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Dresden: Gleich zwei Neonazi-Demos am kommenden Wochenende?

Im Vorfeld des Jahrestages der Bombardierung Dresdens sind am Samstag zwei Neonazi-Demonstrationen in der Dresdner Innenstadt zu erwarten. Aufgrund von Streitigkeiten wird innerhalb der Szene um die Besetzung des Tages konkurriert. Viel mehr mediale Aufmerksamkeit als die bevorstehenden Demonstrationen erhalten unterdessen die Proteste gegen die Enthüllung der Skulptur „Monument“ auf dem Dresdner Neumarkt.

Ohne Rudolf Heß kann die NPD nicht

Unter ihrem Vorsitzenden Frank Franz versucht sich die NPD, das Image einer modernen Rechtspartei zu geben. Alte ideologische Zöpfe, die beim Wähler wenig Anklang versprechen, sollen abgeschnitten und durch aktuellere Themen ersetzt werden. Wie sehr diese Partei zur Identifikation allerdings den Nationalsozialismus braucht, zeigt ein Blick in die NPD-Postille Deutsche Stimme. In der Mai-Ausgabe wird – wieder einmal – der Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß glorifiziert.

„Trauern“ bei Neonazis nicht mehr in Mode

Noch vor einigen Jahren gehörten sogenannte Trauermärsche zu den „Höhepunkten“ in den Demonstrationskalendern der extremen Rechten. Der Aufzug in Magdeburg trat bald an die Stelle von Dresden, wo zivilgesellschaftlicher Widerstand den Neonazis ihre Pläne mehr und mehr durchkreuzte. Doch an diesem Wochenende fanden sich in der Hauptstadt von Sachsen-Anhalt nunmehr noch 230 „Trauernde“ ein.