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Dienstag, 19. Januar 2016

„Trauern“ bei Neonazis nicht mehr in Mode

Noch vor einigen Jahren gehörten sogenannte Trauermärsche zu den „Höhepunkten“ in den Demonstrationskalendern der extremen Rechten. Der Aufzug in Magdeburg trat bald an die Stelle von Dresden, wo zivilgesellschaftlicher Widerstand den Neonazis ihre Pläne mehr und mehr durchkreuzte. Doch an diesem Wochenende fanden sich in der Hauptstadt von Sachsen-Anhalt nunmehr noch 230 „Trauernde“ ein.

Freitag, 27. November 2015

Dortmunder „Rathaussturm“: Neonazi zu 22 Monaten Gefängnis verurteilt

Für seine Beteiligung an zwei gewalttätigen Auseinandersetzungen schickt das Schöffengericht Dortmund einen Bezirksvertreter der Splitterpartei Die Rechte für 22 Monate ins Gefängnis. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass Daniel Grebe beim sogenannten Rathaussturm einen Politiker mit einem Flaschenwurf verletzt hatte, außerdem habe er nur wenige Monate vorher gezielt Böller auf Polizisten geworfen.

Dienstag, 12. Mai 2015

Nach Demo-Absage in Waren: "Wenn die Bullen was wollen, denn knallt es eben"

Seit einigen Monaten überzieht die rechtsextreme Szene das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit Aufmärschen und anderen öffentlichen Aktionen. In Waren sollte am kommenden Wochenende eine Demonstration am Rande einer Großveranstaltung stattfinden – wurde nun aber untersagt. Im Internet wird gefordert, dass dennoch eine Aktion durchgeführt werden soll, zur Not unter Anwendung von Gewalt.