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Identitäre Jagd auf Hilfsorganisationen im Mittelmeer

„Wir haben das Geld, wir haben eine Crew und wir haben eine Mission. Aber wir brauchen noch ein Schiff,“ erklärte die Identitäre Bewegung vor wenigen Tagen auf Facebook. Nach eigenen Angaben stehen der extrem rechten Organisation mehr als 63.000 Euro aus Spenden zur Verfügung, um „gegen die Schlepperschiffe vermeintlich `humanitärer´ NGOs an der italienischen Küste vorgehen“.

„Zwischentag“ in Erlangen: Vernetzungstreffen der Neuen Rechten

Verglichen mit früheren Auflagen des neurechten „Zwischentages“ müssen die Organisatoren um Felix Menzel mittlerweile kleinere Brötchen backen. Die für den 4. Juli in Erlangen unter dem Rahmenthema „Geopolitik und Einwanderung“ stehende „Freie Messe“ wird mit ihrem abgespeckten Programm nichtsdestoweniger eine Vielzahl an Personen des rechten Randes abseits von NPD und Freien Kameradschaften anziehen.

Anschläge auf Parteibüros: Ex-Führungskader der Neonazi-Gruppierung „Besseres Hannover“ unter Verdacht

Gehen mehrere Anschläge auf Parteibüros im Hannoveraner Umfeld auf das Konto eines ehemaligen Führungskaders der verbotenen Neonazi-Kameradschaft „Besseres Hannover“? Das jedenfalls glauben die zuständigen Ermittler, die am Mittwoch zwei Wohnungen des Verdächtigen durchsuchten. Nicht zum ersten Mal, dass der auch als Liedermacher aktive Neonazi strafrechtlich in Erscheinung getreten ist.

Viele Wege führen nach Berlin: AfD testet, wie islamfeindlich ihre Mitglieder sind

Wer nach dem Aufnahmestopp für (ehemalige) Mitglieder der sich in der unfreiwilligen Selbsteliminierung befindlichen Kleinstpartei Die Freiheit glaubte, die AfD sei entfernt von rechtspopulistischen Gefilden, der wurde dieses Wochenende eines Besseren belehrt. Parteisprecher Lucke musste für die Abgrenzung der neuen Sympathisanten intern Kritik einstecken, saß die Situation dann aber aus. Erstmal abwarten, wie sich das entwickelt. Nun wertet er – ganz der Professor – die Islamfeindlichkeit innerhalb der AfD aus.

„Prora hätte ein Gegenmodell zum geplanten „KdF-Seebad Rügen“ werden können, an dem eine Auseinandersetzung mit der Geschichte möglich gewesen wäre“

Mit unserem Artikel „Luxus-Urlaub im Nazi-Ferienlager“ haben wir Staub aufgewirbelt. An der Nutzung des ehemaligen NS-Vorzeigeprojektes gibt es viel Kritik. Dort untergebracht sind aber auch Bildungsprojekte, die das schwere Erbe des Seebades thematisieren. ENDSTATION RECHTS. sprach hierüber mit der Leiterin des PRORA-ZENTRUMS, Susanna Misgajski.