Ökobauern, Kunsthandwerkern oder Baustoffhändlern um das sogenannte artgerechte Leben auf der eigenen Scholle. Das Regionalzentrum für demokratische Kultur in Rostock spricht von etwa einem Dutzend nationaler Familien, zu denen 60 Kinder gehören. Die Siedlergemeinschaft wird inzwischen kritisch beäugt, doch wie geht man ihren Kindern um? Ein Beitrag des Deutschlandfunk, der im mp3-Format heruntergeladen oder als Stream online gehört werden kann.