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Braune Solidarität: Horst Mahler braucht Spenden

Der notorische Holocaustleugner Horst Mahler setzt weiterhin auf die Solidarität der Neonazi-Szene. Da dem Antrag des 79-Jährigen auf eine vorzeitige Haftentlassung nicht stattgegeben wurde, bittet er für seinen „Rechtskampf“ um Spenden. Am 5. September werden bei einem Konzert in Sachsen u. a. „Die Lunikoff Verschwörung“ und „Uwocaust“ für „Freiheit für Horst Mahler“ werben. Derweil bestätigt ihm die Leitung seiner Haftanstalt eine „verfestigte kriminelle Persönlichkeitsstruktur“.

Vertonter Hass - Neonazi-Bands werden indiziert

Für die Nachwuchsgewinnung spielt Musik für Neonazis eine gewichtige Rolle. Deshalb strengen die Behörden immer mehr Verfahren an, um Veröffentlichungen von Hassbands zu indizieren oder sogar zu verbieten. Als besonders eifrig hat sich dabei das brandenburgische Landeskriminalamt erwiesen, das in zehn Jahren 530 Tonträger aus dem offiziellen Verkehr ziehen konnte. Im letzten Jahr wurden 28 Verfahren gegen Neonazi-CDs erfolgreich abgeschlossen. Darunter befindet sich mit der „Liebenfels Kapelle“ auch eine bekanntere Formation aus Mecklenburg-Vorpommern.